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Peter Mt. Shasta: Eine Botschaft für diese bewegte Zeit – und die Frage, worauf wir unseren Blick richten (Gerlinde & Rosi) während dieser „Bombenstimmung“

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Peter Mt. Shasta: Eine Botschaft für diese bewegte Zeit – und die Frage, worauf wir unseren Blick richten (Gerlinde & Rosi) während dieser „Bombenstimmung“

Rosi·21. September 2026, 8:08 Uhr·14 Minuten

Heute möchte ich einen Impuls mit euch teilen, der mich über Gerlinde erreicht hat.

Liebe Gerlinde, zunächst einmal ganz herzlichen Dank dafür, dass du dir die Mühe gemacht hast, die neueren Beiträge von Peter Mt. Shasta zu lesen, ins Deutsche zu übertragen und mir eine Zusammenfassung mit den entsprechenden Quellen zu schicken.

Ich habe deinen Impuls aufgegriffen, mich näher damit beschäftigt und ihn für diesen Beitrag noch einmal weiterverarbeitet und ergänzt. Denn unabhängig davon, wie wir einzelne Aussagen von Peter Mt. Shasta einordnen, berührt er einige Fragen, die momentan wohl viele Menschen beschäftigen:

Was geschieht gerade mit unserer Welt? Wohin führt diese Zeit – und wie können wir ihr begegnen, ohne uns von Angst vereinnahmen zu lassen?


Wer ist Peter Mt. Shasta?

Peter Mt. Shasta ist ein spiritueller Lehrer und Autor, der seit vielen Jahrzehnten mit den sogenannten „I AM Teachings“ verbunden ist.

Auf seiner eigenen Webseite beschreibt er einen langen spirituellen Weg, der ihn bereits Anfang der 1970er-Jahre nach Indien führte. Dort begegnete er unter anderem Neem Karoli Baba, Anandamayi Ma und Sathya Sai Baba. Später ließ er sich am Mount Shasta in Kalifornien nieder.

Peter berichtet außerdem von Begegnungen mit Saint Germain und anderen sogenannten Aufgestiegenen Meistern. Diese Erfahrungen bilden einen wesentlichen Hintergrund seiner Bücher und seiner heutigen Lehren.

Wer sich selbst ein Bild von Peter und seiner Arbeit machen möchte, findet hier seine offizielle Seite:

I AM Teachings – Peter Mt. Shasta

Die biografische Einleitung habe ich anhand von Peters eigener Darstellung formuliert: Er beschreibt dort seine Indienreisen, Begegnungen mit spirituellen Lehrern, seine Verbindung zu Saint Germain und sein späteres Leben am Mount Shasta. (I AM Teachings) Auch die Passage zu Gethsemane, Vergebung und der von ihm erwarteten „Evakuierung“ entspricht seinem aktuellen Blogbeitrag. (I AM Teachings)

Bildquelle: https://www.iamteachings.com/


Was Peter derzeit berichtet

In seinen jüngeren Beiträgen spricht Peter sehr deutlich davon, dass wir uns seiner Wahrnehmung nach in einer außergewöhnlichen Übergangszeit befinden.

Dabei verwendet er Bilder und Vorstellungen, die für manche Leser vertraut sein mögen, für andere hingegen sehr ungewöhnlich klingen werden.

Er berichtet unter anderem von eigenen Erfahrungen mit einer „Inneren Erde“, die er mit Shambhala verbindet. Nach seiner Darstellung gebe es dort einen höherfrequenten Lebensraum, der in einer zukünftigen Krisensituation für Menschen eine Zuflucht darstellen könne.

Auch berichtet Peter von einer Begegnung mit Saint Germain vor mehr als vierzig Jahren, bei der ihm angekündigt worden sei, dass es irgendwann ein Ereignis auf der Erde geben könne, das eine größere Evakuierung notwendig mache.

Peter glaubt, dass die Zeit, auf die damals hingewiesen worden sei, nun nahe sei.

Das sind persönliche spirituelle Aussagen und Erfahrungen Peter Mt. Shastas. Ich möchte sie hier deshalb weder als erwiesene Tatsachen darstellen noch darüber urteilen, sondern sie euch als seinen Blick auf das gegenwärtige Geschehen weitergeben.

Seinen Beitrag dazu könnt ihr hier im Original lesen:

My Disclosure – Personal Encounters & Space Beings


3I/ATLAS und die „Blaue Kachina“

Besonders interessant fand Gerlinde – und auch ich beim weiteren Nachlesen – Peters Bezug auf 3I/ATLAS.

