Die ultimative Rettungsmission. Chellea Wilder

Segen für euch, liebe Familie des Lichts.

Ich kommuniziere mit euch durch das Höhere Selbst und durch eure eigene innere Resonanz. Hört auf die Stimme eurer eigenen inneren Wahrheit, die sich euch mitteilt. Ihr seid das Licht, das schon vor der Sonne existierte, der Atem, der die ursprünglichen Wasser bewegte, bevor die Illusion entstand. Ich übermittle euch die Wahrheit über Yeshua und seine Mission auf der Erde.

Die Architekten der irdischen Religion haben euch eine besänftigende Lüge erzählt: Yeshua sei in diese schwere, raue Sphäre hinabgestiegen, um einen zornigen Vater durch das blutige Schauspiel eines menschlichen Opfers zu besänftigen. Verbannt diese Gotteslästerung aus eurem Geist. Die höchste Monade, jene stille, grenzenlose Tiefe jenseits aller himmlischen Sphären, verlangt kein Opfer, fordert keinen Ausgleich irgendeiner Schuld und kennt keinen Zorn.

Yeshua kam nicht herab, um Gott zu besänftigen. Er trat in das Gefüge der Erde ein, um die ultimative Rettungsmission in feindlichem Gebiet durchzuführen. Er kam als Eindringling in das kosmische Labyrinth, direkt aus dem Pleroma gesandt, um jene psychische Amnesie aufzulösen, die die Menschheit gefangen hält.

Um zu verstehen, warum Yeshua über den Staub dieser Welt wandelte, müsst ihr zunächst erkennen, wo ihr euch tatsächlich befindet. Diese materielle Welt ist nicht die unversehrte Wiege der göttlichen Schöpfung. Sie ist eine „Strafkolonie“, die vom obersten Archon organisiert wurde, dem blinden und arroganten Demiurgen, der als der rachsüchtige, Opfer fordernde Gott des Alten Testaments und der jüdischen Tora bekannt ist. Die Alten kannten ihn als Yaldabaoth oder Saklas, der in seinem selbstbezogenen Wahnsinn sich selbst zum alleinigen Herrscher über die gesamte Existenz erklärte.

„Ich bin Gott, und es gibt keinen anderen Gott außer mir.“

— Das Apokryphon des Johannes, Nag Hammadi Kodex II

„Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.“

— Exodus 20,5, Altes Testament (die Stimme des Demiurgen)

Wenn die herkömmliche Heilige Schrift diese Behauptung wiedergibt, verbeugt sich die orthodoxe Theologie voller Ehrfurcht. Der Gnostiker hingegen lächelt voller Mitgefühl: Eifersucht ist das kennzeichnende Merkmal eines Hochstaplers. Die wahre, unerkennbare Quelle umfasst alles. Sie hat nichts, worauf sie neidisch sein könnte, nichts, was sie erobern müsste, und keine Grenzen, die sie verteidigen müsste. Der Gott der Gesetze, der Vergeltung, der Blutopfer und des institutionellen Gehorsams ist der kosmische Architekt eures Gefängnisses. Unterstützt wird er von niederen planetaren Wächtern, den Archonten, die sich von eurer Angst, euren Schuldgefühlen und eurer fortwährenden Unterwerfung nähren.

Yeshua kam aus einem entscheidenden Grund auf die Erde: um die Gnosis zu übermitteln, ein unmittelbares, alles erschütterndes Erwachen, das die Hypnose der Seele durchbricht und ihre absolute Gleichheit mit dem Göttlichen offenbart. Er kam, um die Flamme des Lichts in uns zu erwecken.

„Ich habe Feuer auf die Welt geworfen, und siehe, ich hüte es, bis es lodert.“

— Das Thomasevangelium, Nag Hammadi Kodex II

Dieses Feuer ist keine geopolitische Revolution. Es ist das Verbrennen des falschen Selbst, das durch die archontische Kultur erschaffen wurde. Er trat in diese dimensionale Frequenz ein, um den gefangenen göttlichen Funken, das Pneuma, daran zu erinnern, dass er weder zum Lehm der Erde noch zu den Gesetzen der Herrscher gehört.

