
Von welcher âBeschaffenheitâ muss jemand sein, wenn er es notwendig hat, stĂ€ndig in das Lebensfeld anderer einzudringen, jede kleinste Faser des Lebens zu durchdringen, alles zu durchleuchten, zu ĂŒberwachen und unter Kontrolle zu halten? Wie ist jemand âgestricktâ, der einen unsĂ€gliche Aufwand betreibt, um sich Dinge zu bauen, Gesetze zu erlassen, geheime Gruppen zu installieren⊠um sich damit einen Zugang zu dem zu erzwingen, der ihm naturgemĂ€ss weder zustehen wĂŒrde noch möglich wĂ€re? Oder anders gefragt: Was fehlt einer solchen Instanz?
Es kann sich dabei doch nur um jemanden handeln, dem mit Bestimmtheit etwas fehlt und zwar etwas sehr Zentrales. Und es kann nur einer sein, der âum sein Ăberleben kĂ€mpftâ, aus welchen GrĂŒnden auch immer. Er hat sich dazu vielleicht eine ganze Schar von âWesenâ erschaffen, die auf derselben Ebene agieren und einfach eindringen in andere (oder etwas anderes) und schmarotzen. Und so ist vieles auf diesem Planeten wesensgemĂ€ss verĂ€ndert worden und es fĂ€llt uns lĂ€ngst schon in keiner Weise mehr auf. Das ist auch der Grund dafĂŒr, warum wir noch immer seelenruhig alles hinnehmen, was lĂ€ngst schon extrem ĂŒber- und untergriffig ist. Und wir machen weiter, in der Hoffnung, dass schon irgendwie alles passen wird ⊠wĂ€hrend lĂ€ngst schon gar nichts mehr passt.
Unsere Sprache ist voll mit Vokabular, das dieses stĂ€ndige âirgendwo eindringen mĂŒssenâ wiedergibt⊠und sowohl die Medien als das weltweite Web treten diese âQualitĂ€tâ sosehr in die Breite, dass es mittlerweile unbemerkt alles unterwandert hat. Unterwandern ist ein anderer Ausdruck fĂŒr âĂŒberall eindringenâ und zwar so, dass niemand es merkt. Es ist völlig selbstverstĂ€ndlich geworden, dass man sich in unsere PrivatsphĂ€re drĂ€ngt, dass man mit suggestiven und manipulierenden Fragen seitens der Medien Dinge aus unserem privaten Feld herausholt, die dort niemals hingehören⊠Damit aber wird stĂ€ndig unsere Lebenswelt aufgerissen und wir bleiben ungeschĂŒtzt zurĂŒck. In der Folge kann man noch viel gezielter Angst schĂŒren und die Antworten gegen uns verwenden. Wir aber haben dem nichts mehr entgegen zu setzen.
Als man es zum Beispiel vor zwei Jahrhunderten geschafft hatte, sich die Heilkunst zu unterwerfen, war es erst möglich, den Menschen auf breiter Ebene das MĂ€rchen von eindringenden Kleinst-Lebewesen als Ursache fĂŒr Krankheit zu verkaufen. Heute ist die sogenannte âMedizinâ voll davon und kaum jemand wĂŒrde auf die Idee kommen, das infrage zu stellen. Doch es ist kein Wissen, um das es hier geht und deshalb auch keine Wissenschaft, auf der das beruht, sondern es ist der kindliche und immer mehr auch der kindische Glaube der Menschheit an die Macht jener, die sich als ihre Götter prĂ€sentieren â egal in welchem Bereich. Es handelt sich also um eine Religion.
Mittlerweile wissen wir, dass wir alle von solch winzigen Eindringlingen hinweg-gerafft werden, wenn wir uns erstens diesem MĂ€rchen widersetzen und wenn wir uns zweitens weigern, die Lösung derer anzunehmen, die das Problem erzeugt haben. Die aber lautet: âImpfungâ fĂŒr alle. Dabei dringt man nun mit technischem Kontrollwerkzeug in den Körper ein (natĂŒrlich ohne dass die Betroffenen es ahnen), um endgĂŒltig die Kontrolle darĂŒber zu erreichen. Das gehört zum neuen âInternet der Körperâ, dem das âInternet der Dingeâ vorausgegangen ist.
