Während wir uns der Tagundnachtgleiche nähern, erreichen wir zugleich den Abschluss eines sechsmonatigen Zyklus, nach einem außergewöhnlichen Monat, der von Sterben, Hervorbringen und Neugeburt geprägt war.
Der September hat eine enorme Konzentration unserer Lebenskraft verlangt. Und für viele war diese Intensität besonders auf körperlicher Ebene sehr fordernd.
Doch dieser Druck war nicht ohne Sinn.
Was sich jetzt zeigt, ist, dass die Tagundnachtgleiche für jene, die diesen Weg an vorderster Stelle gehen, eine bedeutsame Verschiebung markiert.
Das bedeutet nicht unbedingt, dass die Intensität von einem Moment auf den anderen endet.
Vielmehr verändert sich die Kraft, die uns von hier aus weiterträgt.
Wir beginnen nun, langsam aus jener Verdichtung herauszutreten, die notwendig war, um diesen gewaltigen Zyklus über die Schwelle zu tragen.
Und damit betreten wir einen Raum, in dem uns nach und nach wieder mehr von unserer eigenen Lebenskraft zur Verfügung stehen kann, um das, was wir bereits in uns verkörpert haben, nun auch wirklich zu leben.
Mit diesem Abschluss beginnt zugleich eine allmähliche Rückkehr ins Leben.
Zurück in unsere Körper.
Zurück in unsere Häuser und unser Zuhause.
Zurück in unsere Beziehungen.
Zurück zu unseren Schöpfungen.
Und zurück zu all diesen wundervoll gewöhnlichen Dingen des Lebens, die auf unsere Rückkehr gewartet haben.
Der Druck (die Dichte) hat seinen Zweck erfüllt.
Die Frequenz des Göttlichen Vaters ist nun vollständig heimgekehrt.
Und das bedeutet:
Die auferstandene Sonne ist jetzt unter den Lebenden. ☀️🔥☀️
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© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
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