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NACHBERICHT: Rückführung in die ursprüngliche göttliche Ordnung · Rückkehr in die eigene Schöpfermacht · Erinnerung an das, was wir immer waren · Galaktische kosmisch-schamanische Heilübertragung. 11. August, 20:00 bis 21:30 Uhr. Sandra Lumina – kostenlos.

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NACHBERICHT: Rückführung in die ursprüngliche göttliche Ordnung · Rückkehr in die eigene Schöpfermacht · Erinnerung an das, was wir immer waren · Galaktische kosmisch-schamanische Heilübertragung. 11. August, 20:00 bis 21:30 Uhr. Sandra Lumina – kostenlos.

Sandra Jung - Lumina Planetarische Meisterheilerin·11. August 2026, 8:08 Uhr·19 Minuten

✨ 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐮𝐫 𝐠𝐚𝐥𝐚𝐤𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐤𝐨𝐬𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡-𝐬𝐜𝐡𝐚𝐦𝐚𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐦 𝟏𝟏. 𝐀𝐮𝐠𝐮𝐬𝐭 𝟐𝟎𝟐𝟔

Lösung von Dunkelenergien und schwarzmagischen Strukturen · Rückkehr in die göttliche Ordnung · Erinnerung an das wahre Sein

Ihr Lieben, die Übertragung vom 11. August 2026 war eine der tiefsten Reisen, die sich bisher durch dieses Feld geöffnet haben. Schon bevor die eigentliche Reise begann, zeigte sich eine ungewöhnlich große Stille. Es fühlte sich nicht so an, als würde etwas „beginnen“, sondern vielmehr so, als hätte ein riesiger Raum bereits auf uns gewartet. In meiner ersten Wahrnehmung sah ich unzählige Lichtpunkte, Menschen, Seelen und Wesen, die aus unterschiedlichsten Richtungen zusammenkamen. Manche erschienen sehr klar, andere nur als Lichtkonturen. Hinter ihnen lagen dunklere Schleier, alte Strukturen und Felder, die teilweise wirkten, als würden sie aus sehr weit zurückliegenden Zeiten mitgebracht. Und gleichzeitig war über allem ein enormes golden-weißes Licht wahrnehmbar. Die klare Botschaft zu Beginn war: Heute wird die Dunkelheit nicht bekämpft. Heute wird erinnert, was vor ihr da war.

🪶 Die Extraktion, alte Schichten verlassen das Feld

Zu Beginn der schamanischen Extraktion zeigte sich mir ein sehr eindrückliches Bild. Ich sah etwas wie schwarze Asche, die sich aus unterschiedlichen Schichten löste. Teilweise erschienen darin symbolisch alte Schnüre, Knoten, Ringe, Zeichen, Versprechen, Schwüre, Rituale, Projektionen und energetische Verbindungen. Manche dieser Bilder fühlten sich sehr alt an, andere wirkten wie Gedankenformen, die durch wiederkehrende Angst überhaupt erst Kraft bekommen hatten. Während die Trommeln durch das Feld gingen, wurde diese Asche nicht fortgeschleudert oder bekämpft. Sie wurde aufgenommen und verwandelt. Genau darin lag eine der wichtigsten Energien des Abends: Nichts musste besiegt werden. Etwas durfte einfach aufhören, getragen und genährt zu werden.

Dann zeigte sich AMA’NA KAI, der Große Geist von Mutter Erde. Die Wahrnehmung war gewaltig. Ich sah zunächst keine menschliche Gestalt, sondern ein riesiges lebendiges Bewusstsein innerhalb der Erde. Die Trommeln wurden in meiner Wahrnehmung immer tiefer, fast wie ein einziger großer Herzschlag. Die Inka und die Schwarzfuß standen symbolisch in einem weiten Kreis, und in dessen Mitte öffnete sich die Erde wie ein großer atmender Raum. Alles, was während der Extraktion herausgelöst worden war, wurde dort aufgenommen. Erde, Wasser, Feuer und Luft arbeiteten gleichzeitig, aber vollkommen harmonisch miteinander. Besonders stark war die Wahrnehmung des Feuers, denn dieses Feuer verbrannte nicht im Sinne von Vernichtung, sondern verwandelte Information. Was zuvor gebunden gewesen war, verlor seine alte Bedeutung.

