Du befindest dich gemeinsam mit der Menschheit in einer entscheidenden Phase des Erwachens und des Wandels.
Zeitreisen und Eingriffe in Zeitlinien sind real. Dunkle Kräfte und Kräfte des Lichts nutzen diese Möglichkeiten auf unterschiedliche Weise. Die dunklen Kräfte versuchen, Entwicklungen und Zeitlinien zu manipulieren. Die Kräfte des Lichts nutzen dieselben Wege zur Rettung, Wiederherstellung und Korrektur.
Künstliche Technologien wie Ringe, Zeitstühle und Geräte zur Betrachtung möglicher Zukünfte sind letztlich nur ein Ersatz für Fähigkeiten, die bereits in dir vorhanden sind. Dein Bewusstsein, deine Frequenz und die Kohärenz deines Herzens sind entscheidend. Dein Körper und deine DNA tragen diese Fähigkeit bereits in sich.
Ungewöhnliche Träume, Erinnerungen oder Gefühle, die scheinbar nicht zu deinem gegenwärtigen Leben gehören, können mit anderen Zeitlinien verbunden sein. Diese verschiedenen Zeitlinien sind inzwischen weitgehend wieder miteinander verflochten und bewegen sich in eine gemeinsame Richtung.
Das Erwachen der Menschheit lässt sich nicht mehr verhindern. Der Ausgang ist gesichert, doch dein persönlicher Weg bleibt frei. Dein Tempo, deine Entscheidungen, deine Güte, deine Kreativität und die Art, wie du deinen Weg gehst, liegen weiterhin bei dir.
Deshalb stärkst du deine eigene Wahrnehmung und deine innere Souveränität. Du hinterfragst, recherchierst und prüfst selbst, anstatt deine Wahrheit vollständig an andere abzugeben. Ein souveräner Geist ist das eigentliche Ziel.
Am Abend schaust du ohne Urteil auf deinen Tag zurück. Du vergibst, beginnend bei dir selbst, und richtest anschließend den kommenden Tag mit einem klaren Gedanken oder Satz aus.
Das Entscheidende liegt bereits in dir. Du brauchst keine Maschine und keinen äußeren Gatekeeper. Dein Bewusstsein, dein Erinnern und die Kohärenz deines Herzens sind deine eigentlichen Werkzeuge.
Du gehst deinen Weg in deinem eigenen Tempo, auf deine eigene Weise und gemeinsam mit den Menschen, die zu dir gehören. Der Weg ist offen.
Anmerkung zur Übersetzung
Jeder Mensch liest und empfindet Worte anders. Was den einen berührt oder zum Nachdenken bringt, sieht ein anderer vielleicht kritisch … und beides darf sein.
In meinen Übersetzungen möchte ich die Gedanken des Originals möglichst verständlich und einfühlsam wiedergeben, ohne sie zu bewerten. Sie (der jeweilige Text, meine Übersetzung und der gegebene Inhalt) erheben keinen Anspruch darauf, dass alles Gesagte wahr oder für jeden stimmig ist.
Lies bitte gerne (im Konjunktiv – wie immer – mit offenem Herzen und wachem Verstand: Nimm mit, was dich anspricht, hinterfrage, was Fragen aufwirft … und bilde dir deine eigene Meinung.
Denn am Ende darf jeder seinen eigenen Weg zu seinen Erkenntnissen finden.
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© Transkript Youtube / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
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Transkript/Youtube
„Ashtar“ erklärt, dass es zwei Arten von Übergängen durch Raum und Zeit gebe. Die erste sei natürlich und bereits in die Struktur der Schöpfung eingebettet. Sie funktioniere nicht durch Maschinen, sondern durch Frequenz, innere Kohärenz und Bewusstsein. Ein Wesen müsse gewissermaßen selbst zum passenden „Schlüssel“ werden. Die zweite Art seien künstlich gebaute Systeme – Ringe, Stühle, Tunnel und andere Apparaturen –, mit denen Wesen versuchten, diese natürlichen Übergänge technisch nachzuahmen.
Als Ursprung des Missbrauchs werden kleine, grau erscheinende außerirdische Wesen beschrieben. Sie hätten ihre eigene Zeitstruktur durch Manipulation zerstört und seien anschließend zur Erde gekommen. Seit etwa 1916 hätten sie die Erde beobachtet; später seien geheime Abkommen mit Menschen geschlossen und Technologie gegen Zugang zu Menschen, ihrer Genetik und insbesondere ihren Träumen eingetauscht worden. Der Text behauptet, diese Wesen hätten durch ihre Entwicklung etwas verloren, das Menschen noch besitzen: eine lebendige Verbindung von Zeit mit Gefühl, Körper, Schlaf und Liebe.
