Current Update 20/8. Jada A. Seidl (Vorwort Rosi)

Vorwort Rosi/esistallesda.de – Warum mich dieser Text gerade so tief trifft

Bevor ihr den folgenden Beitrag von Jada lest, möchte ich ein paar persönliche Worte voranstellen.

Denn selten hat ein Text so genau den Punkt getroffen, an dem ich selbst gerade stehe.

Mein heutiger Rückzug – keine Blogbestückung, kein Newsletter, keine Mail-Antworten – mag von außen vielleicht drastisch wirken. Für mich ist er das auch. Denn dieser Blog ist für mich nicht einfach irgendeine Webseite, die ich gelegentlich mit ein paar Texten füttere. Ich stecke seit Jahren unzählige Stunden, Energie, Herzblut und einen großen Teil meines Alltags hinein.

Und genau deshalb fällt es mir so schwer, einfach einmal zu sagen:

Nein. Heute nicht. Und vielleicht auch morgen nicht.

Mein Wertschätzungsfrust ist nicht gestern entstanden. Er hat sich über eine lange Zeit aufgebaut.

Es geht mir dabei nicht darum, dass jeder Mensch, der hier liest, etwas geben muss. Darum ging es mir nie. Und es geht auch nicht darum, Dankbarkeit gegeneinander aufzurechnen.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich selbst ehrlich fragen muss, ob das Verhältnis zwischen dem, was man dauerhaft gibt, und dem, was zurückkommt, für einen selbst noch stimmig ist.

Und genau an diesem Punkt bin ich angekommen.

Wenn ein Blog innerhalb von vierzehn Tagen 320.224 Mal aufgerufen wird und in derselben Zeit eine einzige Wertschätzungsspende eingeht, dann darf ich diese Realität nicht länger schönreden.

Nicht aus Ärger.
Nicht aus Trotz.
Sondern aus Selbstachtung.

Vielleicht ist genau das mein ganz persönlicher „Realitätscheck“, von dem Jada im folgenden Beitrag schreibt.

Denn während ich ihre Worte las – über alte Loyalitäten, über das Festhalten an bisherigen Versionen unserer selbst, über die Wahrheit unserer Beziehungen und darüber, wo wir aus Gewohnheit immer weiter funktionieren -, dachte ich immer wieder:

Ja. Genau das ist es.

Vielleicht besteht Veränderung manchmal eben nicht darin, noch mehr zu tun, noch verständnisvoller zu sein, noch länger durchzuhalten oder sich einzureden, dass Geben allein doch schon Erfüllung genug sein müsse.

Vielleicht besteht Veränderung manchmal darin, aufzuhören.

Nicht für immer.
Nicht als Strafe für irgendjemanden.
Sondern lange genug, um wieder zu spüren, was für einen selbst eigentlich noch stimmt.

Ich merke gerade sehr deutlich, dass ich meine eigene Energie nicht länger so behandeln möchte, als wäre sie eine unbegrenzt verfügbare Ressource.

Auch meine Zeit hat einen Wert.
Auch meine Arbeit hat einen Wert.
Und – vielleicht ist das gerade die wichtigste Erkenntnis – auch ich selbst muss diesen Wert IN MIR ernst nehmen, wenn ich mir wünsche, dass er im Außen wahrgenommen wird.

Deshalb trifft mich der folgende Beitrag heute auf eine ganz besondere Weise.

Vielleicht versteht ihr nach dem Lesen ein wenig besser, warum ich gerade diesen – für meine Verhältnisse tatsächlich drastischen – Schritt zurück mache.

Ich möchte nicht verbittert weitergeben.

Ich möchte nicht schreiben, während in mir gleichzeitig eine Stimme immer lauter fragt: Warum tust du das eigentlich noch, wenn du dich dabei zunehmend gesehen (was die Aufruf- und Abonnentenzahlen aufzeigen) & gleichzeitig ungesehen (was den Ausgleich in Wort und Tat angeht) fühlst?

Und ich möchte vor allem nicht warten, bis aus meiner Freude am Teilen endgültig Frust geworden ist.

Also höre ich dieser Stimme jetzt zu.

Der Brunnen hält dicht, heißt es im folgenden Text.

Vielleicht ist genau das gerade meine Aufgabe:

Nicht noch tiefer zu schöpfen.

Sondern den Eimer für einen Moment abzustellen.

Und zu schauen, was geschieht, wenn ich nicht mehr selbstverständlich gebe, sondern mich selbst wieder mit in die Gleichung nehme.

Der folgende Text von Jada spricht mir deshalb heute auf eine beinahe unheimliche Weise aus der Seele.

Lest selbst.


Liebe Sternensaat, der Realitätscheck der Zentralsonnen und dein Erwachen im Eklipse-Korridor , erinnern uns:

Bewusstseinssprünge passieren nicht einfach so. 

Sie kündigen sich an durch ein tiefes, unruhiges Vibrieren in unseren Zellen – ein Ziehen in Richtung von Möglichkeiten, die unser Verstand im Moment noch gar nicht vollständig erfassen oder linear verfolgen kann. 

Wir befinden uns jetzt mitten auf der tiefen Wasserseite des Eklipse-Korridors. 

Das bedeutet, der Kosmos zieht uns radikal unter unseren gewohnten, logischen Gedankenstrom und leitet uns direkt in den emotionalen Körper, in die intuitive Architektur unseres Seins, in das Nervensystem und in die multidimensionale Subkonstanz. 

Es ist eine Phase, in der alte, interne Referenzpunkte – alles, woran wir uns bisher im Außen festgehalten haben – rücksichtslos gelöst werden, damit neue Wege des reinen Seelenwissens beginnen können, sich zu entfalten.

Vielleicht spürst du es in diesen Tagen ganz massiv in deinem Körper: Es ist ein Zustand von schwerer Müdigkeit, einer tiefen Energielosigkeit oder einer seltsamen inneren Langsamkeit, während der Kopf gleichzeitig noch rasen will. 

Schimpf nicht mit deinem Körper, wenn er gerade im Schneckentempo läuft. 

Das ist ein heiliger Schutzmechanismus. 

Dein System verarbeitet im Hintergrund eine immense energetische Schöpferarbeit.

Wir gehen gerade mit Riesenschritten der kommenden Mondfinsternis entgegen und das aktuelle Eklipse-Achsen-Quadrat wirft seine mächtigen Schatten voraus. 

Uranus trägt in dieser Konstellation die Energie eines radikalen Befreiungskampfes in unser Feld. 

Plötzliche Wahrheiten, unerwartete Veränderungen und intuitive Durchbrüche brechen wie Blitze in unser Leben ein. 

Sie sind hier, um veraltete mentale Rahmen zu zerstören. 

Uranus offenbart uns schonungslos, wo wir in der Vergangenheit versucht haben, Dinge zu erzwingen, zu kontrollieren, vorherzusagen oder wo wir aus einer falschen Loyalität heraus an Versionen von uns selbst festgehalten haben, die das zukünftige Feld, das sich jetzt öffnet, einfach nicht mehr halten können. 

Die alte Haut wird zu eng. Die alten Masken fallen.

Wenn du das Gefühl hast, dass sich in deinem Leben in den letzten Wochen bestimmte Schleifen, Konflikte oder emotionale Dramen wiederholen – wie es gerade ganz vielen in unserer Community so geht -, dann ist das kein Zufall. 

Du erlebst gerade eine direkte Verbindung im kosmischen Wifi der Zentralsonnen. 

Um unser System dabei nicht zu überfordern, werden die hochfrequenten 12D-Lyrafrequenzen von den Zentralsonnen im Moment exakt so weit gedrosselt, dass sich in der Verbindung mit Saturn ein kraftvolles, unerbittliches Zeitfenster öffnet, das ist Evolution 

Dieses Himmels-Zeitfenster stellt die Dynamik deiner bisherigen Interaktionen im Außen völlig auf den Kopf. 

Was sich gerade so turbulent, zäh oder schmerzhaft verdichtet anfühlt, ist in Wahrheit etwas absolut Großartiges: 

Es ist das unbestechliche Feld der nackten Wahrheit.

Dazu ereignet sich jetzt eine kosmische Konstellation, die eine tiefe Reife von uns verlangt – Venus steht im Zeichen der Waage exaltiert und bildet eine exakte, messerscharfe Opposition zu Saturn. 

Viele von uns erleben diese mächtige Ausrichtung in diesen Zeichen in dieser Intensität zum ersten oder zweiten Mal in ihrem Leben (zuletzt vor 28 Jahren).

Es ist ein ultimativer, kosmischer Realitätscheck. 

Diese Achse zwingt uns in die absolute Verkörperung. 

Sie spiegelt uns die ungeschönte Wahrheit über uns selbst, über unsere Realitätsgestaltung und vor allem über unsere Selbstbeziehung und das was und wie wir sind. 

Was und wie wir sind, gestaltet unsere Realität interagiert mit dem  Kollektiv – zeigt im Gegenüber unsere Ureigens erbautes Feld der Beziehung, wo bewegen wir uns, im Schöpfungsmodus der unendlich göttlichen Fülle oder in der Mangelmatrix der menschlichen Begrenzung.

Die Verzerrungen fallen jetzt. Jede Illusion, die wir uns mühsam aufrechterhalten haben, um den Schein zu wahren, bricht nun in sich zusammen. 

Bis zum Ende der nächsten Woche wirst du ganz genau und glasklar sehen, wo du bei dir selbst und wo du jemand anderem gegenüber wirklich stehst. 

Es gibt kein Verstecken mehr. Saturn wird dich mit seiner liebevollen Strenge dazu zwingen, dich radikal auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt, was Bestand hat und was echt ist.

Nutze diese Zeit, um den Verstand komplett zur Ruhe zu bringen. 

Geh raus aus dem Kampf mit dir selbst, raus aus den To-Do-Listen des Alltags. 

Tauche ein in dein inneres Nest, pflege deine schützende Burg und erde dich im Element des Wassers. 

Die Samen für deine neue Fülle-Matrix sind tief in der Erde vergraben. Der Brunnen hält dicht. Vertraue dem Prozess, vertraue der Langsamkeit deines Körpers und erlaube der Wahrheit, dich zu befreien. 

In dieser Woche wird dein Gottesfunke unerschütterlich klar, sehe dich selbst wo auf deinem Weg du gerade weilst, denn nur die Wahrheit währt ewig.

In tiefer,  Verbundenheit und galaktischem Licht,

Jada

Bildquelle: Jada Privat

Originalbeitrag: https://kosmischesgefluester.blog/2026/08/20/current-update-20-8-2/