🌳 SHA’MARA EL und das Elixier der Selbstermächtigung

Am Baum der Selbstermächtigung, SHA’MARA EL, veränderte sich das Feld vollkommen. Seine Wurzeln erschienen mir diesmal nicht braun, sondern teilweise golden und teilweise tief kristallin. Aus ihnen stieg das Elixier ANA’RA MAI empor. Ich sah es wie flüssiges, warmes Licht, das von den Füßen aus durch den Körper nach oben wanderte. Besonders deutlich zeigte sich dabei der Bereich von Bauch, Solarplexus, Herz und Kehle. Es fühlte sich an, als würde das Körperbewusstsein selbst wieder lernen: Ich darf meinen Raum einnehmen. Ich darf mir selbst gehören. Ich darf meiner eigenen Wahrnehmung vertrauen.

Dann kam der Weiße Adler ARO’NAI. In meiner Vision flog er zunächst sehr hoch über dem gesamten Feld und zog anschließend einen großen Kreis. Mit jedem Kreis wurde das Feld weiter. Es war, als würde er den Blick der Menschen von dem wegführen, wovor sie Angst hatten, und ihn zurück auf die eigene Größe richten. Genau hier zeigte sich etwas Entscheidendes: Bei vielen lag nicht mehr die eigentliche alte Energie im Vordergrund, sondern die Angst, dass sie noch vorhanden sein könnte. Diese Angst durfte sich lösen. Der Adler trug sie symbolisch nach oben, bis sie sich im Licht verlor.

💙 Die Blue Avians und die Rücknahme der eigenen Macht

Bei den Blue Avians wurde die Energie sehr klar, fast kühl und kristallin. Ich sah ein tiefblaues Feld, in dem unzählige kleine Lichtpunkte erschienen. Hier ging es weniger um Reinigung als um Bewusstsein. Es wurde sichtbar, an welchen Stellen Menschen ihre eigene innere Autorität an etwas außerhalb von sich abgegeben hatten, an andere Menschen, Erfahrungen, Ängste, Vorstellungen oder vermeintliche äußere Mächte. Die Botschaft war unglaublich klar: Du musst nichts außerhalb von dir besiegen. Erinnere dich daran, wem dein innerer Raum gehört.

Bei der Rücknahme der eigenen inneren Autorität sah ich anschließend viele kleine goldene Lichtströme aus unterschiedlichen Richtungen zurückkehren. Nicht als fremde Energie, sondern wie Anteile der eigenen Aufmerksamkeit und Kraft, die zuvor überall gebunden gewesen waren. Sie sammelten sich im Herzen und im Solarplexus. Dadurch wurde das Feld ruhiger, dichter und gleichzeitig weiter. Es entstand keine Härte und keine Abgrenzung aus Angst. Es entstand Selbstsicherheit.

✨ Sirius B, SA’ELION und das Ende alter Geschichten

Am Portal SA’ELION auf Sirius B wurde die Reise sehr still. Das Portal erschien wie zwei riesige kristalline Säulen mit einem fast farblosen Licht dazwischen. Beim Hindurchgehen hatte ich die Wahrnehmung, dass etwas zurückblieb, jedoch nicht die Erinnerung an Erlebtes, sondern die Identifikation damit. Alte Geschichten von „mir wurde etwas angetan“, „ich bin ausgeliefert“, „etwas ist stärker als ich“ oder „ich muss mich ständig schützen“ durften hinter diesem Tor zurückbleiben.

Und genau dort entstand eine wunderschöne Wahrnehmung: Hinter dem Portal standen keine Kämpfer. Dort standen aufgerichtete Wesen. Niemand hielt ein Schwert. Niemand musste sich verteidigen. Das Licht selbst war vollkommen ausreichend.

