Plejadische Botschaft: Zeit, durch die Tür zu gehen. Klientenhypnose-Sitzung von Allison Coe

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Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Allison im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar. Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@allisoncoe8044


© Übersetzung Rosi

Eine Tür des Bewusstseins

Hallo, hallo, und danke euch allen, dass ihr wieder bei einer weiteren Hypnosesitzung dabei seid. Mein Name ist Allison Coe und ich melde mich aus Portland in Oregon in den Vereinigten Staaten. Ich arbeite jeden Tag mit Klientinnen und Klienten aus aller Welt in Hypnosesitzungen.

Dies ist eine Sitzung mit David Nicholas. Er hat mir erlaubt, seine Sitzung zu teilen. David ist ein sehr produktiver Podcaster und Gastgeber verschiedener YouTube Kanäle, die er gemeinsam mit seiner wundervollen Partnerin gestaltet. Er hat mich nicht ausdrücklich darum gebeten, seine Kanäle hier näher vorzustellen, aber diejenigen, die sich auskennen, wissen sicher, wer gemeint ist. Und ich weiß, viele von euch haben bereits auf diese YouTube Wiedergabe seiner Sitzung gewartet. Wie gewohnt werde ich beide Teile vorlesen.

Es könnte diesmal allerdings etwas anspruchsvoller sein, dem Verlauf zu folgen, denn David stellt in dieser Sitzung auch selbst Fragen. Im Grunde sind wir also zu dritt. Da ist ein plejadischer Herr in verkörperter Form, der tatsächlich eine Verkörperung von Davids Höherem Selbst ist. Dann bin da ich, die Fragen stellt, und auch David, der diesem Herrn Fragen stellt. Ich wünsche euch also gutes Folgen, doch es ist eine wunderbare Sitzung. David ist sehr geübt darin, selbst in diese Zustände einzutauchen. Wenn man Hypnose jedoch auf diese Weise erlebt, kann man länger in diesem Zustand bleiben, tiefer eintauchen und den Fluss aufrechterhalten, weil jemand wie ich die Fragen stellt und man selbst dadurch auf dieser tiefen Ebene bleiben kann.

Wer von euch Interesse an einer Sitzung hat, kann sich gerne bei mir melden. Ich liebe diese Arbeit sehr. Manchmal gebe ich zwei Sitzungen am Tag mit Menschen auf der ganzen Welt und ich empfinde es als großen Segen, dies tun zu dürfen. Inzwischen biete ich auch kürzere Sitzungen an, die etwas kostengünstiger sind. Die Zeit in Hypnose bleibt dabei gleich, nur verbringt ihr vorher etwa eine Stunde damit, mir zuzuhören, während ich euch die Hypnose erkläre.

Dadurch ist es etwas günstiger, und ich glaube, wir können das alle gerade gut gebrauchen. Also danke ich dir noch einmal, David, dass du mir erlaubt hast, diese Informationen zu teilen. David kam in die Sitzung mit dem tiefen Wunsch, Informationen für das Kollektiv zu sammeln. Und so ist es ein wunderschönes Geschenk, dass wir diese Botschaften empfangen dürfen.

Also gut, lasst uns beginnen. Wie gesagt, ich werde beide Teile vorlesen. David gab mir nach der Sitzung eine kurze Rückmeldung darüber, was er erlebt hatte. Er sagte, dass ihm schon während ich noch die Einleitung sprach, also während der geführten Meditation am Anfang, immer wieder ein blauer Planet vor Augen sprang. Das geschieht häufig bei Menschen, die sehr geübt darin sind, in diese tiefen Zustände zu gelangen. Sie kommen oft schon dort an, bevor ich aufgehört habe zu sprechen. Normalerweise bitte ich diejenigen, die schon früher dort ankommen, mir ein Zeichen zu geben, aber bei David habe ich das vergessen.

Er sagt also, dass er angekommen ist und sich fühlt, als sei er auf einem langen Weg, der im Raum schwebt, und überall um ihn herum ist einfach nur Weltraum. Es ist wie eine Art Regenbogenstraße. Gleich am Anfang war da ein großer blauer Planet mit einem Ring darum, und dieser Planet tauchte immer wieder auf. Ich sagte zu ihm, er solle mir Bescheid geben, falls dieser Planet erneut vor ihm erscheint. Dann fragte ich ihn, während er sich auf diesem energetischen Pfad bewegt, ob er eine Form habe oder formlos sei.

Er antwortete, dass es sich nicht so anfühle, als hätte er einen Körper. Es sei eher nur sein Geist, einfach nur sein Dasein. Und der Planet sei die ganze Zeit dort gewesen. Er habe einen großen Ring wie Saturn, doch jetzt sei er irgendwie zweifarbig. Auf der einen Seite blau und auf der anderen eher wie Jupiter. Halb und halb.

Ich fragte, ob er in der Atmosphäre dieses Planeten irgendetwas sehe. Nein, sagte er, nur den Ring. Also lud ich ihn ein, näher heranzugehen. Das könne er ganz leicht tun. Wenn er wolle, könne er sogar auf den Ring oder in den Ring hineingehen oder näher an den Planeten heran. Er solle einfach schauen, wofür er sich entscheide.

Er sagte, er wolle sich dem Planeten nähern. Gleichzeitig habe er das Bild eines Schiffes über sich wahrgenommen. Es sah aus wie ein Vogel, war aber ein Schiff und befand sich am Himmel. Es erinnerte ihn an das Schiff aus Guardians of the Galaxy, irgendwie vogelähnlich. Ich fragte ihn, ob das Schiff noch da sei. Ja, sagte er.

Dann fragte ich, ob er das Schiff genauer betrachten oder sich direkt hineinprojizieren wolle. Er sagte, er glaube, seine Wahrnehmung sei bereits dort. Er schaue nicht zu ihm hinauf, es sei einfach da. Vielleicht könne man hineingehen und nachsehen. Also versuchte er, hineinzugehen. Er spürte, dass er nun im Inneren sein konnte. Dort war alles hell, mit denselben Paneelen oder Kacheln an den Seiten, wie auf dem Weg zuvor. Das Schiff war eher klein, kein Mutterschiff, sondern eher wie ein persönliches Shuttle oder Transportmittel.