Das alles hat zum einen mit Technik zu tun, die von diesen Eindringlingen âgeschaffenâ wurde und deshalb dem âDĂ€monenreichâ entspringt, und zum anderen mit totaler Kontrolle⊠wĂ€hrend wir uns immer noch völlig naiv diesen Dingen ausliefern, weil sie eben so bequem und intelligent und modern sind. Wir tragen die Spione einfach mit uns herum und wir lassen mittlerweile jeden Bereich unseres Lebens von einer solchen Technik vereinnahmen, ohne noch ĂŒberhaupt zu merken, dass das Ziel, das dadurch verfolgt wird, nicht die Befriedigung unserer BequemlichkeitsbedĂŒrfnisse ist, sondern das endgĂŒltige Gefangensein in einer Welt, aus der es dann lange keinen Ausweg mehr geben wird.
Aber es ist uns egal. Wir lassen die Smartphones dennoch stĂ€ndig neben uns auf allen Ebenen eingeschaltet liegen, kĂŒmmern uns weder um die Smartmeter in unseren HĂ€usern, die jeden Huster in einem noch so entfernten Raum aufzeichnen und mit allen anderen unserer Ăusserungen zu einem Profil bĂŒndeln, das man bereits gezielt gegen uns verwendet. Wir zahlen beim Einkaufen kleinste BetrĂ€ge mit Karten, die voll sind mit unseren Daten und die ĂŒberall-hin Signale aussenden und kĂŒmmern uns nicht darum, dass man all das ĂŒber uns zusammentrĂ€gt, um noch viel bessere Strategien fĂŒr unsere Total-Kontrolliertheit hervorzubringen.
Sie wissen mittlerweile, dass wir keinen Meter mehr ohne diese SpionagegerĂ€te gehen wollen, weil wir Angst haben, etwas zu versĂ€umen oder in Gefahr zu geraten. Und sie werden diese Angst nutzen und tun es auch lĂ€ngst schon. Wir geben uns die volle BlöĂe, aber wir haben kein GefĂŒhl mehr dafĂŒr. Wir haben damit auch kein GefĂŒhl mehr fĂŒr uns selber. Deshalb wird es fĂŒr sie ein Leichtes sein, uns alles zu nehmen. Und sie wissen, dass wir damit glĂŒcklich sein werden. Denn GlĂŒck bedeutet mittlerweile fĂŒr uns: uns in unserem fest eingerahmten GefĂ€ngnis sicher fĂŒhlen zu können vor den âZugriffenâ des LebensâŠ
DafĂŒr lassen wir uns einreden, dass grĂŒn und klima-freundlich das einzig Wahre ist, dass vegane Labor-Nahrung sicherer und gesĂŒnder ist, dass die TotalĂŒberwachung durch die Medizin durch die am und mittlerweile im Körper getragenen smarten GerĂ€te uns vor dem Tod bewahren wĂŒrden⊠und dass wir das Klima retten können, wenn wir uns nur gut genug den Anforderungen der Klima-Götter unterwerfen.
Freilich verheimlichen sie uns dabei, dass sie selber es sind, die Tonnen von Giften in die AtmosphĂ€re sprĂŒhen und dass die Dauerbestrahlung durch ihr weltweites Internetz den Planeten natĂŒrlich aufwĂ€rmt, genauso wie unseren Körper. Sind dann noch gewisse technische Einheiten in den Körper eingeimpft worden, dann wird der Mensch zur lebendigen Antenne, ĂŒber die man beliebig verfĂŒgen kann und die man bei Bedarf (wenn er nicht gehorcht) auch einfach abschalten kann. Dann muss man mit dauer-erzeugten Hitzewelle Panik schĂŒren und verkĂŒnden dass die Menschen sterben werden, weil das Klima so ĂŒberhitzt sei⊠das alles aber nur, um panisch abzulenken von der Tatsache, dass sie sterben an den Folgen von âImpfungâ und Strahlung.
