| Chuck’s Newsletter im September 2026 Der September ist ein entscheidender Monat, denn er kann Heilung bringen und Dein Leben auf eine neue Ebene heben. Im September schließen wir Kapitel ab und schlagen neue auf. Wenn wir Anhaftungen und Götzen loslassen, tritt Liebe an ihre Stelle. Erfolg wird dadurch zu etwas Beständigem in unserem Leben, statt nur hin und wieder aufzublitzen. Es gibt keine neutralen Gedanken. Wir dehnen uns aus, oder wir projizieren. Wir lieben, oder wir greifen an (Ein Kurs in Wundern). Entweder projizieren wir unsere Vergangenheit auf die Welt und greifen dadurch an, oder wir dehnen uns in Liebe aus. Loslassen öffnet ein neues Kapitel der Liebe, denn wir lassen Götzen los – das, was Ein Kurs in Wundern den Antichrist nennt. Wenn wir Götzen loslassen, tritt Liebe an ihre Stelle, denn Götzen sind nur ein Ersatz für Verbindung. Wenn Du Dein Herz öffnest, entstehen Neuanfänge. Der September bringt Gegenströmungen mit sich. Vielleicht reitest Du die Welle in eine Richtung, und plötzlich zieht Dich die Strömung woanders hin. Dies spiegelt unser gespaltenes Bewusstsein wider. Wir können den Himmel darum bitten, diese gegensätzlichen Anteile unseres Bewusstseins mit seiner Liebe in Ganzheit zu verschmelzen. In der einen Minute kann Liebe da sein, in der nächsten Schmerz, weil neue Ebenen zur Heilung hochkommen. Lerne aus dem Schmerz. Er zeigt Dir immer, wo Du einen Götzen loslassen kannst. Ein Götze ist eine besondere Sache oder Person, die Du an Gottes Stelle gesetzt hast. Es ist wichtig zu bemerken, wann Du in widersprüchlichen Emotionen gefangen bist. Ohne diese Erkenntnis erschöpfst Du Dich im Kampf zwischen zwei entgegengesetzten Strömungen. Es kann sein, dass Du Dich in Deinen eigenen Angriffsgedanken verfängst und Dir selbst Angst machst. Wenn das eintritt, bitte einfach Mutter Maria oder Quan Yin, ihr Einssein zu bringen. Genieße dann die Heilung, ihr Mitgefühl und ihre Verbindung. Das wirkt sich auf Deine Beziehung zu Dir selbst, zu ihr und zu anderen aus. Fast alles löst sich durch eine neue Ebene der Verbindung. Du kannst dann einfach den Frieden, die Liebe und die Fülle genießen, die mit Verbindung einhergehen – der wahren, natürlichen Verbindung, die schon bei der Schöpfung da war. Ohne Verbindung entstehen Trennung und Mangel, und diese Lücke versuchen wir mit Götzen und falschen Zielen zu füllen. Mit Verbindung herrschen Leichtigkeit, Wahrheit und Empfangen. Die Kluft zwischen Dir und anderen ist die Wurzel allen Übels in der Welt. Was jetzt kommt, mag vielleicht nicht angenehm klingen, doch es zeigt Dir den Weg aus dem kommenden Sturm. Du kannst dadurch Taifune in sanften Regen verwandeln und das, was ein Erdbeben gewesen wäre, in einen sanften Übergang von Tag zu Nacht statt in den katastrophalen Zusammenprall gegensätzlicher Kräfte. Der September ruft Dich zur Hingabe auf und dazu, Dich sogar mit dem zu verbinden, was negativ erscheint. Hingabe ist keine Niederlage und bedeutet nicht, dass Du aufgibst. Sie bedeutet zunächst zu würdigen, was Du bewirkst, wenn Du Dich verbindest. Wenn Du Dich einem anderen hingibst, erkennst Du einen verlorenen, verurteilten, fragmentierten Teil von Dir selbst, den Du auf den anderen projiziert hast. Diese Hingabe kann jetzt neue Ganzheit bringen. Hingabe bedeutet willkommen zu heißen. Ein paradoxes Prinzip. Es stammt