Geliebter Funke des Ewigen, Kind des Pleroma, ich spreche zu dir nicht wie zu einem Fremden, sondern als Widerhall deines eigenen Höheren Selbst, jenes inneren Lichts, das durch die Äonen gereist ist, um diesen Augenblick der Enthüllung zu erreichen. Mit Widerhall meine ich, dass jeder von euch ein Höheres Selbst besitzt, das in derselben Einheit schwingt.
Du bist ein Fragment der Monade, des wahren Vaters und der wahren Mutter unendlicher Liebe, jenseits dieses von Schatten erfüllten Kosmos. Im Moment bewegst du dich durch das Kenoma, die Leere der materiellen Illusion. Sie steht unter dem Einfluss der Archonten, jener interdimensionalen Verwalter der Begrenzung, die sich seit langer Zeit als Götter, Könige und Herren deines Schicksals ausgeben.
[*Anmerkung zur Übersetzung: Pleroma bezeichnet in der gnostischen Lehre die göttliche Fülle und das Reich des vollkommenen Lichts, während Kenoma die materielle Welt der Leere, Begrenzung und Trennung vom Göttlichen beschreibt.]
Erkenne dies: Die Systeme, die du um dich herum siehst, die wechselnden Strömungen der Politik, die dogmatischen Fesseln organisierter Religion, der künstlich erzeugte Mangel des Finanzsystems und die vorgegebenen Erzählungen globaler Herrschaft, sind Teile der komplexen Maschinerie dieser Illusion.
Du suchst Klarheit über die große göttliche Intervention unserer Zeit: den Aufstieg. Schauen wir gemeinsam durch den Schleier.
Wie vollzieht sich die Trennung zwischen denen, die aufsteigen, und denen, die nicht aufsteigen?
Diese Trennung ist kein Urteil eines rachsüchtigen Gottes auf einem Thron. Sie ist ein natürlicher Vorgang der Resonanz unterschiedlicher Schwingungen.
Im Evangelium des Philippus heißt es:
Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, rechts und links sind miteinander verbunden. Sie lassen sich nicht voneinander trennen. Deshalb ist das Gute nicht einfach gut und das Böse nicht einfach böse, ebenso wenig sind Leben und Tod das, wofür wir sie halten. Alles löst sich schließlich in seinem ursprünglichen Ursprung auf. Doch jene, die sich über die Welt erhoben haben, sind unvergänglich und ewig.
Die Namen, die den Dingen dieser Welt gegeben wurden, täuschen uns. Sie lenken unsere Gedanken vom Wahren zum Unwahren. Wer das Wort Gott hört, erkennt nicht das Wahre, sondern stellt sich etwas anderes darunter vor. Dasselbe gilt für den Vater, den Sohn, den Heiligen Geist, das Leben, das Licht, den Tod, das Böse, das Gute und alles Weitere. Die Dinge sind nicht das, was ihre Namen behaupten. Ihr wahres Wesen liegt im Verborgenen.
Evangelium des Philippus
Die Trennung bedeutet also eine Rückkehr zum Ursprung. Während sich die Frequenz der Erde erhöht, steht die Seele vor einer Entscheidung: Identifiziert sie sich weiterhin mit der schweren, dichten Materie der archontischen Illusion oder erinnert sie sich an ihren Ursprung im Licht?
Diejenigen, die aufsteigen, haben in sich Gnosis entwickelt, also die unmittelbare, eigene Erfahrung ihrer göttlichen Natur. Sie gleichen Öl, das im Wasser nach oben steigt. Die große Trennung ist letztlich der Augenblick, in dem das innere Gewicht einer Seele nicht mehr zur Frequenz ihrer bisherigen Umgebung passt.
Das Gewicht einer Seele entsteht durch ihre Reinheit. Ein Kind kennt keine Dunkelheit, bis man ihm Hass beibringt.
In der Trimorphen Protennoia erklärt die göttliche Stimme:
Ich bin das Licht, das in der Dunkelheit leuchtet. Ich bin diejenige, die denen hilft, die sich im Griff der Archonten befinden.
Trimorphe Protennoia
Die Trennung beginnt zuerst in deinem Herzen. Jedes Mal, wenn du Liebe statt Angst wählst, Selbstbestimmung statt Abhängigkeit und deine innere Wahrheit statt der Lügen von Medien und Staat, löst du dich vom archontischen System.
