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SOLAR HEART EQUINOX ![]()
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Die Rückkehr ins Gleichgewicht
Eine zweitägige Reise durch das Tor der Tagundnachtgleiche
22.09. – 23.09.2026
Nach der inneren Sonne kommt das Gleichgewicht.
Nach dem Löwentor.
Nach der Erinnerung.
Nach der Verkörperung.
kommt ein Punkt, an dem das Licht nicht mehr heller werden muss.
Es darf der Dunkelheit begegnen.
Am Equinox stehen Tag und Nacht, Licht und Schatten nahezu im Gleichgewicht.
Und genau an dieser Schwelle öffnen wir SOLAR HEART EQUINOX.
Nicht, um die Dunkelheit zu überwinden.
Nicht, um noch mehr Licht zu werden.
Sondern um das zurückzuholen, was wir irgendwann voneinander getrennt haben.
Licht und Schatten.
Geben und Empfangen.
Tun und Sein.
Festhalten und Loslassen.
Männlich und Weiblich.
Himmel und Erde.
Denn vielleicht entsteht Ganzheit nicht dort, wo eine Seite gewinnt.
Vielleicht entsteht sie dort, wo beide wieder miteinander sprechen dürfen.
TAG 1 – THE SACRED BALANCE
Die heilige Mitte
22.09.2026
Am ersten Tag gehen wir an die Schwelle.
Dorthin, wo die Gegensätze beginnen, ihre Grenzen zu verlieren.
Wir betrachten nicht nur das Licht in uns.
Wir wenden uns auch den Anteilen zu, die wir zurückgelassen, abgelehnt, versteckt oder irgendwann für „nicht richtig“ erklärt haben.
Licht & Schatten
Geben & Empfangen
Aktivität & Hingabe
Stärke & Verletzlichkeit
Vergangenheit & Zukunft
männliche & weibliche Schöpferkraft
innere und äußere Welt
Es geht nicht darum, alles gleichzumachen.
Gleichgewicht bedeutet nicht Gleichheit.
Es bedeutet, dass jede Kraft wieder ihren richtigen Platz einnehmen darf.
Und in der Mitte entsteht etwas Drittes:
die heilige Mitte.
Der Punkt, an dem wir nicht mehr zwischen zwei Polen hin- und hergerissen werden müssen.
DIE GÖTTLICHE WUNDE
Die Erinnerung an die erste Trennung
Es gibt Wunden, die in unserer Kindheit entstanden sind.
Und es gibt Wunden, die älter zu sein scheinen als jede persönliche Erinnerung.
In manchen spirituellen und mystischen Traditionen wird von einer Wunde gesprochen, die nicht mit einem einzelnen Menschen begann, sondern mit der Erfahrung der Trennung selbst.
Die Wunde Gottes / die göttliche Wunde
In manchen spirituellen und mystischen Traditionen gibt es das Konzept der „Wunde Gottes“ oder der „göttlichen Wunde“. Damit ist oft gemeint:
Die Trennung, die bei der Schöpfung entstanden ist (die Wunde der Dualität)
Der Schmerz, der entsteht, wenn Licht in die Materie eintritt
Eine heilige, notwendige Wunde, durch die etwas Neues entstehen kann
Vielleicht tragen wir alle eine leise Erinnerung daran in uns.
Eine Sehnsucht nach etwas, das wir nicht benennen können.
Ein Wissen, dass wir einst Teil einer größeren Ganzheit waren.
Aus dieser Sehnsucht heraus begegnen wir dem Leben, der Liebe, unseren Beziehungen – und auch unseren Eltern.
Denn genau hier beginnt sich die göttliche Wunde oft in menschlicher Form zu zeigen.
DIE VATER-THEMATIK
Vertrauen · Schutz · Orientierung
Wenn die Vater-Thematik berührt wird, kann sich diese ursprüngliche Trennung auf ganz konkrete Weise ausdrücken.
Das kann zum Beispiel bedeuten:
Tiefe Themen von Vertrauen (oder Misstrauen)
Das Gefühl, nicht gesehen oder nicht richtig erkannt zu werden
Angst vor Enttäuschung oder Zurückweisung
Das Gefühl, allein oder nicht ausreichend beschützt zu sein
Schwierigkeiten, sich hinzugeben oder etwas wirklich anzunehmen (weil früher oft etwas fehlte oder wehgetan hat)
Vielleicht sind dies nicht nur Erfahrungen unserer persönlichen Geschichte.