🌌 Anaika und Elarion, Erinnerung an die eigene Schöpferkraft

In Anaika wurde die Energie weich und gleichzeitig unendlich weit. Ich sah Formen entstehen und wieder verschwinden, als würde Schöpfung unmittelbar auf Bewusstsein reagieren. Hier kam sehr deutlich die Erinnerung zurück, dass wir nicht ausschließlich auf das reagieren müssen, was uns begegnet. Wir dürfen selbst aus unserem Innersten heraus erschaffen. Das Feld wechselte dadurch von Reaktion zu Schöpfung, von Angst zu Wahrnehmung, von äußerer Orientierung zurück zur eigenen Mitte.

In Elarion wurde diese Erinnerung noch tiefer. Ich sah einen großen goldenen Lichtstrom durch die Mitte jedes Wesens laufen. Er ging nicht nur durch das Herz, sondern vom höchsten Punkt des Feldes bis tief unter die Füße. Hier wurde Schöpfermacht nicht als Macht über andere erfahren, sondern als absolute Selbstsicherheit im eigenen Sein. Es gab nichts zu beweisen. Die Energie sagte einfach: Ich weiß, wer ich bin.

♾️ Die Reise ins Unaussprechliche

Und dann kam der tiefste Teil.

Das Unaussprechliche.

In dem Moment, in dem sich dieser Raum öffnete, verschwanden in meiner Wahrnehmung nach und nach die Bilder. Anaika verschwand. Elarion verschwand. Die Sterne verschwanden. Farben verschwanden. Selbst das Gefühl von Entfernung und Nähe löste sich auf.

Da war nichts.

Und gleichzeitig war darin alles.

Es war kein dunkler Raum und kein heller Raum. Es war kein Ort. Es gab nichts, woran sich der Verstand hätte festhalten können. Und genau dort begann eine Erinnerung, die sich kaum in menschliche Worte übersetzen lässt.

Ich nahm viele Seelen wahr, die zunächst vollkommen still wurden. Dann kamen Tränen. Nicht aus Schmerz. Nicht aus Traurigkeit. Es fühlte sich eher wie das Erkennen von etwas an, das niemals wirklich vergessen worden war und dennoch unendlich lange nicht bewusst berührt worden war. Wie die Erinnerung: Ach, das bin ich. Das war ich immer.

Ich führte und hielt jede Seele innerhalb ihres eigenen freien Willens durch diesen Raum, und gleichzeitig wurde dort deutlich, dass im Unaussprechlichen letztlich nichts gehalten werden muss. Es war eine Rückkehr hinter jede Rolle, hinter jeden Namen, hinter jede Inkarnation, hinter jede Geschichte von Licht und Dunkelheit, hinter jedes „Ich muss noch werden“.

Es blieb nur Wahrhaftigkeit.

Und hier kam eine Botschaft sehr klar:

„Du kannst vergessen, was du erlebt hast. Du kannst vergessen, welche Wege du gegangen bist. Du kannst zeitweise sogar vergessen, wer du glaubst zu sein. Doch wenn du dich einmal jenseits all deiner Geschichten erkannt hast, trägt dein Sein diese Erinnerung weiter, für immer.“

Genau deshalb fühlte sich diese Reise so endgültig und gleichzeitig so sanft an. Nicht im Sinne davon, dass ein Mensch anschließend nie wieder zweifeln oder menschliche Erfahrungen machen könnte, sondern weil eine Erinnerung berührt wurde, die sich nicht mehr vollständig in das alte Vergessen zurückdrängen lässt. Etwas wurde gesehen. Etwas wurde erkannt. Und dieses Erkennen darf bleiben.

✨ Rückkehr aus dem Unaussprechlichen

Als wir aus diesem Raum zurückkehrten, hatte ich zunächst das Bild eines einzigen winzigen Lichtpunktes. Aus diesem Punkt entstand ein Strahl, daraus ein Kreis, daraus Farbe, Form und schließlich wieder die Wahrnehmung des eigenen Seins. Es fühlte sich fast an wie eine Neugeburt aus der Stille.

Die zuvor gereinigten Räume wurden nun mit dem eigenen Seelenlicht erfüllt. Nicht mit etwas, das von außen gegeben wurde. Das war besonders wichtig. Es kam aus jedem Wesen selbst. Das eigene Licht nahm wieder den eigenen Raum ein.

