Die Kraft der Absicht und der Wunsch nach Harmonie. Arkayla

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23.03.2026 In diesem Video erforschen die Plejadier das Konzept der Intention und wie man es persönlich nutzen kann, um Harmonie im Kollektiv zu schaffen und zu fördern. Um eine persönliche Lesung mit den Plejadiern zu buchen, kannst du hier eine Sitzung mit Arkayla vereinbaren: https://www.arkayla.love/

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Die Kraft der Absicht und der Wunsch nach Harmonie

Hallo und herzlich willkommen. In diesem Video teilt Arkayla eine Botschaft der Plejader, die dazu einlädt, das Thema Absicht auf eine tiefere und kraftvollere Weise zu verstehen.

Zu Beginn weist sie darauf hin, dass persönliche plejadische Readings bei ihr gebucht werden können. Außerdem spricht sie über ihr Angebot zur Quanten Alchemie, das Menschen auf ihrem Weg der persönlichen Entfaltung begleiten soll. Es geht dabei darum, belastende Muster und Energien besser zu verstehen und zu verwandeln. Danach beginnt sie, sich auf die eigentliche Botschaft einzustimmen.

Die Plejader wenden sich liebevoll an die Zuhörenden und beschreiben, dass sie im menschlichen Kollektiv viele Energiefelder wahrnehmen, die sich bewegen, verändern und neu ausrichten. Diese Energien erscheinen ihnen wie verschiedene Farben, die sich ständig wandeln. Wer beginnt, Energie aus einer erweiterten Perspektive wahrzunehmen, erkennt die Wirklichkeit durch eine neue Linse und erhält dadurch einen tieferen Zugang zu dem, was geschieht.

Sie sagen, dass sich die Energien des menschlichen Kollektivs derzeit in einen harmonischeren Zustand hineinbewegen. Zwar war die Zeit rund um die Tagundnachtgleiche für viele herausfordernd, doch nun beginnt eine ruhigere Phase, die sich über die nächsten Wochen erstrecken wird. Gleichzeitig betonen sie, dass ihre Botschaften nicht nur für den jeweiligen Augenblick gelten. Vielmehr möchten sie Einsichten vermitteln, die immer dann relevant sind, wenn jemand diese Worte hört und sich innerlich dafür öffnet.

Das eigentliche Anliegen ihrer Botschaften sei es, die persönliche Entwicklung des Einzelnen zu unterstützen und ein multidimensionales Verständnis des eigenen Seins zu fördern. Es gehe darum, mehr Klarheit darüber zu gewinnen, wo man gerade steht und wohin man sich entwickelt. Dabei erklären sie, dass Zeit letztlich eine Wahrnehmung ist. Sie sei ein Geschenk, das Erfahrungen und damit tiefere Selbsterkenntnis ermögliche. Ohne Zeit gäbe es keinen Raum für Entwicklung. Menschliches Leben sei deshalb vor allem ein Raum des Erlebens. Durch Erfahrung lernt das Bewusstsein sich selbst kennen.

So wie ein Kind durch neue Erfahrungen mehr über sich selbst entdeckt, durchläuft auch die Menschheit zahlreiche Erfahrungen, um sich selbst immer tiefer zu verstehen. Im Moment sei der kollektive Blick stark nach außen gerichtet, auf das, was andere tun oder verursachen. Doch aus ihrer Sicht ist das Wesentliche immer das, was im Inneren geschieht. Denn alles Äußere ist letztlich Spiegel des Inneren. Das Kollektiv spiegelt sich ständig selbst, und jeder einzelne Mensch erfährt im Außen Rückmeldungen zu dem, was in ihm selbst wirkt.

Die derzeitige Unruhe und das scheinbare Chaos erklären sie als Ausdruck tiefgreifender innerer Veränderungen. Jeder Mensch sei Teil eines größeren Ganzen, eines kollektiven Organismus. Deshalb sprechen sie von den Menschen als Teilchen innerhalb dieses größeren Feldes. Damit wollen sie deutlich machen, dass es grundsätzlich die Möglichkeit gibt, in Harmonie miteinander zu schwingen und sich aufeinander einzustimmen.

An diesem Punkt rückt die zentrale Botschaft in den Vordergrund: der Wunsch nach Harmonie. Die Plejader laden dazu ein, bewusst eine innere Haltung der Harmonie zu kultivieren. Dabei soll diese Harmonie jedoch niemals auf Kosten der eigenen Wahrheit entstehen. Genau hier, so sagen sie, sei bisher oft ein Fehler gemacht worden. In der menschlichen Geschichte sei Harmonie häufig durch Anpassung, Kontrolle oder sogar Zwang hergestellt worden. Einzelne hätten ihre Vorstellung von Ordnung oder Harmonie auf Gruppen übertragen und durchgesetzt. Doch das sei keine echte Harmonie.

