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𝐆𝐀𝐋𝐀𝐊𝐓𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐊𝐎𝐒𝐌𝐈𝐒𝐂𝐇-𝐒𝐂𝐇𝐀𝐌𝐀𝐍𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐇𝐄𝐈𝐋𝐔̈𝐁𝐄𝐑𝐓𝐑𝐀𝐆𝐔𝐍𝐆 ![]()
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𝐋𝐨̈𝐬𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐇𝐚𝐫𝐦𝐨𝐧𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐫𝐳𝐦𝐚𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐅𝐫𝐞𝐦𝐝𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐑𝐢𝐭𝐮𝐚𝐥𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐞𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐁𝐢𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐠𝐬𝐭𝐟𝐞𝐥𝐝𝐞𝐫𝐧
Rückführung in die ursprüngliche göttliche Ordnung · Rückkehr in die eigene Schöpfermacht · Erinnerung an das, was wir immer waren
11. August 2026 | 20:00–21:30 Uhr | kostenfrei
Heute Abend öffne ich eine große galaktische, kosmisch-schamanische Heilübertragung zu einem sehr tiefen und wichtigen Thema. Wir widmen uns der Lösung, Reinigung und Harmonisierung dunkler, schwerer und gebundener energetischer Strukturen und ihrer Rückführung in die ursprüngliche göttliche Ordnung. Wir öffnen diesen Raum über alle Existenzebenen und Nicht-Existenzebenen, alle Zeitalter, Inkarnationen, Zeitlinien, Zwischenräume und sämtliche Ebenen des Seins, überall dort, wo eine Neuordnung geschehen darf und der freie Wille des jeweiligen Wesens sein inneres Ja dazu gibt.
Dabei wenden wir uns allem zu, was sich als Dunkelenergie, schwarzmagische Energie, Ritualenergie, energetische Besprechung, Verwünschung, Fremdenergie, energetische Bindung, Projektion, Bann, Schwur, Gelübde, Anhaftung, energetische Manipulation, alte Verstrickung oder andere schwere energetische Struktur zeigt. Ebenso werden Gedankenstrukturen, Angstfelder und selbst erschaffene Bewusstseinsräume mit einbezogen. Denn diese Übertragung dient nicht nur der Reinigung, sondern vor allem der Rückkehr in die eigene Selbstermächtigung. Auch Ängste vor dunklen Energien, Entitäten, Angriffen, Fremdbestimmung oder Machtverlust werden tief mitgenommen. Wo Angst, Gedanken oder Überzeugungen etwas immer wieder nähren, kann ein Resonanzraum entstehen. Genau diese Räume dürfen erkannt, harmonisiert und in ein neues Bewusstsein geführt werden. Nicht die Dunkelheit steht heute Abend im Mittelpunkt. Dein Licht steht im Mittelpunkt.
Schamanische Extraktion und Rückführung
Zu Beginn öffne ich das schamanische Feld und arbeite mit einer tiefen schamanisch-energetischen Extraktion. Dabei werden schwere, gebundene und nicht mehr dienliche Energien aus den unterschiedlichen Schichten des energetischen Feldes herausgeführt. Alte Verdichtungen, energetische Rückstände, Verstrickungen und Bindungen dürfen sich lösen und unmittelbar der göttlichen Transformation und Neuordnung übergeben werden. Dabei arbeite ich tief mit Trommel, Stimme, Atem, schamanischen Klängen und den Kräften der Elemente. Wir kämpfen gegen nichts und wir geben dem Dunklen keine zusätzliche Macht. Wir führen zurück. Alles darf wieder seinen ursprünglichen Platz innerhalb der göttlichen Ordnung einnehmen.
AMA’NA KAI, der Große Geist von Mutter Erde
Anschließend beginnt unsere schamanische Reise. Wir reisen zum Großen Geist von Mutter Erde, dessen Lichtname AMA’NA KAI ist. AMA’NA KAI trägt die uralte Bewusstseinskraft der Erde, das große tragende Erdenbewusstsein, das Leben empfängt, hält, wandelt und immer wieder in seine natürliche Ordnung zurückführt. Hier wirken die alten Weisheitsfelder der Inka und der Schwarzfuß mit uns. Wir werden in einen großen schamanischen Kreis geführt, Trommelschläge verbinden sich mit dem Herzschlag von Mutter Erde, schamanische Klänge durchdringen die verschiedenen Schichten unseres Seins und alles, was wir nicht länger tragen müssen, darf AMA’NA KAI übergeben werden.
