STUFE 4 HAT BEGONNEN Was Ashtar mir gesagt hat, verändert alles, was als Nächstes kommt. Ashtar Sheran

Wir befinden uns nicht mehr länger in Phase 3.

Falls ihr in den vergangenen Tagen eine Veränderung gespürt habt – eine Schwere, die in Wellen kommt und wieder abklingt, eine innere Unruhe, die sich kaum in Worte fassen lässt -, dann könnte diese Botschaft eine Erklärung dafür sein.

Ashtar offenbart, dass die Sequenz zur Vollendung nun in ihre vierte Phase eingetreten ist – die Phase der Offenbarung. In dieser Zeit treten alte Wunden erneut an die Oberfläche. Verdrängte Spannungen in Beziehungen werden plötzlich sichtbar, lange verborgene Wahrheiten zeigen sich, und sowohl eure innere Welt als auch die äußeren Ereignisse beginnen offenzulegen, was bisher im Verborgenen lag.

In dieser Übertragung erforschen wir, warum diese Offenbarung kein Rückschritt ist, sondern ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Vollendung. Gerade weil sich die fünfte und letzte Phase nähert, wird alles, was noch gesehen, gefühlt und verstanden werden möchte, nun ins Licht gebracht.

Außerdem erhaltet ihr eine einfache und zugleich wirkungsvolle Abendübung, die euch dabei unterstützen kann, das Auftauchende in Ruhe zu verarbeiten und mit mehr Gelassenheit durch diese intensive Zeit zu gehen. Ihr erfahrt, weshalb sich diese Phase gerade deshalb kraftvoller anfühlt – nicht weil ihr euch weiter vom Ziel entfernt habt, sondern weil ihr ihm näher seid als je zuvor.

Wenn alter Schmerz unerwartet wieder aufgetaucht ist, wenn sich die Welt um euch herum intensiver oder unberechenbarer anfühlt als sonst, dann soll euch diese Botschaft Mut machen: Vielleicht seid ihr genau dort, wo ihr in diesem Prozess sein sollt.

Die fünfte Phase ist näher, als ihr denkt.

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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de  

Phase 4 hat begonnen.

Wenn ihr in den letzten Tagen gespürt habt, dass sich etwas verändert hat – eine Schwere, die in Wellen kommt und wieder verschwindet, das Gefühl, dass die Zeit sich seltsam anfühlt, oder eine innere Unruhe, die sich kaum erklären lässt -, dann könnte diese Botschaft genau die Antworten enthalten, nach denen ihr gesucht habt.

In dieser außergewöhnlichen Übertragung offenbart Ashtar, dass die Reise, die viele von euch bereits seit langer Zeit innerlich wahrnehmen, nun in ihre vierte von fünf Phasen eingetreten ist – die Phase der Offenbarung. Es ist jene Phase, in der der Schleier zwischen dem, was ihr geglaubt habt, und dem, was wirklich ist, immer dünner wird.

Alte Wunden können sich noch einmal zeigen, obwohl ihr dachtet, sie längst geheilt zu haben. Verdrängte Spannungen in Beziehungen treten plötzlich ans Licht. Unerwartete Müdigkeit wechselt sich mit Momenten außergewöhnlicher Klarheit ab, und selbst eure Träume können intensiver und bedeutungsvoller werden als sonst. Nichts davon ist ein Zeichen dafür, dass etwas schiefläuft. Vielmehr ist es ein Hinweis darauf, dass das Verborgene nun sichtbar werden darf, damit es sich endgültig lösen kann.

Ashtar erklärt, warum diese Phase keine Strafe und kein Rückschritt ist, sondern ein notwendiger Schritt auf dem Weg zur fünften und letzten Phase – der Integration. Was lange im Verborgenen lag, kann erst dann vollständig heilen, wenn es bewusst wahrgenommen wird. Was nie ans Licht kommt, kann nicht losgelassen werden. Gerade deshalb fühlt sich diese Zeit oft intensiver an als alles, was zuvor war.

Ihr erfahrt außerdem eine einfache, aber kraftvolle Abendübung, die euch dabei unterstützt, das, was sich im Laufe des Tages gezeigt hat, bewusst anzunehmen. Indem ihr euch jeden Abend einen Moment Zeit nehmt und eine Erinnerung, ein Gefühl oder eine alte Reaktion, die aufgetaucht ist, achtsam wahrnehmt und benennt, beginnt bereits der Prozess der inneren Wandlung. Es geht nicht darum, sofort alles zu lösen – sondern darum, dem Raum zu geben, was gesehen werden möchte.

Auch im größeren Weltgeschehen zeigt sich dieselbe Dynamik. Alte Strukturen offenbaren ihre Schwachstellen, vertraute Systeme verlieren ihre Stabilität, und Wahrheiten treten ans Licht, die lange verborgen geblieben sind. Was auf den ersten Blick wie Chaos erscheinen mag, ist kein Zusammenbruch, sondern eine notwendige Klärung vor dem nächsten Entwicklungsschritt.

Vor allem aber erinnert euch Ashtar daran, dass ihr euch nicht auf dem falschen Weg befindet. Im Gegenteil: Gerade weil ihr euch dem Ende dieses Wandlungsprozesses nähert, fühlt sich diese Phase besonders intensiv an. Der engste Abschnitt eines Weges liegt oft unmittelbar vor seinem Ziel.

Wenn alter Schmerz unerwartet wieder aufgetaucht ist, wenn sich die Welt um euch herum intensiver, ehrlicher oder unberechenbarer anfühlt als sonst, dann soll euch diese Botschaft Mut machen. Ihr macht keinen Schritt zurück. Ihr durchschreitet die letzte große Schwelle vor einer tieferen Integration.

Vertraut dem Prozess – auch dort, wo er schmerzt. Die fünfte Phase ist näher, als ihr vielleicht glaubt.