Von Denise Le Fay, 2. November 2026
Ed138 Erklärung am Ende der Übersetzung.
Viele Menschen erleben derzeit, dass sich die gewohnte Zeit merkwürdig verhält. Minuten oder Stunden scheinen sich endlos auszudehnen oder ungewöhnlich schnell zu vergehen. Nach meinem Empfinden liegt das jedoch nicht allein an der äußeren Zeit, sondern vor allem an unserer inneren Entwicklung im Rahmen des evolutionären Aufstiegsprozesses, der sich seit 1998 und 1999 auch in der physischen Welt vollzieht.
Wir befinden uns nicht mehr ununterbrochen in jener vertrauten dreidimensionalen Wirklichkeit mit ihren bisherigen Frequenzen. Deshalb verändert sich auch unsere Wahrnehmung der linearen Zeit.
Während der Woche des Vollmondes am 26. Oktober 2026 im Zeichen Stier erlebte ich etwas besonders Ungewöhnliches. Ganze zehn Tage und Nächte lang hatte ich das Gefühl, es sei Hochsommer statt Ende Oktober. Die Kinder spielten draußen, Nachbarn arbeiteten an ihren Häusern und Grundstücken, und die gesamte Umgebung vermittelte mir den Eindruck, als würden diese Menschen in einer anderen Zeitlinie leben als ich.
Solche Erfahrungen kenne ich seit vielen Jahren, doch noch nie hatte ich eine derart lang anhaltende Zeitverschiebung erlebt.
Möglicherweise bestand ein energetischer Zusammenhang mit der öffentlichen Bekanntgabe der Entdeckung von 2026 ED138 am 27. Oktober, nur einen Tag nach dem Vollmond. Vielleicht hat die Aufnahme dieser neuen Information in das kollektive Bewusstsein etwas verändert. Sollte sich 2026 ED138 tatsächlich als neuer astrologischer Herrscher der Waage erweisen, könnte dies für mich eine Erklärung sein.
Ich empfinde diese Erfahrungen als einen weiteren Ausdruck der Trennung der Welten, die während des Aufstiegsprozesses auf unterschiedliche Weise stattfindet.
Bereits zur Tagundnachtgleiche im September 2026 hatte ich eine intensive Erfahrung mit einem alten, ätherischen Teufelsarchetyp aus dem Zeitalter der Fische gemacht, der mich zu erwürgen versuchte. Nun folgten im Oktober diese ungewöhnlichen Zeitverzerrungen.
Und ich bin überzeugt, dass auch November und Dezember weitere außergewöhnliche Erfahrungen mit sich bringen werden.
Seit über einem Jahrzehnt sage ich immer wieder: Rechnet mit dem Unerwarteten.
Im Jahr 2026 wird zunehmend deutlich, dass wir uns von Augenblick zu Augenblick möglicherweise gar nicht dort befinden, wo wir zu sein glauben.
Am besten ist es, mit der Evolution mitzugehen, aufmerksam zu beobachten, Erfahrungen festzuhalten, aus ihnen zu lernen und sich immer wieder innerlich zu verändern.
Die Bedeutung der eigenen Unterscheidungsfähigkeit
Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Entwicklung ist die enorme Menge an falschen, verwirrenden und teilweise vollkommen absurden Informationen, die im Internet verbreitet werden.
Die Menschen müssen lernen, selbst zu unterscheiden, was wahrhaftig ist und was nicht. Sie dürfen nicht länger jede Behauptung, jede angstmachende Vorhersage oder vermeintliche spirituelle Erkenntnis ungeprüft übernehmen.
Viele können noch nicht erkennen, wer tatsächlich über Wissen verfügt und wer lediglich vorgibt, etwas zu wissen.
Das Dunkle Team nutzt diese Unsicherheit aus, um die Menschheit und ihren Aufstiegsprozess zu beeinflussen.
Solche Verwirrungen begleiten jeden astrologischen Zeitalterwechsel. Doch diesmal sind die Herausforderungen um ein Vielfaches größer, weil wir weit mehr als nur einen Wechsel der Zeitalter durchleben.
Deshalb wird es immer wichtiger, der eigenen inneren Wahrnehmung und Unterscheidungsfähigkeit zu vertrauen.
Höhere Frequenzen und den neuen menschlichen Bewusstseinszustand erreichen wir nicht dadurch, dass wir irgendwelchen Behauptungen glauben.
Wir erreichen sie, indem wir die neuen Lichtenergien, energetischen Muster und Frequenzen selbst in uns aufnehmen und verkörpern.
Es geht darum, diese höheren Schwingungen tatsächlich zu leben und sie nach bestem Vermögen immer tiefer in unser eigenes Wesen zu integrieren.