Hier geschieht eine tiefe Reinigung über die Elemente. Erde nimmt auf, Wasser bringt wieder ins Fließen, Feuer wandelt, Luft trägt fort und der Äther erinnert an die ursprüngliche Ordnung. Wir lassen nicht nur Energien gehen, sondern auch die Erinnerung daran, sie weiterhin tragen zu müssen.
SHA’MARA EL, der Baum der Selbstermächtigung
Von AMA’NA KAI führt uns die Reise zum Baum der Selbstermächtigung SHA’MARA EL. Seine mächtigen Wurzeln reichen tief durch die Ebenen von Mutter Erde. Aus ihnen empfangen wir ANA’RA MAI, das Elixier der ursprünglichen Selbstmacht. Dieses besondere Wurzelelexier lassen wir symbolisch tief in unser Zellbewusstsein, unser Körperbewusstsein, unser Unterbewusstsein und unser gesamtes energetisches Sein einströmen. Es erinnert uns nicht daran, mächtiger als etwas anderes sein zu müssen, sondern daran, niemals kleiner gewesen zu sein als unser eigenes göttliches Sein.
Ich gehöre mir. Meine Energie gehört mir. Mein Bewusstsein gehört mir. Meine Schöpferkraft gehört mir. Ich stehe sicher in meinem eigenen Licht.
ARO’NAI, der Herzensklang des Lichtes
Danach begegnet uns der Weiße Adler ARO’NAI, der Hüter des Herzensklanges des Lichtes. Sein Ruf durchdringt unser Herzfeld und trägt die Erinnerung an die Unversehrtheit unseres innersten Seins. Mit ARO’NAI steigen wir symbolisch über die Perspektive der Angst hinaus. Wir richten unsere Wahrnehmung nicht länger ausschließlich auf das, wovor wir uns schützen wollten, sondern auf das Licht, das wir selbst sind. Ängste vor Dunkelenergien, schwarzmagischen Energien, Entitäten, energetischen Angriffen, Fremdeinflüssen, Kontrollverlust und Machtlosigkeit dürfen hier tief aus den Bewusstseinsschichten herausgelöst und neu geordnet werden.
Die Blue Avians, Befreiung aus der Angst
Nun öffnet sich die galaktische Ebene und wir begegnen den Blue Avians. Diese vogelähnlich wahrgenommenen Sternenwesen tragen für diese Reise die Energien von Weitblick, Klarheit, Bewusstseinsfreiheit, Souveränität und friedvoller Selbstermächtigung. Gemeinsam mit ihnen gehen wir an die tiefsten Resonanzpunkte der Angst und an jene inneren Vorstellungen, durch die etwas außerhalb von uns größer erscheinen konnte als unser eigenes Licht. Hier darf sich die Vorstellung lösen, dass etwas außerhalb von uns Macht über unser göttliches Sein besitzen müsse. Wir müssen Dunkelheit nicht bekämpfen, um Licht zu sein. Wir erinnern uns daran, dass wir Licht sind.
Rücknahme der eigenen inneren Autorität
Nun öffnet sich eine weitere wichtige Ebene. Wir rufen symbolisch unsere eigene innere Autorität zurück. Überall dort, wo wir unsere Selbstbestimmung durch Angst, Abhängigkeit, alte Versprechen, Bindungen, Schwüre, Vorstellungen, Erfahrungen oder das Gefühl von Machtlosigkeit nach außen verlagert haben, darf sie wieder in unser eigenes Bewusstsein zurückkehren. Wir nehmen nichts, was einem anderen Wesen gehört. Wir nehmen ausschließlich das zurück, was immer zu unserem eigenen Sein gehört hat, unsere Entscheidungskraft, unsere Selbstbestimmung, unsere innere Autorität, unsere Selbstsicherheit und unsere Schöpferkraft.
