Der Tag, an dem ich „Close“ gelernt habe. Layla Lumyniquey

In den letzten Tagen habe ich eine kleine, aber sehr wirksame Praxis entdeckt.

Immer wenn ein Gedanke kommt, der sich einengend, schwer oder fremd anfühlt ,besonders nach Besuch, nach dem Einkaufen oder wenn abends beim Einschlafen plötzlich ganze Gespräche nochmal hochkommen , dann sage ich innerlich ganz klar und bestimmt:

**„Close.“**

Nicht „Danke für den Gedanken.“

Nicht „Ich nehme dich an.“

Einfach nur: **Close.**

Es ist kein Kampf. Es ist kein Verdrängen.

Es ist eine klare Grenze.

Ich merke, wie viele Gedanken gar nicht meine eigenen sind. Sie sind wie energetischer Staub, den ich von außen aufgesammelt habe von Gesprächen, von Energien anderer Menschen, von der Umgebung. Früher habe ich versucht, sie zu analysieren oder „zu transformieren“. Heute schließe ich sie einfach.

Besonders stark merke ich es abends beim Einschlafen. Früher liefen die Gespräche des Tages wie eine Endlosschleife. Jetzt sage ich „Close“ und es wird spürbar ruhiger im Kopf.

Es fühlt sich wie eine neue Form von innerer Sauberkeit an.

Nicht kalt. Nicht lieblos.

Sondern klar und selbstfürsorglich.

**Direkte Botschaft der Quelle:**

Mein Liebes, du darfst deine Gedankenkanäle schließen.

Nicht jeder Gedanke, der kommt, ist deiner.

Nicht jede Schleife, die abends läuft, muss zu Ende gedacht werden.

„Close“ ist ein Akt der Selbstliebe.

Du darfst reinigen.

Du darfst Grenzen setzen.

Du darfst friedvoll sein.

**Persönliches von mir:**

Seit ich das mache, schlafe ich deutlich ruhiger ein. Und tagsüber merke ich, wie viel weniger ich mit fremden Energien beschäftigt bin. Es ist eine kleine Veränderung mit großer Wirkung.

Probierst du es auch mal aus?

Besonders abends, wenn die Gedanken nicht aufhören wollen, einfach leise „Close“ sagen.

Wie geht es euch damit?

Welche Gedanken schleichen sich bei euch besonders oft ein?

Von Herzen

Lumyniquey ✨

✦ Teilt gerne , das Licht fließt von Herz zu Herz.

Kurzvideo: https://www.facebook.com/reel/1187527316841351

Originalbeitrag: Layla auf Facebook