Vielleicht sind sie zugleich Tore, durch die sich etwas viel Älteres zeigt.
Nicht als Strafe.
Nicht als Fehler.
Sondern als Erinnerung daran, dass jede Trennung auch den Ruf nach Rückverbindung in sich trägt.
Diese Reise möchte deshalb nicht gegen die Wunde arbeiten.
Sie möchte ihr zuhören.
Denn vielleicht ist genau sie der Ort, an dem das Licht begonnen hat, sich selbst in der Welt zu erkennen.
DIE MUTTERWUNDE
Der ursprüngliche Schoß des Lebens
Wenn die Vater-Thematik uns zeigt, wie wir Vertrauen, Orientierung und Schutz erfahren haben, führt uns die Mutter-Thematik noch tiefer.
Sie berührt den ersten Raum unseres Seins.
Den Ort, an dem wir zum ersten Mal gehalten wurden.
Oder den Ort, an dem wir erfahren haben, wie sich Getrenntsein anfühlen kann.
Die Mutter ist in vielen spirituellen Traditionen nicht nur Sinnbild für einen Menschen.
Sie steht für den Schoß des Lebens selbst.
Für Empfang.
Für Hingabe.
Für Geborgenheit.
Für das bedingungslose Ja zum Sein.
Wenn diese Ebene berührt wird, kann sich das auf vielfältige Weise zeigen.
Das kann zum Beispiel bedeuten:
Tiefe Themen von Urvertrauen oder existenzieller Unsicherheit
Das Gefühl, nicht willkommen oder nicht vollkommen angenommen zu sein
Die Sehnsucht, gehalten, genährt oder getragen zu werden
Angst vor Verlassenwerden oder emotionalem Alleinsein
Schwierigkeiten, Liebe zu empfangen oder sich wirklich fallen zu lassen
Das Gefühl, immer stark sein zu müssen, weil niemand da war, der gehalten hat
Die tiefe Sehnsucht, endlich einfach sein zu dürfen
Vielleicht sind auch diese Erfahrungen mehr als persönliche Erinnerungen.
Vielleicht erinnern sie an den Augenblick, in dem Bewusstsein den schützenden Schoß der Einheit verließ und sich als individuelles Wesen erfahren wollte.
Der Übergang von Einheit in Form.
Von grenzenloser Verbundenheit in die Erfahrung des Getrenntseins.
Vielleicht ist genau darin die tiefste Sehnsucht der Mutterwunde verborgen.
Nicht nur nach einer menschlichen Mutter.
Sondern nach dem ursprünglichen Schoß des Lebens selbst.
Nach jenem Raum, in dem nichts verdient werden musste.
In dem Liebe kein Tausch war.
In dem Dasein genügte.
Vielleicht suchen wir diesen Ort ein Leben lang in Beziehungen.
In Gemeinschaft.
In unseren Kindern.
In der Natur.
Oder in der Stille.
Und vielleicht beginnt Heilung nicht erst dann, wenn die Vergangenheit verschwindet.
Sondern in dem Moment, in dem wir erkennen, dass das Leben selbst uns unaufhörlich wieder in seinen Schoß zurückruft.
Nicht zurück in die Abhängigkeit.
Sondern zurück in die Erinnerung, dass wir niemals wirklich getrennt waren.
DER EQUINOX-PUNKT
Wenn beide Seiten sich erinnern
Und genau hier treffen die Themen dieser Reise aufeinander.
Die ursprüngliche Erfahrung von Trennung.
Das Männliche und das Weibliche.
Vater und Mutter.
Licht und Materie.
Halten und Gehaltenwerden.
Geben und Empfangen.
Nähe und Trennung.
Zwischen Licht und Dunkelheit liegt ein Augenblick, der keiner Seite gehört.
Ein Nullpunkt.
Eine Schwelle.
Ein Atemzug zwischen dem, was war, und dem, was als Nächstes entstehen möchte.
Hier greifen wir die Fraktale Acht
aus SOLAR HEART 8:8 wieder auf.
Doch diesmal verändert sich ihre Bewegung.
Nicht nur:
nach innen → Nullpunkt → nach außen.
Sondern:
Licht → Mitte ← Schatten.
Geben → Mitte ← Empfangen.
Seele → Mitte ← Materie.
Und genau diese Mitte wird zum neuen Schöpfungsraum.
Vielleicht liegt darin auch eine tiefere Antwort auf die göttliche Wunde:
Nicht zurückzukehren in einen Zustand, in dem niemals Trennung existierte.