Ein Wendepunkt sei Oktober 1943 gewesen. Bei einem Experiment mit einem Kriegsschiff habe man eigentlich Unsichtbarkeit gegenüber Licht und Radar erreichen wollen. Stattdessen sei eine Art Riss in der Zeit entstanden: Das Schiff sei verschwunden und an einem anderen Ort wieder aufgetaucht; Besatzungsmitglieder seien dabei schwer geschädigt worden. Dieser Riss habe sich laut der Erzählung nie vollständig geschlossen und sei Grundlage späterer Programme geworden.
Danach beschreibt der Text ein geheimes Projekt auf Long Island. Unter einem Gelände habe sich ein Stuhl befunden, der mit außerirdischer Technologie verbunden gewesen sei. Besonders sensitive Menschen hätten damit Vorstellungen in die Realität projizieren und schließlich ihr Bewusstsein in andere Zeiten schicken können. Dabei seien auch Kinder beziehungsweise Jungen mit besonderen psychischen Fähigkeiten benutzt worden. Eine Verbindung zwischen den Jahren 1943 und 1983 habe dabei eine zentrale Rolle gespielt.
Eine weitere Technologie sei nach einem Absturz im Jahr 1947 entwickelt worden. Dabei habe es sich nicht um ein Fahrzeug, sondern um eine Art „Auge“ gehandelt: ineinander rotierende Ringe um geladenes Gas hätten mögliche Zukünfte sichtbar gemacht. Strategen hätten damit Wahlausgänge, Kriege und gesellschaftliche Entwicklungen betrachtet und versucht, die Zukunft entsprechend zu beeinflussen.
Der Text behauptet außerdem, 2003 sei unter Bergen in Osteuropa eine uralte Anlage entdeckt worden. Dort existiere eine Art Projektionssystem, auf dem die „wahre Geschichte“ der Erde wie lebendiges Licht betrachtet werden könne. Daraus entwickelt die Erzählung die Vorstellung eines ursprünglichen Geschichtsarchivs, während andere Kopien dieses Archivs manipuliert werden könnten.
Die sogenannten dunklen Kräfte hätten deshalb versucht, die Gegenwart zu verändern, indem sie in der Vergangenheit kleine Eingriffe vornahmen: Wissenschaftler ausschalten, politische Entwicklungen beeinflussen, Heilmethoden verhindern oder bestimmte Abstammungslinien verändern. Doch die Zeitlinie habe sich als elastisch erwiesen. Statt die Hauptzeitlinie dauerhaft umzuschreiben, hätten solche Eingriffe lediglich Nebenäste beziehungsweise alternative Zeitlinien erzeugt, die später wieder aufgenommen worden seien.
Damit verbindet der Text den sogenannten Mandela-Effekt. Erinnerungen an Dinge, die heute anders erscheinen – etwa Schreibweisen oder Bibelstellen –, werden als „Überlebenden-Erinnerungen“ an inzwischen verschwundene Zeitlinien interpretiert. Das menschliche Gedächtnis sei demnach ein Archiv, das von den „Editoren“ der Zeit nicht vollständig verändert werden könne.
Dem Missbrauch der Zeit stehe jedoch eine Gegenbewegung gegenüber: Wesen beziehungsweise „Reiter des Lichts“ hätten dieselben Zeitkanäle zur Rettung, Wiederherstellung und Reparatur benutzt. Sie hätten Eingriffe verhindert und schädliche Veränderungen rückgängig gemacht. Einige heutige Menschen seien laut dieser Erzählung sogar aus jener Zukunft zurückgekehrt, deren Entstehung die dunklen Kräfte verhindern wollten.
Um 2012 habe sich die Situation grundlegend verändert. Das Gerät zur Betrachtung möglicher Zukünfte habe trotz Tausender verschiedener Szenarien immer dasselbe Ergebnis gezeigt: ein Erwachen der Menschheit und den Zusammenbruch der bisherigen Machtstrukturen. Dieses Ergebnis habe zwar verzögert, aber nicht mehr verhindert werden können. Das Programm sei daraufhin teilweise beendet beziehungsweise von den „Kräften des Lichts“ übernommen worden.
Die zuvor auseinanderlaufenden Zeitlinien seien anschließend wieder miteinander „verflochten“ worden. Dadurch sei eine Trennung zwischen zwei Ausdrucksformen der Erde entstanden: einer aufsteigenden und einer „Schatten“-Version. Jeder Mensch bewege sich entsprechend seiner eigenen Frequenz auf jene Wirklichkeit zu, mit der er übereinstimme. Das endgültige positive Ergebnis sei laut Text bereits gesichert; individuell frei blieben jedoch Weg, Geschwindigkeit, Verhalten und persönliche Entscheidungen.