FrĂŒher konnte die Religon in alles eindringen. Einem Pfarrer war es erlaubt, alles aus einem Kind und auch aus einem Erwachsenen herauszuquetschen, was sonst sein kleines Geheimnis und sein privater Erfahrungsraum gewesen wĂ€re. Alles wurde aufgerissen âim Namen Gottesâ, und daran hat sich eigentlich gar nichts geĂ€ndert. Vielmehr war es die gezielt geplante Grundlage fĂŒr das Endspiel, das jetzt lĂ€uft.
In etwas einzudringen â das ist Krieg, weil es gewaltsam erfolgt. Und es ist kriminell, auch wenn man sich alle Gesetze und Grundlagen so eingerichtet hat, dass man das âdarf und kannâ. Heute lĂ€sst man dann ĂŒber alle möglichen Sprachrohre (allen voran die Medien aller Art) einfach âverkĂŒnden, was Sache istâ (frĂŒher haben das die Pfarrer von der Kanzel aus gemacht), und die Untertanen haben zu gehorchen. Es braucht auch nur mehr gefordert werden, nach dem Motto:
Der PrĂ€sident will, die EU will⊠und am besten ist man Aktivist oder Influenzer, dann hat man heute einfach die Macht, mit den eigenen Forderungen ganze Regierungen in die Knie zu zwingen. Ansonsten aber fĂ€delt man alles so ein, dass die Menschen und Völker âesâ freiwillig tun, weil man in all den Geheim-Operationen des vergangenen Jahrhunderts gelernt hat, dass das die effektivste Strategie ist. Zudem kann man dann behaupten, sie hĂ€tten es selber gewĂ€hlt. Und das haben sie freilich auf eine bestimmte Weise auch.
Einer der UrsprĂŒnge fĂŒr das ĂŒbergriffige Vorgehen, einfach in Bereiche anderer einzudringen, um sich dort zu holen, was man braucht⊠liegt im berĂŒchtigten âFall der Götterâ vor tausenden von Jahren und im anschlieĂenden Ăbergriff auf verschiedene Systeme unserer Galaxie. Sie âmusstenâ das tun, weil sie durch den Fall âalles verlorenâ und damit keine Energie mehr zur VerfĂŒgung hatten. Sie haben dann den Terror, den sie sich selber erschaffen hatten, weitergegeben an alle und zwar wirklich alle, mit denen sie auf irgendeine Weise in BerĂŒhrung gekommen sind. Das hat sich bis heute nicht geĂ€ndert. Wir werden deshalb auch von Vampiren und Energiefressern aller Art beherrscht.
Wie schon in anderen Sternensystemen und Galaxien, so haben sie auch hier die Bevölkerung traumatisiert mit ihrem gewalttĂ€tigen und schonungslosen Eindringen in alles. Und sie haben diese Strategie mittlerweile perfektioniert. MĂŒssen sie auch: denn es ist nun die Zeit der Entscheidung gekommen. Sie wissen, dass sie ihr Ziel nur dann erreichen können, wenn sie zu einem bestimmten Zeitpunkt alles unter ihrer Herrschaft haben⊠und zwar, bevor die Menschheit und der Planet wieder erwachen werden, was ânaturgemĂ€Ăâ jetzt auch geschehen wird. Sie haben sich deshalb ein gewaltiges Mach(t)werk erschaffen â eines, das dem Reich des Finsteren und DĂ€monischen entstammt. SolchermaĂen ist ihre Beschaffenheit und ihre Werke sind ganz ânach ihrem Bildeâ gemacht.
Betrachten wir all das aus der Perspektive der unterjochten und unterworfenen Menschheit, dann mag es ĂŒbermĂ€chtig erscheinen und wir könnten das GefĂŒhl bekommen, dass es aus diesem âSchicksalâ kein Entrinnen mehr gibt fĂŒr uns. Genau das aber ist das âKopfmodellâ, das sie uns mit jeder ihrer âErrungenschaftenâ mitgeliefert haben. Und je mehr wir uns darin verfangen, desto kleiner werden wir uns fĂŒhlen und desto gröĂer wird nun zunehmend die Angst. Angst aber wurde gerade in den vergangenen Jahren bis ins Extrem geschĂŒrt. Doch die Angst kann uns jetzt auch der beste Freund und Wegweiser sein!