Ich fragte ihn, ob er irgendwelche Wesen auf dem Shuttle wahrnehme. Er sagte, da sei die Präsenz eines Wesens gewesen, auch wenn er es im Moment nicht direkt sehe. Es sei humanoid gewesen, mit blondem Haar und einem dunkelblauen Anzug, ein einteiliges Blau. Sein erster Gedanke sei gewesen, dass es sich um einen Plejadier handeln könnte. Jetzt sehe er ihn zwar nicht, aber beim Betreten des Schiffes habe er ihn deutlich gespürt.

Dann bat ich David, einmal auf sich selbst zu schauen, denn manchmal verändert sich die Erscheinung während einer solchen Reise. Er solle bei den Füßen beginnen und nach oben schauen und mir sagen, ob sich dort etwas verändert habe. Er antwortete, dass er jetzt mehr das Gefühl habe, einen Körper zu besitzen als zuvor, als er nur Bewusstsein gewesen sei. Er könne zwar keine klare Kontur erkennen, aber er spüre mehr Körperlichkeit. Es fühle sich beinahe mechanisch an.

Ich fragte, ob das bedeute, dass es metallisch sei oder ob es sich anders anfühle. Er sagte ja, es sei metallisch, und er trage so etwas wie Stiefel. Es sei schwer zu beschreiben. Nicht direkt Schuhe, aber seine Füße seien rund, und daran sei etwas Metallisches. Auf meine Frage, ob es sich dabei um einen Anzug oder um einen Teil seines Körpers handle, sagte er, es fühle sich eher an wie ein Teil von ihm. Fast wie ein Transformer. Ein Transformer Körper. Seltsam, sagte er.

Ich fragte, ob er ein Gefühl für Geschlecht oder Alter in dieser Form habe. Er sagte, es sei eher männlich und alt, sehr weise. Weisheit sei das passende Wort. Auf die Frage, wie er sich bewege, ob mühsam oder leicht, sagte er, es sei leicht und kraftvoll. Vielleicht wie in einem Robotanzug, aber doch so, als gehöre er zu ihm. Mehr wie eine Symbiose. Es sei nicht wirklich er selbst, aber dennoch ein Teil von ihm.

Ich fragte weiter, wie dieser Körper oder diese Form mit der Umgebung oder dem Shuttle interagiere. Er sagte, beim Gehen gebe es ein dumpfes Geräusch, so wie man es erwarten würde. Ein kleines Klacken. Ich fragte, ob dieser Körper vielleicht Informationen aus der Umgebung aufnehme. Nein, sagte er, zumindest nicht bewusst. Aber er spüre einen runden Punkt in der Brust. Irgendwie bedeutsam. Ein leuchtendes Licht in der Mitte des Brustkorbs.

Ich fragte, was geschehe, wenn er dieses leuchtende kreisförmige Licht berühre. Er sagte, es sei wieder so ein Gefühl, dass es Teil von ihm sei, also seines Körpers, aber dennoch nicht ganz er selbst. Schwer zu sagen. Auf die Frage, was dieses leuchtende Kreissymbol bewirke, sagte er, vielleicht Lebenskraft. Und zugleich spüre er, dass es auch ein Portal sei, eine Tür, verbunden mit allem, was verbunden sei. Auch wie ein Knopf. Wenn er hineinschaue, werde es zu Galaxien.

Ich erinnerte ihn daran, dass er zuvor ein humanoides Wesen erwähnt hatte. Er sagte, ja, da war eines in Blau. Ich fragte, ob er jetzt mit diesem Wesen in Kontakt treten könne. Ja, sagte er, der Mann sei verfügbar gewesen, die ganze Zeit im Hintergrund. Er habe kurzes, aber dichtes, etwas zerzaustes blondes Haar und stehe einfach da, als hätte er gewartet.

Ich lud David ein, zu schauen, ob dieser Mann darauf gewartet habe, mit uns in Kontakt zu treten. Jetzt, wo David vollständig verkörpert sei, könne man mit ihm interagieren. David sagte, der Mann lächle irgendwie und sage damit ja. Es liege Zustimmung in seinem Gesichtsausdruck.

Also fragte ich, ob er Botschaften für uns habe. David sagte, der Mann bewege seine Hand so, als wolle er ihm das Schiff zeigen. Wie ein Willkommen. Schau dich um. Er sei sehr freundlich, sehr einladend. Aber es sei nicht so, als wolle er ihn herumführen. Es sei auch nicht Davids Schiff. Vielmehr sei er dort einfach willkommen.

Dann fragte ich, ob er uns etwas über die Form sagen könne, in der David sich gerade befand, also diese eher metallische Form. David sagte, er wolle den Mann fragen. Dann kam die Antwort: Diese Form stehe für Dienst. Es sei nicht David selbst, sondern repräsentiere automatischen Dienst.

Ich fragte, ob das nur für diesen Ort gelte. Die Antwort war nein. Für alle Zeiten und durch den gesamten Raum. Vieles, was dieser Herr David zeigte, war metaphorisch. Und diese Art von automatischem Anzug stand eben für automatischen Dienst. Es dauerte etwas, bis mir das klar wurde, deshalb erkläre ich es währenddessen. David erhält sehr viele Metaphern, und auf diese Weise bekommt er am liebsten Informationen. Ihr werdet also in dieser Sitzung vieles auf diese Art hören.

Als ich fragte, wofür das leuchtende kreisförmige Symbol in seiner Brust stehe, kam die Antwort: Lebenskraft, Verbindung zum Leben. Und zugleich die sanfte Bitte, nicht zu viel darüber nachzudenken.

