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Current Update 20/9

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Current Update 20/9

Jada A. Seidl - Kosmisches Geflüster - Shift Update·20. September 2026, 18:01 Uhr·11 Minuten

Liebe Sternensaat, 

du bist der lebendige Nullpunkt.

Wir kommen gerade tiefer in unseren Körpern an als in irgendeiner Phase zuvor.

Wir nehmen diese Bewegung nicht als etwas wahr, das irgendwann in einer fernen Zukunft geschehen wird. 

Sie geschieht jetzt – in unserem Nervensystem, in unserer Wahrnehmung, in unseren Beziehungen und in der Art, wie unser Körper auf Wahrheit, Überforderung, Nähe und innere Ausrichtung antwortet.

Als Sternensaat erleben wir dies aus einem Raum des inneren Wissens und der gelebten Wahrnehmung und tragen es in die Welt, was wir  als Bewegung um uns und in uns erkennen. 

Denn nicht alles, was wirklich ist, lässt sich im Augenblick seines Geschehens bereits vollständig erklären. 

Manche Wirklichkeiten erkennen wir zuerst an ihrer Wirkung – an dem, was sie in unserem Bewusstsein, unserem Körper und unserem Leben verändern.

Am 23/9 um 02:05 Uhr MESZ erreichen wir in diesem Übergang einen astronomischen Mittelpunkt.

In diesem Augenblick überquert die Sonne den Himmelsäquator in südlicher Richtung. Auf der Nordhalbkugel beginnt der astronomische Herbst. 

Licht und Dunkelheit begegnen sich in einem annähernden Gleichgewicht, bevor sich die sichtbare Bewegung des Jahres weiter nach innen wendet.

Für uns ist dieser Äquinox zugleich ein weiterer Nullpunkt im planetaren Evolutionsraster.

Nullpunkt bedeutet nicht, dass nichts geschieht. Er ist der Augenblick höchster Offenheit zwischen zwei Ordnungen. 

Das Alte verliert seine selbstverständliche Bindekraft, während das Neue noch keine endgültige Form angenommen hat. 

Vergangenheit, Gegenwart und zukünftige Möglichkeit berühren sich für einen Moment in demselben Feld.

Wir stehen nicht außerhalb dieses Feldes.

Wir sind das Feld.

Ein Äquinoxereignis erinnert uns daran, dass Licht und Dunkelheit keine Feinde sind. 

Wir müssen den Schatten nicht bekämpfen, um Licht zu sein. Wir dürfen ihn wahrnehmen, durchfühlen und in ein größeres Bewusstsein zurückholen.

Das Licht, das jetzt nach innen sinkt, möchte nicht länger nur als Vision oder geistige Möglichkeit über unserem Alltag schweben. Es sucht einen menschlichen Landungsplatz.

Es sucht unseren Körper.

Es sucht unsere Stimme.

Es sucht unsere Entscheidung.

Es sucht jene konkrete Handlung, durch die eine innere Wahrheit zur gelebten Wirklichkeit wird.

Wir haben zuletzt darüber gesprochen, die großen Trinitätswellen 3:3, 6:6, 9:9 und 12:12 bilden den übergeordneten Schöpfungsbogen unseres Lichtjahres.

3:3 öffnet den geistigen Raum. 

6:6 führt den Impuls in die Seele. 

9:9 verbindet das höhere Herz mit der Stimme. 

12:12 führt die empfangene Information in die körperliche Versiegelung. 

Diese Trinitätswellen bilden die übergeordnete Architektur.

Davon zu unterscheiden sind die vier Wellen der Verdichtung, die sich ab Oktober aktivieren.

Sie wiederholen nicht einfach den bisherigen Zyklus. Sie tragen das Empfangene tiefer in die Materie. 

Was bislang erkannt, gefühlt oder ausgesprochen wurde, wird in vier aufeinanderfolgenden Bewegungen an unser tatsächliches Leben herangeführt.

Dieser Äquinox wird zur  Schwelle für einen  planetaren Kalibrierungs- und Nullpunkt.

Was durch 9:9 im höheren Herzen und in der Stimme geöffnet wurde, wird jetzt ausgerichtet. 

Nicht damit wir uns erneut in einer kosmischen Erzählung verlieren, sondern damit das Empfangene in uns einen klaren und tragfähigen Boden findet.

9:9 öffnete die Wahrheit,  diese Äquinox richtet sie aus.

Wir sind bereits in einem  großen Vorbereitungsfeld angekommen, bereiten den Boden ( die große Kristallisation) wenn Oktober sich die vier Wellen und ihre Verdichtung aktivieren. 

Die vier Wellen führen nicht fort von der Erde. Sie führen tiefer hinein – in unsere Beziehungen, unsere Arbeit, unseren Selbstwert, unsere Grenzen und in die Art, wie wir empfangen, wählen und handeln.

