Wir haben bereits über Vertikalität gesprochen – über die Einladung, die gewohnte Ausrichtung auf die lineare Zeit, auf Vergangenheit und Zukunft, hinter sich zu lassen und sich stattdessen der vertikalen Dimension zuzuwenden. Dort eröffnet sich ein Bewusstseinsfeld, in dem neue Möglichkeiten erfahrbar werden.
Wir haben auch über die Schwere gesprochen, die viele Menschen derzeit in ihrem Körper empfinden. Diese Schwere ist nicht gegen euch gerichtet. Sie lädt euch ein, langsamer zu werden, innezuhalten und euch tiefer mit dem gegenwärtigen Moment zu verbinden.
Heute möchten wir auf diese körperliche Schwere noch etwas praktischer eingehen. Denn das Leben auf eurem Planeten verändert sich mit einer Geschwindigkeit, wie sie kaum zuvor erlebt wurde. Eure Körper, ebenso wie die Orte mit besonderer energetischer Kraft, befinden sich in einem tiefgreifenden Wandel. Deshalb ist es jetzt wichtiger denn je, eurem Körper liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken.
Viele von euch führen bereits ein bewusstes Leben. Ihr achtet auf ausreichend Ruhe, meditiert, verbringt Zeit in der Natur und ernährt euch nach bestem Wissen gesund und natürlich. Dafür möchten wir euch unsere Anerkennung aussprechen. Wir wissen, dass dies in der heutigen Zeit nicht immer leicht ist.
Und dennoch möchten wir euch etwas mitgeben:
In diesen neuen Energien, die ihr gerade erlebt, kann das achtsame Lauschen auf die Botschaften eures Körpers eine tiefe Erleichterung bringen.
Euer Körper ist weit mehr als eine biologische Hülle.
Er ist ein lebendiges Biotop, ein fein abgestimmtes Ökosystem, das den Gesang eures wahren Seins in sich trägt.
Vielleicht erlebt ihr bereits Augenblicke, in denen ihr euch besonders verbunden, weit oder lichtvoll fühlt – als würdet ihr eine höhere Dimension eures Seins berühren. Jetzt seid ihr eingeladen zu lernen, diesen Zustand nicht nur flüchtig zu erfahren, sondern ihn immer mehr in eurem Alltag zu verkörpern.
Denn wenn euer Körper die Schwingung, nach der eure Seele ruft, noch nicht vollständig tragen kann, wird seine Dichte besonders spürbar. Er fühlt sich schwer an, müde oder belastet.
Doch ihr müsst darunter nicht leiden.
Diese Zeit lädt euch ein, allen Ebenen eures Seins mehr Aufmerksamkeit zu schenken – dem physischen Körper ebenso wie euren feinstofflichen Ebenen.
Euer Körper ist als lebendiges Biotop von unzähligen Mikroorganismen bewohnt. Vielleicht erscheint manchen dieser Gedanke zunächst ungewohnt. Doch schaut auf die Erde selbst.
Erwartet ihr von einem fruchtbaren Boden, dass er nur aus einer einzigen Substanz besteht?
Nein.
Er lebt durch seine Vielfalt – durch Regenwürmer, Pilzgeflechte, Mikroorganismen, Insekten und all die Kreisläufe des Werdens und Vergehens. Gerade dieses Zusammenspiel erhält seine Fruchtbarkeit und sein Gleichgewicht.
So ist es auch mit eurem Körper.
Er ist ein lebendiger Ausdruck der Quelle selbst.
So wie die Erde aus dem Gleichgewicht geraten kann, wenn ihr natürliche Rhythmus gestört wird, gilt dies auch für euren Körper.
Fehlen Ruhe, innere Ausrichtung und natürliche Balance oder wird der Körper über längere Zeit mit Stoffen belastet, die nicht im Einklang mit ihm stehen, wirkt sich dies auf das gesamte innere Ökosystem aus.
Wenn nun höhere Schwingungen euren Körper durchströmen, werden genau jene Bereiche sichtbar, die noch nach Aufmerksamkeit verlangen. Das kann sich als Schwere, Müdigkeit oder anhaltendes Unwohlsein bemerkbar machen.
Seht dies nicht als Strafe oder Fehler.