Dann fragte ich, was er uns über diesen besonderen Ort sagen könne. Über diesen Planeten mit den Ringen, über seine zwei Seiten, und auch darüber, in welcher Dimension wir uns vielleicht befänden. Die Antwort lautete, dass wir uns in einer Dimension befänden, in der es Körper gebe, jedoch keine festgelegte Dimension im gewöhnlichen Sinne. Sie sei fortgeschritten. David spürte, dass dieser Planet irgendwann einmal ein Zuhause gewesen sein könnte, sehr lange her. Doch er könne sich nicht daran erinnern. Der Herr sagte: Deshalb kommt er dir vertraut vor, aber du musst dich nicht daran erinnern.

Ich fragte, was für David jetzt wichtig sei, über diesen Ort zu wissen. Die Antwort war: Viele Leben im Dienst. Viele Leben. Und auf meine weitere Frage, was er über diese vielen Leben wissen solle und wie sie für sein jetziges Leben als Mensch auf der Erde bedeutsam sein könnten, kam die Antwort: Es gibt keine Zeit und keinen Raum. Alles ist eins.

David versuchte, genauere Details zu bekommen, doch der Mann blieb freundlich und zugleich sehr gelassen. Es schien ihm nicht wichtig zu sein. Also schlug ich vor, dass David, wenn nötig, durch Berührung eine tiefere Verbindung herstellen könne. Er berührte seine Hand und sagte, seine eigene Hand habe sich diesmal menschlicher angefühlt, wirklich wie eine physische menschliche Hand.

Dann fragte er erneut, was wichtig daran sei, hier zu sein. Die Antwort war, dass es nicht wichtig sei, an einen bestimmten Ort gebunden zu sein oder sich über die Einzelheiten eines Ortes Gedanken zu machen. Dienst sei universell über alle Zeiten und durch den gesamten Raum hinweg. Es sei nicht an einen bestimmten Ort gebunden. David hatte noch immer das Bedürfnis, mehr zu erfahren, doch der Mann blieb unaufgeregt. Die Details seien nicht entscheidend. Weder was der Ort heiße, noch ob der blaue Planet der eine Ort und das Schiff ein anderer sei. Es gehe vielmehr um die vielen Leben. Doch Details wolle er nicht geben. Er lächelte einfach freundlich.

Ich fragte, ob er uns auf diesem Planeten etwas zeigen wolle, ob auf oder außerhalb des Schiffes. David sagte, der Mann wolle, dass er vorne mit ihm im Cockpit sitze. Eine wunderbare Einladung. Also setzte sich David zu ihm, und sie reisten mit Lichtgeschwindigkeit, so wie man es aus Filmen kennt. Dann hielten sie an. David erkannte den Ort nicht, aber sie waren im Weltraum. Es gab wieder einen Planeten mit Ring, aber es war nicht derselbe blaue Planet. Nun hatte David das Gefühl, es gebe viele Planeten mit Ringen. Vielleicht viele verschiedene Leben.

Ich fragte, ob es irgendetwas gebe, worauf er seine Aufmerksamkeit inmitten dieser vielen Leben richten solle. Die Antwort war, einfach in Raum und Zeit zu sein. Das sei das Geschenk. Dass wir dorthin gehen, wohin wir gerufen werden. Mehr sagte er im Grunde nicht.

Dann fragte ich, ob er etwas darüber sagen könne, warum David gerade jetzt auf die Erde gerufen wurde. Die Antwort war: Ich weiß, warum. Ich wurde gebraucht. Die Erde war in Schwierigkeiten. Die Zeit dort ist fast zu Ende. Auf die Frage, was das bedeute, kam die Antwort: Die nächste Ebene. Und auf meine Nachfrage, was diese nächste Ebene sei, kam das Wort Erleuchtung. David sah viel Licht, goldenes und weißes Licht. Und mehr müsse er im Grunde nicht wissen. Es sei mehr ein Gefühl. Ein strahlendes Licht. So werde es einfach sein.

Ich fragte, ob er sich selbst dabei noch in einer physischen menschlichen Form sehe. Die Antwort war ja, aber leichter, schwebender. Wie ein goldener Körper. Nicht mehr diese Dichte und Schwere, sondern goldenes Licht.

Dann fragte ich, ob er uns die Perspektive erweitern und sagen könne, was andere erleben würden, wenn sie sich in diese Bewegung hineingeben. Die Antwort war, dass diejenigen, die es gewählt hätten, in diese Wellen hineingehen würden. David wollte wieder Genaueres über den Ort wissen, doch erneut kam die Botschaft, sich nicht zu sehr an Details festzuhalten. Es sei ein Planet, ja, aber die Einzelheiten seien nicht das Wesentliche. David spürte dabei keinen Frust, sondern vielmehr ein tiefes Verstehen. Wir würden gemeinsam arbeiten, und wir könnten unterschiedlich aussehen, wenn wir wollten. Wir müssten nicht nur in goldenem oder weißem Licht erscheinen. Wie eine Seelenfamilie.

Ich fragte, ob man, wenn man seine Form verändern könne, auch wählen könne, ob man auf der Erde oder außerhalb der Erde sei. Die Antwort war, dass wir über dem Planeten schweben könnten. Wir bräuchten keine Schiffe. Sie seien dann nicht mehr wichtig. Wir könnten einfach mit dem Körper aus Licht reisen. Und dennoch fühlte sich David zu diesem Ort, zu diesem Planeten, gerufen. Vielleicht sei es eine Version der Erde. Er wollte dort bleiben. Auch wenn wir überallhin gehen könnten, sei es Heimat.

Dann fragte ich, was der Auslöser sei, um diesen Zustand der Erleuchtung zu erreichen. Die Antwort war sehr klar: Die Tür ist immer offen. Man muss nur hindurchgehen. David fragte, was diese Tür sei. Die Antwort lautete: Bewusstheit, Bewusstsein, Liebe. Es werde einfach dazu. Wir selbst werden dazu. Das ist die Tür.