Peter schreibt, ihm sei eine Nachricht eines Hopi-Ältesten übermittelt worden, wonach Älteste zu der Einschätzung gelangt seien, 3I/ATLAS könne mit dem prophezeiten „Blauen Stern Kachina“ in Verbindung stehen.

Auch hier gilt für mich: Das ist eine spirituelle beziehungsweise prophetische Interpretation und sollte auch als solche gelesen werden.

Was wir hingegen astronomisch wissen: 3I/ATLAS ist tatsächlich ein außergewöhnlicher Besucher. Es handelt sich um das dritte bislang bestätigte interstellare Objekt, das unser Sonnensystem durchquerte.

[Ein Punkt ist inzwischen sogar gut überprüfbar: 3I/ATLAS ist tatsächlich ein interstellarer Komet – erst das dritte bekannte interstellare Objekt, das unser Sonnensystem durchquerte (NASA Science).]

Es kam also tatsächlich von außerhalb unseres Sonnensystems.

Nach den wissenschaftlichen Beobachtungen verhielt es sich jedoch wie ein Komet und stellte keine Gefahr für die Erde dar.

Wer sich für die astronomische Seite interessiert, findet hier die Informationen der NASA:

NASA: Fakten zu 3I/ATLAS

Vielleicht dürfen an dieser Stelle sogar beide Betrachtungsweisen nebeneinander stehen: das, was unsere Instrumente über ein Himmelsobjekt messen können – und das, was Menschen spirituell oder symbolisch darin erkennen.

Das eine muss nicht automatisch zum Beweis für das andere werden.


Die für mich/Rosi/Es Ist Alles Da wesentlichere Botschaft

Was mich an Peters aktuellen Texten letztlich stärker berührt als alle Aussagen über Raumschiffe, Evakuierungen oder Prophezeiungen, ist etwas anderes.

Er fragt sinngemäß:

Was tun wir mit dieser Zeit – in (UND MIT!) uns selbst?

Peter schreibt davon, dass viele Menschen angesichts des Geschehens auf der Erde ein Gefühl von Verlassenheit erleben könnten.

Wo ist die Hilfe?

Warum geschieht so vieles?

Warum wird Leid zugelassen?

Warum greifen jene höheren Kräfte, an die Menschen glauben, nicht einfach ein?

Seine Antwort darauf ist bemerkenswert: Nicht das Warten auf Rettung stellt er letztlich in den Mittelpunkt, sondern unsere eigene innere Entwicklung.

Für ihn ist diese Zeit eine Art Prüfung – und eine große Möglichkeit für spirituelles Wachstum.

Dabei kommt er auf etwas sehr Menschliches zurück:

Vergebung.

Vergebung gegenüber Menschen, die uns verletzt haben.

Aber auch die Bereitschaft, uns anzuschauen, wo wir selbst andere verletzt haben.

Peter empfiehlt dafür unter anderem die bekannte Hoʻoponopono-Praxis:

Es tut mir leid.

Vergib mir.

Danke.

Ich liebe dich.

Nicht zwingend, indem wir einen Menschen aufsuchen oder alte Geschichten äußerlich wieder aufrollen müssen.

Sondern zunächst in uns.

Für mich liegt genau dort etwas Wichtiges für diese Zeit

Ich weiß nicht, was in den kommenden Monaten und Jahren auf dieser Erde geschehen wird.

Und ich möchte auch niemandem erzählen, er müsse an eine Innere Erde, an Aufgestiegene Meister, Raumschiffe, eine Evakuierung oder bestimmte Prophezeiungen glauben.

Vielleicht ist gerade das Nichtwissen ein wesentlicher Teil unserer gegenwärtigen Erfahrung.

Wir können beobachten.

Wir können prüfen.

Wir können unserem eigenen Empfinden Raum geben.

Und wir können gleichzeitig darauf achten, dass aus Ungewissheit nicht Angst wird – und aus Angst wiederum eine Geschichte, die uns immer tiefer in weitere Angst hineinzieht.

Denn unabhängig davon, welches Weltbild sich eines Tages als richtig oder falsch erweisen mag, können wir heute schon etwas tun.

Wir können uns fragen:

Wo trage ich noch Unfrieden in mir?

Wem kann ich vergeben?

Wo brauche vielleicht auch ich Vergebung?

Wo reagiere ich aus Angst – und wo aus Liebe?

Was bedeutet es für mich ganz persönlich, meiner „höheren Natur“ zu folgen?

