Das 12:12-Portal und die Rückkehr unseres androgynen göttlichen Wesens. Natalia Alba

Geliebte Seelen,

während wir uns inmitten der planetaren Neukonfiguration befinden, initiieren wir (in) uns nun in eine neue Bewusstseinsebene, die durch das 12:12-Tor repräsentiert wird. Dies markiert den Beginn eines längeren Prozesses, der uns bis zum 12. Februar und zu den Finsternissen führt – ein Prozess, der einen alten karmischen planetaren Zyklus abschließt und die Einleitung der Rückgewinnung unserer androgynen Vorlage bedeutet. Es ist der Weg zurück zu unserer vereinten zwölftdimensionalen Blaupause, die jenseits von Bezeichnungen, Geschlechtern und Fragmentierung existiert.

Die Wiederherstellung der Göttlich-Männlichen Säule setzt sich in diesem Jahr der Feuer- und Luftenergien fort. Diese Energien unterstützen die planetare Transformation, die innerhalb der männlichen Vorlage stattfindet – einer Vorlage, die über Äonen hinweg tief manipuliert wurde – und führen nun zur Vereinigung beider Polaritäten.

Diese Umstrukturierung schließt ebenso die Verschmelzung des Männlichen mit dem Göttlich-Weiblichen ein. Es geht nicht mehr um die ausschließliche Heilung des Weiblichen, denn es geht nicht um das Eine oder das Andere, sondern um beide als Eins. In diesem Jahr von Feuer und Luft sind wir eingeladen, unser Solarplexus-Zentrum wiederherzustellen und unser dreidimensionales solares Zentrum neu zu konfigurieren, bis wir bereit sind, das Göttlich-Männliche zu verkörpern. Es ist an der Zeit, beide gegensätzlichen Essenzen zurückzuholen und unsere androgynen Vorlage zu erwecken – eine Erinnerung, die uns das 12:12-Portal schenkt: die Transzendenz der Polarität.

Das 12:12-Tor steht für die Einweihung in die Verkörperung dessen, wer wir in unserem Wesenskern wirklich sind. Dies geschieht durch das Erwachen unserer Gott-DNA-Triade und durch die Einleitung des Prozesses, in dem göttliche Erinnerungen verkörpert werden – dann, wenn wir bereit sind, alle Informationen über unseren persönlichen Weg in unseren Körper aufzunehmen.

Dieser Prozess begleitet uns ein Leben lang, bis wir uns schließlich von unserem dreidimensionalen Selbst lösen und diese Ebene verlassen. Er beginnt jetzt, während wir noch in einem physischen Körper sind. Die Übersetzung der Erinnerungen unseres Göttlichen Selbst in unser bewusstes Erleben erfordert die Rehabilitation der Wirbelsäule, des Thalamus und des Gehirn-Herz-Komplexes, um unseren zentralen Körperkanal wiederherzustellen – jenen Kanal, durch den Licht in unseren Körper übertragen wird.

Diese Erinnerungen sind Impulse, elektromagnetischer Natur, die über Zirbeldrüse und Hypophyse in Medulla und Rückenmark gelangen und von dort in das Nervensystem und die Faszien verteilt werden – Letztere sind ebenfalls entscheidend für die Weiterleitung der Lichtinfusionen, die wir fortwährend aus höheren Ebenen empfangen.

Dies ist eine Zeit, in der wir unsere inneren Kanäle klären und Geist und Herz für die neuen Informationen öffnen dürfen, die wir empfangen – auch wenn unser menschlicher Verstand die Gesamtheit dessen noch nicht erfassen kann. Wir sind eingeladen, uns den neuen Lichtübertragungen unseres zwölftdimensionalen Selbst zu öffnen, denn wir werden schrittweise in Licht-Liebe-Wesen transformiert. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Handlung beeinflusst unseren Fortschritt in diesem Prozess.

Die Korrektur von Dualität in unseren Lichtkörpern – durch das Entfernen dualer Einfügungen und all dessen, was Geist und Lichtkörper fragmentiert – ist jetzt wesentlich. Viele verspüren den Wunsch, Polaritäten zu vereinen, sind sich jedoch der zahlreichen Programme nicht bewusst, die diesen Prozess energetisch behindern.

In diesem Jahr werden viele von der Verkörperung ihrer Monade dazu übergehen, ihre zehntdimensionale Körperstruktur zu erwecken und sich von den Seelenwelten in die göttlichen Ebenen zu bewegen. Dort können wir die authentischen Erinnerungen aus unserem kristallinen Erinnerungsfeld herabbringen und beginnen, die Gesamtheit unserer Rolle in der Schöpfung und unserer persönlichen Geschichte zu erkennen.

Dies ist eine Zeit, um all das zu feiern, was sich in uns und auf unserem Planeten wandelt – als Ergebnis unserer inneren Arbeit. Aufstieg ist nichts anderes als das Herabsteigen unseres Göttlichen Selbst und unserer göttlichen Erinnerungen in unseren Körper. Es geht nicht um Lesen, nicht um äußere Unterstützung planetarer Strukturen, sondern um bewusste Arbeit, Integration, Hingabe, Disziplin und stetige Ego-Balance. Es geht darum, uns selbst zu transformieren – von Nicht-Liebe zu Liebe.

Es geht darum, bewusst zu denken, zu fühlen, zu essen und zu handeln – mit uns selbst und mit allem Leben.
Es geht darum, zu SEIN und unsere Göttlichkeit in allem zu manifestieren, was wir sind und tun. Genau dies initiiert den Wandel, den wir uns für diese Welt wünschen.

Möget ihr weiterhin zu den göttlichen Kanälen werden, die ihr seid, Geliebte.

Möge die Liebe und der Frieden Gottes immer mit euch sein.

In unendlicher Liebe
Natalia Alba

Natalia Alba

© Übersetzung Rosi