Darum spürst du Dinge, die andere nicht sehen! Linda Giese

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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung Rosi

Du spürst gerade, dass irgendetwas anders ist. In dieser Folge bekommt das einen Namen, vielleicht sogar zwei. Und du wirst danach verstehen, was mit dir passiert. Viel Freude beim Anhören. Deine Linda.

Ich bin mir mega sicher, viele von euch spüren gerade, dass irgendetwas anders ist. Ja, vielleicht schläfst du schlechter, vielleicht reagierst du auf Menschen komplett anders als noch vor ungefähr einem Jahr oder hast vielleicht, so wie ich, so eine Angst, irgendwas zu verpassen, so eine Unruhe, so ein Gefühl von: Die Welt ist viel zu schnell für mein Köpfchen, viel zu komplex und da ist einiges in Wallung. Oder du hast das Gefühl, dass du dich irgendwie auf einmal so wie woanders befindest. Heute bekommt das Ganze einen Namen, vielleicht sogar zwei, besser gesagt. Denn es sind Dinge, die wir verstehen sollten, damit wir begreifen, was hier gerade mit dir passiert. Und das ist so unglaublich toll.

Also, bevor wir aber richtig reinstarten, schreib mir doch mal in die Kommentare: Wie äußert sich das bei dir eigentlich gerade, dieses Gefühl von die Energie verändert sich? Vielleicht bist du sensibler oder Dinge, die früher noch gepasst haben, haben jetzt auf einmal irgendwie so gar keinen wirklichen Platz mehr in deinem Leben. Schreib es mal rein, ich freue mich auf deinen Kommentar.

Also starten wir mal mit einer ganz einfachen Erfahrung, damit wir eine gute Grundlage haben, um zu verstehen, worüber wir heute sprechen. Eine Erfahrung, die du mit Sicherheit kennst. Du betrittst einen Raum, Party, Büro, Familientreffen, und irgendwie weißt du sofort: Okay, Achtung, Achtung, hier stimmt was nicht. Das ist sofort so ein ganz stilles Signal in dir, wo du merkst, die Energie des Raumes und ich, das passt heute nicht. Ja, oder andersrum im positiven Sinne. Du triffst jemanden zum allerersten Mal und du weißt sofort: Oh mein Gott, mit diesem Menschen, da verbindet mich etwas. Auch hier ist vielleicht noch gar kein Grund da, aber du spürst es exakt in dem Moment, wo du diese Person triffst. Was passiert hier? Du nimmst Informationen aus einer feinstofflichen Ebene wahr.

Okay, ganz andere Story als unsere fünf Sinne wie sehen, riechen, fühlen, schmecken, tasten. Wir haben auch noch sehr feinstoffliche Sinne und die funktionieren unglaublich präzise, sind nur eben ein anderes Instrument als die physischen Sinne und sind auch ein anderes Instrument als unser Verstand. Und hier wird es unglaublich wichtig. Das, worüber wir heute sprechen, ist nämlich genau das, was hier passiert. Hier trennt sich Dichte und Dimension. Und das ist der Kern der heutigen Folge.

Mein Name ist Linda Ge. Ich bin seit 23 Jahren spirituelle Mentorin für Erfüllung und Selbstermächtigung im Leben. Und was wir heute besprechen, das besprechen wir aus meiner ganz persönlichen Erfahrung. Denn das hier ist kein spiritueller Bullshit und das habe ich mir auch nicht irgendwo angelesen, sondern ich habe ganz persönliche Erfahrungen gemacht, die mir gezeigt haben, dass eine Struktur, die wir Realität nennen, unfassbar komplex ist. Aber dass ich diese Struktur sehr klar runterbrechen und somit erklären kann. Und das will ich heute tun, weil ich einfach davon überzeugt bin, dass einige von euch gerade etwas Außergewöhnliches erleben bezüglich ihrer eigenen persönlichen Veränderung. Also nicht nur so ein bisschen Veränderung, sondern wir reden hier von etwas sehr Gravierendem, von etwas Elementarem. Hier verschiebt sich etwas so Gigantisches und das, finde ich, verdient einfach eine Einordnung.

