In diesem sehr persönlichen Rückblick nimmt dich Chellea Wilder mit durch die außergewöhnlichen Erfahrungen, die ihr Leben geprägt haben. Schon als kleines Kind hatte sie während einer schweren Zeit eine Begegnung mit einem lichtvollen Wesen, das sie als ihren himmlischen Vater wahrnahm. Diese Erfahrung vermittelte ihr das tiefe Gefühl, dass unsere irdische Existenz nicht alles ist und dass hinter dem sichtbaren Leben eine größere Wirklichkeit liegt. Sie wurde zum Ausgangspunkt ihrer späteren spirituellen Entwicklung.
Auch der Tod ihrer Großmutter führte zu einem Erlebnis, das sie nie vergessen hat. Etwa ein Jahr nach deren Tod erschien ihre Großmutter nach Chelleas Schilderung in einem strahlenden Licht, nahm ihre Hand und gab ihr Trost. Für Chellea war diese Begegnung vollkommen real und bestätigte ihr, dass das Bewusstsein nach dem körperlichen Tod weiterbesteht.
Mit siebzehn erlebte sie gemeinsam mit David ein bis heute unerklärliches Ereignis. Während eines Ausflugs verloren beide mehrere Stunden ihrer Erinnerung und fanden sich plötzlich rund dreißig Meilen von zu Hause entfernt wieder. Wie sie dorthin gelangt waren, konnten sie sich nicht erklären. Besonders bemerkenswert war für beide, dass sie sich während der gesamten Zeit an den Händen gehalten hatten.
Später folgten auch beängstigende Erfahrungen. Während ihrer Zeit an einem christlichen College beschäftigte sich Chellea intensiv mit dem Übernatürlichen. Gemeinsam mit anderen beobachtete sie unerklärliche Vorgänge, die sie als Begegnung mit einer dunklen Wesenheit deutete. Für sie wurde daraus eine wichtige Erkenntnis: Angst gibt solchen Energien Macht. Als sie sich innerlich dagegenstellte und ihre Angst verlor, empfand sie auch deren Einfluss als beendet.
Im Erwachsenenalter häuften sich ihre Erlebnisse. Sie beobachtete ungewöhnliche Lichtobjekte am Himmel und gründete gemeinsam mit David eine Gruppe zur Untersuchung paranormaler Phänomene. Dabei beschäftigten sie sich mit Geistern, vermeintlichen Poltergeistaktivitäten und anderen Erscheinungen. Besonders wichtig wurde Chellea der Gedanke, verstorbenen Seelen dabei zu helfen, ihren Weg ins Licht zu finden.
Nach ihrem Umzug nach Crestone in Colorado wurden ihre Erfahrungen noch intensiver. Sie berichtet von Sichtungen ungewöhnlicher Flugobjekte und von Begegnungen mit Wesen, die sie unterschiedlichen außerirdischen und interdimensionalen Gruppen zuordnet. Einige dieser Erlebnisse fanden während Meditationen oder veränderter Bewusstseinszustände statt. Besonders tief empfand sie ihre Verbindung zu Wesen, die sie als Sirianer beschreibt. In einer Vision fand sie sich auf einem Schiff wieder, umgeben von kristallblauen Wesen, mit denen sie ein starkes Gefühl von Einheit, Freude und Liebe erlebte.
Weitere Erfahrungen führten sie nach eigener Wahrnehmung auf Schiffe und durch holografisch wirkende Räume. Dabei hatte sie das Gefühl, ihr Bewusstsein könne unabhängig vom physischen Körper existieren und sich an anderen Orten befinden. Diese Erlebnisse vertieften ihre Überzeugung, dass ihr eigentliches Selbst weit über ihre menschliche Gestalt hinausgeht.
Besonders prägend waren ihre Begegnungen mit ihrem sogenannten Höheren Selbst. Chellea beschreibt eine andere Form ihrer selbst mit einem beinahe durchsichtigen Körper, in dem Licht wie durch ein lebendiges Nervensystem strömte. In einer extrem belastenden Lebensphase hatte sie zudem das Erlebnis, als würde dieses Höhere Selbst ihren körperlichen Zustand von einer anderen Ebene aus beeinflussen. Dadurch entstand für sie das Bild einer holografischen Wirklichkeit, in der unser irdischer Körper nur einen Teil unseres viel größeren Bewusstseins darstellt.
In späteren Jahren berichtet Chellea von weiteren Begegnungen mit Wesen, die sie unter anderem den Mantiden, Grauen und Plejadiern zuordnet. Dabei unterscheidet sie deutlich zwischen Wesen, denen sie vertraut, und solchen, deren Absichten sie skeptisch beurteilt. Eine besonders eindrucksvolle Erfahrung führte sie nach ihrer Wahrnehmung auf ein plejadisches Schiff, wo sie sich in einer anderen körperlichen Form wiederfand und an einer Art Zusammenkunft teilnahm.
Daneben schildert sie weitere schwer erklärbare Ereignisse in ihrem Alltag, darunter die Erscheinung eines Wesens, das exakt wie David aussah, obwohl sich der echte David gleichzeitig in einem anderen Raum befand. Solche Erfahrungen verstärkten ihr Gefühl, dass verschiedene Ebenen der Wirklichkeit enger miteinander verbunden sind, als wir gewöhnlich wahrnehmen.
Eine ihrer jüngeren Visionen führte sie schließlich erneut zu jenem lichtvollen Wesen, das sie bereits als kleines Kind erlebt hatte und mit Jesus beziehungsweise ihrem himmlischen Vater verbindet. Vor einem großen Kristall empfand sie eine intensive Reinigung und sah sich selbst mit goldenen Flügeln. Für Chellea markierte dieses Erlebnis einen weiteren Wendepunkt auf ihrem spirituellen Weg.
Heute versteht sie ihre Aufgabe vor allem darin, Botschaften aus höheren Bewusstseinsebenen zu empfangen und weiterzugeben. In tiefer Meditation begibt sie sich innerlich an einen friedlichen Ort und nimmt dort nach eigener Aussage Kontakt zu unterschiedlichen Wesen und Bewusstseinsformen auf. Die empfangenen Eindrücke übersetzt sie anschließend in geschriebene Botschaften.
All diese Begegnungen mit Engeln, Geistern, dunklen Wesen, außerirdischen und interdimensionalen Wesen sowie ihrem Höheren Selbst bilden für Chellea einen zusammenhängenden Lebensweg. Sie betrachtet ihre Erfahrungen nicht als einzelne außergewöhnliche Ereignisse, sondern als Schritte, die sie zu ihrem heutigen Verständnis von Bewusstsein, Spiritualität und ihrer eigenen Aufgabe geführt haben. Mit diesem Rückblick möchte sie dir zeigen, wie ihre persönliche Reise begann und warum sie heute die Botschaften weitergibt, die für sie Teil einer viel größeren Wirklichkeit sind.
Originalbeitrag: https://www.universallighthouse.com/blog
Video: https://www.youtube.com/watch?v=nswjrRn3rEs&t=1s
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
