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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Ich flehe dich an, deine Realität zu ignorieren – die äußere Welt zu ignorieren, die Geschichte zu ignorieren, die dir über die Welt erzählt wird, in der du lebst, und über dich selbst als Mensch.
Die äußere Welt möchte, dass du glaubst, du seist nicht gut genug. Dass nicht genug vorhanden ist. Dass du die Dinge, die du dir wünschst, nicht haben kannst. Dass dein Traum zu groß ist. Dass du nicht fähig genug bist, ihn zu verwirklichen.
Wenn wir weiterhin diese Geschichte nähren, dieses Paradigma, das uns darüber vermittelt wird, wer wir sind und in welcher Welt wir leben, dann bleiben wir in einem endlosen Kreislauf des Mangels gefangen. In dem Glauben, nicht gut genug zu sein, nicht fähig genug zu sein, leiden zu müssen, um Liebe, Anerkennung, Erfolg oder was auch immer zu verdienen.
Deshalb ist es der Schlüssel, die äußere Welt auszublenden und nach innen zu hören.
Frage dich selbst: Ist die Geschichte, die mir die äußere Welt erzählt, wirklich mächtiger als das, was ich tief in meinem Inneren weiß?
Werde ich zulassen, dass die Geschichte, die die Welt über mich erzählt, verändert, wer ich in Wahrheit bin?
Denn tief in dir weißt du, wer du bist. Du weißt, wozu du fähig bist. Du kennst dein wahres Wesen.
Gib deine Lebenskraft nicht an die äußere Welt ab. Lass nicht zu, dass die äußere Welt dir sagt, wer du bist, ob du gut genug bist oder wozu du fähig bist.
Denn jenseits aller Konditionierungen und Programmierungen weißt du, wer du bist. Du weißt, dass du fähig bist. Du weißt, dass genug vorhanden ist. Du weißt, dass du Fülle in dir trägst.
Ignoriere deshalb deine Realität.
Die meisten Menschen werden versuchen, dich in ihre kleine Blase, in ihre Begrenzungen hineinzuziehen. Sie wollen, dass du glaubst, es gäbe nicht genug. Sie wollen, dass du glaubst, dein Traum sei nicht erreichbar, weil sie selbst daran glauben. Sie haben sich dieser Geschichte hingegeben.
Doch du musst diesen Menschen nähren, der du werden möchtest – nicht den Menschen, den andere aus dir machen wollen.
Mit der Nahrung, die du zu dir nimmst. Mit den Gedanken, die du denkst. Mit den Medien, die du konsumierst. Nähre die Person, die du werden möchtest.
Nicht die Person, die deine Familie von dir erwartet. Nicht die Person, die die Gesellschaft aus dir machen möchte.
Wer möchtest du sein?
Wer möchtest du sein?
Welcher Traum ruft dich?
Darauf zu vertrauen bedeutet wahre Freiheit. Es bedeutet, auf deine innere Autorität zu hören statt auf die Stimmen der äußeren Welt. Es bedeutet, dir selbst zu vertrauen, deinem Herzen, der Realität, die du erschaffen möchtest – statt der Realität, die dir vorgegeben wird.
Nehmen wir als Beispiel den Wunsch, Musiker zu werden.
Wenn du auf deine aktuelle Realität schaust, auf deinen gegenwärtigen Zustand, wird dir die Welt sagen, dass du keine Musik machen kannst, wenn du es noch nie getan hast.
Wenn du deine Identität und dein Selbstbild auf den Beweisen deiner gegenwärtigen Realität aufbaust, wirst du dir erzählen: „Ich kann keine Musik machen. Ich habe es noch nie getan. Ich kann das nicht.“
Daran zu glauben bedeutet, dich selbst zu begrenzen.
Wenn du jedoch einen scheinbar unrealistischen Glauben an dich selbst entwickelst, einen scheinbar unrealistischen Optimismus gegenüber deinen Fähigkeiten, dann erschaffst du die Überzeugung:
„Ich bin fähig. Ich kann das.“
Wenn dein Herz dich wirklich dazu ruft, dann kannst du es schaffen. Du kannst alles schaffen.
„Ich bin der Typ Mensch, der Musik erschaffen kann. Ich bin der Typ Mensch, der einen Weg finden wird.“
Oder nehmen wir das Thema Geld:
Wenn du auf dein aktuelles Bankkonto schaust und dich finanziell unsicher fühlst, erzählst du dir die Geschichte: „Ich habe nicht genug.“
Du erschaffst eine Geschichte des Mangels. Du sagst dir, Geld sei schwer zu verdienen, weil dir deine aktuelle Realität genau das zeigt.
Aber Geld ist nicht schwer zu verdienen. Das ist lediglich ein Glaubenssatz, der dir vermittelt wurde.
Die Menschen um dich herum erzählen dir vielleicht, Geld sei schwer zu verdienen. Dass man es nur auf eine bestimmte Weise verdienen könne. Dass man Geld brauche, um wertvoll oder erfolgreich zu sein.
Doch all das sind Geschichten, die man dir erzählt hat – oder die du dir selbst erzählst. Geschichten, die dir nicht dienen.
Deshalb flehe ich dich an, deine Realität zu ignorieren.
Ich bitte dich, an eine bessere Zukunft zu glauben. An das Gute in der Zukunft. An die Güte Gottes.
Nicht an die Geschichte, die die Welt dir erzählt, um dich klein zu halten, dich zu begrenzen und von deinem Potenzial fernzuhalten.
Du kannst alles erreichen, worauf du deinen Geist ausrichtest.
Wenn du die Art veränderst, wie du die Dinge betrachtest, verändern sich die Dinge, die du betrachtest.
Glaube an deinen Traum.
Glaube an das, was deine innere Autorität dir sagt, und nicht an das, was die äußere Welt behauptet.
In dir liegt unermessliche Kraft.
Und wenn du dich selbst veränderst, kannst du die Welt verändern.
Ich liebe euch alle.