Der 5D-Arkturianische Rat – gechannelt von Octavia Vasile
Die sogenannte 5D-Ebene ist bereits in dir. Gemeint ist damit ein Bewusstseinszustand, der über das ständige Einteilen in gut oder schlecht, richtig oder falsch, dafür oder dagegen hinausgeht.
Dieser Bewusstseinsraum beginnt sich zu öffnen, wenn wir aufhören, innerlich ständig gegen etwas anzukämpfen.
Denn solange wir gegen etwas kämpfen, bleiben wir energetisch und emotional genau damit verbunden. Wenn wir dagegen beginnen, bewusst zu gestalten, verändert sich die Frage:
Nicht mehr: „Wogegen bin ich?“
Sondern: „Was möchte ich in die Welt bringen?“
Stell dir zum Beispiel vor, jemand ärgert sich über schlecht gebaute Straßen und darüber, wie viel Geld verschwendet wurde. Natürlich kann man sich diesem Ärger anschließen – und damit die Aufmerksamkeit weiter auf das richten, was falsch läuft.
Man könnte aber auch fragen: Wie soll es stattdessen sein?
Man könnte sich gut gebaute, schöne, grüne Straßen vorstellen – und vielleicht sogar etwas dazu beitragen, dass diese Vision Wirklichkeit wird.
Das bedeutet nicht, Probleme zu leugnen oder die Welt durch eine rosarote Brille zu betrachten. Es bedeutet vielmehr, sich daran zu erinnern, dass wir nicht ausschließlich auf das reagieren müssen, was bereits da ist. Wir können auch etwas Neues hineinbringen.
Wenn du irgendwo Müll siehst, kannst du dich über diejenigen ärgern, die ihn dort hinterlassen haben. Oder du kannst beginnen, ihn aufzusammeln, dem Ort mit Achtung zu begegnen und dir eine Welt vorstellen, in der Menschen wieder tiefer mit der Erde verbunden sind.
Genau darin liegt die Veränderung.
Auch wenn jemand unfreundlich zu dir ist, musst du nicht zwangsläufig kämpfen, dich verteidigen oder beweisen, wer recht hat. Du kannst innerlich sagen:
„Diese Energie endet bei mir. Ich entscheide, was ich von hier aus weitertrage.“
Vielleicht lässt sich die ganze Botschaft in einem einfachen Bild ausdrücken:
Um Dunkelheit zu vertreiben, musst du nicht gegen sie kämpfen. Du kannst eine Kerze anzünden.
Wo du Trennung wahrnimmst, kannst du Verbindung entstehen lassen.
Wo Chaos herrscht, kannst du Frieden hineinbringen.
Wo etwas festgefahren ist, kannst du Erneuerung ermöglichen.
Der entscheidende Wandel beginnt dort, wo die Frage
„Was bekämpfe ich?“
langsam ersetzt wird durch:
„Was möchte durch mich entstehen?“
Nähre das, was wachsen soll.
Denn unsere Kraft liegt nicht nur darin, auf die bestehende Wirklichkeit zu reagieren. Sie liegt auch darin, durch unsere Haltung, unsere Entscheidungen und unser Handeln etwas anderes in die Welt zu bringen.
Vielleicht beginnt eine neue Realität genau dort:
nicht indem wir das Alte unaufhörlich bekämpfen,
sondern indem wir dem Neuen Raum geben, durch uns zu entstehen.
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
Originalbeitrag: Pleiadian Transmission of light.