💎 Argatha, Verkörperung und Integration

Bei der Rückkehr zu Mutter Erde ging es anschließend darum, all das nicht irgendwo „oben“ zu lassen. Wir reisten nach Argatha in die Innererde, wo die große Lichtzeremonie begann. Ich sah kristallines weiß-goldenes Licht durch die Körper strömen. Besonders die Füße, Beine, Wirbelsäule, das Becken und das Herz wurden in meiner Wahrnehmung stark angesprochen. Die Botschaft war: Erinnerung möchte verkörpert werden.

Das Netzwerk der neuen heiligen Geometrie der Erde erschien anschließend wie ein unendlich großes kristallines Geflecht. Jeder einzelne Punkt war vollkommen eigenständig und dennoch mit dem Ganzen verbunden. Niemand verlor seine Individualität. Genau das war die Schönheit dieses Feldes, Einheit bedeutete nicht Gleichheit. Verbindung bedeutete nicht Abhängigkeit.

🌿 Die blauen Naturvölker und der Abschluss

Zum Schluss empfingen uns die blauen Naturvölker der Erde. Die Räucherzeremonie mit Salbei, Wacholder, Beifuß und Zedernholz schloss die Reise. Ich sah den Rauch spiralförmig nach oben steigen, während die Trommeln immer langsamer wurden. Tiere erschienen am Rand des Kreises, Adler über uns, Wölfe, Hirsche und weitere Wesen, als würde die Natur selbst Zeugin dieser Rückkehr sein.

Und ganz am Ende kam noch ein letztes Bild.

Ich sah einen langen Weg. Auf ihm gingen sehr viele Wesen gemeinsam, Menschen, Lichtvölker, Tiere und Naturwesen. Niemand lief vor dem Dunklen davon. Sie gingen gemeinsam dem Licht entgegen. Doch je länger ich dieses Bild betrachtete, desto deutlicher wurde etwas:

Das Licht lag nicht nur vor ihnen.

Es kam aus ihnen selbst.

Das war für mich die abschließende Botschaft dieser gesamten Übertragung:

Wir sind nicht hier, um unser Leben lang gegen Dunkelheit zu kämpfen. Wir sind hier, um uns so tief an unser eigenes Sein zu erinnern, dass wir unsere Macht nicht länger an das abgeben, wovor wir uns fürchten.

Die Reise vom 11. August war deshalb für mich nicht nur eine Reinigung. Sie war eine Reise der Erinnerung, Selbstermächtigung, Wahrhaftigkeit und Rückkehr.

Und vielleicht war gerade das Unaussprechliche der tiefste Punkt von allem.

Denn dort gab es nichts mehr zu heilen.

Nichts mehr zu bekämpfen.

Nichts mehr zu beweisen.

Dort war nur Sein.

Und aus diesem Sein sind wir wieder zurückgekehrt.

In unseren Körper.

In unser Herz.

In unsere Wahrhaftigkeit.

In unsere Schöpferkraft.

In unsere Verbindung mit Mutter Erde.

Und mit einer Erinnerung, die nun ihren eigenen Weg in jedem einzelnen Wesen weitergehen darf.

An’Anasha an alle Seelen und Wesen, die aus ihrem freien Willen Teil dieser Reise waren. 🤍

Willkommen zurück.

Willkommen in deiner Wahrhaftigkeit.

Willkommen in deinem Licht.

Willkommen in dem, was du immer warst. ✨

Deine Sandra Lumina 🌞


🌌🔥 𝐆𝐀𝐋𝐀𝐊𝐓𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐊𝐎𝐒𝐌𝐈𝐒𝐂𝐇-𝐒𝐂𝐇𝐀𝐌𝐀𝐍𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐇𝐄𝐈𝐋𝐔̈𝐁𝐄𝐑𝐓𝐑𝐀𝐆𝐔𝐍𝐆 🔥🌌

𝐋𝐨̈𝐬𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐇𝐚𝐫𝐦𝐨𝐧𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐫𝐳𝐦𝐚𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐅𝐫𝐞𝐦𝐝𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐑𝐢𝐭𝐮𝐚𝐥𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐧, 𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐞𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐁𝐢𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐠𝐬𝐭𝐟𝐞𝐥𝐝𝐞𝐫𝐧