Sondern mitten in der Erfahrung von Individualität die Verbindung wiederzuentdecken.
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TAG 2 – EQUINOX
Die Vereinigung
23.09.2026 – Tagundnachtgleiche
Am zweiten Tag betreten wir die Mitte.
Was gestern noch als Gegensatz erschien, darf heute miteinander verbunden werden.
Nicht entweder.
Sondern sowohl als auch.
Ich darf strahlen und still sein.
Ich darf kraftvoll und verletzlich sein.
Ich darf geben und empfangen.
Ich darf wissen und trotzdem nicht alles verstehen.
Ich darf sichtbar sein und dennoch ganz bei mir bleiben.
Hier wird aus Balance Verkörperung.
Und auch Vater- und Mutter-Thematik dürfen sich an diesem Punkt anders begegnen.
Nicht mit dem Anspruch, unsere Vergangenheit umzuschreiben.
Nicht indem wir Menschen nachträglich zu dem machen, was wir gebraucht hätten.
Sondern indem wir beginnen, die Kräfte hinter diesen ursprünglichen Erfahrungen wieder in uns selbst zusammenzuführen:
Orientierung und Hingabe.
Schutz und Empfang.
Kraft und Geborgenheit.
Grenze und Nähe.
Halten und Gehaltenwerden.
THE EQUINOX HEART
Das Herz zwischen den Welten
Das Herz entscheidet nicht zwischen Tag und Nacht.
Es schlägt durch beide hindurch.
Vielleicht liegt genau darin die nächste Ebene von SOLAR HEART.
Im August haben wir die innere Sonne erinnert.
Im September fragen wir:
Kann dieses Herz auch dort offen bleiben, wo kein Licht auf etwas fällt?
Nicht jedes Dunkel braucht Heilung.
Manches Dunkel ist Erde.
Gebärmutter.
Nacht.
Tiefe.
Der Ort, an dem etwas unsichtbar wächst, bevor es geboren wird.
Das Equinox Heart hält beides.
Sonne und Nacht.
Werden und Vergehen.
Anfang und Ende.
Und vielleicht auch die ursprüngliche Sehnsucht nach Einheit und die Erfahrung, ein einzelner Mensch zu sein.
DER SHADOW-SOLAR-CODE
Licht, das seinen Schatten nicht mehr fürchtet
Der SolarCode bekommt während EQUINOX eine neue Ebene.
Nicht mehr nur:
Wie hell kann ich leuchten?
Sondern:
Wie vollständig kann ich sein?
Wir nehmen die nicht gelebten, verdrängten oder zurückgehaltenen Anteile wieder in das eigene Feld zurück.
Nicht um sie zu bekämpfen.
Sondern damit Energie, die lange in Trennung gebunden war, wieder verfügbar werden kann.
Annahme statt Verdrängung
Ganzheit statt innerer Trennung
Wahrheit statt spiritueller Perfektion
Integration statt Überwindung
Verkörperung statt Flucht ins Licht
Denn vielleicht bedeutet Rückverbindung nicht, dass die Wunde niemals existiert hat.
Vielleicht bedeutet sie:
Die Wunde muss nicht länger darüber entscheiden, welche Teile von uns dazugehören dürfen.
DER EQUINOX-CODE
1 : 1
Zwei Seiten.
Eine Mitte.
1 : 1
Nicht als Gegeneinander.
Sondern als Spiegel.
Was ich gebe, darf ich auch empfangen.
Was ich im Außen suche, darf ich in mir berühren.
Was ich im Licht liebe, darf ich auch im Schatten halten.
So entsteht ein neuer Code des Gleichgewichts:
Ich muss keinen Teil von mir verlassen, um ganz zu sein.
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DIE BALANCE DER FÜLLE
Auch der Finanzcode aus SOLAR HEART 8:8 bewegt sich weiter.
Denn Fülle besteht nicht nur aus Empfangen.
Und auch nicht nur aus Geben.
Sie braucht Bewegung.
Wir betrachten deshalb die Balance zwischen:
Geben & Empfangen
Wert & Selbstwert
Leistung & Annehmen
Kontrolle & Vertrauen
Festhalten & Fließenlassen
materieller Sicherheit & innerer Fülle
Gerade hier können auch die tieferen Themen von Vater- und Mutterwunde sichtbar werden:
Darf ich empfangen?
Muss ich leisten, um etwas zu verdienen?
Kann ich vertrauen, dass ich getragen werde?