Die Entdeckung des neuen Zwergplaneten 2026 ED138
In den Jahren 1974 und 1975 lernte ich einen älteren Herrn kennen, der Astrologie unterrichtete. Damals wurden Geburtshoroskope noch mühsam von Hand berechnet, und er brachte mir diese Kunst bei.
Er war jedoch weit mehr als ein Astrologe.
In jungen Jahren hatte er in Indien Astrologie, Edelsteinkunde, die Herstellung persönlicher Edelsteinamulette anhand von Geburtshoroskopen, Tantra, Meditation und Astralprojektion studiert.
Er war ein außergewöhnlicher Mensch, und ich bin bis heute dankbar, dass ich ihn kennenlernen durfte.
Einmal erzählte er mir voller Vorfreude, dass er in seiner nächsten Inkarnation als Frau mit der Sonne im Stier wiedergeboren werden würde. In seinem damaligen Leben stand seine Sonne in den Fischen.
Besonders eindrücklich blieb mir jedoch eine andere Aussage.
Bereits 1974 und 1975 erklärte er uns, dass zu unseren Lebzeiten noch zwei Himmelskörper entdeckt würden, die astrologisch zu den neuen Herrschern der Jungfrau und der Waage werden sollten.
Am 18. und 19. Oktober 1977 wurde Chiron entdeckt. Die offizielle Bekanntgabe erfolgte am 1. November desselben Jahres. Später wurde Chiron in bestimmten astrologischen Deutungen der Jungfrau zugeordnet, während zuvor Merkur sowohl die Zwillinge als auch die Jungfrau beherrschte.
Nun wurde ein weiterer Himmelskörper bekannt.
Der Zwergplanetenkandidat 2026 ED138 wurde laut den angeführten Informationen am 13. Oktober 2026 von Matthew Holman anhand von Daten des Vera C. Rubin Observatoriums entdeckt. Die öffentliche Bekanntgabe erfolgte am 27. Oktober 2026.
Ich behaupte nicht, dass dieser Himmelskörper tatsächlich der neue astrologische Herrscher der Waage ist.
Vielleicht wird auch bald ein anderer Planet oder kleiner Himmelskörper entdeckt, der diese Rolle übernehmen wird.
Seit Beginn meines Aufstiegsprozesses im Februar 1999 spüre ich, dass sich die Energien eines neuen Waageherrschers zunehmend verstärken und in der physischen Wirklichkeit bemerkbar machen.
Für mich existieren diese Energien bereits.
Warum die Waage einen neuen Herrscher brauchen könnte
Früher konnte ich Venus als Herrscherin der Waage einigermaßen akzeptieren. Heute empfinde ich ihre bisherigen Eigenschaften jedoch nicht mehr als ausreichend für das, was die Menschheit durch ihre Evolution erreichen soll.
Die neuen Waageenergien müssen kraftvoller, vielschichtiger und reifer sein. Sie müssen über die alte Dualität hinausreichen und auf einem Bewusstsein beruhen, das ich als Trialität bezeichne.
Denn unsere Entwicklung führt uns zunehmend in die bewusste Begegnung mit anderen Wesen, auch mit außerirdischen, nichtphysischen und multidimensionalen Existenzen.
In der Astrologie steht der Widder für das eigene Selbst und die gegenüberliegende Waage für die anderen.
Doch dieses Gegenüber umfasst durch unsere Bewusstseinsentwicklung inzwischen weit mehr als nur andere Menschen.
Wir entwickeln uns zu einer galaktischen Gesellschaft, in der wir lernen müssen, bewusst mit Wesen und Bewusstseinsformen aus anderen Dimensionen umzugehen.
Deshalb erscheint es mir folgerichtig, dass sich auch die astrologischen Energien entsprechend weiterentwickeln.
Die Vereinigung unserer inneren weiblichen und männlichen Energien
Ein wesentlicher Teil dieses evolutionären Prozesses besteht darin, die bisher getrennten weiblichen und männlichen Energien in uns selbst zu vereinen.
Männer müssen ihre weiblichen Energien integrieren, und Frauen ihre männlichen.
Dabei spielt es keine Rolle, welches biologische Geschlecht der physische Körper besitzt.
Es geht um eine tiefgreifende innere Ganzwerdung.
Ebenso sollen wir unser verkörpertes menschliches Selbst mit unserem Höheren Selbst, unserer Seele und unseren göttlichen und kosmischen Bewusstseinsanteilen verbinden.
Wir werden zu immer umfassenderen, bewussteren und vielschichtigeren Wesen.
Diese Entwicklung betrifft sowohl unsere Beziehung zu uns selbst als auch unsere Beziehung zu allen anderen Existenzformen.