Ich fragte, wann sich diese Tür öffne. Die Antwort war, dass sie keinen Rahmen habe. Sie sei immer schon da gewesen. Es gebe keine Zeit. Jeder entscheide selbst, wann.

Dann fragte ich, ob es für Menschen, die diese Tür der Bewusstheit und des Bewusstseins wählen wollen, irgendetwas gebe, das sie vielleicht unbewusst davon abhalte, in diesen Zustand der Erleuchtung zu gelangen. Die Antwort lautete: Ihre eigenen Blockaden. Ihr eigenes Gewicht. Der Glaube, dass es nicht möglich sei. All die Dinge, die der menschliche Geist erschafft. Begrenzungen. Man müsse bereit sein loszulassen und sich darüber zu erheben.

Auf die Frage, wie Loslassen aussehe, kam die Antwort: Keine Angst. Immer Dienst. Der Wunsch, etwas Höherem zu dienen. Das sei wesentlich. Der Wille, etwas Höherem zu dienen, ziehe einen dorthin, weil sich die Frequenzen angleichen. Es sei nicht unbedingt etwas, das man tun müsse. Es sei vielmehr das, was wir geworden sind.

Dann fragte ich, was die Erde selbst in diesem Schwingungswandel für die Menschen verändern werde. Die Antwort war wieder sehr gelassen. Es sei nicht wichtig. Doch als ich weiter nachfragte, sagte er: Das Leben wird weitergehen, so wie ihr es wählt. Für diejenigen, die die Tür wählen, ist sie offen.

David wollte mehr über Zeit und Raum verstehen. Die Antwort war, dass alles in allen Zeiten und in allem Raum existiere. Wieder keine Einzelheiten. Wir Menschen sind jedoch so neugierig. Es ist immer spannend zu fragen, warum uns etwas nicht gegeben wird. Doch David spürte, dass wir mit unserem Geist Dinge erschaffen. Auf seine Frage, warum das schlecht sein solle, kam die Einsicht, dass wir zwar Ergebnisse erschaffen können, aber dass der organische Prozess geschehen kann, wenn wir ihn zulassen. Alles schien sich um Hingabe zu drehen, um das Mitschwingen mit dem Fluss, mit dem Licht, mit dem Willen zu dienen. Das Alte werde nicht einmal mehr in der gleichen Weise erinnert. Wir würden wissen, dass es da war, aber es werde nicht mehr im Vordergrund stehen. Es gehe um das goldene Jetzt.

Ich fragte, ob er David etwas darüber sagen wolle, wie er im Moment am besten dienen könne. Die Antwort war wieder: Er weiß es. Wenn ich für jedes Mal einen Dollar bekäme, wenn dieser Herr sagt, David wisse es bereits, dann wäre das einiges. Also fragte David, wie er es wisse. Die Antwort war: Du weißt es einfach. Wieder keine Details.

Dann fragte ich, ob der Mann ihm auf energetischer Ebene zeigen könne, welche Wellenwirkung sein Wirken bereits hatte und weiterhin haben würde. David sah, dass der Mann eine Kugel aus Licht in den Händen hielt. Er fragte, was das sei. Die Antwort war: Alles in Zeit und Raum. Alle Gaben sind inwendig. Als David fragte, warum er dieses Licht halte, sagte der Mann: Das ist es, was du tust. David verstand, dass dies metaphorisch gemeint war. Er hält das Licht. Das ist eine seiner Rollen.

Auf seine Frage nach seinem Dienst und seiner Reichweite sagte der Mann, man könne das nicht mit dem menschlichen Verstand erfassen. Es sei wie ein Spinnennetz durch allen Raum und alle Zeit. Auf die Frage, ob das bedeute, dass sein Wirken oder das Licht auch andere Dimensionen beeinflusse, kam sofort ein klares Ja. Genau das sei gemeint. Das Licht zu halten sei so wichtig, und deshalb würden wir alle Dimensionen berühren. Und viele von uns tun dies.

Ich fragte, ob er dieses Wellenfeld nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen fühlen könne. David fragte, ob er das fühlen dürfe. Der Mann nahm wieder seine Hand und sie waren verbunden. Er sagte, so sei es. Das Gefühl der Berührung, aber mit Energie. David nahm kein starkes körperliches Gefühl wahr, aber er wusste um diese Verbindung. Alles sei immer verbunden. Und wenn es sich einmal nicht so anfühle, dann liege das daran, dass wir die Hände loslassen. Dass wir uns selbst von dieser Verbindung lösen. Wir wählen, nicht verbunden zu sein, und deshalb fühlen wir uns getrennt. Ja, sagte der Mann, genau so sei es.

David erkannte dann, dass der Mann nicht ausweichend war, sondern einfach nicht wollte, dass er zu viel mit dem Verstand arbeite. Er wollte, dass David mehr ist, statt mehr zu analysieren.

Da eines von Davids Zielen war, Informationen für das Kollektiv zu bekommen, fragte ich den Mann, welche Botschaft er dem Kollektiv geben würde. Die Antwort war: Ihr habt keine Zeit. Natürlich fragte David sofort, was das bedeute. Der Mann sagte, ihr seid in einem Fenster, in einer Energietasche. Auf die Frage, wie lange dieses Fenster offen sei, kam die Antwort: So lange, wie ihr es machen wollt. Ereignisse werden sich entfalten, wie sie es müssen.

Als David fragte, ob wir jetzt an diesen Ort des goldenen Lichts reisen könnten, kam die Antwort ja und nein. Wieder wollte der Mann keine Details geben. Er wollte, dass David einfach ist und sich weniger um Ereignisse sorgt. Alles werde sich zur richtigen Zeit entfalten.

Ich lenkte die Frage wieder auf das Kollektiv. Wenn es also keine Zeit mehr gebe, was könnten Menschen tun, um sich mit diesem Zeitfenster und mit dieser Tür auszurichten. Da zeigte der Mann David ein Diagramm, eine Linie, die nach oben geht. Es gehe um Frequenz. Und ihr seid bereits oben angekommen. Zurück könnt ihr nicht mehr. Ihr müsst nun durch die Decke hindurchbrechen. Auf die Frage, wie Menschen durch diese Decke gelangen, kam erneut die Antwort: Durch Loslassen. Der Wille zu dienen. Das sei der Zug. Manche werden es wählen, andere nicht.

