Er kam nicht, um eine Religion zu gründen – warum dann? Silvie Meierova, Premiere, 28.06.2026, 17 Uhr

Jesus kam nicht, um eine Religion zu gründen.

Warum kam er wirklich?

Was veränderte sich damals im Bewusstsein der Menschheit?

Und warum sind ausgerechnet jetzt so viele Seelen wieder hier, die schon vor 2000 Jahren dabei waren?

Vielleicht stehen wir heute an einem ähnlichen Wendepunkt wie damals.

In diesem Video gehen wir diesen Fragen nach – jenseits von Religion, Dogmen und alten Vorstellungen.

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Silvie Meierova im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@silviemeierova8810


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de / Aufzeichnung noch nicht verfügbar

Du bist hier, um dich an die Liebe zu erinnern

Vielleicht fragst du dich manchmal, warum du gerade jetzt auf der Erde bist. Die Botschaft erinnert dich daran, dass diese Zeit eine besondere Phase des Bewusstseinswandels ist – ähnlich wie vor rund zweitausend Jahren.

Damals brachte Jesus – oder Jeshua – nach dieser Sichtweise nicht nur eine neue Lehre, sondern verkörperte etwas, das tief im menschlichen Herzen entstehen wollte: die Fähigkeit zu bedingungsloser Liebe, Mitgefühl, Vergebung und echter Menschlichkeit.

Diese Liebe war nicht einfach schon immer da. Sie entstand gerade durch die menschliche Erfahrung von Trennung, Vergessen, Schmerz und Vergänglichkeit. Wie ein Diamant, der unter großem Druck entsteht, entwickelte sich aus diesen Erfahrungen eine Liebe, die selbst das Universum bereichert.

Die eigentliche Botschaft lautet: Diese Liebe lebt nicht nur in einer einzigen außergewöhnlichen Person. Sie ist ein Bewusstsein, das auch in dir erwachen möchte.

Du bist eingeladen, dich daran zu erinnern, wer du wirklich bist – nicht durch Dogmen oder religiöse Vorstellungen, sondern durch dein eigenes Herz. Es geht nicht darum, jemanden anzubeten oder einem äußeren Vorbild nachzueifern. Es geht darum, die Liebe selbst zu verkörpern.

Wenn du Mitgefühl lebst, vergibst, Verständnis entwickelst und trotz aller Verletzungen dein Herz offen hältst, verbindest du dich mit diesem Bewusstsein. Dann wird Liebe nicht mehr zu einer Idee, sondern zu einer gelebten Wirklichkeit.

Gerade jetzt wird es leichter, diesen Zugang zu finden. Die alten Schleier des Vergessens lösen sich zunehmend auf. Viele Menschen spüren ihre innere Wahrheit wieder deutlicher und erinnern sich an ihre Aufgabe, mehr Liebe, Mitgefühl und Bewusstsein auf die Erde zu bringen.

Vielleicht gehörst auch du zu den Seelen, die sich entschieden haben, in dieser besonderen Zeit hier zu sein. Nicht, weil du perfekt sein musst, sondern weil du bereit bist, die Liebe immer mehr in deinem Alltag zu leben.

Das Christusbewusstsein ist dabei kein Besitz eines einzelnen Menschen. Es ist ein Bewusstseinsfeld, das jedem offensteht. Es zeigt sich in deiner Fähigkeit, den Menschen mit all ihren Fehlern und ihrem Schmerz liebevoll zu begegnen – auch (und vor allem) dir selbst.

Die Einladung an dich lautet deshalb:

Öffne dein Herz. Vertraue deiner inneren Wahrheit. Begegne dir selbst und anderen mit Mitgefühl. Denn genau darin liegt die größte Kraft dieser Zeit. Je mehr du die Liebe in dir lebst, desto mehr trägst du dazu bei, dass eine neue, menschlichere Welt entstehen kann. 💛