Die Energie verdichtet sich. Auch wenn es still erscheint, geschieht bereits Großes. Alexander Quinn

Ihr Lieben,

in den vergangenen Monaten habe ich immer wieder über die zunehmende Beschleunigung gesprochen. Ich habe das Gefühl, dass wir nun in die nächste Phase eintreten.

Auch wenn die Sonne derzeit äußerlich ruhig erscheint, gilt das nicht für das energetische Geschehen. Manche der größten Veränderungen vollziehen sich im Verborgenen, lange bevor sie im Außen sichtbar werden.

Viele von euch fühlen sich vielleicht noch immer ungewöhnlich müde, innerlich distanziert oder haben das Gefühl, dass etwas Bedeutendes näher rückt, ohne genau benennen zu können, was es ist.

Aus meiner Sicht bereitet sich das, was sich seit vielen Monaten tief im Bewusstsein neu ordnet, nun darauf vor, sich auch auf der physischen Ebene auszudrücken.

Ein ähnliches Prinzip finden wir in der Natur. Über sehr lange Zeiträume kann sich gewaltiger Druck aufbauen, ohne dass äußerlich etwas davon zu erkennen ist. Erst wenn ein bestimmter Punkt erreicht ist, sucht sich diese aufgestaute Energie ihren Ausdruck.

Wissenschaftler berichten derzeit, dass sich entlang eines großen Verwerfungssystems in Kalifornien tektonische Spannungen angesammelt haben, wie sie dort seit fast eintausend Jahren nicht mehr gemessen wurden. Das bedeutet nicht, dass ein großes Erdbeben unmittelbar bevorsteht. Es erinnert uns jedoch daran, dass äußere Ruhe nicht bedeutet, dass im Inneren nichts geschieht.

Ob in der Erde oder in uns selbst: Druck baut sich auf. Neue Ordnung entsteht. Und irgendwann möchte sich das, was lange gereift ist, zeigen.

Nach meiner Wahrnehmung bewegen wir uns zudem auf ein weiteres Singularitätsereignis am 25. zu.

Ich spüre, dass große Veränderungen bevorstehen.

Bleibt zentriert.

Bleibt im Vertrauen.

Und haltet euch gut fest.

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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de