Der September ist ein Monat von außergewöhnlicher kosmischer Bedeutung im größeren Aufstiegsprozess. Durch die alljährliche Passage des Löwentors, die dieses Mal mit einer TOTALEN Sonnenfinsternis im Löwen einherging, hat sich die zugrunde liegende Architektur offiziell vom Außen nach innen hin zum Innen nach außen verschoben und damit den entscheidenden Übergang vom niederen Männlichen zum Wahren Männlichen markiert.
Das bedeutet, dass die Strukturen & Dynamiken, die erforderlich sind, um den Aufstieg zu physikalisieren/zu verkörpern, nun vorhanden sind und dass diejenigen, bei denen die entsprechenden Strukturen im Inneren aktiviert sind, beginnen können, diese Realität im Außen zum Ausdruck gebracht zu erleben, in der Welt um uns herum. Und nicht nur das, auch die Fähigkeit, diese Infrastruktur innerhalb der körperlichen Form aufrechtzuerhalten, beginnt nun endlich Wirklichkeit zu werden.
Doch dies ist nicht nur ein Monat von außergewöhnlicher kosmischer Bedeutung, sondern auch einer von außergewöhnlicher Geburt.
Denn der alljährliche Geburts- beziehungsweise Schoßkorridor, den die 9:9 Tore über die Erntezeit bereitstellen, öffnet nicht nur das jährliche Portal von Tod & Entbindung, sondern drängt zugleich das tatsächliche physische Ergebnis des bisherigen menschlichen Aufstiegs hindurch. Mit anderen Worten, diejenigen an vorderster Front bringen nicht einfach nur eine weitere Ebene höheren menschlichen Bewusstseins online, die zu einem späteren Zeitpunkt eingenommen, bewohnt & verkörpert werden soll, sondern tun dies in ECHTZEIT als Ergebnis dieses kosmischen Bewusstseins.
Genau das macht das diesjährige Entbindungsportal so kraftvoll: Wir gebären die Kosmische Christuskomponente des Selbst, die bislang noch nicht auf der Erde gelandet ist, gleichzeitig mit ihrem physischen Gegenstück. Dies ist sowohl ein männlicher (Herz·Geist) als auch ein Weiblicher (Herz·Schoß) Geburtsprozess, in dem Sinne, dass alle drei Lebenskraftkammern, die unteren, mittleren & oberen Dantiens*, hochfahren, um dem Ausdruck der dritten Entität, der Auferstandenen Sonne, die gegenwärtig ins Dasein geboren wird, Kraft zuzuführen.
[Drei Dantien (Aufmerksamkeits- und Bewegungszentren):
- Unteres Dantien – im Unterbauch, einige Zentimeter unterhalb des Bauchnabels. Es gilt als Zentrum für Stabilität, Atmung, Körperkraft und Qi und ist im Qigong und Taiji meist das wichtigste.
- Mittleres Dantien – ungefähr im Brustbereich. Traditionell wird es mit Atmung, Herz und Emotionen verbunden.
- Oberes Dantien – im Bereich von Stirn/Kopf. Es wird mit Bewusstsein, Aufmerksamkeit und geistiger Klarheit assoziiert.]
Und so lautet die Botschaft, dass diese Geburt nicht irgendeine Geburt ist, sondern eine, die einen bedeutenden Wendepunkt im planetaren Aufstieg kennzeichnet. Denn sobald dieser Prozess bei den Vorbereiteten abgeschlossen ist, gibt es kein Zurück mehr in das physische Leben, das zuvor existierte. Die Koordinaten haben sich verschoben, und zwar dauerhaft. Das bedeutet, dass das frühere Leben, in das wir inkarniert sind, nicht länger intakt/aktiv ist, was von denjenigen von uns an vorderster Front verlangt, damit zu beginnen, uns selbst und unser Leben um diese neue Realität herum neu zu organisieren.
Dies scheint der Punkt der größten Kompression zu sein. Nicht nur, weil wir nach unten drücken, um diese Kosmische Komponente des Selbst in die manifeste Welt zu gebären, sondern auch, weil wir uns vollständig aus den Begrenzungen dessen befreien, was ihr vorausging. Letzteres wird an Dringlichkeit & Intensität zunehmen, während wir uns in den (EINS 1+0=1) Monat Oktober hineinbewegen, innerhalb dieses universellen EINS Jahres (2+0+2+6=10), um mit der dreimonatigen Vorschau auf das bevorstehende universelle 2er Jahr zu beginnen.