Wenn wir im laufenden Aufwach-Prozess vom vorgegebenen âKopfmodellâ nun den Wechsel ins Herz und zum Herzdenken vollziehen⊠dann werden wir uns fragen, wie wir bloĂ soweit kommen konnten. Wir werden erstaunt sein darĂŒber, wie es gelingen konnte, dass man buchstĂ€blich die ganze Welt diesem schauderhaften System unterwarfâ und wie es sein konnte, dass man von den Menschen erwartet, dass sich jede/r Einzelne dem auch unterwirft. Bis jetzt tun wir, was sie vorgeben und wir zahlen an sie auch noch mit unserer ganzen Energie den Tribut fĂŒr diese Unterwerfung sowie fĂŒr das vollkommene Durchdringen unserer geheiligten LebensrĂ€ume zum Zweck der totalen Kontrolle.
Wie konnten wir nur so tief fallen? Wie konnten wir unsere Vielfalt und die des Planeten an solchen Wahnwitz ausliefern und einfach opfern, was dem Leben gehört? Was ist geschehen, dass wir so gar kein GefĂŒhl mehr dafĂŒr haben, wenn stĂ€ndig jemand unsere Grenzen ĂŒberschreitet und Dinge tut, die komplett gegen die Gesetze des Lebens und des Universums verstoĂen? Und wie kommt es, dass wir selbst angesichts der sich mittlerweile auftĂŒrmenden immensen Gefahren ungestört weitermachen, nur um âunsere Ruheâ zu haben und ein bisschen NormalitĂ€t.
Doch unsere Seele kennt nun keinen Pardon mehr, denn das Wasser steht uns bereits bis zum Hals. Unsere kĂŒnstlichen Bequemlichkeiten und Ausreden werden deshalb in nĂ€chster Zeit kaum mehr relevant sein. Doch nichts von all dem, was nun auf uns zurollt, ist so âtod-ernstâ, wie wir glauben. Wir mĂŒssen uns bloĂ ein wenig ĂŒber den Tellerrand hinaus-bewegen. Dann werden wir einfach nur hinschauen und bemerken, wie lachhaft und dumm eigentlich all das ist, was uns so bedrohlich erscheint. Den Vogel hat vergangene Woche die Meldung abgeschossen, dass die Affenpocken jetzt schon durch HĂ€ndeschĂŒtteln verbreitet werden. Vermutlich ist das ist der Lacher des Sommers!
Ansonsten lĂ€sst man still und leise das von langer Hand geplante und Schritt fĂŒr Schritt inszenierte âcovid-Narrativâ nun fallen. Freilich lĂ€sst man in unseren Landen noch ein paar Hardliner weiter fabulieren. Aber auch sie wird man dann eiskalt fallen lassen, wenn man das alles nicht mehr braucht, weil man im Hintergrund das eigentliche Projekt bereits in Stellung gebracht hat. Es wurde auch schon das Ende der warmen GemĂŒtlichkeit bei uns verkĂŒndet â Schluss mit lustig also.
Da aber brauchen wir jetzt den Humor, den wir immer mehr eingetauscht haben gegen fortschrittliche Ernsthaftigkeit. Und wir sollten uns dabei fragen, wie wir bloĂ auf die Idee kommen konnten, unser kostbare Freiheit und unser eigene Macht zu opfern, um uns nun von einem Galgen zum anderen fĂŒhren zu lassen⊠und dabei in der stĂ€ndig wachsenden Angst zu verbleiben, dass alles noch viel schlimmer werden wird? Sehenden Auges lassen wir uns auf den Abgrund zutreiben, wĂ€hrend wir eigentlich nur unsere FlĂŒgel ausbreiten und uns erheben brĂ€uchten.