Vielleicht ist das sogar einer der wertvollsten Gedanken in Peters Botschaft.

Nicht: Wann werden wir gerettet?

Sondern:

Wer bin ich, während sich die Welt verändert?

„Wir wurden nicht verlassen“

Peter verwendet für unsere gegenwärtige Situation das Bild des Gartens Gethsemane.

Jenen Moment also, in dem Jesus selbst Angst, Schmerz und Verlassenheit erlebt – bevor aus Kreuzigung schließlich Auferstehung wird.

Peter versteht das nicht nur als christliche Geschichte, sondern als Sinnbild eines inneren Prozesses.

Auf eine Phase des Zerbrechens kann etwas Neues folgen.

Und vielleicht ist „Aufstieg“ dann nicht nur etwas, das irgendwann von außen mit uns geschieht.

Vielleicht beginnt er dort, wo ein Mensch trotz Angst wieder lieben kann.

Wo er vergibt.

Wo er Verantwortung für sein eigenes Bewusstsein übernimmt.

Wo er mitten in einer unruhigen Welt seinen inneren Frieden nicht vollständig an das Außen abgibt.

Peters vollständigen aktuellen Beitrag findet ihr hier:

Peter Mt. Shasta – Welcome to the Garden of Gethsemane


Zum Schluss noch einmal Danke, liebe Gerlinde

Danke für deinen Impuls und dafür, dass du mich auf diese Texte aufmerksam gemacht hast.

Ich habe deine Zusammenfassung bewusst nicht einfach übernommen, sondern den Impuls aufgegriffen, weiter recherchiert und daraus diesen Beitrag entwickelt – auch, damit Peters spirituelle Aussagen und das, was wir unabhängig davon wissen können, ein wenig voneinander unterscheidbar bleiben.

Denn gerade in diesen bewegten Zeiten scheint mir eines besonders wichtig:

Wir müssen nicht alles glauben.

Wir müssen aber auch nicht alles vorschnell verwerfen.

Wir dürfen wahrnehmen, prüfen, fühlen und unserem eigenen inneren Wissen näherkommen.

Und vielleicht müssen wir auch gar nicht heute schon wissen, was genau auf dieser Erde geschieht.

Vielleicht genügt für den Augenblick die Frage:

Wie möchte ich dem begegnen, was geschieht?

Von Herzen
Rosi


Ein ganz und sehr persönlicher Nachtrag – warum mich dieses Bild nicht losließ

Während ich Peters Worte über Menschen las, die eines Tages ins Erdinnere gebracht werden könnten, tauchte plötzlich eine Filmszene aus meiner Kindheit vor meinem inneren Auge auf.

Ich war ungefähr zehn Jahre alt, wir hatten gerade unseren ersten Schwarz-Weiß-Fernseher bekommen, und irgendwann sah ich einen Film, dessen Titel ich längst vergessen hatte.

Geblieben war nur eine Szene:

Eine Sirene ertönt.

Frauen und Männer erheben sich nahezu mechanisch und gehen wie willenlos einen steinigen Weg hinunter ins Erdinnere.

Mehr als fünfzig Jahre später war dieses Bild plötzlich wieder da.

Inzwischen weiß ich auch wieder, welcher Film es war: „Die Zeitmaschine“ aus dem Jahr 1960 nach H. G. Wells. Es sind die Eloi, die beim Klang der Sirene wie in Trance den unterirdisch lebenden Morlocks folgen.

Doch während ich darüber nachdachte, wurde mir bewusst, weshalb ausgerechnet diese Szene vielleicht so tief in meinem Gedächtnis geblieben ist.

Sirenen waren für mich als Kind mit großer Angst verbunden.

Ich hatte einen langen Schulweg, den ich alleine zurücklegen musste. Damals gab es noch häufig Sirenenalarm. Und wenn diese Sirenen ertönten und ich irgendwo allein auf meinem Schulweg war, bekam ich Panik.

Meine Gedanken waren dann bei meiner Familie.

Wir waren eine zwölfköpfige Familie.

Und in meinem zehnjährigen Denken entstand die schreckliche Vorstellung, dass meine ganze Familie ausgelöscht werden könnte, während ich weit weg war und nichts dagegen tun konnte.

Heute muss ich beinahe liebevoll über den Gedanken des damaligen Kindes lächeln: Was hätte ich denn tun sollen – die Bomben auffangen?

Aber für mich/dieses Kind war es keine absurde Vorstellung.

Es war Angst.

Und offenbar auch das Gefühl, für etwas verantwortlich zu sein, das ein zehnjähriges Kind niemals hätte verhindern können.

