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Was für eine unglaublich intensive und herausfordernde Woche! Kai Nicola Werner

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Was für eine unglaublich intensive und herausfordernde Woche! Kai Nicola Werner

Kai Nicola Werner·3. November 2026, 11:49 Uhr·4 Minuten

Na, wie ist das für eine Woche, die sich wirklich zutiefst unangenehm anfühlt?

Eine gemeinsame, tiefgreifende Reise durch die Unterwelt – durch das Unbewusste.

Die kollektiven Energien sind im Moment so intensiv, dass nicht einmal persönliche Themen an die Oberfläche kommen müssen, damit wir uns unwohl fühlen.

Und genau daran erkennt man, dass da draußen in der Tiefe gerade unglaublich viel aufgewühlt wird.

All die rückläufigen Planeten.

Die Dynamiken des Skorpions.

Was ist es, gegen das du am liebsten mit der Faust schlagen würdest?

Wovon möchtest du dich endlich befreien?

Richte deine Aufmerksamkeit auf die Befreiung.

Arbeite mit diesen Energien, um sie zu transformieren und dein Energiefeld zu öffnen – insbesondere jene Strukturen, die deine Begrenzungen bisher aufrechterhalten haben.

Alte Glaubenssysteme.

Alte mentale Programmierungen.

Transformiere sie mit goldenem Licht. ✨

Morgen erleben wir einen Merkur-Cazimi. Merkur begegnet der Sonne im Herzen des Skorpions, genau in der Mitte seiner rückläufigen Reise.

Das muss noch nicht bedeuten, dass wir sofort ein wahres Feuerwerk der Befreiung erleben.

Aber es sollte ein tieferes Verständnis ermöglichen – vielleicht sogar eine Art Neustart für alte Programmierungen, der im Verstand beginnt.

Möglicherweise spürst du, dass deine oberen Chakren ein wenig blockiert sind, als würden sie darauf warten, dass das Licht kraftvoll hindurchströmt und die Kanäle wieder freimacht.

Höhere Informationen möchten zu dir durchdringen, um den kleinen Verstand zu erleuchten – und ihn zugleich leichter werden zu lassen.

Das ist nicht unbedingt ein Prozess, der von einem Augenblick auf den anderen geschieht.

Gib dem Ganzen etwas Zeit, während Merkur seine rückläufige Reise vollendet.

Und ja, am 1. Januar wird es einen weiteren Merkur-Cazimi geben – diesmal mit direktläufigem Merkur.

Ich will euch nichts vormachen:

Der Schlüssel, um gut durch diese Woche zu kommen, könnte ganz einfach darin liegen, möglichst wenig zu erwarten.

Auch bewusst gewählte Leichtigkeit hilft.

Ein bisschen Humor.

Das Wissen, dass wir alle gerade gemeinsam durch diese dichten, schweren Energien hindurchgehen.

Dass wir alle langsam wirklich genug davon haben.

Und dass wir diese ganz besondere Zeitspanne bald hinter uns lassen werden.

Zumindest auf persönlicher Ebene dürfte sich etwa ab der Monatsmitte wieder mehr Leichtigkeit einstellen.

Bewegung macht ohnehin immer mehr Freude.

Sie vermittelt uns zumindest die Illusion, selbst am Steuer zu sitzen.

Auf kollektiver Ebene könnte das allerdings eine ganz andere Geschichte sein.

Kümmere dich also um das, was in dir auftaucht – wenn es hilfreich und sinnvoll ist.

Aber mache nicht alles zu deinem eigenen Thema.

Nimm nicht alles allzu ernst.

Nicht jedes unangenehme Gefühl muss in diesen Tagen zu einer persönlichen Aufgabe werden, die du unbedingt bearbeiten musst.

Und vergiss nicht, all das aus deinem Energiefeld herauszulösen, was du dort nicht haben möchtest.

Nicht meins.

Nicht ich.

Das nehme ich nicht mit.

Ein wenig goldenes Licht, ein bisschen energetischer Hausputz – und etwas Lachen helfen ganz bestimmt.

Tanzen, mit den Fäusten auf etwas Ungefährliches einhauen, laufen – einfach, um diese Energien wieder in Bewegung zu bringen.

Dafür braucht es kein persönliches Drama.

Auf kollektiver Ebene wird jedenfalls so unglaublich viel geschehen, dass es ganz sicher nicht langweilig werden wird.

Kai Nicola Werner

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Rosi/ Es Ist Alles Da:

Denn genau so empfinde und erlebe ich diese Tage auch.

Es ist, als würde sich gerade etwas ganz Tiefes bewegen, etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt. Eine unglaubliche Intensität liegt in der Luft, eine Schwere, eine innere Unruhe, manchmal auch eine tiefe Erschöpfung, ohne dass es dafür einen erkennbaren persönlichen Grund gibt.

Manchmal frage ich mich selbst, woher all diese Empfindungen kommen. Es fühlt sich an, als würde so vieles gleichzeitig an die Oberfläche drängen, als wollten sich wieder einmal alte Energien, Muster und Begrenzungen endlich lösen.

Und gleichzeitig spüre ich tief in meinem Herzen, dass es nicht darum geht, gegen diese Gefühle anzukämpfen oder alles verstehen zu müssen.

Vielleicht dürfen wir gerade lernen, nicht alles zu unserem eigenen Thema zu machen. Nicht alles zu tragen, nicht alles zu analysieren und nicht alles lösen zu müssen.

Wie oft übernehmen wir unbewusst etwas, das gar nicht zu uns gehört?

Wie oft machen wir uns das Leben zusätzlich schwer, weil wir glauben, für alles eine Erklärung finden zu müssen?

Gerade jetzt empfinde ich es als so wichtig, immer wieder bewusst in mein Herz zurückzukehren, in meine eigene Mitte, in mein Licht.

Mir selbst mit Liebe und Verständnis zu begegnen. Mir Ruhe zu erlauben, wenn ich sie brauche. Und auch einmal über all das zu lachen, was sich gerade so unglaublich schwer anfühlt.

Nicht alles ist meins. Nicht alles gehört zu mir. Und nicht alles muss ich mitnehmen.

Diese Worte berühren mich besonders.

Vielleicht geht es in dieser intensiven Zeit weniger darum, noch mehr zu tun, sondern vielmehr darum, loszulassen, zu vertrauen und uns selbst liebevoll durch diese Tage zu begleiten.

Ich möchte euch deshalb diesen Beitrag von Kai Nicola Werner ans Herz legen, denn er bringt so vieles zum Ausdruck, was ich selbst gerade empfinde.

Vielleicht erkennt auch ihr euch in diesen Zeilen wieder.

Und vielleicht tut es einfach gut zu wissen, dass wir mit solchen Empfindungen nicht allein sind.

Bleiben wir in unserem Herzen, bewahren wir unser Licht und vergessen wir bei all der Intensität nicht die Freude, die Liebe und das Lachen.

Von Herzen DANKE an Kai Nicola Werner für diese ehrlichen, wohltuenden und so treffenden

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