Rückführung in die ursprüngliche göttliche Ordnung · Rückkehr in die eigene Schöpfermacht · Erinnerung an das, was wir immer waren

11. August 2026 | 20:00–21:30 Uhr | kostenfrei

Heute Abend öffne ich eine große galaktische, kosmisch-schamanische Heilübertragung zu einem sehr tiefen und wichtigen Thema. Wir widmen uns der Lösung, Reinigung und Harmonisierung dunkler, schwerer und gebundener energetischer Strukturen und ihrer Rückführung in die ursprüngliche göttliche Ordnung. Wir öffnen diesen Raum über alle Existenzebenen und Nicht-Existenzebenen, alle Zeitalter, Inkarnationen, Zeitlinien, Zwischenräume und sämtliche Ebenen des Seins, überall dort, wo eine Neuordnung geschehen darf und der freie Wille des jeweiligen Wesens sein inneres Ja dazu gibt.

Dabei wenden wir uns allem zu, was sich als Dunkelenergie, schwarzmagische Energie, Ritualenergie, energetische Besprechung, Verwünschung, Fremdenergie, energetische Bindung, Projektion, Bann, Schwur, Gelübde, Anhaftung, energetische Manipulation, alte Verstrickung oder andere schwere energetische Struktur zeigt. Ebenso werden Gedankenstrukturen, Angstfelder und selbst erschaffene Bewusstseinsräume mit einbezogen. Denn diese Übertragung dient nicht nur der Reinigung, sondern vor allem der Rückkehr in die eigene Selbstermächtigung. Auch Ängste vor dunklen Energien, Entitäten, Angriffen, Fremdbestimmung oder Machtverlust werden tief mitgenommen. Wo Angst, Gedanken oder Überzeugungen etwas immer wieder nähren, kann ein Resonanzraum entstehen. Genau diese Räume dürfen erkannt, harmonisiert und in ein neues Bewusstsein geführt werden. Nicht die Dunkelheit steht heute Abend im Mittelpunkt. Dein Licht steht im Mittelpunkt.

🪶 Schamanische Extraktion und Rückführung

Zu Beginn öffne ich das schamanische Feld und arbeite mit einer tiefen schamanisch-energetischen Extraktion. Dabei werden schwere, gebundene und nicht mehr dienliche Energien aus den unterschiedlichen Schichten des energetischen Feldes herausgeführt. Alte Verdichtungen, energetische Rückstände, Verstrickungen und Bindungen dürfen sich lösen und unmittelbar der göttlichen Transformation und Neuordnung übergeben werden. Dabei arbeite ich tief mit Trommel, Stimme, Atem, schamanischen Klängen und den Kräften der Elemente. Wir kämpfen gegen nichts und wir geben dem Dunklen keine zusätzliche Macht. Wir führen zurück. Alles darf wieder seinen ursprünglichen Platz innerhalb der göttlichen Ordnung einnehmen.

🌍 AMA’NA KAI, der Große Geist von Mutter Erde

Anschließend beginnt unsere schamanische Reise. Wir reisen zum Großen Geist von Mutter Erde, dessen Lichtname AMA’NA KAI ist. AMA’NA KAI trägt die uralte Bewusstseinskraft der Erde, das große tragende Erdenbewusstsein, das Leben empfängt, hält, wandelt und immer wieder in seine natürliche Ordnung zurückführt. Hier wirken die alten Weisheitsfelder der Inka und der Schwarzfuß mit uns. Wir werden in einen großen schamanischen Kreis geführt, Trommelschläge verbinden sich mit dem Herzschlag von Mutter Erde, schamanische Klänge durchdringen die verschiedenen Schichten unseres Seins und alles, was wir nicht länger tragen müssen, darf AMA’NA KAI übergeben werden.

Hier geschieht eine tiefe Reinigung über die Elemente. Erde nimmt auf, Wasser bringt wieder ins Fließen, Feuer wandelt, Luft trägt fort und der Äther erinnert an die ursprüngliche Ordnung. Wir lassen nicht nur Energien gehen, sondern auch die Erinnerung daran, sie weiterhin tragen zu müssen.