aus dem Weiblichen, das über den Schein hinaus blickt zur höchsten Ebene des Mitgefühls und darin das Licht des Himmels erkennt. Vergebung, Verbindung und Freundlichkeit sind ihre drei Grundprinzipien und geben dem Mitgefühl Kraft. Erkennst Du Vergebung, Mitgefühl und Verbindung als Deine Aufgabe in dieser Welt, kehrst Du in den Garten Eden zurück. Er ist voller Schönheit und Einheit, denn dort dehnst Du Deine Liebe aus, statt Deine Vergangenheit und ihre Angriffsgedanken auf die Welt zu projizieren. Deine Probleme wurzeln darin, dass Du etwas von außen willst und glaubst, den Weg zum Glück zu kennen. Du denkst: Wenn sich nur die andere Person oder Situation ändert, dann wirst Du glücklich. Doch glücklich wirst Du erst, wenn Du Dich selbst veränderst, ganz gleich, was der andere tut. Würdest Du nicht um Verluste weinen, um Herzensbrüche aus Deiner Vergangenheit, um irrige Ziele, bei denen Du geglaubt hast, Dein Glück liege im Außen, dann würdest Du Dich stattdessen im Bewusstsein Gottes wiedererkennen. Anhaftungen führen zu Enttäuschung. Sie sind ein Versuch, Aufmerksamkeit und das Besonderssein zu bekommen, das aus Leiden entsteht. Wenn wir Götzen und zerbrochene Träume haben, vor allem den Verlust eines geliebten Selbstkonzepts, werden wir zum Opfer. Wir brauchen Anhaftungen und Götzen, weil wir uns trennen, um besonders zu sein, und dann verspüren wir Bedürftigkeit, Einsamkeit und Mangel. Also suchen wir im Außen nach etwas, das die Lücke zwischen uns und anderen füllen soll, aber dadurch fehlt uns etwas in uns selbst. Wenn Du Dich stark an etwas klammerst, um diese Lücke zu füllen, dann benutzt Du Abwehr, Zwang und Kontrolle, um Dinge nach Deinen Vorstellungen zu gestalten. Das führt zu Konflikt, anstatt Dich mit anderen zu verbinden und die Hilfe des Himmels willkommen zu heißen, die Dich hin zu einem Leben voller glücklicher Träume führen würde. Wenn Du Dich energetisch mit einem anderen Menschen oder einer dunklen Situation verbindest, sühnst Du vergangene Fehler der Trennung und milderst ihre Folgen. Genau das bewirkt Verbindung in unserer Wahrnehmung. Wenn wir nicht in Verbindung gehen, sehen wir unsere Vergangenheit wie einen Film, über den wir keine Kontrolle haben. Hingabe bedeutet, dass Du jedes Urteil zwischen Dir und einer anderen Person oder einem Ereignis loslässt. Dadurch erkennst Du die Person oder Situation, wie sie wirklich ist, statt Deine vergangenen Erfahrungen auf sie zu projizieren. Vielleicht hast Du mich schon einmal den hawaiianischen Surfer-Spruch sagen hören: „Die Wellen hören nie auf, also kannst Du genauso gut surfen lernen.“ Probleme und Schwierigkeiten tauchen ständig auf. Sie sind wie Wellen, die darauf warten, geritten zu werden. Gerade jetzt ist es entscheidend zu erkennen, dass Du die Ursache für alles bist, was in Deinem Leben geschieht. Verleugnest oder vergisst Du das, dann verhältst Du Dich wie ein Opfer und versuchst, jemanden oder etwas im Außen zu ändern anstatt Dich selbst. Wenn Du erkennst, dass Dein eigenes Bewusstsein den Traum gestaltet, gewinnst Du Deine Macht zurück. Wenn Du verstehst, dass Du selbst Urheber Deines Traums und Deiner Lebensgeschichte bist, kannst Du sie umschreiben. Dann kann sich die Spaltung in Deinem Bewusstsein schließen, sodass Du erkennst: Es gibt keine Schurken, sondern nur Menschen, die aus einer Not heraus