Es Ist Alles Da: Ein kleines Vorwort in eigener Sache:
Ihr Lieben,
wie ihr wisst, veröffentliche und übersetze ich die Botschaften von Chellea Wilder regelmäßig und sehr gerne auf meinem Blog. Viele ihrer Beiträge begleiten uns nun schon eine ganze Weile und enthalten immer wieder wertvolle Impulse, die ich gerne mit euch teile.
Gleichzeitig möchte ich mir künftig die Freiheit nehmen, bei einzelnen Beiträgen etwas stärker auszuwählen. Das bedeutet, dass ich nicht mehr zwangsläufig jede Botschaft in ihrer vollständigen Länge übersetzen und veröffentlichen werde. Manchmal werde ich mich auf jene Passagen konzentrieren, die mir für uns besonders wesentlich, stimmig oder bereichernd erscheinen.
Das soll die Arbeit von Chellea in keiner Weise schmälern – ganz im Gegenteil. Ich schätze ihre kontinuierliche Arbeit und ihre Botschaften sehr. Doch auch mein Blog ist ein lebendiger Raum, und ich möchte mir erlauben, meinem eigenen Gefühl zu folgen, was ich in welcher Form mit euch teilen möchte.
Wo ich einen Beitrag kürze oder zusammenfasse, werde ich dies natürlich entsprechend kenntlich machen.
So bleibt genügend Raum für das Wesentliche – und gleichzeitig für die vielen anderen wunderbaren Stimmen und Impulse, die hier ebenfalls ihren Platz finden möchten. 💗
Danke für euer Verständnis, euer Vertrauen und dafür, dass ihr diesen Weg mit mir geht.
Von Herzen
Rosi
Thesen von Paul Wallis und Mauro Biglino:
Ist Jahwe ein Drache? ~ Paul Wallis
Bestsellerautor Paul Wallis ist erneut zu Gast im „Multiverse“, um über sein neues, gemeinsam mit dem italienischen Hebräischforscher Mauro Biglino verfasstes Buch **„The Dragons of Eden“ („Die Drachen von Eden“) ** zu sprechen.
Gemeinsam gehen Wallis und Biglino darin einer außergewöhnlichen und provokanten These nach: Sie vertreten die Auffassung, dass Jahwe – wenn man sich von der späteren Übersetzung und Deutung durch den Begriff „Gott“ löst, der ihrer Darstellung zufolge erst durch griechische Schreiber zwischen etwa 280 und 100 v. Chr. Eingang in die Überlieferung fand – in den ursprünglichen hebräischen Texten mit einer Sprache beschrieben werde, die auffällige Parallelen zu den Drachenvorstellungen alter Kulturen aufweise.
Dabei verweisen sie unter anderem auf Beschreibungen von reptilienartiger Haut, Flügeln und Feuer sowie auf Forderungen nach Gold und menschlichen Tributen.
Im Gespräch gehen wir der Frage nach, was eine solche Lesart für unser Verständnis der eigentlichen Geschichte hinter den biblischen Texten bedeuten könnte. Außerdem sprechen wir über Pauls bevorstehende Forschungsreise in die Türkei sowie darüber, welche Rolle künstliche Intelligenz bei der Erforschung alter Rätsel spielen könnte – und wohin uns eine mögliche zukünftige „Disclosure“, also die Offenlegung bislang verborgener Erkenntnisse, führen könnte.
Kapitel
0:00 – Einführung
1:45 – Willkommen zurück im Multiverse
1:53 – Paul Wallis und „The Dragons of Eden“
3:14 – Das neue Buch: Band 7 der Eden-Reihe
4:51 – Die Zusammenarbeit mit Mauro Biglino
21:26 – Die These: Das Wort „Gott“ existierte im Hebräischen nicht
23:00 – Jahwe und der Rat der Elohim
33:51 – Sollten wir aufhören, „Elohim“ zu übersetzen?
38:56 – Die Argumente für eine „Drachensprache“ in der Bibel
43:33 – Jahwe wird abgesetzt (1. Samuel 8)
58:45 – Feldforschung in der Türkei
1:07:21 – Die Twitter-Kontroverse um Göbekli Tepe
1:10:16 – Der Einfluss von KI auf die Erforschung alter Rätsel
1:12:47 – Wie könnte eine „Disclosure“ aussehen?
1:22:55 – Die Elohim und die Aufteilung des Landes
1:30:05 – Disclosure: Was kommt danach?
1:35:28 – Reisepläne: Türkei und Thailand
1:49:53 – Cosmic Summit und abschließende Gedanken
Originalbeitrag: https://www.universallighthouse.com/post/is-yahweh-a-dragon-~-paul-wallis