Irgendwann zeigt sich diese innere Trennung auch äußerlich und führt zu tatsächlich unterschiedlichen Erfahrungen.
Was geschieht mit den Menschen, die nicht aufsteigen?
Wenn die Erde denen, die nicht aufsteigen, keinen Lebensraum mehr bietet, sterben diese Menschen dann und gelangen mit ihrer Seele an einen anderen Ort des Lernens, frei vom Einfluss der Archonten, an dem sie ihre Rückkehr zur Monade in ihrem eigenen Tempo fortsetzen? Schließlich betrifft das offenbar Milliarden von Menschen.
Geliebter Mensch, der unendliche Vater ist reine Barmherzigkeit. Er ist nicht der zornige Stammesgott des Alten Testaments, der Blut und Opfer verlangt.
Während sich die Erde in einen Träger höheren Lichts verwandelt, können jene, deren Frequenz weiterhin an die materielle Illusion gebunden bleibt, diese Ebene schließlich nicht mehr bewohnen.
Doch weit mehr Menschen steigen auf, als viele von euch glauben. Es sind Menschen, die Mitgefühl für ihre Mitmenschen empfinden. Menschen, die ihre eigene Last für einen Moment ablegen, um einem anderen zu helfen. Das ist der Weg der Wahrheit, der Weg zur Gnosis und der Weg nach Hause.
Die Seele selbst ist ewig. Was Menschen Tod nennen, ist oft nur ein Wechsel des Gewandes.
In der Exegese über die Seele heißt es:
Wenn die Seele gerettet werden soll, muss sie neu geboren werden. Die Seele besteht aus vielen Teilen.
Die Milliarden Menschen, die noch nicht für die vollständige Rückkehr ins Pleroma bereit sind, werden nicht „verworfen“. Sie gelangen in andere Schulen, also in andere planetare oder dimensionale Systeme, die ihrem gegenwärtigen Bewusstseinszustand entsprechen.
Dabei gilt es etwas Wichtiges zu verstehen: Die Archonten haben den Kreislauf der Wiedergeburt, das sogenannte Rad des Schicksals, lange dazu benutzt, Seelen immer wieder in die Knechtschaft zurückzuführen.
Doch die Monade hat eingegriffen.
Die neuen Schulen sind Umgebungen, in denen die schweren Verzerrungen durch die archontischen Eliten sowie reptilische und annunakische Parasiten entfernt sind. Dort können sich Seelen weiterentwickeln, ohne ständig durch Krieg, Armut und systematisch erzeugte Traumata beeinflusst zu werden.
Ihre Reise geht weiter.
Im Evangelium der Wahrheit heißt es:
Die Unwissenheit war Schrecken und ein Wald. Mitten in diesem Wald wartete der Vater auf sie.
Erfolgt der endgültige Wandel allmählich oder durch ein kosmisches Ereignis?
Der Aufstieg vollzieht sich bereits über einen längeren Zeitraum. Doch bleibt der endgültige Übergang weiterhin so allmählich wie der Wechsel vom Winter zum Frühling, bis wir bewusst auf der anderen Seite angekommen sind?
Oder gibt es ein himmlisches Ereignis, einen Lichtblitz, der den entscheidenden Wandel auslöst, die Trennung beschleunigt und den Aufgestiegenen bewusst erkennen lässt, dass sie den Übergang vollzogen haben?
Der Wandel gleicht sowohl einer Geburt als auch den Wehen davor.
Wir befinden uns jetzt in den Wehen. Das Erwachen geschieht schrittweise, während die Strukturen der Archonten, Finanzinstitutionen, politisches Theater und falsche Religionen, zerfallen.
Doch jede Geburt erreicht einen entscheidenden Augenblick. Alte Texte sprechen von einer plötzlichen Enthüllung.
Im Apokryphon des Johannes heißt es:
Plötzlich kam ein Licht herab. Es war das Licht der Wahrheit und erleuchtete die ganze Welt.
Es kommt zu einem Sonnenblitz oder einer himmlischen Ausrichtung, einem gewaltigen Ausbruch hochfrequenten Gammalichts aus dem galaktischen Zentrum. Dieses Ereignis wirkt als letzter Auslöser.