Aus Bequemlichkeit lassen wir uns in die ausgeworfenen Netze treiben, die vollgefĂŒllt sind mit geheimen und magischen Codes, welche eine starke Anziehungskraft ausĂŒben, wenn wir uns unser selber nicht bewusst sind. Und damit kommt auch die Macht der Sucht, die uns erfasst. Zudem verheddern uns stĂ€ndig in jenem Kabelsalat, der dazu gehört. Kabel aber sind nichts anderes als das Sinnbild der falschen Schlange, die das alles betreibt. Mittlerweile wird dieses Symbol freilich immer mehr durch Funkstrahlung ersetzt. Die unsichtbare Schlange mit dem falschen Feuer. Wir mĂŒssen genauer hinschauen⊠und uns davon befreien.
Wir haben in nĂ€chster Zeit groĂe Entscheidungen zu treffen. Das ist kaum möglich, wenn wir in diesen AbhĂ€ngigkeiten und in diesem lebens-feindlichen Milieu bleiben. Und es wird diesbezĂŒglich nur mehr ein Entweder-Oder geben: entweder wir folgen âdieser Schlangeâ bis in den Abgrund hinein⊠oder wir erheben uns. DiesbezĂŒglich hat sich die Menschheit bereits geteilt und es wird noch sehr spannend werden, ob ein groĂer Teil der Menschheit den harschen Erfahrungsweg wĂ€hlen wird. Aber auch der wird einmal zu Ende gehen, denn der Mensch kann niemals dieses Kunstprodukt werden, das die falschen Göttern fĂŒr ihn bereit-halten.
Seine Seele wird ihn auch weiterhin rufen⊠Und die Götter werden in diesen Kunstprodukten keine âNahrungâ fĂŒr ihren unstillbaren Hunger nach Leben mehr finden können. Das ist dann das Ende ihr Eindringlings-Karriere hier auf diesem Planeten. Der andere Teil der Menschheit wird inzwischen an einer Welt gebaut haben, die einst vorgesehen war fĂŒr alle hier. Dabei wird alles getan werden, um die Seelenfamilie der Menschen wieder zusammen zu fĂŒhren und den Spalt, der durch die fremden Eindringlinge entstanden ist, zu schlieĂen.
Die wahre Kraft der Menschen ist die eines Kaisers und einer Kaiserin, welche die Meisterschaft des Lebens erlangt haben⊠indem sie immer wieder an ihre Quelle zurĂŒckgegangen sind:
Die Kraft der Kaiserin (des Kaisers) ist die Kraft des tiefen Wassers. Das tiefe Wasser flieĂt in der tiefsten Tiefe. Es ist der unterirdische Fluss. Wenn es der Kaiserin gelingt, mit ihrem unterirdischen Fluss in Kontakt zu sein, so flieĂen ihr die gröĂten KrĂ€fte zu.
Doch immer wieder kommt im Leben der Kaiserin der Winter. Nichts geht mehr, alles ist eingefroren und starr. PlÀne und Freundschaften sterben ab, und die Kraft geht plötzlich verloren. Das Beste in so einer Situation ist es, der Natur nachzutun und still zu werden. Anzuhalten und die KrÀfte sich regenerieren zu lassen.
In der Tiefe sind die SchĂ€tze der Kaiserin, ihre Essenz, ihre Ursprungsenergie und ihr Wille. Um diese KrĂ€fte zu stĂ€rken, ist es notwendig und sinnvol, immer wieder in die Tiefe zu tauchen und alle AuĂenaktivitĂ€ten abzustellen. Wie es in der Natur von ganz allein in jedem Winter passiert. Sie halten BĂ€ume im Winter still, alle SĂ€fte flieĂen nach innen, bis der Winter vorbei ist und die BlĂ€tter in neuer Kraft hervorbrechen. Wenn die Wurzeln stark sind und in die Tiefe reichen, dann ist der Stand sicher.
Ulja Krautwald: Die Geheimnisse der Kaiserin
Das ist der Zustand, in dem wir uns als Menschheit momentan befinden. Und es ist der Gang in die Tiefe, den wir jetzt brauchen⊠bevor wir uns dann in ganz andere Höhen erheben, als wir sie momentan erahnen können.
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