Starten wir mit der Dimension. Da reden wir immer wieder drüber, unsere Dimensionen. Ich habe übrigens ein ganz tolles Video gemacht über die unterschiedlichen Dimensionen, was das für dich bedeutet, findest du hier auf meinem YouTube Kanal. Fangen wir also mit der Dimension an. Was ist eine Dimension? Eine Dimension ist erst mal eine Richtung, eine Achse. Unsere dritte Dimension, in der wir ja leben: Länge, Breite, Höhe. Drei Dimensionen. Ja, Zeit ist übrigens die vierte Dimension. Kennen wir, oder?

Jetzt stell dir mal vor, machen wir mal ein ganz einfaches Beispiel. Stell dir mal vor, jemand lebt auf einem Blatt Papier. Es gibt nur Länge und Breite, also links und rechts, vor und zurück. Das ist seine gesamte Realität. Ein oben und unten existiert für ihn einfach schlicht nicht. Für dich, die du ja oder der du ja drei Dimensionen kennst, du kennst ja die Höhe noch, also das Räumliche, für dich wäre das einfach nur ein flaches Papier. Für denjenigen, der da auf dem Papier lebt, ist das die gesamte Welt. Und so funktioniert das Konzept der Dimensionen. Je mehr Dimensionen du wahrnehmen kannst, desto mehr Realität steht dir zur Verfügung. Eine höhere Dimension schließt immer die niedere Dimension mit ein. Auch hier ganz simpel, das Blatt Papier kennen wir alle, ist ja nun mal in der dritten Dimension nicht verschwunden. Es bekommt eben einfach nur einen Kontext.

Wir leben also in der dritten Dimension. Zeit kennen wir auch als die vierte Dimension. Und viele sprechen zum Beispiel gerade von der fünften Dimension. Was ist das denn dann? Die fünfte Dimension ist die Achse der Möglichkeiten. In der dritten Dimension bewegst du dich im Raum, in der vierten Dimension durch die Zeit und in der fünften Dimension navigierst du zwischen verschiedenen möglichen Zeitverläufen, zwischen unterschiedlichen Realitäten deines Lebens. Was einen unglaublichen Vorteil hat. Ja, wenn dir eine Realität nicht gefällt, kannst du in einer Parallelrealität einfach weitermachen. Du hast einen Einfluss, welche Form der Möglichkeit für dich als Realität weiter verläuft. Das erklärt, warum Menschen in höheren Bewusstseinszuständen anders wählen, andere Entscheidungen treffen. Ihr Wahrnehmungsraum ist einfach größer geworden. Sie sehen mehr Möglichkeiten. Macht Sinn, oder? Okay, soweit so gut. Das haben wir, glaube ich, auch schon vorher einigermaßen verstanden, oder viele von uns, und haben auch den Sinn verstanden, warum es sehr, sehr geil ist, das Bewusstsein zu erweitern. Ja, okay. Aber was ist jetzt mit dieser Dichte?

Und jetzt kommen wir zu dem, was die meisten vernachlässigen. Meiner Meinung nach ist das aber das Allerwichtigste und das entscheidendste Konzept. Dichte ist ein Zustand. Genauer gesagt ist die Dichte der Grad, in dem Bewusstsein in Materie verdichtet ist. Das wird sehr wichtig. Es lohnt sich heute wirklich mal, so dabei zu bleiben, auch wenn es vielleicht ein bisschen kompliziert anmutet. Stell dir einfach mal reines Licht vor. Also jetzt keine Form, kein Gewicht, keine Masse, sondern einfach nur die Energie, die da so lichtvoll schwingt. Licht, ganz geringe Dichte, richtig? Eine sehr hohe Frequenz. Und wenn wir jetzt das Licht immer weiter verdichten würden, immer mehr Moleküle, Atome, Materie, keine Ahnung, was wird daraus? Ein Stein, ein Tier, ein Mensch. Je dichter, desto stärker das Gefühl: Ich bin, ich bin ich, du bist du. Je stärker die Verdichtung, umso tiefer tauchen wir ein in diese Getrenntheit. Ich bin ich und du bist du. Und die Welt da draußen, die ist getrennt von mir.