Was sei also der beste Weg für das Kollektiv zu dienen. Die Antwort lautete: Liebe. Freundlichkeit. Es geht nicht um uns. Wenn das Kollektiv sich mit Liebe und Freundlichkeit ausrichten wolle, wie könne es das am besten tun. Was solle es beginnen oder beenden. Die Antwort war, dass die Menschen zu beschäftigt seien. Kleine Dinge summieren sich im Lauf der Zeit. Es sind nicht die großen Dinge. Freundliche Worte. Ein Lächeln. Den Tag eines anderen Menschen heller machen. Still und leise, ohne das Bedürfnis nach Anerkennung. Eins zu sein. Es geht nicht um das kleine Ich, nicht um die Persönlichkeit, nicht um den isolierten Menschen.

Worauf sollten wir uns also konzentrieren, wenn es nicht um uns geht. Auf den Willen zu dienen. Dem höheren Plan dienen. Dem Licht dienen. Danach greifen. Und wir erreichen es durch kleine Akte, die sich mit der Zeit summieren. Es geht nicht um eine große Zeremonie oder eine riesige Verwandlung. Es geht um jene kleinen Momente von Liebe und Freundlichkeit. Und das spiegelt auch wider, wie Menschen Liebe aufnehmen. Nicht nur in großen Gesten, sondern in diesen vielen kleinen Momenten, die sich zu etwas Großem fügen. Und genau so, sagte er, solle die Menschheit auch dienen.

Dann fragte David aus einem inneren Impuls heraus nach seinen Träumen und der Traurigkeit darin. Er wusste nicht genau, warum er das fragte, aber es drängte ihn dazu. Der Mann sagte, es sei eine Weise zu fühlen. Eine Form der Entlastung. Auf die Frage, wovon diese Entlastung komme, hieß es: Manches stammt von dir, manches nicht. Es geht darum, die Unmittelbarkeit zu fühlen, das Rohe, das Ungefilterte, in einem geschützten Raum fühlen zu dürfen. Und wieder die Bitte, nicht zu viel darüber nachzudenken.

Auf die Frage, ob dies nur im Traum geschehen solle oder auch im Wachzustand, sagte der Mann, David wisse es bereits. Dann sprach er über Davids Partnerin und sagte, sie sei in gewisser Weise sein Gegenpol und helfe ihm zu erkennen, wie er fühlen könne, ohne es zu unterdrücken oder für töricht zu halten. Die Menschheit sei in dieser Hinsicht einzigartig. Und die Körper, die wir haben werden, würden Gefühle nutzen können, um zu erschaffen, um mit Licht zu malen. David sah geschwungene Lichtlinien, fast wie Pinselstriche aus Licht.

Welche Gefühle seien für die beste Kreativität am wichtigsten. Die Antwort lautete: Liebe. Das Herz. Alles geschieht durch das Herz, durch ein Leben in Liebe und ein Gehen im Herzen. Das ist der Pinsel. Das ist die Weise zu erschaffen, auszudrücken und zu sein. Wann beginne man damit. Jederzeit. Wann immer wir wählen. Die Gelegenheit ist immer da. Je mehr es ein Teil von uns wird, desto natürlicher fühlt es sich an. Und was wir einem tun, tun wir allen. Es ist wie eine Kettenreaktion. Wieder erschien das Bild des Spinnennetzes. Wenn wir also lieben und aus dem Herzen handeln, aktivieren wir das auch in anderen, selbst in jenen, die tiefer in Dunkelheit verstrickt scheinen. Das ist die Bedeutung des Kollektivs, des kollektiven Geistes und des kollektiven Herzens. Wir sind eins.

Ich fragte, ob es noch etwas gebe, das er uns darüber sagen wolle, wie wir aus dem Herzen erschaffen können. Die Antwort war: Nein. Wir wissen es. Es gibt Bilder. Es gibt Menschen, die es uns zeigen werden. Es gibt diejenigen, die es bereits tun. Und diejenigen, die es tun, setzen die Kettenreaktion in Gang. Sie entsperren das Wissen. Und wieder: Denke nicht zu viel darüber nach.

David spürte, dass dieser Mann vielleicht ein Freund aus einer anderen Zeit sei. Die Antwort war ja, das sei richtig.

Dann fragte ich nach Botschaften in Bezug auf Davids Anunnaki Leben, das ihm zuvor gezeigt worden war. Die Antwort war: Es war nötig. Es war vereinbart. Auf die Frage, was das bedeute, kam die Botschaft, dass dies den Beginn seines selbstlosen Weges markiert habe. Er musste erneut das Herz gezeigt bekommen. Er könnte jetzt nicht in diesem Herzraum sein ohne das, was damals geschah. Er musste durch diese Zyklen gehen. Durch die verschiedenen Leben vom Anfang bis jetzt, um den Herzraum zu öffnen. Und es gebe immer noch mehr zu tun. David verstand, dass all diese Erfahrungen nötig waren, um sein Herz vollständig zu öffnen und zu erwecken. Ja, sagte der Mann, das sei richtig. Das goldene Herz.

Auf die Frage, ob es noch etwas aus diesem Leben gebe, in das er hineinspüren solle, sagte der Mann, alle Zyklen seien jetzt abgeschlossen. Was getan werden musste, sei getan. Wieder mit einem liebevollen Humor bat er darum, nicht zu viel nachzudenken. David wollte trotzdem weiterdenken. Darauf sagte der Mann, man solle nicht zulassen, dass dies die Wahrheit verdunkelt.