Der Nullpunkt öffnet das Feld, aber er lebt nicht für uns. 

Er kann Möglichkeiten zeigen, Erinnerungen berühren und eine neue Richtung spürbar machen. 

Doch er nimmt uns die Entscheidung nicht ab.

Die Schöpfung, das Universum gibt den Impuls.

Unser Bewusstsein erkennt ihn.

Unsere bewusste Arbeit macht ihn bewohnbar.

Unser Körper bringt ihn in die Welt.

Mehr wahrnehmen, weniger aufnehmen. 

In diesem Tag und Nachtgleichen -Korridor verändert sich unsere Wahrnehmungspräsenz.

Viele von euch besitzen die Fähigkeit, etwas zu wissen, bevor es ausgesprochen wurde. 

Wir fühlen Spannungen in einem Raum, nehmen einen Stimmungswechsel wahr oder erkennen eine Wahrheit, bevor der Verstand sie erklären kann.

Lange war diese Sensitivität mit Übernahme verbunden.

Wir nahmen nicht nur wahr, was um uns geschah – wir nahmen es in uns auf. 

Wir trugen fremde Gefühle weiter, versuchten unbewusst Räume zu regulieren und verwechselten Mitgefühl mit der Verpflichtung, das Gewicht anderer im eigenen Körper zu halten.

Diese Beziehung zu unserer Durchlässigkeit verändert sich jetzt.

Das ist Permeabilität und bedeutet Durchlässigkeit.

Sie ist die Fähigkeit unseres Systems, Stimmungen, Eindrücke und feine Informationen aus der Umgebung aufzunehmen. 

Diese Offenheit ist keine Schwäche. Sie ist ein hochsensibles Wahrnehmungsinstrument. 

Doch ein Instrument braucht Klarheit, Abstimmung und Grenzen, damit aus Empfindsamkeit nicht dauerhafte Überbeladung wird.

Unsere Fähigkeit, mehr zu bemerken, wird stärker. 

Gleichzeitig lernen wir, weniger davon ungeprüft zu absorbieren.

Wir lernen:

Ich kann etwas fühlen, ohne es zu meinem Gefühl zu machen.

Ich kann etwas wissen, ohne sofort darauf reagieren zu müssen.

Ich kann einem Menschen nah sein, ohne sein Nervensystem in meinem Körper weiterzutragen.

Ich kann offen bleiben, ohne grenzenlos zu werden.

Das ist keine Verringerung unserer Sensitivität. 

Es ist die wachsende Neutralität, in der wir wahrnehmen, ohne das Wahrgenommene zu übernehmen- eine große Veredelung imWahrnehmungssystem.

Unsere Wahrnehmung wird klarer, weil sie nicht mehr fortwährend von Übernahme überlagert wird. 

Wir beginnen, zwischen Intuition und Angst, zwischen Mitgefühl und Verschmelzung, zwischen innerem Wissen und einem alten Alarmmuster zu unterscheiden.

Wenn der Körper die Neuordnung spürt, benötigt er Energie. 

Sie kann sich als Müdigkeit zeigen, die scheinbar nicht zu dem passt, was wir an einem Tag sichtbar geleistet haben. Der Körper kann schwer wirken, während das Nervensystem gleichzeitig überaktiv ist. 

Manche erleben Agitation (starke innere Unruhe oder Aufgewühltheit, das Gefühl, nicht still sitzen zu können, 

erhöhte Reizbarkeit,

kreisende oder beschleunigte Gedanken, 

ein überaktives Nervensystem, 

Anspannung, obwohl man gleichzeitig erschöpft ist), 

seltene Angst, intensive Träume, Déjà-vu-Momente oder das seltsame Empfinden, dass etwas geschieht, obwohl noch keine klare Geschichte damit verbunden ist.

Auch der Magen kann auf Überreizung und innere Neuorientierung reagieren. 

Kurze Wellen von Übelkeit, ein empfindlicher Bauch oder ein verändertes Körpergefühl können uns darauf aufmerksam machen, dass unser autonomes Nervensystem zwischen Sicherheit, Stimulation und Überbeladung neu unterscheiden lernt.

Je bewusster wir werden, desto genauer hören wir unserem Körper zu. 

Wir geben ihm Ruhe, Nahrung, Wasser, Erdung und Unterstützung. 

Anhaltende oder starke Beschwerden dürfen medizinisch abgeklärt werden. Das widerspricht der energetischen Wahrnehmung nicht – es ist ein Teil gelebter Selbstverantwortung.

Unser Körper ist nicht das Hindernis auf dem Weg ins Licht, er ist der Ort, an dem das Licht wahr wird.

Deshalb müssen wir nicht jede Empfindung sofort erklären. 

Wir dürfen einen Augenblick anwesend bleiben und fragen:

Gehört dieses Gefühl zu mir?