Je feiner die Dichte, höher schwingend, also nicht ganz so dicht gepresst, je feiner die Dichte wird, umso mehr sind wir wieder in dem Einheitsbewusstsein. Aktuell leben wir in der dritten Dichte. Das ist die Dichte des Ich Bewusstseins. Ja, es ist also vollkommen in Ordnung, dass wir die Dinge so wahrnehmen, wie wir sie wahrnehmen. Es ist vollkommen in Ordnung, dass uns das alles als so getrennt vorkommt. Und wir müssen auch gar nicht künstlich versuchen, uns einzureden, wir sind alle eins, wenn wir das nicht so empfinden können. Weil das ist einfach ein Fakt unserer Dichte, ja, nicht der dritten Dimension, sondern der Dichte. Das ist ganz, ganz wichtig.

Wir haben hier eine unglaubliche Chance. Warum ist das hier so wertvoll, wo wir leben? Weil wir dadurch die Fähigkeit haben, überhaupt herauszufinden: Wer bin ich eigentlich, dieses Ich? Und warum lebe ich überhaupt hier? Was ist der Sinn des Ganzen? Die dritte Dichte ist einfach so die Schule der Entscheidungen auch. Das ist ganz, ganz wichtig. Hier in diesem Gefühl von Trennung positionierst du dich. Wer bist du? Wofür bist du? Was findest du gut? Was findest du nicht gut? Öffnest du dich oder verschließt du dich? Ja, die Entscheidungsthematik in dieser Dichte ist das, worum es letztendlich geht. Du entscheidest dadurch: Wer will ich sein, wer will ich auch werden?

Ja, die vierte Dichte allerdings oder wie der Schamane auch gerne sagt, die vierte Welt, wir bleiben aber bei Dichte, die vierte Dichte, da ist das schon sehr viel feiner und unter gewissen Voraussetzungen wechseln wir eben in die vierte Dichte. Das ist die Dichte des Herzens. Da werden Verbindungen spürbar. Da ist so dieses harte Ich und du viel, viel durchlässiger. Da spürst du viel mehr Liebe und Mitgefühl. Du nimmst dort wahr, dass wir verbunden sind. Und hier, das ist total wichtig, möchte ich kurz mit einfügen: Es gibt eine positive vierte Dichte. Das ist das, was ich gerade beschrieben habe. Und es gibt eine negative vierte Dichte. Ja, die Verbindung und die Liebe auf der positiven Seite, die verstärkte Trennung, die verstärkte Kontrolle und das verstärkte Chaos in der negativen vierten Dichte.

Und jetzt kommt es noch mal: Warum ist diese Entscheidungsthematik in der dritten Dichte so wichtig? Weil in der dritten Dichte über Entscheidungen, Entscheidungen, Entscheidungen, Entscheidungen, jeder Gedanke, jede Handlung, jede Ausrichtung, du entscheidest: Wer will ich sein? Wohin richte ich mich aus? Wohin positioniere ich mich? Das ist übrigens der freie Wille, der immer so viel beschrieben wird. Das ist letztendlich genau diese Thematik, denn hier entscheidet es sich, genau hier. Ja, bist du Team positive vierte Dichte oder bist du Team negative vierte Dichte? Okay, ich gehe mal davon aus, hier in unserer Community Team positive vierte Dichte, aber der Sicherheit halber, der Vollständigkeit halber wollte ich das ganz klar mit anbringen.