Vielleicht hat sich deshalb die Filmszene so tief in mir verankert:

Sirene. Gefahr. Kontrollverlust. Menschen verschwinden. Und ich kann nichts tun.

Erst heute erkenne ich diesen Zusammenhang.

Und vielleicht erklärt das auch, warum gerade Peters Beschreibung vom Gang ins Erdinnere nach so vielen Jahrzehnten diese alte Erinnerung wieder hervorgeholt hat.

Interessanterweise erzählt Peter jedoch fast das genaue Gegenbild:

Bei ihm bedeutet der Weg ins Erdinnere Schutz und Rettung.

In „Die Zeitmaschine“ bedeutet er Manipulation und Gefahr.

Und in meiner eigenen Kindheit bedeutete die Sirene vor allem eines:

die Angst, diejenigen nicht beschützen zu können, die ich liebte.

Vielleicht liegt darin für mich persönlich sogar eine tiefere Botschaft als in der Frage, ob es eine Innere Erde, eine bevorstehende Evakuierung oder all die anderen beschriebenen Dinge tatsächlich gibt.

Ich darf heute diesem zehnjährigen Mädchen in mir sagen:

Du warst nicht dafür verantwortlich, die Welt aufzuhalten.
Du warst nicht dafür verantwortlich, deine ganze Familie zu retten.
Du durftest einfach ein Kind sein.

Und vielleicht gehört auch das zu unserem Weg: zu erkennen, welche alten Ängste wir noch mit uns tragen – und dass wir heute nicht mehr jedem inneren Sirenenton (Ablenkung durch die Medienlandschaft) folgen müssen.

Für mich bedeutet Freiheit mitunter auch genau das:

Die Sirene hören – und dennoch bei sich bleiben.

Und mehr als fünfzig Jahre später genügt (mir) dieser eine Satz über Menschen, die ins Erdinnere gehen, und plötzlich führt eine Spur zurück zu einem Schwarz-Weiß-Fernseher, zu Die Zeitmaschine, zu dieser Sirene – und schließlich zu meinem eigenen Schulweg.

Wenn sich jetzt auch bei dir eine ErINNERung gezeigt oder der Beitrag eine Sirene in dir losgelöst hat, dann wisse:

Wir waren und sind in unserem Herzen KINDER und ERWACH(S)ENDE, die KEINE Bomben auffangen müssen, die niemanden RETTEN müssen … wir dürfen einfach wieder WIR SELBST SEIN … ein großes/kleines Mädchen … ein kleiner/großer Bub, die ihre/der seine NÄCHSTEN LIEBT.❤️

Danke an Gerlinde für diesen Impuls, Danke an Peter für diesen Hinweisweg und DANKE DIR FÜR DEIN VERTRAUEN in meinen Blog … und bis hierher gelesen zu haben 🙂


Originalmail von Gerlinde … Mit stark verkürzter Zusammenfassung der Links in Deutsch:


Peter Mt. Shasta, schreibt in seinem Blog:
...dieses unentdeckte Paradies innerhalb der Erde birgt ein großes Geheimnis für die Menschen an der Erdoberfläche und ihr zukünftiges Schicksal. Eines Tages, wie es vor dem Untergang von Atlantis geschah, wenn die menschliche Zwietracht an der Oberfläche zu groß wird, werden diejenigen, die ihre eigene Negativität überwunden haben, ins Innere gebracht, um an diesem Ort zu leben, den die meisten ein Paradies nennen würden. Die Zeit ist nicht weit entfernt, wenn jeder Mensch wählen muss, wem er dienen wird, seiner niederen oder seiner höheren Natur. 

Im vergangenen Jahr haben sich meine Kontakte erhöht. Ich wurde in die Innere Erde, auch bekannt als Shambhala, gebracht und zeigte die himmlische Wohnstätte, in der diejenigen, die evakuiert werden, sich halten werden. Es ist in einer höheren Frequenz mit seiner eigenen Sonne und reichlicher Natur ähnlich der Oberfläche. Ich teile dies jetzt, um der negativen, auf Angst basierenden Offenlegung entgegenzuwirken, die an die Öffentlichkeit freigegeben wird.
Ich weiß, dass viele von euch durch schwierige Zeiten gehen, aber und das Ende des Leidens, das wirklich ein Anfang eines Neuen Himmels und der neuen Erde ist, nähert sich. Bitte behaltet also euren Glauben an den wohlwollenden Schöpfer, in dessen Traum wir alle eine wichtige Rolle spielen müssen. Ich frage jeden Tag, wie kann ich meine Rolle besser spielen? Wissen Sie, dass Sie tief geliebt werden!

