Ashtar: Wenn die Grenzen zwischen den Welten dünner werden
Vier der zwölf Systeme, die eure Realität zusammenhalten, sind bereits ausgefallen.
Heute möchte ich euch erklären, was geschieht, während auch die übrigen nach und nach schwächer werden.
Ich bin Ashtar, und das, was ich mit euch teilen möchte, könnte etwas erklären, das manche von euch vielleicht bereits in stillen Momenten wahrgenommen haben.
Nach der großen Katastrophe, von der ich in früheren Übermittlungen gesprochen habe, wurde eine schützende Grenze um eure Welt errichtet. Diese Grenze habe ich als die dreidimensionale Matrix bezeichnet.
Nach dieser Darstellung befindet sich die dafür verwendete Technologie auf eurem Mond, einem alten und beschädigten Gefährt, das für diese Aufgabe umfunktioniert wurde.
Zwölf Projektionssysteme sollen gemeinsam jene Schwingungsgrenze erzeugt und aufrechterhalten haben, durch die eure dreidimensionale Realität über sehr lange Zeit von den unmittelbar angrenzenden Ebenen der Existenz getrennt blieb.
Vier dieser zwölf Systeme funktionieren nun nicht mehr.
Doch das bedeutet keinen plötzlichen Zusammenbruch und ist kein Grund zur Panik.
Was geschieht, ist vielmehr ein langsamer und ungleichmäßiger Prozess. Die Grenze wird nicht überall gleichzeitig dünner, sondern zunächst an bestimmten Orten.
Wenn andere Ebenen wahrnehmbarer werden
Dort, wo diese Grenze schwächer wird, können Ebenen der Existenz, die normalerweise außerhalb eurer gewöhnlichen Wahrnehmung liegen, für kurze Augenblicke sichtbar oder spürbar werden.
Manche Menschen könnten flüchtige Gestalten wahrnehmen, die sie als Geister bezeichnen würden.
Andere könnten ungewöhnliche Formen oder Wesen sehen, die nicht dem entsprechen, was der menschliche Verstand aus seiner alltäglichen Erfahrung kennt.
Auch reptilienartige Erscheinungen werden in dieser Übermittlung erwähnt.
Doch diese kurzen Wahrnehmungen sollen euch nicht in Angst versetzen.
Die Botschaft unterscheidet ausdrücklich zwischen einer Grenze, die durchlässig genug wird, um etwas wahrzunehmen, und einer Grenze, die tatsächliche körperliche Interaktion ermöglichen würde.
Nach dieser Darstellung ist eure Welt von Letzterem noch weit entfernt.
Die Zeit der stillen Städte
Vielleicht habt ihr in letzter Zeit eine ungewöhnliche Stille wahrgenommen.
Straßen können sich zu bestimmten Zeiten leerer anfühlen, als sie tatsächlich sind. Manchmal scheint eine eigentümliche Ruhe oder Schwere in der Luft zu liegen, obwohl äußerlich alles ganz normal erscheint.
Diese Empfindung wird in der Botschaft mit jenen Bereichen in Verbindung gebracht, an denen die Grenze dünner geworden sein soll.
Besonders betroffen seien Orte, an denen diese Grenze ohnehin schon schwächer gewesen sei. Dazu werden alte Plätze gezählt, die seit langer Zeit als ungewöhnlich oder besonders aktiv beschrieben werden.
Auch Orte, an denen sich starke kollektive Emotionen angesammelt haben, sollen empfindlicher auf diese Veränderungen reagieren können.
Dabei wird immer wieder dazu aufgerufen, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, ohne daraus vorschnell Schlussfolgerungen zu ziehen.
Drei mögliche Wahrnehmungen
Drei Beobachtungen werden besonders hervorgehoben.
Die erste ist ein plötzliches, kurzes Absinken der Temperatur an einer bestimmten Stelle in einem ansonsten normal temperierten Raum, ohne erkennbaren Luftzug oder eine andere offensichtliche Ursache.
Die zweite betrifft das periphere Sehen. Vielleicht glaubst du, am Rand deines Blickfeldes eine Bewegung oder Gestalt wahrzunehmen, doch sobald du direkt hinschaust, ist sie verschwunden.
Als dritte Beobachtung werden Tiere genannt. Ein Haustier könnte beispielsweise plötzlich aufmerksam in eine scheinbar leere Ecke schauen oder auf etwas reagieren, das du selbst nicht wahrnehmen kannst.
Gleichzeitig mahnt die Botschaft ausdrücklich zu Unterscheidungsvermögen.
Nicht jedes Frösteln, nicht jede Bewegung im Augenwinkel und nicht jedes Gefühl, beobachtet zu werden, müsse mit einer solchen Veränderung zusammenhängen.
Müdigkeit, Angst, Erwartung und die eigene Vorstellungskraft können ganz ähnliche Empfindungen hervorrufen.
Es geht deshalb nicht darum, den Alltag ständig nach vermeintlichen Beweisen abzusuchen, sondern aufmerksam und gleichzeitig ruhig zu bleiben.
Warum die Systeme schwächer werden sollen
Als eine Ursache für den Ausfall der Systeme wird ihr enormes Alter genannt.
Sie seien ursprünglich für eine vorübergehende Schutzfunktion vorgesehen gewesen und niemals dafür gedacht, unbegrenzt zu arbeiten.
Doch das Alter allein soll nicht der entscheidende Faktor sein.
Auch die steigende kollektive Frequenz der Erde und das zunehmende Bewusstsein der Menschheit werden in der Botschaft als Gründe genannt.