Es hat also einen Sinn, warum vielleicht gerade so viel Dunkelheit sichtbar wird in unserer Welt. Für einige von uns sieht das dunkel aus. Interessanterweise ja gar nicht so sehr für alle. Es ist ja ganz interessant, dass wir unterschiedliche Beurteilungen haben bezüglich dessen, was da auf der Welt gerade passiert oder in unserem näheren Umfeld auch passiert. Aber für diejenigen, für die klar wird: Okay, ich und das, was da draußen so ist, das matcht nicht mehr. Oder ich und das, was in meinem näheren Umfeld ist, das matcht nicht mehr, sind jetzt in eine Phase eingetaucht. Das ist diese gravierende Veränderung, wo klar wird: Okay, das Thema Entscheidung bekommt mehr Schub. Nicht alle Menschen auf der Welt, aber für die Menschen, für die es jetzt wichtig ist, sich zu positionieren. Okay, das ist vielleicht einfach alles ein Teil des Spiels oder ein Teil des Prozesses.

Du entscheidest täglich, welche Seite du stärkst und zwar mit deinem gesamten Sein. Ja, und ich habe das selbst erlebt. Ich spreche hier aus ganz eigener Erfahrung. Ich habe viele, viele tiefe Reisen mit Ayahuasca gemacht oder mit Bufo Alvarius, 5 MeO DMT. In diesen Zuständen, da bist du mit einer Ebene verbunden. Du bist in einem Zustand, wo du ganz klar erkennst und weißt, wie die Dinge miteinander zusammenhängen und was die Realität wirklich ist. Du hast einen Einblick in die Komplexität und interessanterweise kannst du es auch erfassen. Und alle, die diese Reisen schon gemacht haben, die wissen ganz genau, wovon ich spreche.

Das Ich löst sich komplett auf. Es löst sich so auf wie Schnee im warmen Wasser und dann ist einfach der Schnee auch Wasser. Alles, was bleibt, ist alles. Was bleibt ist: Du bist alles. Du bist nicht nichts. Da löst sich das Ego auf, aber wie Wasser im Schnee. Du wirst einfach ein Teil des Allen. Ich bin du, du bist ich. Ja, dieser Baum, ja, jeder Atemzug, alles dasselbe, einfach nur in verschiedenen Formen verdichtet. Und das ist etwas, was so beeindruckend ist. Wenn alle Konstrukte und Identifikationen wegfallen, verschmilzt du wieder mit dem großen Ganzen. Und bis dahin, solange wir in irgendeiner Form mit Identifikationen und Konzepten, selbst in der vierten Dichte, ja, verhaftet sind, befinden wir uns in einer Art Prozess.

So, also gehen wir noch mal rein. Du bist alles, was ist, und dann auf einmal kommst du wieder zurück. Bist du wieder im Körper. Bist du wieder dein Ich. Bist du wieder in der dritten Dichte. Und die Frage ist: Wie viel höheres Bewusstsein, na, da sind wir wieder bei Dimensionen, erinner dich, wie viel höheres Bewusstsein kannst du hierherbringen in deinen Körper, in deinen Alltag, in dein Leben?

Der Unterschied, der alles verändert, ist: Dimension ist dein Wahrnehmungsraum. Dichte ist der Zustand deines Bewusstseins darin. Du kannst somit in der dritten Dimension leben, in dieser physischen Welt, und gleichzeitig mit deiner Wahrnehmung in der fünften Dimension schwingen. Du bleibst in derselben physischen Realität. Dein Bewusstseinszustand verändert, wie du diese Realität erlebst und gestaltest. Ist ein bisschen kompliziert, aber kriegt man schon hin. Muss man vielleicht einfach mal zwei, drei Mal hören. Ja, und dann ist es deine Aufgabe: verdichten.

So, ist also nichts Schlimmes, wenn du von deiner Bewusstseinserweiterung schon viel weiter bist als die Realität, in der du lebst. Machen wir es mal so: Dein Job ist es, verdichten. Das höhere Bewusstsein in deinen Körper bringen, in deinen Alltag, in deine Beziehungen, in deine Entscheidungen. Verdichten. Das ist spirituelles Wachstum übrigens. Komplett bodenständig, ohne spirituellen Bullshit. Absolut präsent und verantwortlich. Kein Glitzer, kein Feenstaub, kein Heiligenschein, nichts. Du musst dir nicht schönreden, gar nichts. Du kannst das Übel der Welt anschauen, aber positioniere dich. Ganz simpel, ganz simpel.

