Vorwort
Jeder Mensch nimmt spirituelle Botschaften auf seine ganz eigene Weise wahr. Was den einen tief berührt, lässt den anderen vielleicht unberührt – und beides ist vollkommen in Ordnung.
Daher lade ich dich ein, diese Worte mit einem offenen Herzen und gleichzeitig mit einem wachen Geist zu lesen. Nimm das mit, was in dir Resonanz auslöst, und lass das los, was sich für dich nicht stimmig anfühlt. Vertraue dabei vor allem deiner eigenen inneren Wahrnehmung und Intuition.
Es geht nicht darum, etwas glauben zu müssen, sondern darum, selbst nachzufühlen, zu beobachten und deine eigenen Erfahrungen zu machen. Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg, in seinem eigenen Tempo.
Möge meine Zusammenfassung dir Impulse schenken, die dich auf deinem Weg unterstützen – genau dort, wo sie für dich passend sind.
Rosi/esistallesda.de
Zusammenfassung
Ashtar sagt, dass der 8. August (8/8) ein besonderer Zeitpunkt ist/sei – ein sogenanntes „Portal“, das nicht nur an diesem Tag wirke, sondern sich bereits einige Tage vorher aufbaue und danach langsam wieder abklinge.
Worum es bei diesem Portal geht
Im Mittelpunkt steht die eigene innere Kraft. Nach Ashtars Darstellung macht es diese Zeitqualität leichter:
- sich selbst wieder mehr zu vertrauen,
- eigene Grenzen klarer wahrzunehmen,
- Entscheidungen zu treffen, die man lange vor sich hergeschoben hat,
- und sich von Situationen zu lösen, die nicht mehr stimmig sind.
Dabei kommt nichts von außen hinzu – vielmehr wird etwas sichtbar, das bereits im Menschen vorhanden ist.
Mögliche Erfahrungen
Ashtar sagt, dass manche Menschen in dieser Zeit Folgendes bemerken könnten:
- ungewöhnliche oder leichtere Träume,
- Erinnerungen, auch aus der Kindheit,
- stärkere Emotionen,
- mehr Klarheit über Beziehungen oder den eigenen Lebensweg,
- das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug,
- einen kreativen Impuls, etwa zu schreiben, zu malen oder Musik zu machen.
Auch leichte körperliche Empfindungen wie Druck am Kopf, Wärme im Brustbereich oder unruhiger Schlaf werden von ihm erwähnt. Gleichzeitig weist er ausdrücklich darauf hin, dass echte gesundheitliche Beschwerden medizinisch abgeklärt werden sollten.
Praktische Empfehlung
Ashtar empfiehlt für den 8. August eine einfache Übung:
- einige Minuten ruhig sitzen,
- die Wirbelsäule aufrecht halten,
- beide Füße auf den Boden stellen,
- bewusst und langsam atmen,
- die Aufmerksamkeit auf die Herzmitte richten,
- auftauchende Gedanken oder Gefühle einfach wahrnehmen, ohne sie sofort bewerten oder lösen zu wollen.
Ein aufwendiges Ritual ist – laut Ashtar – dafür nicht notwendig.
Selenes Ergänzung
Selene greift den Gedanken auf und richtet sich besonders an Menschen, die sich oft als Außenseiter oder „anders“ empfunden haben.
Sie sagt, dass in dieser Zeit die Verbindung zur eigenen Seele leichter spürbar werden könne. Dadurch könnten Entscheidungen plötzlich einfach erscheinen, die vorher lange unklar waren.
Beispiele:
- das Ende einer Beziehung erkennen,
- einen Berufsweg nicht mehr weitergehen wollen,
- eine Entscheidung treffen, vor der man sich lange gefürchtet hat.
Sie beschreibt dies nicht als neue Eingebung, sondern als ein Erinnern an etwas, das man innerlich bereits wusste.
Beziehungen
Laut Selene können jetzt bestehende Beziehungsmuster deutlicher sichtbar werden.
Freundschaften oder familiäre Gewohnheiten, die bisher einfach hingenommen wurden, könnten plötzlich nicht mehr stimmig wirken.
Sie betont, dass dies nicht bedeutet, unischer oder instabil zu werden, sondern die Situation klarer zu sehen.
Kreativität
Ein spontaner Wunsch, kreativ zu sein, wird als positives Zeichen beschrieben.
Schreiben, Malen, Singen oder Tanzen haben nach ihrer Darstellung eine Verbindung zur persönlichen Kraft und inneren Erinnerung.
Nach dem 8. August
Empfohlen wird,
- Eindrücke,
- Träume,
- Gefühle,
- Erinnerungen
- oder plötzliche Erkenntnisse
in einem kleinen Notizbuch festzuhalten, ohne sie sofort zu interpretieren. Erst nach einigen Wochen können sich dann die Zusammenhänge zeigen.
Wichtige Hinweise
Ein zentraler Punkt der Botschaft lautet:
- Niemand kann für die Dauer dieses Portals „etwas falsch machen“.
- Es gibt kein vorgeschriebenes Ritual.
- Wer nichts Besonderes erlebt, hat nichts verpasst.
- Manche Veränderungen können sich sofort zeigen, andere erst Wochen oder Monate später.
Außerdem wird davor gewarnt, sich von dramatischen Erwartungen anstecken zu lassen oder zwanghaft nach außergewöhnlichen Erfahrungen zu suchen.
Gemeinsame Schlussbotschaft
Zum Abschluss betonen Ashtar und Selene:
Alle Eigenschaften, die dieses Portal leichter zugänglich machen können – Klarheit, persönliche Stärke, Kreativität und die Bereitschaft loszulassen – sind bereits im Menschen vorhanden.
Das Portal erschafft diese Fähigkeiten nicht, sondern kann sie lediglich leichter zugänglich machen.
Die Einladung lautet daher:
- offen bleiben,
- dem eigenen Tempo vertrauen,
- auftauchende Erkenntnisse ruhig beobachten,
- und keine außergewöhnlichen Erfahrungen erzwingen.
Vorangegangene Beiträge:

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Recherchiert, geschrieben, bearbeitet und produziert vom Team von „The Truth Can Change Your Life“.
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© Transkript Youtube / (aufgrund des langen Textes nur eine) Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de