handeln und Liebe brauchen, nicht Deine Projektion, mit der Du versuchst, Deine Schuld für vergangene Fehler auszubügeln. Deine Angriffsgedanken und Urteile erschaffen Deine dunklen Erfahrungen und Deine Realität. Was aber gebraucht wird, ist Dein Mitgefühl. Gott hat uns unschuldig erschaffen, und nichts kann das ändern. Dein Ego versucht in seiner Arroganz, Dir etwas anderes einzureden. Wir alle haben in dieser Traumwelt Fehler gemacht. Aber es ist nur ein Traum. Wir sind in diesem Workshop, der sich Leben nennt, um zu lernen und zu verlernen, zu heilen und zu wachsen. Die Vergangenheit und ihre Dunkelheit sind vorbei, es sei denn, Du hältst an ihr fest, um etwas zu beweisen und um zu rechtfertigen, wie Du denkst und fühlst. Gott hat bei unserer Schöpfung seine Liebe ausgedehnt und damit jeden von uns unschuldig erschaffen, auch Dich. Wir benutzen Schuld, um unsere Angst vor dem Weitergehen zu kaschieren. Dann projizieren wir diese Schuld auf andere, sind wütend auf sie und wollen, dass sie sich ändern, statt uns selbst zu verändern. Wir verurteilen andere genau dort, wo wir uns selbst schuldig fühlen und uns nicht ändern. Der September ist dafür da, Dinge entweder abzuschließen oder sie loszulassen, weil sie uns sonst Energie rauben und uns zurückhalten. Was Du glaubst, dass Dir angetan wurde, durch Deine Eltern, frühere Partner oder Geschäftspartner, hast Du in Wahrheit ihnen angetan. So wie Du sie siehst, siehst Du Dich in Wahrheit selbst. Diese Erkenntnis haben wir durch eine gegenteilige Kompensation oder eine Opferhaltung kaschiert, begraben und verleugnet. In solchen Situationen haben wir Seelenversprechen gegeben, aber nicht gehalten gegenüber den Menschen, auf die wir projiziert haben und von denen wir scheinbar verletzt wurden. Wir haben Gaben nicht empfangen oder eingebracht, obwohl wir die Gelegenheit dazu hatten. Fehler und Gier haben sich angehäuft und unsere Seelenaufgabe unter sich begraben. Diese Aufgabe können wir nur mit der Hilfe des Himmels erfüllen. Heilung geschieht durch Vergebung, Mitgefühl und Verbindung. Auf einem spirituellen Weg führt jede Forderung, ein anderer solle sich ändern, zum Machtkampf. Das ist nicht integer, denn dann wollen wir, dass der andere sich ändert, während wir uns selbst weigern, uns zu verändern. Jede Form von Zwang, Wut, Kontrolle und der Wunsch, dass ein anderer es so macht, wie wir es für richtig halten, dient unserem Ego und geht zwangsläufig nach hinten los. Du könntest stattdessen einladen, zulassen, integrieren, willkommen heißen, dankbar sein. Dann entfaltet das Tao die Situation ganz von selbst. Wenn wir ein chronisches Problem haben, vor allem eine Krankheit oder Verletzung, wünschen wir uns auf einer tiefen und verborgenen Ebene Mitgefühl. Doch wir haben uns selbst verurteilt. Wir erlauben uns nicht, Liebe zu empfangen oder uns selbst zu lieben, weil wir uns ein Selbstbild aufgebaut haben, einen persönlichen Mythos, der weder würdigt noch willkommen heißt, was wir bekommen und uns wirklich wünschen. Durch die Probleme Deines Körpers klagst Du jemand anderen an und versteckst gleichzeitig Deine eigene Schuld hinter dieser Anklage. Diese Dynamik zeigt, dass Du Angst vor dem nächsten Schritt in Deinem Leben hast. Ein Teil dieser Angst, dieses Zögerns, ist inzwischen zu einem chronischen Problem geworden. Wir selbst oder die