🌳 SHA’MARA EL, der Baum der Selbstermächtigung

Von AMA’NA KAI führt uns die Reise zum Baum der Selbstermächtigung SHA’MARA EL. Seine mächtigen Wurzeln reichen tief durch die Ebenen von Mutter Erde. Aus ihnen empfangen wir ANA’RA MAI, das Elixier der ursprünglichen Selbstmacht. Dieses besondere Wurzelelexier lassen wir symbolisch tief in unser Zellbewusstsein, unser Körperbewusstsein, unser Unterbewusstsein und unser gesamtes energetisches Sein einströmen. Es erinnert uns nicht daran, mächtiger als etwas anderes sein zu müssen, sondern daran, niemals kleiner gewesen zu sein als unser eigenes göttliches Sein.

Ich gehöre mir. Meine Energie gehört mir. Mein Bewusstsein gehört mir. Meine Schöpferkraft gehört mir. Ich stehe sicher in meinem eigenen Licht.

🦅 ARO’NAI, der Herzensklang des Lichtes

Danach begegnet uns der Weiße Adler ARO’NAI, der Hüter des Herzensklanges des Lichtes. Sein Ruf durchdringt unser Herzfeld und trägt die Erinnerung an die Unversehrtheit unseres innersten Seins. Mit ARO’NAI steigen wir symbolisch über die Perspektive der Angst hinaus. Wir richten unsere Wahrnehmung nicht länger ausschließlich auf das, wovor wir uns schützen wollten, sondern auf das Licht, das wir selbst sind. Ängste vor Dunkelenergien, schwarzmagischen Energien, Entitäten, energetischen Angriffen, Fremdeinflüssen, Kontrollverlust und Machtlosigkeit dürfen hier tief aus den Bewusstseinsschichten herausgelöst und neu geordnet werden.

💙 Die Blue Avians, Befreiung aus der Angst

Nun öffnet sich die galaktische Ebene und wir begegnen den Blue Avians. Diese vogelähnlich wahrgenommenen Sternenwesen tragen für diese Reise die Energien von Weitblick, Klarheit, Bewusstseinsfreiheit, Souveränität und friedvoller Selbstermächtigung. Gemeinsam mit ihnen gehen wir an die tiefsten Resonanzpunkte der Angst und an jene inneren Vorstellungen, durch die etwas außerhalb von uns größer erscheinen konnte als unser eigenes Licht. Hier darf sich die Vorstellung lösen, dass etwas außerhalb von uns Macht über unser göttliches Sein besitzen müsse. Wir müssen Dunkelheit nicht bekämpfen, um Licht zu sein. Wir erinnern uns daran, dass wir Licht sind.

🔥 Rücknahme der eigenen inneren Autorität

Nun öffnet sich eine weitere wichtige Ebene. Wir rufen symbolisch unsere eigene innere Autorität zurück. Überall dort, wo wir unsere Selbstbestimmung durch Angst, Abhängigkeit, alte Versprechen, Bindungen, Schwüre, Vorstellungen, Erfahrungen oder das Gefühl von Machtlosigkeit nach außen verlagert haben, darf sie wieder in unser eigenes Bewusstsein zurückkehren. Wir nehmen nichts, was einem anderen Wesen gehört. Wir nehmen ausschließlich das zurück, was immer zu unserem eigenen Sein gehört hat, unsere Entscheidungskraft, unsere Selbstbestimmung, unsere innere Autorität, unsere Selbstsicherheit und unsere Schöpferkraft.

✨ SA’ELION, das Portal auf Sirius B

Von dort reisen wir galaktisch weiter zu Sirius B. Hier erwartet uns SA’ELION, das Tor der unberührbaren inneren Wahrheit. Dieses Portal trägt die Erinnerung an unseren ursprünglichen Wesenskern, an jenen innersten Raum unseres Seins, der durch keine äußere Erfahrung ausgelöscht werden konnte. Beim Durchschreiten von SA’ELION lassen wir symbolisch alte Geschichten von Machtlosigkeit, Ausgeliefertsein und Fremdbestimmung zurück. Wir gehen nicht als Wesen hindurch, die vor ihrer eigenen Angst Schutz suchen. Wir gehen als Wesen hindurch, die sich wieder erinnern.