Als David nach weiteren Details fragte, sagte der Mann, das Kollektiv, dem er angehört habe, sei galaktisch gewesen. Er sehe wieder dieses mechanische Wesen. Vielleicht sei es eine Maschine zum Abbau von Rohstoffen. Ja, sagte der Mann, solche mechanischen Wesen halfen bei der Beschaffung von Dingen, also Ressourcen. Als David fragte, zu welcher Spezies er gehört habe, erhielt er nur die Buchstaben B O B O U, ohne einen eindeutigen Namen. Dieses Kollektiv sei durch verschiedene Sternensysteme gereist, um Ressourcen zu suchen, Vereinbarungen zu treffen oder zu erforschen. Sie seien weit gereist, aber auf Schiffen, nicht durch das Licht, wie es ihm zuvor gezeigt worden war. Genau deshalb sei der menschliche Körper so bedeutend. Denn emotionaler Körper und Lichtkörper werden eins. Das sei die wahre Vorlage. Nur sehr wenige Spezies seien so. David spürte, dass er das schon einmal gefühlt hatte. Ja, sagte der Mann, das habe er.

Der Mann sagte, David könne später noch tiefer in dieses Leben eintauchen, wenn er wolle, aber es sei nicht notwendig. Wenn er später mehr erfahren wolle, solle er es einfach zulassen, dann würden die Erinnerungen kommen. Er könne auch visualisieren, wenn er wolle, und weitere Erinnerungen würden sich öffnen. Sie seien jetzt bereits entsperrt, doch nötig sei das alles nicht. Wieder bat der Mann um Geduld mit seiner wiederholten Botschaft, nicht zu viel nachzudenken.

Dann fragte ich nach diesem starken Gefühl, weggehen zu wollen, irgendwohin zu gehen und hier kaum noch etwas anfangen zu wollen oder Entscheidungen schwer zu finden. Was wolle er David über den Zeitpunkt dieses Wechsels in Dichte oder Energie wissen lassen. David sah einen Lichtschalter, der an und aus ging. Die Antwort war, dass die Dimensionen bereits überkreuzt seien. Wir dürfen den Raum halten und im Licht bleiben oder eben nicht. Der Lichtschalter stehe wieder für den Entscheidungspunkt. Die Zeitspanne sei jetzt oder eben nicht. Wir können den Lichtschalter einschalten oder ausschalten. Auf die Frage, wie man ihn eingeschaltet hält, kam die Antwort: Liebe ist alles. Liebe. Man solle sich nicht um Zeit, Verzögerungen oder Wochen sorgen. Einfach zu sein sei wichtig. Zu lieben sei wichtig. David sei genau dort, wo er sein müsse.

Was wolle er David noch über dieses kleine Zeitfenster sagen, zwischen dem jetzigen mehr physischen Zustand und dem Übergang in einen stärker energetischen Zustand. Die Antwort war: Genieße es. Es wird anders sein. Es werde sich leichter anfühlen. Wie Licht. Wie ein Körper aus Licht. Weniger dicht.

Dann fragte ich nach den Schmerzen, die David im letzten Jahr erlebt hatte, besonders im unteren Chakra Bereich. Die Antwort war, dass sie Teil aller Lektionen seien. David wollte wissen, welche. Der Mann sagte, sie würden sich offenbaren, wenn er sie frage. Also fragte David, ob er den Schmerz selbst fragen solle. Ja, sagte der Mann. Frag den Körper. Vertraue dem Körper. Du bist nicht der Körper, aber du steuerst den Körper. Du bist der Pilot. So wie wir gerade im Schiff sitzen. Wir waren die ganze Zeit im Cockpit des Schiffes. Frag ihn. Frag und höre zu.

Also fragte David nach seinen unteren Rückenschmerzen. Die Antwort war, dass es nicht um seine Mutter gehe, obwohl er das vermutet hatte. Es gehe um die Fähigkeit, zu stehen, Gewicht zu tragen, irgendwo anders sein zu wollen, obwohl alles, was wirklich existiert, das Jetzt ist. Die Botschaft lautete: Hör auf, woanders sein zu wollen. Stehe aufrecht hier und jetzt. David verstand das. Auf die Frage, wie er den Schmerz loswerde, sagte der Mann, er werde gehen. Wann, fragte David. Zu viele Fragen, sagte der Mann mit einem Lächeln. Sitze damit. Frage ihn. Hole die Antworten heraus. Du hast alle Werkzeuge.

Dann fragte David noch nach Schmerzen im Knie. Wieder kam die Botschaft, stillzustehen und im Jetzt zu sein. Nicht im Geist zu weit zu reisen. Es war im Grunde dieselbe Lehre. Mehr hier sein. Aufhören, zu sehr in Richtung Zukunft zu greifen. Als David fragte, ob damit Sorgen um die Zukunft oder das Planen gemeint seien, sagte der Mann: Beides. Sorge dich nicht. Alles wird gut.

Ich fragte, ob es heute irgendwelche Erweiterungen gebe, die ihm helfen könnten, sich stärker mit seiner Christus oder Gotteserkenntnis zu verbinden. Die Antwort war: Die Zirbeldrüse. Er zeigte David die Zirbeldrüse, das dritte Auge. Es werde stärker aktiv werden. David sah eine Säule aus Licht in seinen Kopf fließen. Auf die Frage, was das sei, kam die Antwort: Das ist das weiße Christuslicht, von dem du sprichst. Wie bekomme ich mehr davon. Es ist bereits getan, sagte der Mann. Wünsche dir nicht zu viel zu früh. Warum, fragte David. Es sei wie ein Wasserfall. Er solle nicht ertrinken. Zu viel sei nicht gut für den Menschen, besonders im Zusammenhang mit solchen Fähigkeiten. Geduld sei wichtig. Nicht auf Ergebnisse drängen.