Menschen um uns herum spiegeln das durch unsere dunklen Lektionen wider, die wir mit uns tragen. Wir können unsere chronischen Probleme genau dort heilen, wo sie begonnen haben. Das gelingt uns, indem wir alles geben, um einem anderen zu helfen, anstatt ihn zu beschuldigen. Traumata und Trennung machen uns zum Opfer und verankern Angst, Schuld und Schmerz. Wenn wir stattdessen unsere Liebe mit der Liebe des Himmels vereinen, entstehen Wunder, die uns und andere von der Wurzel eines selbstzerstörerischen Problems befreien. Die Welt ist ein Traum, und wir sind die Urheber dieses Traums, den wir als unser Leben erleben. Lernen wir diese grundlegende Lektion nicht, versuchen wir immer wieder, andere zu verändern, und leiden, wenn sie es nicht tun. Wenn wir uns bei Traumata dazu entscheiden, die Lektion zu lernen, ohne dabei zu leiden, kann jedes dunkle Ereignis zu einem Segen werden, zu einem Sprung nach vorn statt zu einem Herzensbruch. Jedes Mal, wenn wir über andere urteilen und uns von ihnen trennen, leiden wir. Wir können uns entscheiden, das jetzt zu heilen. Bevor wir in diese Welt kamen, haben wir manchmal vergessen, wie groß die Herausforderung sein würde, eine solche Lektion zu lernen in dieser Welt aus Schmerz, Einsamkeit und Götzen. Als wir hierher kamen, vergaßen wir, dass wir die Träumenden unseres eigenen Traums waren. Wenn uns eine Lektion nicht gelungen ist, begann ein chronisches Muster, getarnt als Unabhängigkeit und Besonderssein, weil das dunkle Ereignis ein Selbstbild gestützt hat. Jeder Herzensbruch war eigentlich ein Wutanfall. Jemand hat sich nicht gemäß unserem Drehbuch verhalten, das wir ihm aus unserer privilegierten, anspruchsvollen Position zugewiesen hatten, und unsere Bedürfnisse nicht so erfüllt, wie wir es wollten. Es war eine Seelenlektion, die wir nicht gelernt haben. Die anderen schienen unser Drehbuch einerseits zu ignorieren. Andererseits erfüllten sie genau das verborgene Drehbuch, das wir ihnen heimlich gegeben hatten, und verhielten sie sich exakt so, wie wir wollten. Wir hatten die Absicht, uns verborgene Vorteile zu verschaffen, etwa die Ausrede, unsere Bestimmung nicht leben zu müssen, weil ja der andere schuld war. Dadurch mussten wir uns nicht der Angst vor dem nächsten Schritt stellen. Stattdessen haben wir ein bestimmtes Selbstbild aufgebaut, etwa das eines Helden, um besonders zu sein. Was passiert ist, haben wir als Ausrede benutzt, um unser Ding durchzuziehen, koste es, was es wolle. Alles geschieht zu unserem Besten. Die Ereignisse bringen genau das zum Vorschein, was zur Heilung ansteht, und schenken uns das Bewusstsein dafür. Das gilt für katastrophale Ereignisse genauso wie für persönliche Probleme. Entscheide Dich dafür zu sehen, was wirklich vor sich geht. Die Ereignisse in unserem Leben zeigen uns, was zur Heilung ansteht. Außerdem zeigen sie uns die alten und uralten Selbstkonzepte, die durch andere ausagiert werden. Wenn immer Dich etwas aufregt, wiederhole die hawaiianische Heilmethode Ho’oponopono mit starker Absicht: „Es tut mir leid. Bitte vergib mir. Danke. Ich liebe Dich.