Es ist eine Einladung, euch selbst noch tiefer zuzuwenden.
Nicht, um alles Unvollkommene auszumerzen, sondern um das natürliche Gleichgewicht eures lebendigen Biotops wiederherzustellen. Euer Körper besitzt eine eigene Weisheit. Er weiß, wie Heilung geschieht, wenn ihr lernt, ihm zuzuhören.
Viele Menschen erleben derzeit chronische Beschwerden oder länger anhaltende körperliche Herausforderungen.
Auch dies ist Teil des Wandlungsprozesses.
Ob euch dies bewusst ist oder nicht – ihr seid eingeladen, dort, wo Unausgeglichenheit entstanden ist, achtsam hinzuschauen und jene Unterstützung anzunehmen, die für euch stimmig ist.
Das bedeutet keineswegs, auf medizinische Begleitung zu verzichten. Im Gegenteil: Nutzt das Wissen und die Hilfe der Menschen, die euch begleiten können.
Doch versteht zugleich:
Euer Körper bereitet sich darauf vor, eine neue energetische Vorlage in sich aufzunehmen – eine Schwingung, die nach sehr langer Zeit wieder in eurer Form erwachen möchte.
Diese ursprüngliche Blaupause war immer vorhanden.
Sie gleicht einem kleinen Küken, das beginnt, seine Schale von innen aufzubrechen. Oder einem Lichtstrahl, der sich durch alte, verhärtete Schichten seinen Weg bahnt.
Was bedeutet das ganz praktisch?
Es bedeutet, bewusst wahrzunehmen, womit ihr euren Körper nährt.
Mit welchen Lebensmitteln.
Mit welchen Nahrungsergänzungen.
Mit welchen Medikamenten.
Mit welchen Gedanken.
Mit welchen Gewohnheiten.
Viele suchen nach der nächsten äußeren Lösung, nach dem nächsten Wundermittel oder dem perfekten Gesundheitskonzept.
Doch wir laden euch ein, den Blick nach innen zu richten.
Denn die eigentliche Orientierung lebt bereits in euch.
Euer Körper kennt seinen Weg.
Niemand außer euch kann vollständig wissen, was eurer einzigartigen Natur wirklich dient.
Das bedeutet jedoch nicht, das Wissen anderer abzulehnen.
Nutzt die Erkenntnisse der Medizin ebenso wie neue Entwicklungen in der Naturheilkunde. Seid offen für das wachsende Bewusstsein darüber, wie Lebensmittel hergestellt werden, welche Auswirkungen chemische Stoffe auf Mensch, Tier und Erde haben und wie alles miteinander verbunden ist.
Denn nichts existiert getrennt voneinander.
Vielleicht erscheint euch diese Vernetzung manchmal überwältigend.
Doch letztlich ist der Weg erstaunlich einfach:
Entscheidet euch – wann immer möglich – für natürliche Nahrung.
Für Produkte, die euren Körper nicht unnötig belasten.
Für Dinge, die weder euch noch der Erde schaden.
Jede bewusste Entscheidung verändert das Ganze.
Denn jede Nachfrage gestaltet das Angebot.
Es gibt keine Trennung.
Und ebenso wenig gibt es eine einzige Lösung, die für alle Menschen gleichermaßen passt.
Jeder Mensch ist einzigartig.
Deshalb seid ihr eingeladen, eure innere Wahrnehmung immer feiner werden zu lassen. Nicht nur gegenüber eurem Körper, sondern auch gegenüber der leisen Stimme eurer Seele.
So kann euer gesamtes Wesen sich Schritt für Schritt auf jene Schwingung ausrichten, die ihr heute bereits tragen könnt.
Die neuen Energien laden euch ein, immer stabiler in einer höheren Bewusstseinsfrequenz zu leben.
Ihr seid freie, schöpferische Wesen.
Wir begleiten euch auf diesem Weg, weil wir selbst Ausdruck dessen sind, was ihr eines Tages vollständig erkennen werdet.
Und dennoch möchten wir euch noch einmal daran erinnern:
Nehmt die Unterstützung an, die euch zur Verfügung steht.