Deshalb glaube ich, dass wir kurz vor der physischen Entdeckung oder Anerkennung eines neuen astrologischen Herrschers der Waage stehen.
Für mich ist dies ein weiterer Hinweis darauf, dass die Menschheit an der Schwelle zu einer neuen Stufe ihrer spirituellen Reife und multidimensionalen Bewusstheit steht.
Denise Le Fay
2. November 2026
Die astronomischen Angaben habe ich mit den Veröffentlichungen des Vera C. Rubin Observatoriums und des Harvard & Smithsonian Center for Astrophysics abgeglichen.
Meine ergänzende Erklärung zu 2026 ED138 und Denises Deutung
Was wissen wir bisher über diesen neu entdeckten Himmelskörper?
2026 ED138 ist ein großer, vermutlich eisiger Himmelskörper in den äußeren Bereichen unseres Sonnensystems, weit jenseits des Neptuns.
Entdeckt wurde er am 13. Oktober 2026 durch den Astronomen Matthew Holman, der Beobachtungsdaten des Vera C. Rubin Observatoriums auswertete. Am 27. Oktober wurde die Entdeckung offiziell bekannt gegeben.
Sein Durchmesser wird derzeit auf etwa 600 bis 1.500 Kilometer geschätzt. Er befindet sich ungefähr 6,9 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt und könnte zu den größten bislang entdeckten Zwergplaneten gehören. Ob er tatsächlich als Zwergplanet anerkannt wird, müssen weitere Untersuchungen zeigen.
Und welche Bedeutung bemisst Denise Le Fay in seiner Entdeckung?
Denise erinnert sich an ihren Astrologielehrer, der ihr bereits Mitte der 1970er Jahre erzählte, dass eines Tages zwei weitere Himmelskörper entdeckt würden, die astrologisch der Jungfrau und der Waage zugeordnet werden könnten.
In Chiron, der 1977 entdeckt wurde, sieht sie die Erfüllung des ersten Teils dieser damaligen Aussage. Nun fragt sie sich, ob 2026 ED138 möglicherweise der lange erwartete neue Herrscher der Waage sein könnte.
Für Denise wäre das weit mehr als eine astronomische Entdeckung.
Die Waage steht in der Astrologie für Beziehungen, Begegnungen, Partnerschaft und das Gegenüber. Während der Widder das eigene Ich verkörpert, repräsentiert die Waage das Du.
Denise glaubt, dass sich unser Bewusstsein zunehmend über die bisherigen Grenzen hinaus erweitert. Dabei gehe es auch darum, Gegensätze in uns selbst zu vereinen, insbesondere unsere männlichen und weiblichen Energien, und eine tiefere Verbindung zu unserem Höheren Selbst und unserem göttlichen Wesen zu entwickeln.
Auch unsere Vorstellung davon, wer oder was uns als Gegenüber begegnen kann, würde sich nach ihrer Auffassung erweitern. Sie bezieht dabei ausdrücklich andere Dimensionen und nichtmenschliche Bewusstseinsformen mit ein.
Deshalb vermutet sie, dass die bisherige astrologische Zuordnung der Waage zur Venus eines Tages durch einen anderen Himmelskörper ergänzt oder abgelöst werden könnte, dessen Symbolik dieser neuen Bewusstseinsstufe besser entspricht.
Denise stellt dabei ausdrücklich klar, dass sie nicht weiß, ob ED138 tatsächlich dieser neue Herrscher sein wird. Sie empfindet seine Entdeckung jedoch als möglicherweise bedeutsam für den evolutionären Wandel, den sie seit vielen Jahren beschreibt.
Vielleicht ist gerade das der interessanteste Gedanke an ihrem Beitrag:
Ein Himmelskörper, der schon lange seine Bahn durch unser Sonnensystem zieht, wird plötzlich für uns sichtbar. Nicht, weil er gerade erst entstanden wäre, sondern weil wir inzwischen über die Möglichkeiten verfügen, ihn zu entdecken.
Für Denise könnte darin auch eine schöne sinnbildliche Parallele zu unserer inneren Entwicklung liegen: Vielleicht wird uns manches erst dann bewusst, wenn wir bereit sind, es wahrzunehmen.
Ob ED138 tatsächlich eine besondere astrologische Bedeutung besitzt, bleibt offen. Wissenschaftlich ist eine solche Wirkung nicht belegt. Doch als Sinnbild für das Sichtbarwerden von etwas bislang Verborgenem lässt sich seine Entdeckung durchaus betrachten.
❤️ © Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
Originalbeitrag: https://highheartlife.com/2026/11/02/october-time-anomalies-the-discovery-of-2026-ed138/



