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Über das Geschenk der Dualität. Nicky Hamid

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Über das Geschenk der Dualität. Nicky Hamid

Nicky Hamid·3. Januar 2024, 18:05 Uhr·3 Minuten

Viele Menschen mit „spiritueller“ Neigung sprechen über das Wegbrechen der Dualität und der Sehnsucht nach jener Zeit/ diesem Raum. Aber ich sage, dass dies in der menschlichen Erfahrung nicht möglich ist. Wenn es keinen Kontrast gibt, gibt es keine WAHL. Und wir wollen ständig bewusste Entscheidungen treffen, wenn wir in einem freien Universum operieren wollen.

Ich liebe, wie es Inspiration, Ausdehnung und Möglichkeiten gibt, wenn wir in EINHEIT leben und teilen.

Ich habe auf dieser Zeitleiste beobachtet, wie wir einige Möglichkeiten und Potenziale in Bezug auf Menschen, Ereignisse und unsere Gefühle dazu erkunden. Gleichzeitig waren wir mit uns selbst präsent und bemerkten, wie wir uns unserem Thema aus unserer eigenen Perspektive näherten.

Bei unseren Interaktionen wurde ich immer wieder daran erinnert, wie sehr ich die Art und Weise bewundere, wie viele Menschen jede Situation so klar und detailliert betrachten und die Essenz dessen, was zu tun ist, sowie die besten Abläufe zusammenfassen können, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Ich beobachte, wie das ihre „Säfte“ beflügelt und sie durch ihre eigene Erkundung einer Vielzahl von Möglichkeiten und deren Umsetzung inspiriert werden.

Es könnte mit jemandem verglichen werden, der durch ein Mikroskop schaut und die faszinierende Welt des Mikrokosmos erkundet, wie sie funktioniert und wie die unterschiedlichen Merkmale der Organismen miteinander ‚tanzen‘. Sie haben eine natürliche Neigung, sich auf die ‚Figur‘ anstatt den ‚Grund‘ zu konzentrieren.

Andererseits kann jemand anderes eine natürliche Neigung haben, die Welt, Phänomene, durch ein Teleskop zu sehen, als ob sie weit hinaus in den Weltraum schauen. Sie reagieren und werden durch Prozesse, Beziehungen und den „Rhythmus“ des Tanzes und nicht durch spezifische Bewegungen angetrieben. Der ‚Grund‘ anstelle der ‚Figur‘.

Darin gibt es kein gut oder schlecht, richtig oder falsch. Es scheint ein sehr schöner Aspekt unserer Beziehungen zueinander zu sein, dass einige ihre größte Freude, Inspiration und Talente beim Blick von unten – dem Unterbau – finden, während andere total begeistert sind, wenn sie „über die Weite von oben“ – dem Überwölbenden – schauen.

Und es ist so vielversprechend und erfreulich zu beobachten, wenn Menschen zusammenkommen und sich offen über die erstaunlichen Gegensätze austauschen, die sie sehen und über die sie sich leidenschaftlich und unbeschwert äußern.

Und in diesem Erlauben und Verweben der schöpferischen Basis von all dem werden WIR das Neue in den „Systemen“ von HUman erschaffen.

Danke, danke,

Deine Teilnahme an meiner Timeline erinnert mich jeden Tag daran, wie viel Spaß dieser wunderbare Tanz macht, den WIR zusammen tanzen.

Du siehst, die so genannte Dualität muss keine Last sein, wenn wir bereit sind, uns zu vereinen, statt uns zu trennen. Jeder von uns kann durch ein Teleskop und ein Mikroskop schauen, aber der „kleine Verstand“ kann nicht durch beide gleichzeitig schauen.

Ist es nicht erstaunlich, dass, während du diese natürliche Neigung für das eine hast, jemand anderes in deiner Welt sein wird, um dich an das andere zu erinnern und es mit dir zu teilen.

Ich liebe dich so sehr

**********************

Alles hat zwei Seiten und doch sind sie zusammen so viel MEHR und einzigartig tiefgründig…

PS Das Bild ist ein Ölgemälde, das ich vor vielen Jahren gemalt habe. „Aus scheinbarem Chaos entsteht Ordnung“.

Nicky Hamid

https://www.facebook.com/nicky.hamid.5

© Übersetzung Roswitha https://www.esistallesda.de

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