🌌 Anaika, mein Schöpfungsuniversum

Von Sirius B reisen wir weiter in Anaika, mein eigenes Schöpfungsuniversum, das ich 2024 entdeckt, erschaffen und ausgearbeitet habe. Anaika trägt die Frequenz ursprünglicher Schöpfung und Erinnerung. Hier darf sich neu ordnen, was durch alte Erfahrungen, Angstfelder und übernommene Vorstellungen verzerrt wurde. Wir lösen uns aus der Wahrnehmung, ausschließlich Empfänger äußerer Energien zu sein, und erinnern uns wieder daran, dass wir selbst schöpferisches Bewusstsein tragen. Die Frage verändert sich von „Was kann mir etwas antun?“ hin zu „Was erschaffe ich aus meinem eigenen Bewusstsein heraus?“

☀️ Elarion, Rückkehr in die eigene Schöpfermacht

Anschließend reisen wir weiter in mein Universum Elarion. Hier empfangen wir unsere Schöpfermacht, unsere Selbstsicherheit, unsere innere Autorität und die Erinnerung an die Größe unseres eigenen Lichtes. Dieses Wissen darf nicht nur im Bewusstsein ankommen, sondern tief in unser Körperbewusstsein einströmen. Wir erinnern uns: Ich bin. Ich bin Licht. Ich bin Schöpferbewusstsein. Ich bin in mir sicher. Ich erkenne meine eigene Größe. Ich vertraue meinem Licht. Ich übergebe meine Macht nicht länger an meine Angst.

♾️ Die Reise ins Unaussprechliche

Und dann führt uns die Reise an einen Punkt, an dem selbst Worte ihre Bedeutung verlieren. Ich führe euch in das Unaussprechliche, in jenen Raum, in dem nichts enthalten ist und aus dem doch alles entspringt. Einen Raum jenseits dessen, was der Verstand benennen, festhalten oder erklären könnte. Hier geht es nicht darum, noch etwas zu lösen, zu erreichen oder zu werden. Hier begegnen wir unserer Wahrhaftigkeit, unserer ursprünglichen Wahrheit und der tiefsten Erinnerung an das, was wir immer waren und immer sein werden.

Diese von mir geführte Reise geht sehr, sehr tief. Ich halte und führe jede Seele innerhalb ihres eigenen freien Willens durch diesen Raum. Es kann sein, dass hier Tränen fließen, nicht weil etwas falsch ist, sondern weil eine Erinnerung berührt wird, die sich so klar, so rein und so unmittelbar anfühlen kann, dass Worte dafür nicht mehr ausreichen. Es ist die Begegnung mit einem inneren Wissen, das nicht erklärt werden muss. Ein Wiedererkennen jenseits der Geschichten, Rollen, Inkarnationen, Namen und Bilder, mit denen wir uns jemals identifiziert haben.

Hier gibt es für einen Augenblick nichts festzuhalten. Keine Dunkelheit, die bekämpft werden müsste, kein Licht, das bewiesen werden müsste, keine Rolle, die erfüllt werden müsste. Nur das Sein selbst. Aus diesem Raum empfangen wir unsere Wahrhaftigkeit zurück, nicht als neue Information, sondern als Erinnerung. Eine Erinnerung, die sich so tief in das eigene Sein einschreiben kann, dass dieses Erlebnis selbst zu einem inneren Anker wird. Was hier erkannt wurde, muss nicht ständig gesucht werden. Du hast dich erinnert. Du hast dich erkannt. Und diese Erinnerung darf von diesem Moment an in dir weiterleben.

✨ Das Füllen der neu geordneten Räume mit dem eigenen Seelenlicht

Aus dem Unaussprechlichen kehren wir langsam wieder in die Wahrnehmung unseres individuellen Seins zurück. Die Räume, aus denen alte Energien, Ängste, Bindungen und Strukturen gegangen sind, bleiben nicht leer. Sie werden mit unserem eigenen Seelenlicht erfüllt. Unser Licht strömt symbolisch in Bewusstseinsschichten, Zellräume und energetische Ebenen hinein. Wir errichten dabei keine Mauer gegen das Außen. Wir erinnern unseren eigenen Raum lediglich daran, wem er gehört. Ich fülle meinen eigenen Raum wieder mit mir selbst.