SA’ELION, das Portal auf Sirius B
Von dort reisen wir galaktisch weiter zu Sirius B. Hier erwartet uns SA’ELION, das Tor der unberührbaren inneren Wahrheit. Dieses Portal trägt die Erinnerung an unseren ursprünglichen Wesenskern, an jenen innersten Raum unseres Seins, der durch keine äußere Erfahrung ausgelöscht werden konnte. Beim Durchschreiten von SA’ELION lassen wir symbolisch alte Geschichten von Machtlosigkeit, Ausgeliefertsein und Fremdbestimmung zurück. Wir gehen nicht als Wesen hindurch, die vor ihrer eigenen Angst Schutz suchen. Wir gehen als Wesen hindurch, die sich wieder erinnern.
Anaika, mein Schöpfungsuniversum
Von Sirius B reisen wir weiter in Anaika, mein eigenes Schöpfungsuniversum, das ich 2024 entdeckt, erschaffen und ausgearbeitet habe. Anaika trägt die Frequenz ursprünglicher Schöpfung und Erinnerung. Hier darf sich neu ordnen, was durch alte Erfahrungen, Angstfelder und übernommene Vorstellungen verzerrt wurde. Wir lösen uns aus der Wahrnehmung, ausschließlich Empfänger äußerer Energien zu sein, und erinnern uns wieder daran, dass wir selbst schöpferisches Bewusstsein tragen. Die Frage verändert sich von „Was kann mir etwas antun?“ hin zu „Was erschaffe ich aus meinem eigenen Bewusstsein heraus?“
Elarion, Rückkehr in die eigene Schöpfermacht
Anschließend reisen wir weiter in mein Universum Elarion. Hier empfangen wir unsere Schöpfermacht, unsere Selbstsicherheit, unsere innere Autorität und die Erinnerung an die Größe unseres eigenen Lichtes. Dieses Wissen darf nicht nur im Bewusstsein ankommen, sondern tief in unser Körperbewusstsein einströmen. Wir erinnern uns: Ich bin. Ich bin Licht. Ich bin Schöpferbewusstsein. Ich bin in mir sicher. Ich erkenne meine eigene Größe. Ich vertraue meinem Licht. Ich übergebe meine Macht nicht länger an meine Angst.
Die Reise ins Unaussprechliche
Und dann führt uns die Reise an einen Punkt, an dem selbst Worte ihre Bedeutung verlieren. Ich führe euch in das Unaussprechliche, in jenen Raum, in dem nichts enthalten ist und aus dem doch alles entspringt. Einen Raum jenseits dessen, was der Verstand benennen, festhalten oder erklären könnte. Hier geht es nicht darum, noch etwas zu lösen, zu erreichen oder zu werden. Hier begegnen wir unserer Wahrhaftigkeit, unserer ursprünglichen Wahrheit und der tiefsten Erinnerung an das, was wir immer waren und immer sein werden.
Diese von mir geführte Reise geht sehr, sehr tief. Ich halte und führe jede Seele innerhalb ihres eigenen freien Willens durch diesen Raum. Es kann sein, dass hier Tränen fließen, nicht weil etwas falsch ist, sondern weil eine Erinnerung berührt wird, die sich so klar, so rein und so unmittelbar anfühlen kann, dass Worte dafür nicht mehr ausreichen. Es ist die Begegnung mit einem inneren Wissen, das nicht erklärt werden muss. Ein Wiedererkennen jenseits der Geschichten, Rollen, Inkarnationen, Namen und Bilder, mit denen wir uns jemals identifiziert haben.
Hier gibt es für einen Augenblick nichts festzuhalten. Keine Dunkelheit, die bekämpft werden müsste, kein Licht, das bewiesen werden müsste, keine Rolle, die erfüllt werden müsste. Nur das Sein selbst. Aus diesem Raum empfangen wir unsere Wahrhaftigkeit zurück, nicht als neue Information, sondern als Erinnerung. Eine Erinnerung, die sich so tief in das eigene Sein einschreiben kann, dass dieses Erlebnis selbst zu einem inneren Anker wird. Was hier erkannt wurde, muss nicht ständig gesucht werden. Du hast dich erinnert. Du hast dich erkannt. Und diese Erinnerung darf von diesem Moment an in dir weiterleben.
Das Füllen der neu geordneten Räume mit dem eigenen Seelenlicht
Aus dem Unaussprechlichen kehren wir langsam wieder in die Wahrnehmung unseres individuellen Seins zurück. Die Räume, aus denen alte Energien, Ängste, Bindungen und Strukturen gegangen sind, bleiben nicht leer. Sie werden mit unserem eigenen Seelenlicht erfüllt. Unser Licht strömt symbolisch in Bewusstseinsschichten, Zellräume und energetische Ebenen hinein. Wir errichten dabei keine Mauer gegen das Außen. Wir erinnern unseren eigenen Raum lediglich daran, wem er gehört. Ich fülle meinen eigenen Raum wieder mit mir selbst.