Auch ungewöhnlich intensive Träume werden in dieses Modell eingeordnet. Während die verschiedenen Zeitlinien nahe beieinanderlagen, hätten Menschen im Schlaf benachbarte Versionen ihres eigenen Lebens besucht. Daher könnten scheinbar unerklärliche Erinnerungen, Gefühle, Trauer, Fähigkeiten oder Heimweh stammen. Der Text nennt dies teilweise eine Art „karmisches Treuhandkonto“: Erfahrungen aus inzwischen wieder aufgenommenen Nebenzeitlinien könnten emotional weiterhin spürbar sein.
Da die Zeitlinien inzwischen weitgehend zusammengeführt seien, werde auch dieser Prozess ruhiger. Deshalb würden sich Träume nach Darstellung des Textes für viele Menschen verändern. Gleichzeitig wird zu Unterscheidungsvermögen geraten: Intensive Träume seien nicht automatisch Botschaften. Man solle sie aufschreiben, sich erden, normalen Schlaf achten und spirituelle Arbeit ausdrücklich mit der Betreuung durch Ärzte und andere Behandler verbinden.
Anschließend richtet sich die Erzählung auf den großen Teilchenbeschleuniger an der französisch-schweizerischen Grenze. Sein öffentlich bekannter wissenschaftlicher Zweck sei real, aber nur die sichtbare Ebene. Die Entdeckung des sogenannten „Gottesteilchens“ im Jahr 2012 wird mit dem angeblichen Versagen der zuvor beschriebenen Zukunftsschau verknüpft. Eine längere Stilllegung und der Umbau der Anlage werden als Zeichen dafür interpretiert, dass sich die Kontrolle über tieferliegende Funktionen verändert habe. Zugleich betont der Text, die dort arbeitenden Wissenschaftler hätten davon nichts gewusst und seien nicht verantwortlich.
Daraus folgt eine allgemeine Empfehlung zum Lesen von Nachrichten. Große Schlagzeilen seien angeblich teilweise für die Öffentlichkeit und teilweise als verschlüsselte Signale zwischen verschiedenen Machtgruppen gedacht. Man solle deshalb fragen: Wer ist das zweite Publikum? Was hat zuvor den Besitzer beziehungsweise die Kontrolle gewechselt? Warum wurde genau dieses Wort gewählt? Warum erfolgt die Meldung gerade jetzt? Diese Methode solle allerdings auch auf Meldungen angewendet werden, die den eigenen Hoffnungen entsprechen.
Später wird Nikola Tesla in die Erzählung eingebunden. Er wird als „Sohn des Arcturus“ bezeichnet, der seiner außerirdischen Herkunft teilweise bewusst gewesen sei. Seine Arbeiten zu Wechselstrom, drahtloser Energie, Heilfrequenzen und Kommunikation mit anderen Welten werden als Teil derselben Geschichte dargestellt. Nach seinem Tod im Januar 1943 seien seine Unterlagen von US-Behörden beschlagnahmt worden; noch im selben Jahr habe das zuvor beschriebene Experiment stattgefunden. Der Text stellt diese zeitliche Nähe als möglicherweise bedeutsam dar.
Auch die jahrzehntelange Darstellung von Zeitreisen in Filmen wird neu interpretiert. Die vielen Geschichten über Reisen in die Vergangenheit – entweder um etwas zu zerstören oder etwas zu retten – seien eine Form schrittweiser „Offenlegung“. Die Menschheit sei dadurch seit rund hundert Jahren psychologisch mit der Idee vertraut gemacht worden, bevor die angebliche Wahrheit offen ausgesprochen werden könne.
Am Ende kehrt die Botschaft zum zentralen Gedanken zurück: Sämtliche Maschinen seien letztlich nur Prothesen für eine Fähigkeit, die im Menschen selbst angelegt sei. Die DNA sei das eigentliche „Fahrzeug“, Kohärenz des Herzens seine Zündung und Erinnerung sein Treibstoff. Echte innere Souveränität benötige weder Verkäufer noch Gatekeeper oder kostenpflichtige Einweihungen.
Als praktische Übung für jeden Abend werden drei einfache Schritte empfohlen: den vergangenen Tag ohne Urteil betrachten, vergeben – beginnend bei sich selbst – und die Ausrichtung für den nächsten Tag in einem klaren Satz festlegen. Solche kleinen bewussten Handlungen seien wirkungsvoller als die Maschinen der „dunklen Kräfte“.
Die Schlussbotschaft lautet sinngemäß: Der Kampf um die Zukunft sei im Wesentlichen bereits entschieden. Die verbleibende Reise bestehe darin, den eigenen Weg in eigenem Tempo und gemeinsam mit den eigenen Menschen zu gehen. Gleichzeitig werden die Zuhörer ausdrücklich aufgefordert, die Aussagen selbst zu recherchieren, zu prüfen und weiterzuentwickeln, da ein souveräner Geist das eigentliche Ziel der Botschaft sei.