Neue Heilmethoden, neue Technologien und neue Erkenntnisse entstehen nicht zufällig. Sie sind Teil derselben Entwicklung.
Altes wandelt sich.
Neues entsteht.
Und beides fügt sich zu einem größeren Ganzen zusammen.
Eure Gesundheit ist nicht getrennt von der Erde.
Die Schwere, die ihr manchmal empfindet, ist nicht nur persönlich.
Sie spiegelt auch den tiefen Wandel wider, den euer Planet gerade durchlebt.
Euer Licht möchte alte Vorstellungen, starre Strukturen und überholte Muster durchbrechen.
Das betrifft nicht nur eure Gedanken, sondern ebenso euren Körper, eure Gefühle und alles, was ihr täglich in euer Leben aufnehmt.
Vielleicht sagt ihr noch immer:
„Mein Herz.“
„Meine Leber.“
„Mein Knie.“
Doch in Wahrheit ist nichts davon getrennt von dem Wesen, das ihr seid.
Immer mehr Menschen beginnen heute nicht länger aus ihren Verletzungen heraus zu leben.
Sie richten sich stattdessen auf Gesundheit, Ganzheit und Lebendigkeit aus.
Der Körper wird wieder zu dem, was er immer sein wollte:
Nicht nur eine Hülle für die Seele.
Sondern ein lebendiger Tempel des Bewusstseins.
Ein Ausdruck des Himmels auf Erden.
Ein Gefäß für neues Leben und für Fähigkeiten, die weit über das hinausgehen, was bisher möglich schien.
Das bedeutet nicht, dass alle Herausforderungen verschwinden.
Doch je mehr ihr erkennt, desto leichter werdet ihr.
Und deshalb erinnern wir euch noch einmal an die Vertikalität.
Wenn ihr euch aus der linearen Zeit löst und ganz im gegenwärtigen Augenblick ankommt, wird euch bewusst:
Alles ist bereits da.
Alle Möglichkeiten.
Alle Potenziale.
Alle Antworten.
In diesem einen Moment.
Ihr seid weit kraftvoller, schöpferischer und geliebter, als ihr euch heute vielleicht vorstellen könnt.
Wir segnen euch.
Und wir danken euch für eure Gegenwart.
Grafik: Nichts ist von einander getrennt … alles ist mit allem verbunden. 27/06/2026

Zeit & Vertikalität / 26/06/2026
Wir befinden uns mitten in den Energien der Sommersonnenwende. Seit einiger Zeit erreichen uns neue energetische Wellen, die uns Schritt für Schritt in ein tieferes Erkennen unseres wahren Wesens führen.
Die Monate Juli und August laden uns ein, unsere Wirklichkeit auf eine neue Weise wahrzunehmen.
Manchmal wird es sich anfühlen, als würdest du über das Wasser gehen – so groß wird dein Vertrauen in dein wahres Sein sein.
Und dann wird es wieder Augenblicke geben, in denen du meinst, kaum Luft zu bekommen – so intensiv können die Kräfte der Transformation sein.
All diese Energien wirken tief auf unseren Körper, unsere physische Form und auf das morphogenetische Feld, das uns umgibt. Kein Wunder also, wenn wir uns manchmal orientierungslos fühlen.
In Wahrheit kehren wir langsam zu uns selbst zurück.
Schicht für Schicht lösen sich jene Prägungen auf, die sich im Laufe unseres Lebens – und weit darüber hinaus – über unser wahres Wesen gelegt haben.
Unsere eigentliche Natur war nie verschwunden.
Sie war immer da.
Verdeckt lediglich von Überzeugungen, Gewohnheiten, kulturellen Prägungen, Identitäten und Begrenzungen, die wir irgendwann für unser wahres Selbst hielten.
Ein zentrales Thema dieser Zeit ist unser Verhältnis zur Zeit selbst.
Seit Jahrhunderten erleben die meisten Menschen Zeit als eine gerade Linie.
Hinter uns liegt die Vergangenheit.
Vor uns wartet die Zukunft.
Deshalb fragen sich gerade so viele:
„Wann beginnt endlich das nächste Kapitel?“
„Was ist mein nächster Schritt?“
Ohne zu bemerken, dass wir selbst bereits dieses neue Kapitel sind.