Auf die Frage, ob etwas seine Christus oder Gott Erkenntnis blockiere und ob er etwas verändern solle, sah David ein großes goldenes Schloss mit einem Schlüssel, der es sofort öffnete. Er fragte, was das sei. Die Antwort war: Sein Bewusstsein. Seine würdige Arbeit. Die Arbeit, die er auf der Erde tut, entsperre alles. Welche Arbeit. Liebe. Häufiger liebevoll sein. Mitfühlender. Empathischer. Und besonders in seiner nahen Beziehung mehr Mitgefühl leben. Dann sagte der Mann: Es ist jeden Tag Weihnachten. Das sei die Freude, die wir brauchen.

Als David nach seiner Müdigkeit fragte und wie er morgens mit mehr Energie aufwachen könne, sagte der Mann, er verarbeite Energie. Sonnenenergie. Kollektive Energie. Nicht wirklich seine eigene. Es gehe nicht weg, bis es eben weggeht. Wenn das Licht vollständig sei. Wenn der Wandel vollständig sei, werde es einfach geschehen. Liebevoll, beinahe neckend sagte der Mann, David solle sich nicht so anstellen. Es sei gar nicht so schlimm. Und tatsächlich stimmte David innerlich zu. Es war nicht so schlimm. Auf seine Frage, ob andere Menschen dies ebenfalls erleben, sagte der Mann: Ja, sehr viele. Viele seien müde. Viele spürten Schmerzen im Körper. Aber es werde nachlassen. Es werde durch die Entscheidungen nachlassen. Durch den Lichtschalter. Durch die Wahl der Liebe. Der Wandel komme nicht zu uns. Wir erschaffen ihn. Wir erschaffen ihn.

Auf die Frage nach seiner einzigartigen Verbindung zu seiner Verlobten sagte der Mann, sie hätten schon viele Leben lang miteinander getanzt. In verschiedenen Rollen, aber immer wieder. Es gebe eine tiefe Bindung. Seelengruppen. David sah Bananen an einem Ast als Metapher dafür, dass Seelengruppen zusammenhängen und sich gemeinsam bewegen. Der Mann lachte über die Metapher, über die Weise, wie David Dinge versteht. David fragte, ob dieser Mann vielleicht ein Teil seines Höheren Selbst sei. Die Antwort war: Ja und nein. Ich bin an vielen Orten, aber wir sind alle eins. Auf die Frage, ob er ein Führer oder sein Höheres Selbst sei, sagte der Mann: Beides. Mit der Zeit wirst du es verstehen. Und erneut: Denke nicht zu viel darüber nach.

Dann fragte ich nach der Seelenverbindung zu seinem Sohn. Die Antwort war: Ein Vertrag aus vergangenen Leben. Unterzeichnet und abgeschlossen. David spürte, dass er mit seiner Wahrnehmung von Zeitlinien, Trennung und natürlicher Entwicklung in Bezug auf seinen Sohn richtig lag. Es sei, als seien sie als Erdenfamilie zusammen und zugleich in gewisser Weise auf getrennten Bahnen. Unterschiedliche Entwicklungswege. Unterschiedliche Zeitlinien beinahe. David sah seinen Sohn auf der einen Seite und sich selbst auf der anderen, doch es war keine Trennung, sondern Wahl. Der Mann bestätigte das. Es sei die Wahl, und es sei in Ordnung. Es gebe keine Trennung. Seinem Sohn werde es gut gehen. Er sei wohl.

Ist das ähnlich wie bei anderen Wesen im Kollektiv, die hierher gekommen sind und jeweils ihren eigenen Weg haben. Ja, sagte der Mann. Jeder habe seinen eigenen Weg und seine eigenen Verträge. Wenn diese erfüllt sind, verändern sich die Dinge. Dann zeigte er David das Kollektiv wie eine große Gruppe von Lichtpunkten. Doch das Licht sei nicht voneinander getrennt. Es verbinde alle Lichter miteinander. Es gebe keinen Punkt, an dem das Licht aufhöre oder beginne. Die Lichter seien individuell und zugleich überall Licht. Wie Lichtfäden, die alle verbunden seien. Was das über die Seelenverträge des Kollektivs sage. Dies, sagte der Mann, sei genau die Bedeutung. Wir schalten einander ein. Wir sind hier, um unsere eigenen Aufgaben zu erfüllen. Wir sind hier, um dem Plan zu dienen. Es gibt keine Zufälle.

Dann fragte ich, ob es etwas gebe, das David über seine Mutter und ihren Seelenvertrag wissen solle. Der Mann sagte, sie sei sehr alt und sehr weise. Sie sei vieles gewesen. Er zeigte ihm Ägypten. Eine große Kopfbedeckung wie eine königliche Krone. Warum, fragte David. Viele Dinge kämen aus diesem Leben. Dieses Leben sei für sie bedeutsam gewesen. Und David sei bei ihr gewesen. Als Kind, vielleicht als Geschwister oder als Sohn. Warum dieses Leben wichtig sei. Weil dort viele Bindungen entstanden seien. Der Mann zeigte ihm ein Rad, fast wie das Rad des Karmas. Viele Vereinbarungen seien aus diesem Leben hervorgegangen. Es fühle sich vertraut an, auch wenn David es nicht konkret erkenne. Die Wüste, der Sand, ein Gefühl von Vertrautheit. Aber er spürte nicht, dass er tiefer in die Details gehen müsse.

Dann fragte ich, warum David kurz bevor seine Mutter ihn besucht hatte stärkere Schmerzen gespürt hatte. Die Antwort war: Bewegte Energie. Einiges für mich, einiges nicht. Es sei nichts falsch an der Beziehung zu seiner Mutter. Nichts, worüber man sich sorgen müsse. Es sei einfach ein Erwachen von Energien für sie beide. Warum komme das als Schmerz. Es sei ein Spiegel von Lektionen, von Dingen, die gefühlt werden wollen. Zuerst zeigte der Mann ein Nabelschnurbild, das David nicht mochte. Dann zeigte er stattdessen ein großes Bündel elektrischer Kabel und fragte scherzhaft, ob das besser sei. Die Fäden bedeuteten etwas. Alle Drähte bedeuteten etwas. Vielleicht seien all die vielen Leben miteinander verbunden. Ja, das ergab Sinn. Ein dickes Bündel, im Raum schwebend, durch viele Leben hindurch, durch Raum und Zeit. Der Mann sagte, David solle sich um den Schmerz nicht sorgen. Er werde vergehen. Und wenn er wolle, könne er Rituale des Loslassens durchführen.

