Warum positives Denken allein nicht reicht für Wohlstand! Linda Giese

In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade jetzt alte Prägungen rund um Finanzen sichtbar werden und welche Chance darin liegt, Frieden mit Geld zu schließen.

Denn die Tore für eine neue Form von Wohlstand stehen weit offen.

Viel Freude beim Anhören!

Deine Linda ❤️

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Linda im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@LindaGiese


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de  

Wahre Fülle beginnt in dir

Viele Menschen verbinden Fülle mit Geld, Erfolg oder materiellen Dingen. Sie versuchen, positiv zu denken, sich Wohlstand vorzustellen oder sich einzureden, dass sie reich und erfolgreich sind. Doch wahres Füllebewusstsein beginnt viel tiefer.

Es beginnt mit dem Vertrauen in dich selbst.

Nicht mit dem Glauben, dass im Außen immer alles gut gehen muss, sondern mit der tiefen Gewissheit, dass du mit dem Leben umgehen kannst. Dass du Lösungen finden wirst. Dass du wachsen darfst. Dass du Rückschläge überstehen und immer wieder aufstehen kannst.

Vielleicht bedeutet Fülle viel weniger, alles unter Kontrolle zu haben, als vielmehr zu wissen, dass du dich selbst nicht im Stich lässt.

Denn wahre Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass das Leben vorhersehbar ist. Sie entsteht, wenn du weißt, dass du dir selbst vertrauen kannst – auch dann, wenn nicht alles nach Plan verläuft.

Mangelbewusstsein hat oft wenig mit dem Kontostand zu tun. Es zeigt sich vielmehr in der Angst, zu kurz zu kommen, im Gefühl, dem Leben ausgeliefert zu sein oder ständig darauf zu hoffen, dass bloß nichts Schlimmes geschieht. Doch Enge zieht selten Fülle an.

Fülle braucht Raum.

Sie entsteht dort, wo wir beginnen, uns selbst zu vertrauen, wo wir offen bleiben und wissen, dass wir auch schwierige Zeiten bewältigen können.

Ein weiterer Schlüssel liegt in der Großzügigkeit.

Großzügigkeit ist nicht nur etwas, das wir anderen schenken. Sie darf auch uns selbst gelten. Vielleicht bist du großzügig mit deiner Zeit, deiner Liebe und deinem Verständnis für andere, aber wie gehst du mit dir selbst um?

Erlaubst du dir Fehler?

Darfst du unperfekt sein?

Gönnst du dir Pausen, Freude und Mitgefühl?

Manchmal sind wir mit anderen viel liebevoller als mit uns selbst. Dabei beginnt wahre Fülle genau dort, wo wir aufhören, ständig streng mit uns zu sein und uns stattdessen mit der gleichen Wärme begegnen, die wir so selbstverständlich anderen schenken.

Und dann gibt es noch etwas, das unser Leben auf stille Weise verändert: Wohlwollen.

Die Bereitschaft, dem Leben zu vertrauen.

Zu glauben, dass die Welt kein feindlicher Ort ist.

Dass das Leben es gut mit uns meint.

Dass wir anderen ihren Erfolg gönnen dürfen, ohne dadurch selbst weniger zu haben.

Dass wir spirituell sein und gleichzeitig erfolgreich sein dürfen.

Dass wir geben und empfangen dürfen.

Dass Liebe und Wohlstand einander nicht ausschließen.

Vielleicht dürfen wir uns von alten Überzeugungen verabschieden, die uns eingeredet haben, wir müssten uns entscheiden zwischen Glück und Erfolg, zwischen Spiritualität und Fülle oder zwischen Dazugehören und Sichtbarkeit.

Das Leben verlangt diese Entscheidungen nicht von uns.

Wir dürfen beides sein.

Ein liebevoller Mensch und erfolgreich.

Ein spiritueller Mensch und erfüllt.

Ein Mensch, der empfängt und gleichzeitig gibt.

Denn wahre Fülle ist weit mehr als Geld.

Sie zeigt sich in innerem Frieden.

In Vertrauen.

In guten Begegnungen.

In Möglichkeiten, die sich öffnen.

In Lösungen, die erscheinen.

In Menschen, die uns wohlgesonnen sind.

Und vielleicht bedeutet Füllebewusstsein am Ende nichts anderes als die tiefe Gewissheit:

Ich muss nicht gegen das Leben kämpfen.

Es ist genug da.

Ich darf vertrauen.

Ich darf empfangen.

Und ich darf mir erlauben, ein erfülltes, glückliches und segensreiches Leben zu führen.