Wir sind der nächste Schritt.
Genau jetzt.
Wenn wir uns darin entspannen könnten, würde sich unser Blick weiten.
Unsere Kreativität könnte freier fließen.
Unsere Vorstellungskraft würde beginnen, neue Möglichkeiten hervorzubringen – mitten in den Herausforderungen des Lebens, mitten im gegenwärtigen Augenblick.
Und genau hier verändert sich unser Verständnis von Zeit.
Wir bewegen uns von einer horizontalen Zeit hin zu einer vertikalen Zeit.
Vertikalität bedeutet, den gegenwärtigen Moment immer tiefer zu erfahren.
Mehr wahrzunehmen.
Mehr zu beobachten.
Mehr zu erkennen.
Und dadurch das Leben unmittelbarer zu erleben.
Viele sagen heute:
„Was ein Mensch heute innerhalb einer Woche erlebt, hätte früher vielleicht ein ganzes Jahr gebraucht.“
Diese Verdichtung verändert unser gesamtes Verhältnis zum Leben.
Zu unseren Institutionen.
Zu Regierungen.
Zu Religionen.
Zu Lehrern.
Zu spirituellen Begleitern.
Ja, sogar zu unserer Vorstellung davon, was Entwicklung oder Aufstieg überhaupt bedeutet.
Die neuen Energien laden uns ein, unsere Aufmerksamkeit immer stärker nach innen zu richten.
Uns von Augenblick zu Augenblick im Hier und Jetzt zu verankern.
Vertikal zu leben bedeutet, tief in unserem Menschsein zu wurzeln und gleichzeitig in die Höhe unseres Bewusstseins hineinzuwachsen.
Es geht nicht darum, etwas Besonderes zu suchen oder einem höheren Zustand hinterherzulaufen.
Es geht darum, zuzulassen, dass das, was längst in uns lebt, sichtbar werden darf.
Mit der Kraft der neuen Energien gerät alles in Bewegung, was uns bisher von unserem wahren Herzen getrennt hat.
Alte Vorstellungen, festgefügte Überzeugungen und überholte Strukturen beginnen zu wanken. Das, was einst unverrückbar erschien, verliert seine Schwere.
Das erleben wir überall.
In Regierungen.
In Institutionen.
Im Gesundheitswesen.
Im Bildungssystem.
Überall dort, wo starre Systeme zu lange an alten Formen festgehalten haben.
Manches wird sich auflösen.
Anderes wird sich verwandeln und transparenter, lebendiger und durchlässiger werden.
Dasselbe geschieht auch im spirituellen Bereich.
Religionen, Kirchen, Lehrer und spirituelle Wegbegleiter durchlaufen denselben Wandlungsprozess.
Vertikal zu leben bedeutet nicht, äußere Autoritäten abzulehnen.
Es bedeutet vielmehr, die eigene unmittelbare Verbindung zur göttlichen Quelle wiederzuentdecken.
Von Moment zu Moment.
Zu erkennen, dass das Licht der Liebe nicht nur auf dich fällt.
Es leuchtet durch dich.
Du bist Ausdruck des Göttlichen.
Das schmälert nicht den Wert von Lehrerinnen und Lehrern oder Menschen, die uns begleiten.
Sie können uns inspirieren, erinnern und Türen öffnen.
Doch niemand besitzt die Wahrheit für einen anderen.
Wir alle begleiten uns gegenseitig auf unserem Heimweg.
Jeder bringt seine eigenen Gaben mit.
Vielleicht hat der eine das Brot.
Der andere das Wasser.
Und beide beschenken einander im Austausch.
So entsteht ein lebendiger Kreislauf des Gebens und Empfangens.
Aus Dankbarkeit.
Nicht aus Abhängigkeit.
Denn die eigentliche Quelle allen Wissens liegt nicht außerhalb von uns.
Sie lebt tief in unserem Inneren.
So tief, dass sie nicht vom Körper begrenzt wird, sondern ihn durchdringt und beseelt.
Solange wir Zeit überwiegend horizontal erleben, schauen wir entweder zurück oder wir jagen einer Zukunft hinterher.
Wir laufen vor der Vergangenheit davon.