Wahre Harmonie entsteht ihrer Botschaft zufolge anders. Sie beginnt im Inneren, indem ein Mensch sich mit dem verbindet, was sich für ihn wirklich wahr anfühlt, und gleichzeitig die Absicht hält, mit anderen im Einklang zu sein. Das bedeutet nicht, dass andere zustimmen, zuhören oder sich verändern müssen. Es bedeutet auch nicht, die eigene Sichtweise anderen aufzudrängen. Es geht vielmehr um eine innere Entscheidung, wie man einer Erfahrung begegnen möchte.

Hier erklären sie den Begriff der Absicht auf eine besonders klare Weise. Absicht bedeutet nicht, ein bestimmtes Ergebnis erzwingen zu wollen. Sie bedeutet vielmehr, bewusst zu wählen, mit welcher Haltung, mit welchem Gefühl und mit welcher Offenheit man in eine Erfahrung hineingeht. Es ist eine gewählte Perspektive. Wer eine solche Perspektive bewusst hält und zugleich aufmerksam auf die eigene innere Wahrheit hört, verbindet Klarheit mit Authentizität.

Als Beispiel nennen sie die Absicht, einen Weg/Prozess so offenherzig wie möglich zu durchlaufen. An manchen Tagen werde das leichtfallen, an anderen schwerer sein. Doch die Absicht könne tragen, auch an schwierigen Tagen. Gleichzeitig bleibt man eingeladen, ehrlich mit sich selbst zu sein. Wenn an einem Tag eher Sanftheit und Rückzug gebraucht werden, darf auch das wahrgenommen und geachtet werden. So entsteht eine Form von Echtheit, die weder Härte noch Selbstverleugnung braucht.

Die Plejader laden also dazu ein, sich selbst weiterhin aufmerksam zuzuhören, ehrlich und authentisch zu sein, ohne sich anderen aufzudrängen und ohne die eigenen Bedürfnisse den Erwartungen anderer unterzuordnen. Und währenddessen kann die sanfte Absicht bestehen bleiben, in Harmonie zu sein.

Gerade das sei für viele schwierig, weil Harmonie oft mit Selbstaufgabe verwechselt werde. Viele Menschen glauben, sie müssten sich selbst zurücknehmen oder verleugnen, um mit anderen in Frieden zu sein. Doch das, so sagen sie klar, ist keine Harmonie, sondern Unterdrückung. Die eigentliche Einladung bestehe darin, trotz möglicher Unsicherheit oder Unbequemlichkeit einen neuen Weg zu finden, der beides erlaubt: die Treue zu sich selbst und die Offenheit für Verbundenheit.

Ganz praktisch wird das etwa in Begegnungen mit anderen Menschen. Wenn jemand im öffentlichen Raum etwas Schwieriges oder Herausforderndes ausdrückt, kann man bei sich bleiben, die Situation bewusst wahrnehmen und gleichzeitig die sanfte Absicht halten, sich mit dem tieferen Wesen dieses Menschen in Harmonie zu verbinden. Das bedeutet, über die äußere Erscheinung hinauszusehen und im anderen das Licht zu erkennen, unabhängig davon, wie dieser Mensch sich gerade zeigt.

Die Plejader räumen ein, dass dies in einer emotional aufgeladenen Zeit besonders anspruchsvoll ist. Gleichzeitig sehen sie gerade in ruhigeren Momenten eine große Chance. Denn ihrer Wahrnehmung nach wächst im Kollektiv bereits eine stärkere, herzverbundene Bewegung heran. Solche inneren Übungen unterstützen dieses Feld und stärken zugleich die persönliche Entwicklung.

Wichtig sei jedoch, achtsam mit dieser Absicht zur Harmonie umzugehen. Sie verlangt kein People Pleasing, keine Selbstverkleinerung und kein Übergehen der eigenen Grenzen. Sie braucht nur eine sanfte Bewusstheit und die Bereitschaft, in sich selbst einen größeren Raum zu finden, der auch das Unangenehme halten kann. Einen Raum, der mit mehr Reife, Tiefe und Weite auf Erfahrungen antwortet, als es vielleicht früher möglich war.

Zum Abschluss betonen sie, dass diese innere Arbeit nicht nur dem Kollektiv dient. Sie fördert auch die persönliche Evolution. Wer eine tiefere und bewusstere Absicht entwickelt, kann diese Fähigkeit auf viele Lebensbereiche übertragen. Mit der Zeit entsteht dadurch mehr Frieden im Inneren, mehr Geduld und mehr Kapazität, auch herausfordernde Erfahrungen zu tragen.

Letztlich geht es auf diesem Weg darum, immer mehr Raum in sich selbst zu schaffen für das Licht, das man in Wahrheit ist. Nicht nur, um dieses eigene Licht tiefer zu genießen, sondern auch, um das Licht in allen anderen Menschen wahrnehmen zu können.

Mit dieser liebevollen Einladung verabschieden sich die Plejader. Sie sagen, dass sie jene, die diese Botschaft erreicht, in ihrer Bereitschaft erkennen und wissen, dass dies ein schöner und stimmiger nächster Schritt auf ihrem Weg ist.