Energie-Update & Ausblick ✹Alexander Quinn

Der Start in dieses Jahr ist nicht leicht – doch bitte hab keine Angst.
Es gibt einige große Portale, durch die wir nun gemeinsam hindurchgehen.
Welche sind das, und warum beginnt das neue Jahr energetisch erst im MĂ€rz?

1. Beginn eines neuen 9-Jahres-Zyklus
Wir treten in einen neuen neun­jÀhrigen Zyklus ein.
Das bringt große Neustarts, tiefe RĂŒcksetzungen/Rekalibrierungen und eine notwendige Expansion mit sich.
All das ist erforderlich, um tragfĂ€hige Fundamente fĂŒr die kommenden neun Jahre zu legen.

2. Der Neumond – Beginn heute
Dieser Neumond trĂ€gt die Energie des Schoßraums, der Saat, des Anfangs.
Es ist nicht immer eine Zeit des Handelns.
Hier sollte nichts erzwungen werden.
In den letzten 24 Stunden hat uns zudem eine starke Energiewelle erreicht, die eine tiefe Integration angestoßen hat.

3. Finsternis-Portal: 17. Februar & 3. MĂ€rz
Am 17. Februar tritt eine ringförmige Sonnenfinsternis („Ring of Fire“) ein,
gefolgt von der totalen Mondfinsternis („Blutmond“) am 3. MĂ€rz.
Gemeinsam bilden sie – wie ich es nenne – ein Finsternis-Sandwich:
einen gepaarten Initiationskorridor.
Mit anderen Worten: Das, wofĂŒr ich mich jetzt entscheide zu erschaffen, wird in die RealitĂ€t gedrĂŒckt –
alles, was diese Richtung energetisch einengt, fÀllt dabei weg.

4. MĂ€rz-Tagundnachtgleiche – Freitag, 20. MĂ€rz
Hier gewinnt weder Dunkelheit noch dominiert Licht.
Es ist vollkommene Balance.
Der MĂ€rz verankert diese Ausgeglichenheit nachhaltig.
Du beginnst, innerlich auf angemessene Reisegeschwindigkeit zu schalten –
Dinge fĂŒhlen sich stabiler, tragender, vertrauter an.

5. 26. Juli – „Day Out of Time/Tag außerhalb der Zeit“ & Galaktisches Neujahr
Ein kosmischer Reset.
Wie oben, so unten.
Das Licht verankert sich ohne Verzögerung vollstÀndig in der physischen RealitÀt.

Wenn man all das zusammen betrachtet, beginnt das neue Jahr nicht linear im Januar,
sondern energetisch im MĂ€rz –
und wird als gelebte Erfahrung um den Juli herum im Physischen spĂŒrbar.
Oder anders gesagt: Es gibt eine Manifestationsverzögerung,
bis das, was im Bewusstsein bereits real ist, auch greifbar wird.

Deshalb haben LichtarbeiterInnen bis etwa MĂ€rz Zeit,
hineinzuspĂŒren – nicht zu denken (denn dann bleibt man im Kopf),
sondern jenseits von Logik und RationalitĂ€t zu fĂŒhlen,
wohin die Seele wirklich möchte,
und dabei Angst loszulassen.
Das sind ungefÀhr vier Monate, um subtile VerÀnderungen einzuleiten.

Beispiele:
„Ich habe einfach dieses GefĂŒhl, ich sollte mit KĂŒhen auf einer Weide arbeiten 
“
Dann meldet sich das Ego:
„Ja, aber damit verdient man kein Geld. So kannst du nicht ĂŒberleben.“
Und doch sagt die Quelle:
„Geh ĂŒber diese Angst hinaus. Es wird reichhaltiger sein, als deine Angst es sich vorstellen kann.
Ihr werdet gehalten und getragen, Kinder des Lichts. FĂŒrchtet euch nicht.“

Oder:
„Ich mache seit Jahren XYZ, weil mein Ego ĂŒberleben will,
obwohl jede Faser meines Körpers und meiner Seele nach Dienst, nach echter Berufung ruft.“
Dann sagt das Ego:
„Du wirst abgelehnt werden – von deinem Umfeld, deiner Familie, deinen Freunden.“
Und so fordert es: klein bleiben, sicher bleiben,
wĂ€hrend die Quelle jenseits von Begrenzung fĂŒhrt.

Ihr habt also Zeit – bis etwa MĂ€rz –, Samen zu pflanzen und dem Jahr zu erlauben, sich zu verankern.
Denn am 26. Juli ĂŒberqueren wir den ersten Knotenpunkt des neuen 9-Jahres-Zyklus.
Bis dahin willst du auf Kurs sein –
jenseits dieses alten „Freundes“ Angst, der immer flĂŒstert:
„Bleib klein. Das klappt nicht. Das bringt kein Geld. Deine Familie wird nicht zustimmen 
“

Ich weiß, der Beginn ist fĂŒr viele von euch hart.
Ich sehe es in meiner privaten Arbeit mit KlientInnen.
Ich sehe es in den Energien.
Einige von euch fliegen – ja.
Doch auf Seelenebene gilt meine besondere Aufmerksamkeit jenen,
die gerade zuerst UnterstĂŒtzung brauchen.

Die nĂ€chsten vier Monate werden ein großer Anstieg,
aus vielen GrĂŒnden – und es wirken noch weitere energetische Faktoren.
Bis 2030 bleiben nur noch wenige Jahre,
in denen die grĂ¶ĂŸten VerĂ€nderungen auf der Zeitlinie eines aufsteigenden Planeten geschehen mĂŒssen.
GrĂ¶ĂŸer wird es kaum.

Deshalb fĂŒhlen sich so viele von euch erschöpft.
„Oh mein Gott, Alexander – ich bin aus dem letzten Jahr völlig ausgelaugt ins neue gestartet.“
Das ist IntegrationsĂŒberlastung. Wirklich.
Und es ist nicht leicht.

Viele LichtarbeiterInnen fĂŒhlen gerade:
„Ich kann keinen weiteren Post lesen. Noch ein Video? Ich bin mĂŒde.“
Und dieses GefĂŒhl ist richtig, wenn du es spĂŒrst.
Denn die Energie drĂ€ngt nach innerer Neukalibrierung –
wie eine Schlange, die ihre alte Haut abstreift:
notwendig, aber nicht ohne Unbehagen.

Der wichtigste Rat fĂŒr die ersten vier Monate:
Deine Seele weiß immer, warum alles geschieht.
Das Ego weiß nur, was geschieht.
Bleib in Nicht-Widerstand und in Hingabe.
Es wird sich noch etwas holprig anfĂŒhlen –
ein paar Aufs und Abs –,
bis der KapitÀn gegen Ende MÀrz das Anschnallzeichen ausschaltet.

Wie immer bin ich an eurer Seite:
mit BeitrĂ€gen, Durchgaben, Videos –
mit MitgefĂŒhl, ohne Urteil, und mit StĂ€rke.

Du schaffst das.
Du kannst das.
Du bist dafĂŒr gemacht.

Integriere deinen Schatten, damit dein Licht leuchten kann.
Mehr bald.

Umarmungen đŸ€
AQ

© Übersetzung Rosi

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