“ Dadurch übernimmst Du Verantwortung für Deine Wahrnehmung und erkennst, dass sie eine Projektion ist. Wenn wir glauben, wir hätten eine Situation nicht gewollt, dann hat sie das Tao trotzdem zu unserer Heilung gewählt, während wir selbst andere, vom Ego fehlgeleitete Ziele im Kopf hatten. Das Ego hat den Traum so dunkel gestaltet, um sich selbst aufzubauen, statt die Lektion zu lernen. Wie sich das in unserem Leben zeigt, verrät uns, ob wir es zur Heilung benutzen oder zum Leiden und Rechthaben. Das spiegelt die gespaltene, widersprüchliche Art des Ego wider. Es will sich einen Namen machen, auch wenn wir dafür leiden. Es ist sogar bereit, zum Opfer zu werden, um ein Selbstkonzept zu stützen. Wir bauen ein Selbstkonzept entweder positiv durch unsere Erfolge in der Traumwelt auf oder negativ durch unser Opfersein und unsere Niederlagen. Doch alles geschieht zum Besten im Hinblick darauf, was zur Heilung ansteht. Unsere Reaktion zeigt, ob wir dem Weg des Ego folgen oder dem Weg der Heilung und größeren Ganzheit hin zum Einssein. Vielleicht fragst Du Dich, wie Du heilen und Dich hingeben kannst, damit Du auch persönliche oder große Katastrophen bewältigen kannst. Hier ist ein guter Weg: Stell Dir vor, das Problem ist eine dieser 30 Meter hohen hawaiianischen Wellen und Du hast noch nicht mal surfen gelernt (oder das glaubst Du zumindest). Kämpfst Du dagegen an, ertrinkst Du. Leistest Du Widerstand oder verurteilst Du, was geschieht, dann ertrinkst Du auch. Entscheide Dich zuerst dafür, es anders und wahrhaftiger zu sehen. Die einzige Möglichkeit, nicht unterzugehen, ist, mit dem Fluss mitzugehen, Dich hinzugeben, die Welle zu reiten, Dich an ihr auszurichten und mit ihr zu verbinden. Gib nicht auf, denn dann gehst Du unter, ohne es überhaupt versucht zu haben. Richtest Du Dich an der Welle aus, verbindest Dich mit ihr, statt ihr den Rücken zuzukehren, dann liegt Dein Fokus auf Ausrichtung und Verbindung mit dem, was gerade passiert. Es ist wie beim Schleudern auf einer vereisten Straße. Lenkst Du nicht in Richtung des Schleuderns, kommt es zu einem Unfall. Richtest Du Dich danach aus, hast Du die Kontrolle zurück und kannst wieder vorwärtsfahren. Deine Energie im Einklang mit der Welle und dem Himmel kann die Welle verwandeln. Zuerst bringt sie Dir Frieden, dann bringt sie Wahrheit in die Illusion. Was eine persönliche oder globale Katastrophe hätte werden können, lässt sich wenden. Stell Dir vor, die Katastrophe rast auf den Meeresgrund zu – Game Over. Auf der Uhr des Lebens ist es jetzt 18:10 Uhr, und um 18:30 Uhr kommt es zum vollständigen Absturz in die Tiefe. Verbindest Du Dich um 18:10 Uhr mit der Kraft der Welle, kann die Uhr sofort auf 18:50 Uhr springen, ohne dass Du um 18:30 Uhr bis zum Meeresgrund stürzen musst. So kannst Du die „harte Tour“ und eine schwierige Geburt umgehen, über die Du nur langsam wieder an die Wasseroberfläche und zurück auf Kurs gelangen würdest. Dich dem Ereignis hinzugeben, Dich damit zu verbinden und Dich an ihm auszurichten, spart Zeit, Schmerz und Chaos. Verbindung und Hingabe sind kein Verlust. Durch sie können alle gewinnen. Aber gewinnen kann nur jeder, wenn Du Dich mit dem Heiligen Geist verbindest und fest entschlossen bist, die Person, Situation oder Sache wahrhaftiger zu sehen. Steht Dir also irgendwo das Wasser bis zum Hals, bitte den Himmel um Hilfe. Deine Liebe und die Liebe des Himmels schaffen Wunder. Blicke über die Situation hinaus zur Antwort des Himmels und schenke der Situation eure gemeinsame Liebe. So entstehen Wunder. Außerdem ersparst Du Dir das Chaos, das eine Katastrophe