Ein Traum wie eine Botschaft. Jenny Schiltz

Letzte Nacht hatte ich einen dieser Träume, die sich weniger wie ein Traum anfühlen und mehr wie eine Art Download.

Ich sah Bänder aus Frequenzen. Lebendige Schichten von Schwingungen, die sich durch die gesamte Existenz zogen. Während ich sie beobachtete, begannen die niedrigeren Frequenzen sich abzulösen.

Sie waren nicht länger mit dem großen Ganzen verbunden und ohne diese Verbindung wurden sie instabil. Manche lösten sich sofort auf und kehrten zurück zur Erde, zurück zur Quelle. Andere hielten sich noch eine Zeit lang und genau in diesem Zerfall entstanden Momente von Chaos.

Während ich versuchte zu verstehen, was ich sah, sprach mein Mann plötzlich im Schlaf ganz deutlich ein Wort aus:

„Tenaseen.“

Ich fragte: „Was?“

Und erneut sagte er im Tiefschlaf:
„Du kannst es Tenaseen nennen.“

Ich bekam sofort Gänsehaut und begann später danach zu suchen.

Dabei wurde mir bewusst, dass „Tenaseen“ fast genauso klingt wie Tennessine, ein künstlich erschaffenes Element, das nur im Labor erzeugt werden kann. Es ist extrem instabil und zerfällt beinahe augenblicklich. Es kann nicht aus sich selbst heraus bestehen.

Und plötzlich ergab alles einen Sinn.

Der Traum zeigte mir, dass viele der niedrigen Frequenzen, die sich derzeit auflösen, künstlicher Natur sind. Erschaffene Konstrukte. Systeme. Glaubensmuster. Energien, die niemals wirklich Teil der natürlichen Ordnung waren.

Sie wirken nur stabil, solange sie an etwas anderes angeheftet bleiben. Doch genau diese Verbindungen beginnen sich jetzt zu lösen.

Während diese künstlichen Konstrukte auseinanderbrechen, kann kurzfristig Chaos entstehen. Doch sie können nicht bestehen bleiben. Sie zerfallen und lösen sich schließlich wieder auf.

Was echt ist
was wahrhaftig ist
was mit der größeren Harmonie verbunden ist
bleibt bestehen.

Und je mehr diese falschen Frequenzen verschwinden, desto klarer und reiner wird das, was wirklich ist.

Unsere Aufgabe besteht nicht darin zu entscheiden, was falsch oder richtig ist. Unsere Aufgabe ist es, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass das, was bleibt, mit den höheren Frequenzen im Einklang steht.

Der Wandel geschieht jetzt sehr schnell.

Ich sende euch allen ganz viel Liebe.

Jenny Schiltz

Jenny Schiltz auf Facebook

© Übersetzung Rosi