Oder wir hoffen, dass der nächste Schritt, die nächste Erkenntnis oder der nächste Erfolg uns endlich dorthin bringt, wo wir glücklich, frei oder erfüllt sein werden.
Doch dieser Ort war nie außerhalb von uns.
Er war immer schon da.
Über uns.
Unter uns.
In uns.
Und um uns herum.
Wenn wir beginnen, ganz im gegenwärtigen Augenblick anzukommen, öffnet sich ein Raum ungeahnter Möglichkeiten.
Nicht mehr das »Ich sollte…« bestimmt unser Handeln.
Sondern das, was sich jetzt zeigt.
Das, was der Augenblick offenbart.
Gerade darin liegt die schöpferische Kraft.
Vielleicht fragst du dich, warum sich dein Körper in diesen Tagen manchmal so schwer anfühlt.
Warum Müdigkeit, Trägheit oder das Bedürfnis nach Rückzug so präsent sind.
Wir möchten dir sagen:
Diese Schwere ist kein Zeichen des Versagens.
Sie ist keine Strafe.
Und sie bedeutet auch nicht, dass du noch nicht weit genug bist.
Sie lädt dich lediglich ein, langsamer zu werden.
Tiefer zu sinken.
In die Vertikalität.
Denn genau dort beginnt das Loslassen.
Dort lösen sich Mangel und Angst langsam auf.
Dort wächst Dankbarkeit ganz von selbst.
Nicht, weil sich im Außen alles verändert hätte.
Sondern weil du erkennst, wie viel bereits gegenwärtig ist.
Du beginnst wahrzunehmen, statt nur zu reagieren.
Du findest Annahme.
Innere Ruhe.
Neutralität.
Und aus diesem Raum entstehen neue Möglichkeiten.
Der Körper wird dabei mehr und mehr zu einem Tempel.
Nicht nur zu einem Gefäß für die Seele.
Sondern zu einem lebendigen Ausdruck des Himmels auf Erden.
Je achtsamer wir ihm zuhören, desto deutlicher zeigt er uns, welche Energien noch festgehalten werden und welche bereits frei fließen möchten.
Mit jeder gelösten Schicht erinnert sich der Körper an seine ursprüngliche Ordnung.
An seine natürliche Blaupause.
Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten.
Die Energien der Sonnenwende wirken noch immer tief in uns nach.
Der Juli lädt uns ein, ehrlich hinzuschauen:
Entspricht mein Leben wirklich meinem innersten Wesen?
Sind meine Beziehungen, meine Arbeit, meine Kreativität und mein Alltag Ausdruck dessen, was ich wirklich bin?
Oder bewege ich mich noch in alten Gewohnheiten, vertrauten Mustern und Vorstellungen von Sicherheit, die mich längst nicht mehr tragen?
Der Juli und der August machen sichtbar, wo wir vielleicht unbewusst sagen:
„Ich bin bereit zu wachsen – aber bitte nur so, wie ich es mir vorgestellt habe.“
Doch das Leben lädt uns ein, mehr zu vertrauen.
Uns führen zu lassen.
Von unserem Hohen Herzen.
Von unserer inneren Wahrheit.
Ja.
Das kann unbequem sein.
Doch selten entsteht Neues aus Bequemlichkeit.
Erst wenn wir Wandel als Geschenk erkennen, beginnt das Leben wieder frei zu fließen.
Jeder von uns verarbeitet in dieser Zeit unendlich viel.
Unsere persönliche Geschichte.
Die Erfahrungen unserer Ahnen.
Und zugleich das kollektive Gedächtnis der Menschheit.
Geschichten dürfen erzählt werden.
Doch sie wollen uns nicht gefangen halten.
Sie möchten uns zeigen, wer wir geworden sind.
Und wer wir in Wahrheit immer waren.
Möge diese Reise in das Neue dich immer wieder an deine wahre Natur erinnern.
Du bist kraftvoll.
Du bist schöpferisch.
Du bist unendlich geliebt.
Segen für uns alle.
Grafik: Ja. Manchmal wirst du erfahren, wie es ist, über das Wasser zu gehen – getragen von einem Vertrauen, das größer ist als jeder Zweifel.

https://www.facebook.com/Allannah.Capwell1
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de