Die ursprüngliche Grenze sei für eine wesentlich dichtere und niedrigere Schwingung geschaffen worden. Je stärker sich das Bewusstsein verändert, desto schwieriger werde es für das alte System, diese Trennung aufrechtzuerhalten.
Das Erwachen der Menschheit wird deshalb nicht als etwas betrachtet, das lediglich innerhalb der Matrix stattfindet.
Es soll zugleich dazu beitragen, dass diese alte Begrenzung allmählich ihre Funktion verliert.
Was geschieht mit den übrigen acht Systemen?
Ein genauer Zeitpunkt für den Ausfall weiterer Systeme wird nicht genannt.
Statt eines plötzlichen Zusammenbruchs beschreibt die Botschaft einen schrittweisen Prozess.
Das soll der Menschheit Zeit geben, sich an veränderte Wahrnehmungen zu gewöhnen und ein besseres Unterscheidungsvermögen dafür zu entwickeln.
Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Kindern.
Jüngere Kinder besitzen noch nicht dieselben Vorstellungen darüber, was sie wahrnehmen dürfen oder was nach gesellschaftlicher Auffassung überhaupt existieren kann.
Wenn ein Kind von einer unsichtbaren Gegenwart, einem Freund oder einer Gestalt erzählt, die Erwachsene nicht sehen können, empfiehlt die Botschaft deshalb weder sofortige Ablehnung noch die automatische Annahme, dass es sich tatsächlich um eine andere Existenzebene handelt.
Stattdessen wird dazu geraten, neugierig und aufmerksam zuzuhören und besonders darauf zu achten, ob die Erfahrung dem Kind Geborgenheit vermittelt oder Angst und Unruhe auslöst.
Nicht alles, was sich öffnet, ist beunruhigend
Die schwächer werdende Grenze wird nicht ausschließlich mit ungewöhnlichen oder beunruhigenden Wahrnehmungen verbunden.
Auch lebhafte Träume, eine stärkere Intuition und das Gefühl einer liebevollen Gegenwart werden als mögliche Begleiterscheinungen beschrieben.
Nach der Botschaft soll die zunehmende Durchlässigkeit nicht nur Unbekanntes sichtbar machen, sondern ebenso wohlwollende und neutrale Formen von Kontakt erleichtern.
Gerade deshalb bleibt Unterscheidungsvermögen wichtig.
Nicht jede ungewöhnliche Erfahrung besitzt automatisch eine spirituelle Ursache.
Bleib ruhig und geerdet
Wenn dich eine Wahrnehmung verunsichert, wird eine einfache Übung empfohlen.
Spüre deine Füße bewusst auf dem Boden.
Atme dreimal langsam und tief.
Komm mit deiner Aufmerksamkeit vollständig in den gegenwärtigen Augenblick zurück.
Erinnere dich daran, dass du hier und jetzt bist.
Deine Ruhe und deine bewusste Gegenwart können dir helfen, mit ungewöhnlichen Erfahrungen umzugehen, ohne dich von Angst mitreißen zu lassen.
Wenn Wahrnehmungen jedoch anhaltend belastend sind oder deinen Alltag beeinträchtigen, empfiehlt selbst die ursprüngliche Botschaft ausdrücklich, zusätzlich Unterstützung bei einer vertrauten Person oder einer psychologischen Fachkraft zu suchen.
Das Ende einer alten Grenze
Die zentrale Aussage dieser Übermittlung lautet, dass die Veränderungen nicht als Vorzeichen einer unmittelbar bevorstehenden Gefahr verstanden werden sollen.
Vier Systeme sollen bereits ausgefallen sein, während acht weitere eine Grenze aufrechterhalten, die nach dieser Darstellung niemals für die Ewigkeit bestimmt war.
Was nun geschieht, wird deshalb als langsames Ende einer sehr alten Begrenzung beschrieben.
Die ungewöhnliche Stille, flüchtige Wahrnehmungen, intensivere Träume oder eine stärker empfundene Intuition sollen nicht bedeuten, dass etwas schiefgeht.
Sie werden vielmehr als Zeichen eines Übergangs verstanden.
Geht behutsam mit allem um, was diese Botschaft in euch auslöst.
Vertraut mehr auf eure innere Ruhe als auf eure Angst.
Bleibt aufmerksam.
Bleibt geerdet.
Und begegnet dem Unbekannten mit Offenheit, aber ebenso mit gesundem Unterscheidungsvermögen.
Denn nach dieser Botschaft verschwindet nicht eure Wirklichkeit. Es beginnt lediglich eine sehr alte Grenze, die sie umgeben hat, langsam durchlässiger zu werden.
Anmerkung zur Übersetzung:
Jeder Mensch nimmt Informationen unterschiedlich wahr. Was den einen tief berührt oder zum Nachdenken anregt, begegnet ein anderer mit Skepsis. Beides ist völlig in Ordnung.
Diese Übersetzung soll den Inhalt des ursprünglichen Transkripts möglichst verständlich, natürlich und einfühlsam wiedergeben – ohne ihn zu bewerten oder zu verändern. Sie erhebt keinen Anspruch auf Wahrheit oder Allgemeingültigkeit, sondern dient dazu, die Gedanken und Aussagen des Originals in deutscher Sprache zugänglich zu machen.
Ich lade dich deshalb herzlich ein, den Text mit einem offenen, aber auch kritischen Geist zu lesen. Nimm mit, was sich für dich stimmig anfühlt, hinterfrage, was Fragen in dir auslöst, und bilde dir deine eigene Meinung. Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg der Erkenntnis – und genau darin liegt der Wert eines freien Austauschs von Gedanken.
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