Manchmal zeigt einem ein Traum nicht, was schlimm wird. Layla Lumyniquey

Manchmal zeigt er einem einfach, wo man endlich loslassen darf.

Ich hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass ich wieder zu viel trage.

Zu viele Sorgen um andere.

Zu viele Fragen, auf die keine Antwort kommt.

Zu viel Verantwortung, die eigentlich gar nicht mehr meine ist.

In einem Traum stand ich auf einem Turm, der immer höher wurde, während ich das Leben gefeiert habe.

Je höher er wurde, desto kleiner wurde der Platz unter meinen Füßen.

Irgendwann fiel jemand herunter und stand einfach wieder auf und tanzte weiter.

Und ich stand da und habe mir Sorgen gemacht.

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Dass man sich um Menschen kümmert, die längst ihren eigenen Weg gefunden haben.

Dass man glaubt, man müsste retten, erklären, tragen, obwohl das Leben sie schon trägt.

Später in dem Traum habe ich selbst Hilfe gebraucht.

Ich habe nach jemandem gerufen.

Niemand hat gehört.

Das hat wehgetan.

Aber die Botschaft war klar:

Manche Menschen konnten einfach nicht geben, was ich gebraucht hätte.

Das sagt nichts über meinen Wert aus.

Und nichts über deinen.

Dann kam die kleine Brücke.

Brücken verbinden.

Das Alte mit dem Neuen.

Die Angst mit dem Vertrauen.

Und am Ende habe ich bewusst um einen liebevollen Traum gebeten und genau der wurde mir geschenkt.

Frieden.

Manchmal antwortet das Universum nicht sofort.

Nicht, weil es uns vergessen hat.

Sondern weil Vertrauen genau dort entsteht, wo der Verstand keine Kontrolle mehr hat.

Du musst nicht alles tragen.

Nicht jede Last gehört auf deine Schultern.

Nicht jede Seele braucht deine Rettung.

Manche müssen einfach ihren eigenen Tanz tanzen.

Und du darfst wachsen, aber bitte vergiss dich selbst dabei nicht.

Atme.

Ruhe dich aus.

Lass dein Herz mit deinem Leben Schritt halten.

Du gehst nicht allein.

Wirklich nicht.

Von Herzen

Lumyniquey 💜

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