mit sich bringen kann, wenn Du nicht zentriert bist und nicht bereit, in Dich hineinzuschauen, wo Gott auf Dein Gewahrsein wartet. Es ist nicht Gottes Wille, dass Du in irgendeiner Weise leidest. Wir können die karmischen Katastrophen, sogar die Verheerungen auflösen, die in den letzten beiden Monaten des Jahres und zu Beginn von 2027 auf uns zukommen. Wir haben sie bereits abgemildert, wir können sie aber noch ganz heilen. Angst ist eine Illusion, und Liebe heilt Angst. Der Himmel ist reine Liebe, auf die wir Anspruch erheben können. Die Liebe des Himmels, vereint mit unserer, wirkt Wunder. Dadurch können wir die dunkle Energie in eine leichte Geburt verwandeln. Der September ist bereits der dritte Monat in Folge, in dem wir karmische Themen heilen und auflösen und eine leichte Geburt anstelle einer schweren, traumatischen haben können. Du kannst dazu beitragen, eine Zeit des Aufbruchs statt einer Zeit des Ausnahmezustands herbeizuführen. Das gelingt Dir, indem Du Dich im Annehmen, Vergeben, Loslassen und Vertrauen übst. Wir sind nicht durch Zufall zu dieser wichtigen, schicksalhaften Zeit auf der Welt, sondern weil es unser eigener Plan war. Wir wollten in dieser Übergangszeit hier sein, um eine leichte Geburt zu ermöglichen und neue Wege und Chancen zu eröffnen. Jetzt ist unsere Entschlossenheit gefragt, die Dinge anders zu sehen und allem zu vergeben, was unseren Frieden stört. All die persönliche Heilung, die wir jetzt vollbringen, und all die Wunder, die wir bewirken, helfen der Welt in dieser Übergangszeit. Bei so vielem, was sich jetzt und in den kommenden Monaten entfaltet, mag es schwerfallen, in Deiner Mitte zu bleiben. Doch genau das ist unerlässlich. Dem Prozess zu vertrauen heißt, dem Tao zu vertrauen. Es bedeutet, die Kraft des eigenen Vertrauens für ein positives Ergebnis einzusetzen. Meditiere, vergib und heile. Dadurch bleibst Du so friedlich und zentriert wie möglich und lässt Dich nicht aus Deiner Mitte werfen. Bist Du krank, erschöpft oder niedergeschlagen, kommst Du leicht von Deinem wahren Weg ab und reagierst ängstlich, statt Dich sicher, gewiss und ganz zu fühlen. Besonders hilfreich ist es, Deine Zukunft in Gottes Hände zu legen. Dadurch erkennst Du, dass Deine Aufgabe einfach darin besteht, alles Schmerzhafte Gott zu übergeben und Ihn alles regeln zu lassen. Je mehr Du Dich mit Gott verbindest, desto klarer wird Dir, wohin Du Dich wenden kannst, um Frieden zu finden und in Deinem Leben etwas zu bewirken. Gott freut sich, wenn Du ihn durch Dich lieben lässt (Ein Kurs in Wundern). Glaub daran und sei glücklich. Sei lebendig und freudvoll. Dafür kannst Du Dich immer entscheiden, egal, was geschieht. Das hilft der Welt, denn unser aller Bewusstsein ist miteinander verbunden. Dadurch wirken sich sowohl unsere Angriffs- und Angstgedanken als auch unsere Heilung auf alle aus. Dein Bewusstsein zu ändern ist nicht nur eine Entscheidung, es ist ein Bekenntnis zur Wahrheit. Wir erschaffen unseren eigenen Widerstand. Wir selbst erschaffen unsere negativen Gefühle durch Urteile und Wutanfälle. Wir wollen, dass jemand oder etwas anderes sich ändert, es anders macht. Wir tun so, als läge unser Ärger an dessen schlechtem Verhalten und nicht daran, dass wir uns entschieden haben, es so wahrzunehmen und uns entsprechend dazu zu verhalten. Reagieren wir schlecht darauf, ignorieren