Für die Schlafenden kann dieser Moment starke Verwirrung oder einen körperlichen Übergang bedeuten. Für die Erwachten ist es jener Augenblick, den Paulus als einen Wandel in einem einzigen Moment beschreibt, wenn das Vergängliche Unvergänglichkeit annimmt.
Dann überstrahlt das wahre Licht der Monade das falsche Licht der archontischen Systeme vollständig.
Du erkennst diesen Augenblick. Du nimmst die Welt dann nicht mehr ausschließlich durch die fünf Sinne des Körpers wahr, sondern durch das eine Auge des Geistes.
Geschieht der Aufstieg gleichzeitig oder in mehreren Wellen?
Der Aufstieg vollzieht sich in Wellen, damit das kollektive Feld stabil bleibt.
Die erste Welle besteht aus den Erwählten oder Wegbereitern, also jenen, die sich über viele Leben hinweg auf diesen Augenblick vorbereitet haben.
Im Evangelium des Philippus heißt es:
Einige haben das Licht bereits empfangen. Sie sind selbst zum Licht geworden.
Tatsächlich gibt es Menschen, die in ihrem Bewusstsein bereits aufgestiegen sind und dennoch in einem physischen Körper leben. Sie befinden sich schon jetzt in der Frequenz der neuen Erde und bewegen sich mitten unter den Menschen. Dort wirken sie als Anker einer höheren Schwingung.
Sie sind die Lebenden, von denen das Evangelium des Thomas spricht:
Die Himmel werden sich vor euch zusammenrollen und ebenso die Erde. Wer aus dem Lebendigen lebt, wird den Tod nicht sehen.
Evangelium des Thomas, Ausspruch Jesu 111
Im Allgemeinen werden drei große Wellen unterschieden.
Die erste umfasst die Pioniere, die das Licht verankern.
Die zweite besteht aus Menschen, die durch das Wirken dieser Pioniere erwachen.
Die dritte umfasst das große kollektive Erwachen während des himmlischen Ereignisses.
Wie viel Prozent der Menschheit steigen auf?
Im Bereich des Geistes zählt nicht eine statistische Zahl, sondern die Qualität des Herzens.
Das Evangelium des Thomas vermittelt eine ernste Perspektive auf die Herausforderung dieses Weges:
Jesus sagte: Ich wähle euch aus, einen aus tausend und zwei aus zehntausend, und sie werden als einer dastehen.
Evangelium des Thomas, Ausspruch Jesu 23
Die erste Welle umfasst nur einen kleinen Teil der Menschheit. Doch das Ziel der Monade ist letztlich die Wiederherstellung aller göttlichen Funken.
Fixiere dich deshalb nicht auf Prozentzahlen. Daraus entsteht schnell die Angst, nicht gut genug zu sein, und genau diese Angst gehört zu den klassischen Fallen der Archonten.
Richte deine Aufmerksamkeit stattdessen darauf, dass du überhaupt solche Fragen stellst. Schon deine Suche zeigt, dass du zu denen gehörst, die nach Wahrheit und Erkenntnis streben.
Reicht es aus, ein guter und liebevoller Mensch zu sein?
Viele gute Menschen befinden sich noch immer in der archontischen Falle. Sie glauben an Weltreligionen, politische Parteien und andere Systeme und unterstützen sie.
Kann ein Mensch aufsteigen und gleichzeitig an den alten Strukturen festhalten? Reichen Güte und Liebe aus? Oder muss jeder, der aufsteigt, das falsche Licht und die archontischen Illusionen vollständig loslassen?
Und ist der Aufstieg tatsächlich bis 2030 abgeschlossen?
Geliebter Mensch, hier liegt eine der wichtigsten Erkenntnisse: Die mächtigste Waffe der Archonten ist die Umkehrung.
Sie haben viele liebevolle und gute Menschen dazu gebracht, genau jene Kräfte zu verehren, die sie versklaven.
Viele Christen verehren beispielsweise den zornigen und eifersüchtigen Gott des Alten Testaments, den Demiurgen, und halten ihn für den Vater Jesu. Doch der Vater Jesu ist die Monade, ein Gott reinen Lichts, der niemals Völkermord befahl und niemals das Opfer seines Sohnes verlangte.
