BRISANTE PHÄNOMENE / Juli 26, erklärt durch geistige Welt. (Psychologie aktuell) Susasnne Lohrey

🔥 Dringend 🔥

Brisante Phänomene im Juli 2026 – Erklärt aus der Sicht der geistigen Welt und der aktuellen Psychologie

Viele Menschen bewegen sich derzeit zwischen Zukunftsängsten, persönlichen Krisen und einer Flut apokalyptischer Botschaften. Globale Ereignisse verstärken Unsicherheit, Panik und Endzeitstimmungen.

In diesem Video geht es jedoch nicht um Angst, sondern um Orientierung. Es zeigt auf, welche Entwicklungen jetzt tatsächlich von Bedeutung sind und worauf wir unseren Blick richten sollten.

Nicht der sprichwörtliche Sack Reis in China entscheidet über dein Leben, sondern die nächsten Schritte auf deinem ganz persönlichen Weg, deine Herausforderungen und die Entscheidungen, die jetzt vor dir liegen.

Schau gerne hinein. Dieses Thema ist gerade besonders wichtig.

Herzlichst
Deine Susanne Lohrey 🌹🌹🌹

Themen des Videos:
Endzeitstimmung, aktuelle psychologische Entwicklungen, Offenbarung, biblische Prophetie, Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg, Astrologie 2026, Nostradamus, Baba Wanga und Alois Irlmaier.

P.S.
Wenn du eine psychologische Beratung oder ein Coaching wünschst, hinterlasse bitte deinen Namen und dein Anliegen auf meinem Anrufbeantworter. Ich melde mich zeitnah bei dir und informiere dich über die Möglichkeiten einer Terminvereinbarung.

Wenn dir meine Arbeit gefällt, freue ich mich sehr, wenn du das Video teilst, einen Daumen nach oben gibst und meinen Kanal abonnierst.

Wer mein kostenloses Videoprojekt unterstützen möchte, kann dies gerne mit einer freiwilligen Spende tun.

Freiwillige Zuwendung für das Videoprojekt
Susanne Lohrey

Sparkasse Schweinfurt Haßberge
BIC: BYLADEM1KSW
IBAN: DE67 7935 0101 0570 5326 22


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de  

Susanne Lohrey schildert in ihrem Video mehrere Botschaften, die sie nach eigener Aussage in den vergangenen Tagen als mediale Eingaben oder „Downloads“ erhalten hat. Sie betont, dass sie den Begriff „Prophezeiung“ nicht mag, ihre Eindrücke aber für so wichtig hält, dass sie sie öffentlich weitergeben möchte. Sie verweist darauf, dass sich nach ihrer Wahrnehmung viele ihrer früheren Aussagen bestätigt hätten.

Ein zentrales Thema ist eine zunehmende geistige und emotionale Degeneration der Menschheit. Sie beschreibt eine Entwicklung, bei der sich immer mehr Menschen stark von künstlicher Intelligenz abhängig machen. Dadurch würden eigenständiges Denken, natürliche Intuition und persönliches Bewusstsein zunehmend verloren gehen. Sie spricht von einer Trennung zwischen Menschen, die sich einem künstlich gesteuerten Bewusstsein anschließen, und jenen, die ihrer natürlichen Lebendigkeit treu bleiben. Diese Entwicklung bezeichnet sie als eine Form der Separation.

Als Folge dieser Entwicklung erwartet sie eine wachsende Einsamkeit. Kommunikation zwischen Menschen werde schwieriger, weil sich ihrer Auffassung nach immer mehr Menschen innerlich voneinander entfernten. Trotz vieler Menschen im Umfeld könne das Gefühl entstehen, völlig isoliert zu sein.

Ein weiterer Teil des Videos widmet sich dem Tod ihres langjährigen Freundes, des hinduistischen Gelehrten Peter Swami Madhava. Susanne beschreibt dessen Abschiedszeremonie als würdevoll, liebevoll und von großer Zärtlichkeit geprägt. Sie stellt die hinduistische Bestattungskultur der ihrer Ansicht nach oft nüchternen und entwürdigenden Bestattungspraxis im deutschsprachigen Raum gegenüber.

Im Zusammenhang mit diesem Abschied schildert sie eine weitere mediale Botschaft, die sie ihrem verstorbenen Freund zuschreibt. Darin wird beschrieben, dass Menschen durch ihre Verbindung zum Göttlichen vor negativen geistigen Einflüssen geschützt seien. Sollte dieser Schutz nicht mehr ausreichen, werde die Seele nach dieser Botschaft von Gott „nach Hause geholt“. Krankheit, Demenz oder auch der Tod werden dabei als Schutzmechanismen dargestellt, um die Seele vor einem Zugriff dunkler Kräfte zu bewahren.

Für die kommende Zeit hält Susanne starre Lebensplanung für wenig hilfreich. Stattdessen empfiehlt sie Disziplin im Sinne von Selbstachtung, innerer Stabilität und Anpassungsfähigkeit. Wer sich zu sehr an alten Strukturen festhalte, werde Schwierigkeiten bekommen, während innere Beweglichkeit den Wandel erleichtere.

Zur aktuellen Hitzewelle äußert sie die Ansicht, dass diese teilweise künstlich erzeugt oder für gesellschaftliche und psychologische Zwecke genutzt werde. Nach ihrer Darstellung könnten Wasserknappheit und steigender Energiebedarf künftig mit den wachsenden Anforderungen großer Rechenzentren zusammenhängen. Sie sieht darin Entwicklungen, die ihrer Meinung nach politisch und wirtschaftlich genutzt würden.

Gleichzeitig beobachtet sie bei vielen Menschen eine wachsende Sehnsucht nach Wahrheit, Natürlichkeit, echten Werten und einer tieferen Verbindung zum Göttlichen. Diese Sehnsucht beschreibt sie als eine Art Heimweh nach dem eigenen Ursprung. Viele Menschen würden ihre eigentlichen Überzeugungen jedoch aus Angst vor Ablehnung oder Konsequenzen noch zurückhalten.

In weiteren Botschaften wird betont, dass die Würde des Menschen trotz aller äußeren Angriffe unantastbar bleibe. Sobald Menschen ihre schöpferische Kraft wiedererkennen und sich ihrer inneren Würde bewusst würden, verliere das Zerstörerische an Macht.

Auf Fragen ihrer Zuschauer antwortet Susanne ebenfalls mit den erhaltenen Botschaften. Auf die Frage, was jetzt zu tun sei, lautet die Antwort, dass vieles bereits getan sei und nun Vertrauen sowie das bewusste Betrachten des Erreichten im Vordergrund stünden. Angst entstehe durch Widerstand gegen das, was geschehe. Wer sich dem eigenen inneren Wachstum anvertraue, werde getragen und finde aus dem Kampf heraus.

Zum Thema Tod beschreibt sie den Übergang als Heimkehr. Nach ihrer Darstellung gehe in der Schöpfung nichts verloren. Alles bleibe Teil eines größeren Kreislaufs. Verstorbene existierten weiterhin in einer anderen Form des Seins und könnten von Menschen mit erweitertem Bewusstsein wahrgenommen werden.

Zum Abschluss warnt Susanne davor, sich von apokalyptischen Erwartungen oder ständigen Katastrophenszenarien bestimmen zu lassen. Sie plädiert dafür, Vertrauen zu entwickeln, sich dem Wandel anzupassen und sich von innerer Führung leiten zu lassen. Ihr abschließendes Gedicht „Aufbruch“ greift diese Haltung auf und beschreibt den Übergang in eine neue Zeit als einen Weg des Loslassens, des Vertrauens und des Getragenseins.