https://www.iamteachings.com/post/my-disclosure-personal-encounters-space-beings

Nochmals aus Peters aktueller Blog:
Ich wurde persönlich an Bord eines kleinen Ufos von Saint Germain gebracht, der mir vor über vierzig Jahren sagte, dass in Zukunft etwas auf der Erde passieren würde, das eine Massenevakuierung erfordern würde. (Lesen Sie darüber in meinem Buch, Lehrling bei den Meistern, Ch. 22.). Diese Zeit, auf die sich der heilige Germain bezog, ist fast hier.

Die Zeit, auf die wir gewartet haben, ist jetzt! Nach Woodstock dachten alle, das Neue Zeitalter hätte begonnen, dann wieder bei der Harmonischen Konvergenz im Jahr 1987, dann am Ende des Maya-Kalenders im Jahr 2012, aber hier haben wir es immer noch mit dem Kampf zwischen den Kräften des Lichts und der Dunkelheit zu tun. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass der Wendepunkt nahe ist. Astrologen haben auf die Zeit zurückgeblickt und nie so ungewöhnliche und mächtige Konfigurationen gefunden, wie sie jetzt im Jahr 2026 auftreten. Es ist nicht so, dass die Planeten Veränderungen verursachen, sondern vielmehr Aspekte des Bewusstseins, die in uns selbst gespiegelt werden. Es gab nie eine bessere Zeit für spirituelles Wachstum als jetzt, und dieses Wachstum kommt durch deinen inneren Dienst an der Menschheit. Obwohl ich in letzter Zeit nicht geschrieben habe, habe ich dich nicht vergessen und auch nicht die Meister. Ich bete jeden Tag für dich, aber ich wurde berufen, einen Großteil des letzten Jahres auf dem Rückzug zu sein, um an der Weltsituation zu arbeiten, während ich dich auch dazu ermutige.  

Ich habe auch untersucht, welche Lektionen ich noch aus dieser Ebene der Existenz lernen kann – alles in Vorbereitung auf das, was das Neue Testament das „Kommen des Tages des Herrn“ nennt. Das bedeutet nicht das physische Wiedererscheinen Jesu, sondern das Erwachen der Gott-Gegenwart in jedem von uns. Es bedeutet auch das Wiedererscheinen der christusähnlichen Wesen, die unsere Vorfahren sind und die uns vor Zeitaltern auf diesen Planeten gebracht haben. Die Hopi bezeichnen dies als die Rückkehr des Großen Weißen Bruders, die nach dem Erscheinen am Himmel der Blauen Kachina stattfinden wird. Ich habe kürzlich eine Nachricht von einem Hopi-Ältesten erhalten, der telefonisch weitergeleitet wurde, in der er sagte, dass die Ältesten sich gerade getroffen hatten und sich darauf geeinigt hatten, dass der kürzlich erschienene 3i Atlas-Komet der prophezeite Blaue Stern Kachina war.

Viele von uns können jetzt, die die Mühe auf der Erde sehen und fühlen, das gleiche Gefühl der Verlassenheit fühlen. Warum haben die Meister nicht für sich eingetreten, um dieses Leiden zu stoppen und Frieden auf Erden zu schaffen? Wurden wir verlassen? Die Antwort ist ein klares NEIN! WIR WURDEN NICHT VERLASSEN. Das ist unsere eigene Prüfung, unsere Abschlussprüfung auf der Erdebene. Wir müssen lernen, unseren Feinden zu vergeben, denen, die uns verletzt haben, und die, die wir verletzt haben, um Vergebung bitten. Das bedeutet nicht, diese Menschen physisch zu kontaktieren, sondern sie innerlich zu erreichen. Stellen Sie sich vor, sie sitzen vor Ihnen und praktizieren Sie die alte hawaiianische Methode von Hoʻoponopono: Sagen und fühlen Sie tief:

-Es tut mir leid.
-Vergib mir.
-Danke.
-Ich liebe dich
Es spielt keine Rolle, wer das ursprüngliche Problem verursacht hat, ihr könnt euch immer noch von dieser karmischen Bindung befreien, die euch in euer nächstes Leben folgen wird, wenn ihr es nicht aufgelöst habt. Denk daran, nach der Kreuzigung kam die Auferstehung, dann der Aufstieg.

https://www.iamteachings.com/post/welcome-to-the-garden-of-gethsemane

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