Hier beschreiben wir ein wenig, ab der dritten Dimension aufwärts bis hin zur 7. Dimension die Erfahrungen dieser.
Die dritte Dimension muss nicht groß vorgestellt werden. Jeder hat sie bisher von nun an kennengelernt. Sie ist linear, basiert auf nacheinander folgenden Erfahrungen von dem, was alles ist. Zeit ist entsprechend ein Faktor/Bestandteil der 3. Dimension, welcher die Illusion von Bewegung und Ablauf erzeugt. Sprich, der Glaube an Anfang und Ende.
In der vierten Dimension lösen sich die Erfahrungen linearer, aufeinanderfolgender Abläufe auf. Das heißt, während man in der dritten Dimension von einem Ort zu einem anderen gehen möchte, erzeugt man Abläufe, wie man dorthin gelangt. In der vierten Dimension werden jene Zwischenschritte bereits übersprungen. Das heißt, man muss nicht erst zu einem Ort gehen, um ihn zu erreichen, da man auf dieser Ebene bereits erkannt hat, dass alles überall und gleichzeitig existiert und man selbst entsprechend auch überall gleichzeitig ist und man nicht erst an Ort X gelangen muss, wenn man bereits dort ist. Man verlagert lediglich entsprechend das Bewusstsein, vergleichbar mit der Erfahrung des Einschlafens und Aufwachens, wie man es in der dritten Dimension kennt.
In der fünften Dimension lösen sich die Abläufe im Generellen bereits auf. Sprich, man ist sich gewahr, dass man bereits mehrfach an unterschiedlichen Orten im gleichen Augenblick existiert.
Anfänge hierzu hat man ebenfalls bereits ab der 3. Dimension. Das heißt, Menschen haben oft Gedanken darüber, von einem anderen Planeten aus inkarniert zu sein, oder fühlen eine Verbindung zu anderen Orten, Planeten, Zivilisationen. In Wirklichkeit ist man von nirgendwo inkarniert, da man niemals wirklich inkarnieren kann.
Man weiß, dass man ein unendliches, ewigliches Geschöpf ist; es gibt keinen Tod, sondern nur noch Transformation, Veränderung.
Was man jedoch mit diesen Ideen der Inkarnationen wirklich ausdrücken möchte ist, dass man nun beginnt wahrzunehmen, dass man zeitgleich, im selben Augenblick, nicht nur hier auf Erden existiert, sondern auch als anderes Wesen auf einem anderen Planeten, oder eben, aus der 3. Dimension heraus, einer anderen Zeit. Jedoch existiert man im gleichen Moment, nicht zu einer anderen Zeit, denn man hat nicht früher schon einmal existiert, sondern existiert immer.
Jene Geschöpfe, Wesen oder Zivilisationen, die aus der dritten Dimension heraus vergangen, oder zukünftig erscheinen, sind nicht wirklich aus einer Vergangenheit oder Zukunft. Sie sind nicht tot, oder müssen erst noch geboren werden. Sie sind, existieren Jetzt auf einem Frequenzbereich, der menschlich, irdisch aus der dritten Dimension betrachtet, oft als Zukunft oder Vergangenheit beschrieben wird.
Die sechste Dimension beschreibt die Auflösung aller Beschränkungen. Das heißt, man nimmt sich als alles gleichermaßen wahr. Man erfährt alles gleichermaßen.
Aus der dritten Dimension heraus ist dies für den Menschen unmöglich, sich dies tatsächlich vorzustellen.
Man realisiert jedoch Alles zu sein was ist und sieht sich selbst nicht länger als etwas unabhängig und getrennt voneinander Existierendes.
Aus der dritten Dimension heraus hat man einen Blickwinkel und glaubt, in einer Welt zu existieren. Aus der sechsten Dimension heraus hat man realisiert, alles zu sein, was man zuvor betrachtet hat. Man nimmt alles gleichermaßen wahr, ist alles gleichermaßen.
Die siebte Dimension beschreibt die Auflösung aller Illusionen. Dazu gehören auch alle Beschränkungen, Grenzen und Konzepte.
Kurz gesagt, es ist nur noch das reine Sein.
Es gibt kein „war“, oder „wird“ mehr, sondern nur noch das absolut reine Sein.
Originalbeitrag: https://emmyxblog.wordpress.com/2026/04/16/chris-fox-%e2%9c%a8-die-erfahrungen-verschiedener-dimensionen-3-7-%e2%9c%a816-04-2026/

Rosi/esistallesda.de:
Danke, liebe Emmy
von Herzen danke ich dir für diesen so klaren und zugleich tiefgehenden Beitrag.
Besonders schön finde ich, wie du beschreibst, dass alles gleichzeitig ist –
nicht Vergangenheit, nicht Zukunft, sondern ein lebendiges Jetzt auf unterschiedlichen Ebenen.
Das macht es so viel weiter … und zugleich so still.
Danke auch an Chris für den Impuls – und an dich, liebe Emmy,
für dein Eintauchen, dein Teilen und dein Weitergeben.
Rosi