Shampoo, Seife, Parfum & Co: Wie deine Kosmetik dich vergiftet. Timo G.

Was deiner Haut wirklich guttut

In diesem Video erfährst du, welche Inhaltsstoffe in herkömmlichen Pflegeprodukten die natürliche Hautbarriere belasten können und welche natürlichen Alternativen es gibt.

Viele Menschen verwenden täglich zahlreiche Inhaltsstoffe aus Shampoo, Seife, Parfum und Hautpflege. Doch nicht alles, was wir selbstverständlich auf Haut und Haare auftragen, ist auch notwendig. Deshalb lohnt es sich, die eigene Pflegeroutine genauer unter die Lupe zu nehmen und bestimmte Produkte bewusst zu reduzieren.

Ich zeige dir, welche Stoffe besonders kritisch betrachtet werden, warum weniger Pflege manchmal mehr sein kann und welche einfachen natürlichen Möglichkeiten es für Haut und Haare gibt. Außerdem geht es um die Darm Haut Achse und darum, welche Rolle eine nährstoffreiche Ernährung und fermentierte Lebensmittel für das Hautbild spielen können.

Kapitelübersicht

00:00 – Die bittere Wahrheit über unsere Pflegeprodukte
01:16 – Über 8000 chemische Stoffe im Bad
02:20 – Platz 1: Für extrem trockene Haut
04:51 – Platz 2: Die große Feuchtigkeitslüge
07:21 – Platz 3: Flüssiges Plastik im Gesicht
09:50 – Platz 4: Erdöl zum Eincremen
12:56 – Platz 5: Die Zerstörung des Mikrobioms
15:49 – Das Geheimnis künstlicher Duftstoffe
19:15 – Meine natürlichen Lösungen
21:21 – Die Darm Haut Achse: Strahlende Haut durch Fermentation
24:42 – Der natürliche Kreislauf

Welche Pflegeprodukte hast du bereits aus deinem Alltag gestrichen oder durch natürliche Alternativen ersetzt? Schreib es mir in die Kommentare.

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Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Timo im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@timog

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Timo sagt:

Wir benutzen täglich zahlreiche Pflegeprodukte wie Shampoo, Duschgel, Seife, Deo, Parfum und Zahnpasta. Timo empfiehlt, die Inhaltsstoffe genauer zu prüfen und die eigene Pflegeroutine deutlich zu vereinfachen. Besonders kritisch sieht er bestimmte Tenside, Glycerin und Sorbitol, Silikone, Mineralöle, Paraffine, Parabene und synthetische Duftstoffe. Seiner Ansicht nach können sie die natürliche Schutzfunktion der Haut beeinträchtigen und dazu führen, dass wir immer mehr Pflege benötigen.

Timo rät deshalb, die Zutatenlisten auf den Produkten zu lesen. Bei Silikonen nennt er beispielsweise Endungen wie „cone“ und „xane“, bei Mineralölen Begriffe wie „Paraffinum Liquidum“, „Petrolatum“ oder „Cera Microcristallina“. Parabene lassen sich meist direkt an der Endung „Paraben“ erkennen.

Seine Grundidee lautet: weniger auf die Haut geben und ihr wieder mehr Eigenregulation zutrauen. Als einfachste Pflege empfiehlt er Wasser. Für die Haare verwendet er eine saure Rinse aus ein bis zwei Esslöffeln Apfelessig auf einen Liter lauwarmes Wasser.

Doch schöne Haut beginnt für Timo nicht bei der Kosmetik, sondern vor allem von innen. Er setzt auf eine natürliche, möglichst unverarbeitete und nährstoffreiche Ernährung und betont besonders fermentierte Lebensmittel. Diese sollen das Darmmikrobiom unterstützen und über die Darm Haut Achse auch einen positiven Einfluss auf das Hautbild haben.

Am Ende geht es ihm um mehr als schöne Haut. Er möchte dazu anregen, Gewohnheiten schrittweise zu verändern, bewusster mit dem eigenen Körper umzugehen und gleichzeitig die Auswirkungen unseres Konsums auf die Natur mitzudenken. Für ihn hängen die eigene Gesundheit, unsere Lebensweise und die Umwelt unmittelbar miteinander zusammen.