Mit anderen Worten, dieser Monat wird den nötigen Druck bereitstellen, nicht nur für die Wehen, sondern auch für die notwendige Neuorganisation unseres Lebens um das herum, was jetzt geboren wird. Dazu gehört auch das Loslassen all dessen, was nicht länger intakt bleiben kann, während wir unser Höheres Selbst in der Welt der Form willkommen heißen.
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Siehe auch: https://www.esistallesda.de/2026/09/02/zwischen-vollendung-und-neubeginn-lauren-gorgo/
Ab hier beginnt der kostenpflichtige und daher vertrauliche Teil der Übersetzung:
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Teil 2: Selbstbezogene Kraft
Es geht jetzt darum, unsere Lebenskraft nicht länger vorwiegend aus äußeren Quellen zu beziehen oder nach außen abzugeben, sondern sie zunehmend in uns selbst zu sammeln, zu nähren und bewusst durch den Körper fließen zu lassen – wobei das untere Dantian als inneres Zentrum für Stabilität, Vitalität und schöpferische Kraft verstanden wird.
Teil 3: Operation Fähigkeiten entwickeln
In dieser Phase geht es darum, unsere wachsende Lebenskraft nicht nur wahrzunehmen, sondern zu lernen, bewusst und verantwortungsvoll mit ihr umzugehen: sie im Körper zu halten, zu regulieren und fließen zu lassen, ohne uns zu überfordern. Je besser wir dabei innerlich stabil und ausgeglichen bleiben, desto größer wird unsere Fähigkeit, diese Kraft bewusst für unser Leben und unser schöpferisches Wirken einzusetzen.
Teil 4: Kapazität zu leiten
Je mehr wir in uns selbst verankert sind, desto besser können wir unsere Lebenskraft wahrnehmen, halten und bewusst in unser Leben einfließen lassen. Dabei geht es weniger darum, diese Kraft zu kontrollieren, als ihren individuellen Ausdruck aufmerksam zu beobachten und ihr eine stimmige Richtung zu geben – etwa indem wir einen wachsenden schöpferischen Impuls in Kreativität, Handeln und Gestaltung umsetzen.
Teil 5: Der grenzenlose Mensch
Der „grenzenlose Mensch“ steht für einen inneren Wandel: Wir beginnen, uns weniger über alte Begrenzungen und äußere Abhängigkeiten zu definieren und unsere Kraft zunehmend aus der Verbindung mit uns selbst zu schöpfen. Die Tagundnachtgleiche am 23. September symbolisiert dabei einen Wendepunkt – vom bloßen Entwickeln und Bewahren dieser inneren Kraft hin zu ihrer bewussten Anwendung und ihrem sichtbaren Ausdruck im eigenen Leben.
Teil 6: Mit dem Feuer spielen
„Mit dem Feuer spielen“ bedeutet, die eigene schöpferische Lebenskraft bewusst zu erfahren und mit ihr umgehen zu lernen. Dabei verbindet sich der lebendige, kreative Impuls mit innerem Halt und klarer Führung, sodass diese Kraft weder unterdrückt noch unkontrolliert ausgelebt wird, sondern sich auf eine gesunde und schöpferische Weise entfalten und gezielt ins Leben einfließen kann.
Teil 7: Synthesepunkt
Der Synthesepunkt beschreibt den Übergang vom Verstehen zum Verkörpern: Was bisher vor allem innerlich entwickelt und vorbereitet wurde, beginnt sich zu stabilisieren und selbstverständlich gelebt zu werden. Je mehr wir unsere eigene Kraft in uns verankern und regulieren können, desto weniger müssen wir sie kontrollieren – und desto mehr können wir durch unsere eigene innere Stabilität auch zu einem tragenden und ausgleichenden Teil des größeren Ganzen werden.
Kurz gesagt: Am Anfang steht die Rückkehr zur eigenen Lebenskraft, dann folgen Wahrnehmen → Halten → Regulieren → Leiten → schöpferisch Ausdrücken → Verkörpern. Am Ende geht es nicht mehr nur um die eigene Entwicklung, sondern darum, aus dieser inneren Stabilität heraus auch auf das gemeinsame Feld zu wirken.