Zum Schluss fragte ich, ob es noch letzte Botschaften für David gebe, die ihm guttun würden, bevor wir die Sitzung beenden. Der Mann sagte, dass der bekannte Satz wahr sei. Wenn du schnell gehen willst, geh allein. Wenn du weit gehen willst, geh gemeinsam. Doch er betonte den kollektiven Aspekt. Sei nicht nur individuell. Sei kein einsamer Wolf. Schließe dich an. Sei mehr mit anderen zusammen. Nicht allein. David verstand das.

Ich fragte, ob es Heilungen oder Anpassungen gebe, die heute zu seinem höchsten Wohl vorgenommen würden. Der Mann sagte, da seien Hände im Traumraum. Während David dort lag, werde viel für ihn getan. Dinge würden entfernt. Er sah ein Puzzle aus Licht, schwer zu beschreiben. Dinge würden eingesetzt und herausgenommen, um ihm auf seiner Reise zu helfen. Beim Loslassen. Beim Zulassen. Damit er sich keine Sorgen machen müsse, dass etwas störend eingreife. Nichts könne wirklich eingreifen.

Dann fragte ich nach einer letzten Botschaft an das Kollektiv. Der Mann zeigte eine Zange. David fragte, was das bedeute. Die Antwort war: Hört auf, einander reparieren zu wollen. Hört auf, euch gegenseitig zu korrigieren oder euch einzumischen. Seid einfach. Gebt. Liebt. Die kleinen Dinge. Ihr könnt einander nicht reparieren. Ihr könnt einander nur lieben. Und wieder zeigte er die miteinander verbundenen Lichter.

Zum Abschluss fragte David noch, ob er ebenfalls auf Schiffe gebracht werde, da wir uns ja gerade in einem solchen Rahmen befanden. Der Mann sagte ja. Und ja, auch zu den Plejadiern. Sie seien Helfer und Führer. Sie helfen vielen im Kollektiv. David sah ein blaues Licht, ein blaues Schiff. Auf seine Frage, ob das der Grund für seine Müdigkeit sei, kam ein Ja und ein Nein. Manchmal brauche man einen anderen Körper, um dort zu sein. Es würden Anpassungen vorgenommen. Er solle nicht versuchen, sich daran zu erinnern. Alles sei in Ordnung.

Dann bedankten wir uns bei dem Führer und verabschiedeten uns. Und ihr könnt sehen, wie unterhaltsam diese Sitzung in gewisser Weise war. Immer wieder diese freundliche Botschaft: Nein, du musst nicht noch mehr wissen. Viele Metaphern. Eine wunderschöne und interessante Sitzung. Und wie freundlich von David, dass er für das Kollektiv mitgefragt hat.

Wir befinden uns in einem Zeitfenster. Und das, was uns durch diese Tür zieht, in diesen Wandel hinein, jenseits des alten Diagramms, ist unser Dienst. Unser Wunsch zu dienen. Unsere Freundlichkeit. Unsere Freude. Unsere Hilfsbereitschaft. Unser Mitgefühl und unsere Liebe füreinander. Diese kleinen Momente werden uns anheben.

Ich finde das ist eine wunderschöne Botschaft für euch alle. Ich weiß, dass diese Zeiten gerade schwer sind. Es ist nicht die Zeit, einander zu reparieren, zu retten oder zu erlösen. Es ist die Zeit, einander mit viel Mitgefühl zu begegnen. Ich fühle mit all jenen, die gerade kämpfen. Jeder und jede von uns kennt Herausforderungen. Immer wieder. Sie sehen vielleicht an jedem Tag anders aus, aber es sind intensive Zeiten. Versucht, in der Liebe zu bleiben. Was auch immer euch an Liebe erinnert, folgt dieser Führung. Es gibt jene, die diesen Weg vor uns so wunderschön vorgelebt haben. Und ich wünsche euch allen von Herzen nur das Beste.

Wenn ihr an einer Sitzung interessiert seid, meldet euch gerne bei mir über allisoncoe.com. Ich empfinde es als großen Segen, dass ich diese Arbeit nach all den Jahren noch immer tun darf.

Ich denke an euch alle und sende euch Gebete. Möge Gott euren Weg erhellen. Möge Gott eure Hand halten, während ihr hindurchgeht. Möge alle Angst von euch weichen. Möget ihr die Führung erhalten, die ihr braucht, und von Liebe, schöner Gesundheit und der Freiheit umgeben sein, die ihr für eure Entscheidungen braucht.

Ich denke an euch alle und sende euch so viel Liebe. Und danke noch einmal an David und an seine wundervolle Partnerin, denn nichts von alledem tun wir allein. Und ich möchte auch meinem wundervollen Partner einen liebevollen Gruß senden. Ich habe noch nie über ihn gesprochen. Er ist ein wahrer Quell von Freundlichkeit, Mitgefühl, Freude und Liebe. Lieber Joseph, wir sind seit dreieinhalb Jahren zusammen, und eigentlich wollte ich dich heute Abend besuchen, aber das wäre eine fünfstündige Fahrt gewesen. Also habe ich mich entschieden, erst diese Sitzung zu veröffentlichen und morgen zu fahren, mit dem schönen Gefühl, dieses besondere Video geteilt zu haben.

Also sende ich Liebe an euch alle da draußen, an meinen wundervollen Joe, an meine wunderbare Tochter Siri und an alle anderen Menschen in meinem Leben.

Vielen Dank fürs Zuhören. Ich schätze euch sehr.
Viel Liebe.


Vorangegangene Beiträge von Allison Coe auf meinem Blog: https://www.esistallesda.de/?s=Allison+coe


© Übersetzung Rosi