Juli 2026: Das Tor in eine völlig neue Phase. Linda Giese

Der Sommer 2026 läutet eine Zeit tiefgreifender Bewusstseinssprünge und Neuanfänge ein.

Warum dabei nicht deine Umstände, sondern deine Identität der entscheidende Schlüssel ist, erfährst du in dieser Folge.

Viel Freude beim Anhören!

Deine Linda❤️

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Linda im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@LindaGiese


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de  

Linda Giese beschreibt den Sommer 2026 als einen außergewöhnlichen Wendepunkt, an dem viele Menschen tiefgreifende Bewusstseinsveränderungen erleben. Ihrer Ansicht nach beginnt mit dem Juli eine neue Phase, in der sowohl im persönlichen Leben als auch im kollektiven Geschehen verborgene Wahrheiten sichtbar werden.

Im Mittelpunkt ihrer Botschaft steht die Einladung, dem eigenen inneren Ruf zu folgen. Viele Menschen spüren bereits, dass ihr bisheriger Lebensweg nicht mehr zu ihnen passt, sei es in Beziehungen, im Beruf oder in ihrer persönlichen Entwicklung. Jetzt eröffne sich die Möglichkeit für echte Durchbrüche und einen grundlegenden Wandel. Voraussetzung dafür sei jedoch die Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen.

Aus ihren Workshops berichtet Linda, dass viele Menschen sich zwar Veränderung wünschen, gleichzeitig aber unbewusst daran festhalten, dass alles möglichst so bleiben soll, wie es ist. Der eigentliche Widerstand richte sich deshalb nicht gegen Veränderung selbst, sondern gegen die Veränderung der eigenen Identität.

Sie betont, dass das Leben nicht den Wünschen eines Menschen folgt, sondern dem Bild, das dieser von sich selbst hat. Die eigene Identität bestimme Gefühle, Entscheidungen, Handlungen und letztlich die gesamte persönliche Realität. Deshalb gehe es in dieser Zeit weniger um neue Methoden oder Techniken als vielmehr darum, eine neue Identität zu entwickeln und zu verkörpern.

Anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte schildert Linda, wie tief Überzeugungen aus der Kindheit das Leben beeinflussen können. Wünsche nach Freiheit, Wohlstand oder Sichtbarkeit stünden oft unbewussten Ängsten gegenüber, etwa der Angst vor Ablehnung, vor Erfolg oder davor, anderen zur Last zu fallen. Solche tief verankerten Muster bezeichnet sie als eigentliche Blockaden. Sie sieht darin keine Schuld des Einzelnen, wohl aber eine persönliche Verantwortung, diese Prägungen zu erkennen und aufzulösen.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Botschaft betrifft den Umgang mit Geld, Selbstwert und Erfolg. Nach ihrer Auffassung beginnt eine neue Entwicklungsphase, in der diese Themen neu betrachtet werden. Geld verliere zwar langfristig an Bedeutung als Machtinstrument, bleibe jedoch weiterhin ein wichtiges Ordnungsprinzip im gesellschaftlichen Leben. Deshalb sei es wichtig, sich auch mit dem eigenen Verhältnis zu Geld, Wert und Fülle auseinanderzusetzen.

Linda unterscheidet außerdem zwischen Bewusstsein und Frequenz. Sie vertritt die Ansicht, dass die persönliche Frequenz lediglich Ausdruck dessen sei, was ein Mensch tief über sich selbst glaube. Entscheidend sei daher nicht, möglichst hohe Schwingungen erzeugen zu wollen, sondern das eigene Bewusstsein und die dahinterliegende Identität zu verändern.

Zum Abschluss macht sie deutlich, dass sich die verschiedenen „Zeitlinien“, von denen in spirituellen Kreisen häufig gesprochen wird, ihrer Auffassung nach nicht im Außen entscheiden, sondern im Inneren jedes Menschen. Wohlstand beginne nicht auf dem Bankkonto, sondern mit dem Ende des Mangeldenkens. Berufung beginne mit der Bereitschaft, sichtbar zu werden. Ein erfülltes Leben beginne in dem Moment, in dem man aufhöre zu warten und die Identität loslasse, die einen an das alte Leben bindet. Darin sieht sie das eigentliche Geschenk der gegenwärtigen Zeit.