💎 Rückkehr zu Mutter Erde und Reise nach Argatha

Nun kehren wir bewusst zu Mutter Erde zurück. Nach den großen schamanischen, galaktischen, kosmischen und tiefen Bewusstseinsreisen beginnt die Erdung, Verkörperung und Integration. Alles Empfangene darf aus den feinstofflichen Ebenen tief in unser gegenwärtiges Sein einströmen. Von dort reisen wir hinab nach Argatha, in die Innererde, wo uns eine große Lichtzeremonie empfängt. Kristallines Licht durchströmt und durchleuchtet symbolisch unsere gesamte Physis und unser energetisches Sein. Zelle für Zelle, Schicht für Schicht darf das Empfangene sich setzen und in unserer Verkörperung ankommen.

🔷 Das Netzwerk der neuen heiligen Geometrie der Erde

Anschließend werden wir an das von mir erschaffene Netzwerk der neuen heiligen Geometrie der Erde angebunden. Wie ein großes lebendiges kristallines Gitternetz trägt diese heilige Geometrie die Erinnerung an Verbindung ohne Abhängigkeit. Jedes Wesen bleibt vollständig in seiner eigenen Schöpferfrequenz und ist gleichzeitig Teil eines größeren Feldes. Verbunden und dennoch frei, gemeinsam und dennoch vollkommen selbstbestimmt, Einheit ohne Verlust der eigenen Einzigartigkeit. Die neu empfangene Ordnung darf sich darüber tief mit Mutter Erde verbinden und in ihr verankern.

🌿 Die blauen Naturvölker der Erde und die abschließende Räucherzeremonie

Zum Abschluss empfangen uns die blauen Völker der Erde, die Naturvölker. Sie führen uns in einen großen zeremoniellen Kreis, in dessen Mitte ein heiliges Feuer brennt. Hier beginnt die abschließende Räucherzeremonie. Wir arbeiten symbolisch mit Salbei für Reinigung und Klärung, Wacholder für Schutz und klare energetische Ausrichtung, Beifuß für Wandlung und Übergänge sowie Zedernholz für Erdung, Stabilität und tiefe Verwurzelung im eigenen Sein. Der Rauch zieht durch die letzten Schichten unseres Feldes, die Trommeln werden langsamer, der Atem wird ruhig und unser Bewusstsein kehrt vollständig in das Hier und Jetzt zurück.

Was gehen durfte, darf gegangen sein. Was erkannt werden durfte, ist erkannt. Was zurückgeführt werden durfte, wurde der göttlichen Ordnung übergeben. Was zu uns gehört, darf vollständig zu uns zurückkehren. Und tief unter all diesen Schichten bleibt die Erinnerung an das bestehen, was uns im Unaussprechlichen begegnet ist. Wir waren niemals nur unsere Geschichten. Wir waren niemals nur unsere Ängste. Wir waren niemals nur das, was uns widerfahren ist. Hinter all dem ist das Sein. Und dort erinnern wir uns.

🤍 TEILNAHME

Dienstag, 11. August 2026

20:00 bis 21:30 Uhr

vollständig kostenfrei

Es braucht keine Anmeldung, keinen Gruppenraum und keinen äußeren Ort, den du betreten musst. Deine Teilnahme geschieht ausschließlich über dein bewusstes, inneres JA. Mach es dir während dieser Zeit gerne ruhig und gemütlich. Du kannst liegen, sitzen, meditieren, schlafen oder einfach sein.

Kein Zoom. Kein Link. Kein äußerer Raum. Nur das wahre Sein. Du und du selbst. Dein Licht. Deine Wahrhaftigkeit. Deine Erinnerung. Deine Selbstermächtigung. Deine Schöpferkraft. Und die tiefe Erinnerung an das, was du immer warst und immer sein wirst. 🌍✨

In so unermesslicher Liebe für alle Wesen,

Deine Sandra Lumina 🌞

Quin’Taas – Die neue Erde – Die neue Zeit – Sandra Lumina Jung auf Facebook

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