Und das kannst du tun, immer wieder, ja, in ganz konkreten Momenten übrigens auch. Okay, da brauchst du kein Ritual für, brauchst du kein Ayahuasca für, da brauchst du nicht mal Aufwand für, da brauchst du nicht mal Zeit für. Das nächste Mal, wenn du jemanden triffst und du merkst so: komische Vibes, ja, dann frag dich doch einfach mal: Was wäre eigentlich, wenn dieser Mensch so eigentlich derselbe Bewusstseinsfunke, nennen wir das mal so, ist wie ich, nur in einer anderen Form verdichtet? Andere Geschichte, andere Konditionierungen, aber dasselbe Grundmaterial. Ja, wenn du merkst, du urteilst, oh, der Typ ist doof, laut, keine Ahnung, irgendwas passt dir nicht, denkt komisch, komische Ansichten, hey, Vorsicht. Ist einfach nur dasselbe Grundmaterial in einer anderen Verdichtung, gleiches Bewusstsein in einer anderen Verdichtung, in eine andere Form verdichtet. Und das ist Übung in Dichte.

Ja, wenn du es schaffst, Mitgefühl zu verdichten, Verbindung, Herzensenergie direkt in deinem Alltag durch bewusstes Innerhalten, dann ist das der Weg. Aber bei so viel Licht und Liebe, Herzensenergie und so weiter: Positioniere dich. Es ist völlig in Ordnung, es ist ein Liebesdienst an dich als Schöpfung, Grenzen zu setzen, dich zu positionieren, auch Dinge ganz klar abzulehnen, aber nicht bewerten, sondern wissen: Okay, es ist Bewusstsein in eine andere Form verdichtet, aber ich positioniere mich hier. Das ist ganz wichtig. Verdichte Mitgefühl, Herzensenergie, aber positioniere dich auch. Das ist der Weg.

Also zusammengefasst: Dimension ist der Raum, in dem du wahrnimmst. Dichte ist der Zustand deines Bewusstseins darin, deines Seins auch. Ja. Und du entscheidest hier in der dritten Dichte, wer du bist und welche Seite du stärkst. Das ist hier die Schule. Wenn die Zeit reif ist, dann wechseln wir in die positive vierte Dichte: Liebe, Mitgefühl, Verbundenheit. Unglaublich schön. Bestimmt der eine oder andere hier auf unserem Planeten auch in die negative Dichte. Das hängt letztendlich von den ganz alltäglichen Entscheidungen ab. Das Ganze passiert ganz automatisch, ganz entspannt. Bewusstsein entwickelt sich in deinem ganz eigenen Tempo und somit hast du alle Zeit der Welt. Aber jetzt weißt du, worum es geht.

Und wenn du Lust hast, mit mir gemeinsam immer wieder in solche Themen reinzuschauen, dann lass mich das mal in den Kommentaren wissen. Ja, schreib es gerne mal in die Kommentare: Was hat diese Folge hier heute in dir ausgelöst? Ja, und wenn du vielleicht jemanden kennst, der vielleicht gerade auch in so starken Veränderungen ist und du das Gefühl hast, es ist zwar eine interessante Herangehensweise, das Ganze so zu sehen, aber es könnte der Person helfen, dann schick ihr dieses Video. Ja, manchmal braucht man einfach Worte für das, was man schon längst innerlich irgendwie fühlt, aber bisher einfach noch nie so auf diese Art und Weise darüber gesprochen hat. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf deinen Kommentar. Vergiss nicht zu liken, wenn du magst, den Kanal zu abonnieren, und bis zur nächsten Folge, deine Linda. Bis bald.