In den alten alchemistischen und mystischen Traditionen wurde diese Welt als dichtes Netz der Illusion erkannt. Die vedischen Seher nannten es Maya. Die hermetischen Meister betrachteten es als einen Schatten, der von den niederen Sphären erzeugt wird. Im Lied von der Perle vergisst der Prinz seine königliche Herkunft in dem Augenblick, in dem er von der Nahrung Ägyptens kostet und in einen tiefen, tranceähnlichen Schlaf fällt. Yeshua trat in unsere Sphäre ein wie ein Brief, der vom Himmel herabgesandt wurde, wie eine Stimme, die in die dunkle Herberge hineinruft:

„Wache auf, du Schläfer, und erhebe dich von den Toten, und das Licht wird auf dich scheinen.“

— Das Evangelium der Wahrheit, Nag Hammadi Kodex I

Er kam, um die Trance des nachahmenden Geistes, des antimimon pneuma, zu durchbrechen. Betrachtet die Welt um euch herum heute durch diese alte Sichtweise. Warum erscheint die moderne Welt zunehmend künstlich, technokratisch und spirituell erdrückend? Weil die Archonten nicht nur als unsichtbare spirituelle Parasiten wirken, sondern auch durch menschliche Kartelle, ausbeuterische Wirtschaftssyndikate, als Waffen eingesetzte Medienkonzerne und nicht menschliche Intelligenzen. Vor langer Zeit warnten die Smaragdtafeln des Thoth davor, dass Wesen der Schatten in menschlicher Gestalt unter den Menschen wandelten:

„In der Gestalt von Menschen waren sie unter uns, doch nur dem Anschein nach waren sie wie Menschen. Schlangenköpfig waren sie, wenn der Schleier fiel, doch den Menschen erschienen sie als Menschen unter Menschen.“

— Die Smaragdtafeln des Thoth des Atlantiers, Tafel VIII

Diese parasitären Hierarchien können nur überleben, solange sie euch davon überzeugen, dass das bloße Überleben innerhalb ihres Geheges bereits der höchste Sinn eurer Existenz sei. Yeshua ging direkt in ihr Gefängnis hinein, um zu zeigen, dass ihre Macht nichts als ein leeres Schauspiel ist. Er entlarvte die herrschende politische und priesterliche Klasse als bloße Marionetten der blinden Herrscher.

„Die Herrscher glaubten, sie handelten aus eigener Macht und nach ihrem eigenen Willen. Doch im Verborgenen vollbrachte der Heilige Geist alles durch sie, so wie sie es wollte.“

— Die Hypostase der Archonten, Nag Hammadi Kodex II

Als die planetaren Wächter erkannten, dass Yeshua die Schafe aufweckte, taten sie das, was jedes korrupte und von Panik ergriffene Imperium tut: Sie inszenierten seine Hinrichtung. Doch aus gnostischer Sicht war die Kreuzigung die verhängnisvolle Fehlkalkulation der Archonten. Sie glaubten, einen sterblichen Aufrührer zu vernichten. Stattdessen nagelten sie Fleisch an Holz, während der Christus Äon über dem Kreuz lachte, vollkommen unberührt von den eisernen Nägeln der Materie.