Ist es eine gegenwärtige Wahrheit oder eine alte Erinnerung meines Nervensystems?

Braucht mein Körper Deutung – oder braucht er gerade Ruhe?

Muss ich handeln, oder darf die Empfindung durch mich hindurchziehen?

Je tiefer wir in uns ankommen, desto weniger werden wir von jeder Welle fortgetragen.

Wir fühlen – und bleiben dennoch da.

Parallele Möglichkeiten werden in diesem Korridor sichtbar und zeigen sich Aspekte und Alternativen paralleler Zeitlinien.

Wir sehen mögliche Versionen unseres Lebens. 

Wir erkennen, wohin uns eine alte Angst führen würde. 

Wir spüren, welche Zukunft aus fortgesetzter Anpassung entstünde. 

Und wir berühren jene Möglichkeit, die sich öffnet, wenn wir unserer tieferen Wahrheit folgen.

Diese Bilder können in Träumen, Erinnerungen, inneren Szenen oder als unmittelbares Wissen erscheinen. 

Sie sind Möglichkeiten im lebendigen Feld unserer Entwicklung. 

Sie zeigen uns, was durch unsere heutige Wahl genährt werden kann.

Ich bin nicht an jede Möglichkeit gebunden, die ich wahrnehme.

Ich bin die bewusste Gegenwart, die wählt, welcher Möglichkeit sie Lebenskraft gibt.

Genau hier beginnt die vorausliegende Oktoberpassage.

Was bislang feinstofflich oder energetisch wahrnehmbar war, gewinnt Kontur. 

Die vier Wellen der Verdichtung bringen uns nicht einfach mehr Information. 

Sie fragen, was wir mit der bereits empfangenen Information tun.

Dennoch ein Upload ist noch keine Verkörperung, wir können klare Impulse, innere Bilder, Träume, Erkenntnisse und sogenannte Uploads empfangen. 

Ein Upload kann wie ein vollständiges Wissen eintreffen – nicht Schritt für Schritt gedacht, sondern plötzlich als Ganzes vorhanden.

Eine empfangene Information ist noch keine verkörperte Wahrheit, genauso wenig ersetzt ein Upload deine innere Arbeit.

Eine Erkenntnis verändert nicht automatisch ein Muster.

Eine hohe Frequenz setzt nicht die notwendige Grenze.

Eine Vision führt nicht das ehrliche Gespräch.

Ein kosmischer Impuls räumt nicht unseren Alltag auf.

Das Licht macht sichtbar machen, was gesehen werden möchte. Doch wir müssen hinsehen.

Es kann eine Tür öffnen. Doch wir müssen hindurchgehen.

Es kann uns an eine größere Möglichkeit erinnern.
Doch wir müssen ihr durch Entscheidungen und Handlungen einen Platz in unserem Leben geben.

Bewusstseinswerdung ist kein automatisches Programm, das von außen in uns installiert wird.

Sie ist lebendige Zusammenarbeit

Jede neue Information begegnet unserer Biografie, unseren Konditionierungen, unserem Nervensystem und dem Menschen, der wir bisher sein mussten. 

Sie lädt uns nicht dazu ein, unsere Geschichte zu verleugnen. 

Sie lädt uns ein, zu erkennen, was davon uns heute noch unbewusst führt.

Wir kehren nicht zu einem ungeprägten Zustand zurück.

Wir werden bewusst zu dem, was unter all unseren Anpassungen immer lebendig geblieben ist.

Auch DNA-Aktivierung ist eine für das Erwachen tiefere ursprüngliche Möglichkeit. 

Etwas in uns erinnert sich an eine Fähigkeit, eine Wahrheit oder eine innere Ordnung, die lange überlagert war.

Jeder Mensch empfängt auf seine eigene Weise. Nicht alle fühlen dasselbe. Nicht alle öffnen sich zur selben Zeit. Es gibt keine  Rangordnung.

Jeder einzigartige Höhepunkt entspricht der Erfahrung, Weisheit und Verkörperungsfähigkeit des einzelnen Menschen.

Manchmal genügt ein einziger Augenblick, um unser gesamtes Verständnis zu verändern.

Zeit scheint stillzustehen. 

Die Grenzen des gewohnten Ichs werden durchlässig. Wärme, Einheit und ein unermessliches Getragensein erfüllen das Bewusstsein. 

Für wenige Sekunden kann sich dieser Augenblick größer anfühlen als ein ganzes irdisches Leben.

Doch nicht nur das Erlebnis selbst ist bedeutsam. Entscheidend ist, wie wir von dort zurückkehren.

Kehren wir liebevoller zurück?

Wahrhaftiger?

Klarer in unseren Grenzen?

Tiefer verbunden mit unserem Körper?

Bereiter, das Erkannte tatsächlich zu leben?

Der Gipfel besteht nicht darin, Gott außerhalb unseres Menschseins zu finden.

Er besteht darin, das Quellgöttliche so tief zu berühren, dass wir bewusster in unser Menschsein zurückkehren.

Die unsichtbare Arbeit eines Tages der Verkörperung geschieht nicht nur im großen Gipfelerlebnis.

Sie geschieht an einem müden Morgen. 

In einem notwendigen Nein. 

In einem wahrhaftigen Ja. 

In der Pause zwischen einem alten Reiz und einer neuen Antwort.

Wir wissen genau, was wir an einem Tag nicht geschafft haben. Dafür sorgt schon die kosmische To-do-Liste. Sie zeigt uns klar, was in unserem Alltagserleben offen/ liegen geblieben ist und morgen erneut auf uns wartet.

Doch vielleicht braucht diese neue Passage eine andere Form der Aufmerksamkeit.

Tauschen wir die To-do-Liste am Ende des Tages für einen Moment gegen eine Done-Liste.

Was hast du heute getragen?

Was hast du geklärt?

Wo hast du eine alte Reaktion unterbrochen?

Wann bist du trotz innerer Unruhe bei dir geblieben?

Welche Grenze hast du gewahrt?

Was hat dein Körper heute für dich geleistet?

Plötzlich zeigt sich, dass ein scheinbar unproduktiver Tag voller unsichtbarer Integrationsarbeit gewesen sein kann.

Nicht jede Entwicklung ist sofort messbar. Manche der größten Veränderungen geschehen dort, wo wir eine alte Wiederholung zum ersten Mal nicht mehr fortsetzen.

Du bist die lebendige Antwort.

Die vier Wellen, die sich ab Oktober aktivieren, verdichten diese innere Arbeit weiter.

Nicht durch Druck.

Nicht durch spirituelle Leistung.

Sondern durch Klarheit, Wiederholung und Verkörperung.

Unsere neue Wahrnehmungspräsenz ist:

offen, aber nicht ungeschützt.

Verbunden, aber nicht verschmolzen.

Sensitiv, aber nicht ausgeliefert.

Lichtvoll und vollständig im Körper anwesend.

Das Plasma, das Licht und die kosmische Information berühren jeden Menschen auf einzigartige Weise. 

Doch die Berührung allein vollendet nichts.

Wir selbst werden zum Übersetzungsraum.

Wir empfangen.

Wir fühlen.

Wir unterscheiden.

Wir wählen.

Wir handeln.

So wird aus Bewusstseinsinformation gelebte Wirklichkeit.

Vielleicht geschieht die Befreiung der Menschheit nicht nur in einem einzigen großen Augenblick. 

Vielleicht geschieht sie zugleich in Milliarden kleiner Augenblicke, in denen ein Mensch bewusster antwortet als zuvor.

Jede regulierte Reaktion verändert eine Beziehung.

Jede wahrhaftige Grenze beendet eine alte Weitergabe.

Jede liebevolle Handlung schenkt einem anderen Nervensystem einen Augenblick von Sicherheit.

Jede verkörperte Erkenntnis fließt als neue Möglichkeit in das menschliche Feld.

So berührt unsere Bewusstseinsarbeit weit mehr als unser eigenes Leben. 

Nicht, weil wir andere gegen ihren Willen verändern, sondern weil unser Bewusstsein die Art verändert, wie wir sprechen, lieben, führen, erziehen, arbeiten und auf die Welt antworten.

Wir kommen tiefer in unseren Körpern an.

Wir sehen alte Möglichkeiten und neue Wege.

Wir nehmen mehr wahr, ohne alles aufzunehmen.

Wir erkennen, dass Sensitivität nicht bedeutet, das Kollektiv in unserem Körper austragen zu müssen.

Und wir erinnern uns:

Ich bin eine Sternensaat.

Ich bin nicht hier, um vor der Erde zu fliehen, sondern um das Licht tiefer in ihr zu verankern.

Ich bin nicht nur die Empfängerin des Lichts.

Ich bin sein lebendiger Landungsplatz.

Ich bin nicht das Ergebnis eines automatischen Uploads.

Ich bin die bewusste Arbeit, durch die Erkenntnis zu Wahrheit wird.

Ich bin nicht außerhalb des Nullpunkts.

Ich bin die Gegenwart, in der sich Möglichkeit entscheidet.

Das Universum sendet den Impuls.

Die Seele erkennt seine Richtung.

Der Körper gibt ihm Heimat.

Und der Mensch macht ihn durch sein Leben sichtbar.

Ein Upload ist die Einladung.

Bewusstseinsarbeit ist unsere Antwort.

Verkörperung ist das, was wir daraus erschaffen.

Jada

P.S: Deep Dive Chronologie in den News

Originalbeitrag: https://kosmischesgefluester.blog/2026/09/20/current-update-20-9-2/

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