Rückkehr zu Mutter Erde und Reise nach Argatha
Nun kehren wir bewusst zu Mutter Erde zurück. Nach den großen schamanischen, galaktischen, kosmischen und tiefen Bewusstseinsreisen beginnt die Erdung, Verkörperung und Integration. Alles Empfangene darf aus den feinstofflichen Ebenen tief in unser gegenwärtiges Sein einströmen. Von dort reisen wir hinab nach Argatha, in die Innererde, wo uns eine große Lichtzeremonie empfängt. Kristallines Licht durchströmt und durchleuchtet symbolisch unsere gesamte Physis und unser energetisches Sein. Zelle für Zelle, Schicht für Schicht darf das Empfangene sich setzen und in unserer Verkörperung ankommen.
Das Netzwerk der neuen heiligen Geometrie der Erde
Anschließend werden wir an das von mir erschaffene Netzwerk der neuen heiligen Geometrie der Erde angebunden. Wie ein großes lebendiges kristallines Gitternetz trägt diese heilige Geometrie die Erinnerung an Verbindung ohne Abhängigkeit. Jedes Wesen bleibt vollständig in seiner eigenen Schöpferfrequenz und ist gleichzeitig Teil eines größeren Feldes. Verbunden und dennoch frei, gemeinsam und dennoch vollkommen selbstbestimmt, Einheit ohne Verlust der eigenen Einzigartigkeit. Die neu empfangene Ordnung darf sich darüber tief mit Mutter Erde verbinden und in ihr verankern.
Die blauen Naturvölker der Erde und die abschließende Räucherzeremonie
Zum Abschluss empfangen uns die blauen Völker der Erde, die Naturvölker. Sie führen uns in einen großen zeremoniellen Kreis, in dessen Mitte ein heiliges Feuer brennt. Hier beginnt die abschließende Räucherzeremonie. Wir arbeiten symbolisch mit Salbei für Reinigung und Klärung, Wacholder für Schutz und klare energetische Ausrichtung, Beifuß für Wandlung und Übergänge sowie Zedernholz für Erdung, Stabilität und tiefe Verwurzelung im eigenen Sein. Der Rauch zieht durch die letzten Schichten unseres Feldes, die Trommeln werden langsamer, der Atem wird ruhig und unser Bewusstsein kehrt vollständig in das Hier und Jetzt zurück.
Was gehen durfte, darf gegangen sein. Was erkannt werden durfte, ist erkannt. Was zurückgeführt werden durfte, wurde der göttlichen Ordnung übergeben. Was zu uns gehört, darf vollständig zu uns zurückkehren. Und tief unter all diesen Schichten bleibt die Erinnerung an das bestehen, was uns im Unaussprechlichen begegnet ist. Wir waren niemals nur unsere Geschichten. Wir waren niemals nur unsere Ängste. Wir waren niemals nur das, was uns widerfahren ist. Hinter all dem ist das Sein. Und dort erinnern wir uns.
TEILNAHME
Dienstag, 11. August 2026
20:00 bis 21:30 Uhr
vollständig kostenfrei
Es braucht keine Anmeldung, keinen Gruppenraum und keinen äußeren Ort, den du betreten musst. Deine Teilnahme geschieht ausschließlich über dein bewusstes, inneres JA. Mach es dir während dieser Zeit gerne ruhig und gemütlich. Du kannst liegen, sitzen, meditieren, schlafen oder einfach sein.
Kein Zoom. Kein Link. Kein äußerer Raum. Nur das wahre Sein. Du und du selbst. Dein Licht. Deine Wahrhaftigkeit. Deine Erinnerung. Deine Selbstermächtigung. Deine Schöpferkraft. Und die tiefe Erinnerung an das, was du immer warst und immer sein wirst. ![]()
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In so unermesslicher Liebe für alle Wesen,
Deine Sandra Lumina ![]()
Quin’Taas – Die neue Erde – Die neue Zeit – Sandra Lumina Jung auf Facebook