wir die Lektion, die anstand. Versuchen wir, einen anderen zu ändern, tun wir so, als wäre das die Lösung. Wenn wir uns weigern zu lernen, dann wollen wir, dass andere sich ändern. Als Folge stecken wir schnell in unserem eigenen Unwohlsein fest. In so einem Fall helfen oder ändern wir gar nichts. Wir wollen, dass es nach unserem Willen geht, um eine für uns kostbare Überzeugung über uns selbst zu stützen. Jedoch sind wir dazu berufen, ausgerechnet diese Überzeugung loszulassen. Wir setzen andere ins Unrecht, weil wir selbst Recht haben wollen. Aber das funktioniert nie, denn diese Haltung erzeugt Widerstand. Du kannst streiten, kämpfen, manipulieren, kontrollieren, verführen, zwingen oder überwältigen. Aber wenn Du versuchst, jemand anderen zu ändern, dann übernimmst Du keine Verantwortung für Deinen eigenen Traum. Du bist nicht bereit, Dich selbst zu ändern, damit sich die Situation zum Besseren wendet. Erkennst Du, dass Dein Traum und Deine Entscheidung die Dinge so gemacht haben, wie sie sind, dann änderst Du Dein Bewusstsein und heilst Dich selbst. Entscheide Dich, das zu verändern, was Du siehst und erlebst. Dir ist nicht bewusst, wie sehr das Deinen verborgenen Absichten dient. Du benutzt es als Ausrede, um Dich zu verstecken, anstatt zu vergeben und dadurch „Deinen Traum“ zu verändern. Wir wollen den anderen ändern, sind aber noch nicht bereit, uns selbst zu ändern. „Die Welt zu heilen, bedeutet nichts anderes, als Dein Bild von Dir selbst zu verändern.“ (Ein Kurs in Wundern) Wo Du feststeckst, willst Du, dass sich jemand anderes ändert. Auch das Ausmaß, in dem Du Dich ärgerst, zeigt, wie sehr Du feststeckst. Dadurch wirst Du zu einer Figur im Traum eines anderen. Übernimm Verantwortung, und gib Dich den Ereignissen hin. Springe stets von 18:10 Uhr auf 18:50 Uhr, indem Du Dich veränderst, vergibst und ausrichtest. Sonst bist Du Teil des Problems. Wenn die eine Seite der Welt die andere kategorisch für falsch erklärt, dann sitzen wir alle im Glashaus und werfen Steine. Es ist unser eigenes gespaltenes Bewusstsein, nach außen projiziert. Kapier den Witz. Mach Dir klar, wo Du selbst nicht integer bist, und betrachte das Unrecht, das Du in anderen siehst, so, als wäre es Dein eigenes. Denn auf einer tieferen Ebene ist es das. Veränderst Du Dich, verändert sich auch das, was sich im Spiegel der Welt zeigt. Nur wenn Du selbst vorangehst, heilst Du. Jemanden dazu zu bringen, es so zu machen, wie Du das haben willst, ist eine Form von Zwang und Nötigung, die noch in Dir steckt, und ein Zeichen Deines gespaltenen Bewusstseins und inneren Konflikts. Wenn Du wirklich etwas verändern willst, übergib das Problem dem Heiligen Geist, damit er es für Dich auflöst. Zu versuchen, einen anderen zu ändern, ist das größte Problem, sowohl im Leben als auch in Beziehungen. Es ist die Quelle Deines Schmerzes und Deiner Problemmuster. Aber Du kannst es jetzt loslassen. Änderst Du Dich selbst, dann änderst Du die Welt. Genau darum geht es im September. Bitte den Himmel, Dir dabei zu helfen, diese Lektion zu lernen. Sie ist entscheidend für eine leichte Geburt, für Dich selbst, für die Menschen, die Du liebst, und für die Welt. Nightlight Newsletter September 2026 Taiwan Aktuelle Veranstaltungen/Angebote unter folgenden Links: Chuck Spezzano |
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