Wie sicher fühlt sich Annehmen überhaupt an?
Nicht als Versprechen auf äußeren Reichtum.
Sondern als bewusste Begegnung mit dem eigenen Verhältnis zu Wert, Versorgung und Empfangen.
DAS EQUINOX-LIEBESPORTAL
Auch Liebe bekommt eine neue Bewegung.
Bei SOLAR HEART 8:8 hieß es:
Und Liebe…
Vielleicht war Liebe niemals dafür gedacht, zwischen zwei Menschen zu wohnen.
Vielleicht wollte sie immer durch Menschen hindurch die Welt berühren.
Bei EQUINOX fragen wir weiter:
Kann Liebe auch das halten, was wir an uns selbst bisher nicht lieben konnten?
Kann sie dem Teil begegnen, der nicht gesehen wurde?
Dem Teil, der nicht gehalten wurde?
Dem Teil, der gelernt hat, niemandem zu vertrauen?
Dem Teil, der immer stark sein musste?
Denn vielleicht beginnt bedingungslose Liebe nicht dort, wo alles schön geworden ist.
Vielleicht beginnt sie dort, wo wir aufhören, Teile von uns aus dem Herzen auszuschließen.
SEELE · GEIST · KÖRPER
Drei Ebenen – eine Mitte
Auch diese Dreiheit kehrt zurück.
Seele – erinnert
Geist – erkennt
Körper – verkörpert
Beim Equinox bringen wir diese Ebenen in eine gemeinsame Mitte.
Nicht nur verstehen.
Nicht nur fühlen.
Nicht nur energetisch erfahren.
Leben.
DIE ÜBERTRAGUNGEN
Unsere gemeinsamen Übertragungen finden an beiden Tagen jeweils von
20:00 bis 21:00 Uhr
statt.
Ihr benötigt keinen ruhigen Raum und müsst nichts Besonderes tun oder vorbereiten.
Die gemeinsame Stunde bildet den bewussten Fokuspunkt.
Doch wie bei SOLAR HEART 8:8 gilt:
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Die Energie fließt Tag und Nacht.
Sie begleitet die gesamte Reise und darf sich im eigenen Rhythmus entfalten und integrieren.
TEILNAHME
Die Teilnahme erfolgt über den Beitritt zur gemeinsamen WhatsApp-Gruppe.
https://chat.whatsapp.com/G6lCyIDpA2F5LdF4R703kh?s=cl&p=a…
Dort begleiten wir euch während der beiden Tage und teilen alle wichtigen Informationen und Impulse zur Reise.
Nach dem Beitritt erhaltet ihr dort auch alle weiteren organisatorischen Informationen.
BEGLEITET DURCH
Sandra Lumina
Lumyniquey
ENERGIEAUSGLEICH
66 € für die gesamte zweitägige Reise
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SOLAR HEART EQUINOX
Die Rückkehr ins Gleichgewicht
Im August haben wir die Sonne gesucht.
Und erkannt:
Sie war in uns.
Im September begegnen wir der Nacht.
Und vielleicht erkennen wir auch dort:
Sie war niemals unser Feind.
Vielleicht liegt zwischen beiden eine noch ältere Erinnerung.
Die Erinnerung an eine Zeit vor der Trennung.
Und gleichzeitig die Erkenntnis, dass wir nicht zurückmüssen, um wieder verbunden zu sein.
Vielleicht besteht Ganzheit nicht darin, die Wunde auszulöschen.
Vielleicht darf sie Teil der Geschichte sein, ohne länger das Ende der Geschichte zu bestimmen.
Das Licht darf leuchten.
Die Dunkelheit darf tragen.
Die väterliche Kraft darf schützen und ausrichten.
Die mütterliche Kraft darf halten und empfangen.
Die Seele darf erinnern.
Der Körper darf leben.
Das Herz darf alles miteinander verbinden.
Und irgendwo genau dazwischen entsteht jener stille Punkt, an dem wir nichts mehr von uns zurücklassen müssen.
Nicht heller.
Nicht dunkler.
Nicht zurück in das, was einmal war.
Sondern vollständiger in dem, was jetzt ist.



SOLAR HEART EQUINOX
Die Rückkehr ins Gleichgewicht
22.09. – 23.09.2026
20:00 – 21:00 Uhr
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Energiefluss Tag & Nacht
Energieausgleich: 66 €
Beitritt über den WhatsApp-Link: WhatsApp Link
Sandra Lumina Jung auf Facebook