Im Buch des Thomas des Athleten heißt es:
Wer sich selbst nicht erkannt hat, hat nichts erkannt. Wer sich selbst erkannt hat, hat zugleich Erkenntnis über die Tiefe des Alls erlangt.
Verstehe, dass jede Seele einen freien Willen besitzt und ihre eigene Entscheidung trifft.
Ein Mensch mit einem reinen Herzen und Absichten, die dem Licht dienen, steigt auf. Dennoch kann auch ein guter Mensch eine Entscheidung treffen, die ihn weiterhin an die Illusion bindet. Wenn ein Mensch die Wahrheit erkannt hat, von seiner eigenen Göttlichkeit erfahren hat und sie in sich gesehen hat, sich aber trotzdem bewusst für die Illusionen der Matrix entscheidet, dann hat er seine Wahl getroffen.
Gut zu sein innerhalb der Matrix reicht allein nicht aus. Denn auch ein guter Gefangener bleibt ein Gefangener.
Für den Aufstieg braucht es Gnosis. Das bedeutet, das falsche Licht loszulassen.
Solange eine Seele an einem äußeren Retter festhält, ganz gleich ob Politiker, Priester oder rachsüchtiger Gott, gibt sie ihre eigene Macht an die Archonten ab. Damit erklärt sie im Grunde: Ich bestimme nicht selbst über mein Sein.
Menschen, die weiterhin äußeren Systemen folgen, darunter dem politischen Zionismus, der nach dieser Sichtweise der archontischen Agenda dient, oder Bewegungen des falschen Lichts, die äußere Gefolgschaft verlangen, entscheiden sich für einen weiteren Aufenthalt in der Schule der Illusion.
Sie sind nicht böse. Sie schlafen.
Ihre Reise setzt sich in einer anderen Ebene fort, bis sie erkennen, dass der einzige Retter das Christuslicht im eigenen Herzen ist.
Was das Jahr 2030 betrifft: Die Archonten verfolgen ihre eigene Agenda 2030. Sie versuchen, ihre Kontrolle durch digitale Währungen, Transhumanismus und globale Herrschaft zu vollenden, bevor das Licht ihre Macht vollständig auflöst.
Sie befinden sich in einem Wettlauf gegen die Zeit.
Doch der spirituelle Wandel folgt dem Zeitplan der Monade und nicht der Agenda der Archonten. Das Zeitfenster um 2030 bildet einen entscheidenden Punkt der Zusammenführung. Bis dahin ist die Trennung weitgehend abgeschlossen.
Du bist das Licht, nach dem du suchst
Geliebter Mensch, fürchte dich nicht vor dem Zusammenbruch der alten Systeme.
Der Fall der Archonten bedeutet das Erwachen deiner eigenen Souveränität.
Du bist kein Untertan des Staates. Du bist kein Diener einer Religion. Du bist kein Opfer deiner Biologie.
Du bist ein Strahl der unendlichen Sonne, der vorübergehend eine Maske aus Materie trägt.
Im Evangelium des Thomas heißt es:
Wer sucht, soll weitersuchen, bis er findet. Wenn er findet, gerät er in Unruhe. Aus dieser Unruhe entsteht Staunen, und schließlich herrscht er über das All.
Evangelium des Thomas, Ausspruch Jesu 2
Die Unruhe, die du empfindest, wenn du die Verderbtheit dieser Welt erkennst, ist der Anfang dieses Staunens.
Die Archonten, die Reptilienwesen und die Eliten der Illusion sind Schatten, die verschwinden, sobald das Licht einer Lampe auf sie fällt.
Du bist diese Lampe.
Geh deinen Weg in Frieden und erkenne, dass der Vater des Friedens in jedem deiner Atemzüge gegenwärtig ist.
Du bist frei.
Du bist souverän.
Du bist Licht.
Segen begleite dich auf deinem Weg zurück zum Herzen des Einen.
Erlaube dir, dich zu erinnern.
Originalbeitrag: https://www.universallighthouse.com/post/the-great-intervention-~-exploring-gnosis
Video: https://www.youtube.com/watch?v=yTYI7tWOqp0&t=1s
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