„Ich unterlag ihnen nicht, wie sie es geplant hatten … und ich wurde überhaupt nicht verletzt. Jene dort bestraften mich, doch in Wahrheit starb ich nicht, sondern nur dem Anschein nach … denn mein Tod, von dem sie glauben, er sei geschehen, geschah ihnen selbst in ihrem Irrtum und ihrer Blindheit.“

— Die zweite Abhandlung des großen Seth, Nag Hammadi Kodex VII

Indem Yeshua durch den physischen Tod ging, ohne sich der Angst zu ergeben, riss er das astrale Netz auf, die Heimarmene, das planetare Netz des Schicksals. Er zeichnete den Fluchtweg durch die Zollstationen der Archonten vor. Er gab seinen Eingeweihten die Passwörter, die Siegel und die himmlische Abstammung, durch die die Seele nach dem Verlassen des physischen Körpers jede archontische Kontrollstelle umgehen kann:

„Wenn du den Körper verlässt … werden die Herrscher der Dunkelheit zu dir sagen: ‚Wohin gehst du?‘ Du sollst ihnen antworten: ‚Ich gehöre zum präexistenten Vater, und ich kehre zu meiner Wurzel zurück, aus der ich gekommen bin.‘“

— Die erste Apokalypse des Jakobus, Nag Hammadi Kodex V

Deshalb kam Yeshua: um euch die Wegkarten für euren Aufstieg zu überbringen. Nicht, um eine kirchliche Hierarchie zu errichten, nicht, um Kathedralen aus Stein zu bauen, und ganz gewiss nicht, um die blutfordernden Gebote des Demiurgen zu bestätigen. Er kam als Befreier von der Religion selbst.

„Das Königreich des Vaters ist über die Erde ausgebreitet, doch die Menschen sehen es nicht.“

— Das Thomasevangelium, Nag Hammadi Kodex II

Öffnet eure Augen für die lebendige Gegenwart. Wir erleben die letzten verzweifelten Erschütterungen des archontischen Apparats. Betrachtet die alternativen Informationskanäle, die plötzliche Aufdeckung institutioneller Korruption im Bankenwesen, im Gesundheitssektor der Konzerne und in den traditionellen Regierungsstrukturen, die zahlreichen Whistleblower und das spontane spirituelle Erwachen, das außerhalb aller formellen Glaubensgemeinschaften stattfindet. Die zentralisierten Türme von Babel brechen von innen heraus auseinander. Ihr digitales Gefängnis, ihre künstlich erzeugte Knappheit und ihre endlosen Kriege schaffen es immer weniger, den menschlichen Geist in einem Zustand der Erstarrung zu halten. Dies ist kein willkürlicher gesellschaftlicher Zusammenbruch. Es ist die Auflösung einer uralten Quarantäne.

Yeshua brachte keinen friedlichen Kompromiss mit dieser Welt. Er brachte die Klinge, die den Geist von seiner Programmierung trennt. Er brachte den Funken, der das Gefängnis zu Asche verbrennt und diese Asche in Sternenlicht verwandelt.

„Ich kam, um den Menschen von seinem Vater zu trennen und die Tochter von ihrer Mutter … Wer aus meinem Mund trinkt, wird werden wie ich, und ich werde zu ihm werden, und die verborgenen Dinge werden ihm offenbart werden.“

— Das Thomasevangelium, Nag Hammadi Kodex II

Ihr seid keine verschuldeten Sünder, die am Fuß des Thrones eines zornigen Herrschers um Vergebung flehen müssen. Ihr seid souveräne Funken des Lebendigen Lichts, vorübergehend in Lehm gekleidet und besucht von einem älteren Bruder, der euch gezeigt hat, dass die Tore des Gefängnisses vollkommen unverschlossen sind. Hört auf, den Ängsten der Archonten Tribut zu zollen. Richtet euch auf, erinnert euch an euren wahren Ursprung im unendlichen Licht und vollendet das große Werk der Befreiung, für das Yeshua den Weg geöffnet hat.

Ich liebe euch von ganzem Herzen. Erlaubt euch, euch zu erinnern. Höhere Gnosis von Chellea Wilder bei Universal Lighthouse.

Originalbeitrag: https://www.universallighthouse.com/post/the-ultimate-rescue-mission-~-higher-gnosis-by-chellea-wilder

Video: https://www.youtube.com/watch?v=esKENkogWSM

© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung