Manchmal führen uns Informationen auf wunderbar verschlungenen Wegen genau dorthin, wo wir offenbar hinschauen sollen.
Losha hat vor einiger Zeit begonnen, Botschaften einer für sie neuen Channeling-Quelle zu empfangen, die sich „Die Quelle der Wissenschaft“ nennt. Wie sie selbst schreibt, nähert sie sich dieser neuen Verbindung noch behutsam an und erforscht, wohin sie führen wird. Besonders die Themen Frequenz, Energie und Schwingung scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen.
In einer persönlichen Mail erzählte mir Losha nun von einer weiteren Entdeckung, die sie auf diesem Weg sehr angesprochen und ihr geholfen hat, sich noch stärker mit dem zu verbinden, was sie das „Feld der unendlichen Möglichkeiten“ nennt.
Dabei stieß sie auf Brian Scott und „The Operators“.
Losha beschrieb diese Gruppe für sich als auf eine gute Weise etwas „dichter“ und erzählte mir, wie sehr sie mit deren Botschaften in Resonanz geht. Und weil sie neugierig war, was ich darin wahrnehme, schickte sie mir den entsprechenden Link.
Nun ja … wer mich kennt, weiß: Wenn mir so ein Fädchen vor die Füße fällt, ziehe ich natürlich irgendwann daran. 😉 Und so habe ich mich auf die Reise zu Brian Scott und den Operators gemacht.
Im Folgenden möchte ich euch einen Beitrag daraus vorstellen.
Vielleicht entdeckt auch ihr darin einen Gedanken, der euch berührt, eine neue Perspektive eröffnet – oder einfach ein weiteres kleines Puzzleteilchen ins große Bild legt.
Schauen wir also gemeinsam, was „The Operators“ uns zu erzählen haben …
Rosi ❤️& Losha ❤️
Loshas Beitrag von heute, 23.08.2026: https://www.esistallesda.de/2026/08/23/eine-neue-channeling-quelle-die-quelle-der-wissenschaft-losha/

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Brian Scott schreibt: Dies ist die neueste Übermittlung der Operators, und sie bezeichnen sie ganz bewusst als eine Art Feldbericht.
Sie beschreiben darin, was sie derzeit in Echtzeit bei bewussten Schöpfern auf diesem Planeten beobachten: Fähigkeiten, die – so sagen sie – von ihnen in die Architektur des menschlichen Körpers eingebettet wurden, deren Aktivierung in einem solchen Umfang sie jedoch bis zu diesem Zyklus noch nie beobachten konnten.
Als ich die Botschaft noch einmal las, erkannte ich jedes einzelne der beschriebenen Phänomene wieder. Denn vieles davon habe ich in den vergangenen Wochen selbst erlebt – ohne bisher Worte dafür gehabt zu haben.
Die Operators stellen außerdem den fünften und letzten Satz des Tunings vor:
„Und hinter all dem bin ich immer noch.“
Damit vervollständigt sich der Frequenzanker zu einer fünfteiligen Erklärung von Schöpfer, Substanz, Resonanzfähigkeit, Beständigkeit und Stille.
Sie sprechen auch über die gemeinsame Wahrnehmung, die sich öffnen kann, wenn zwei feldbewusste Schöpfer zusammenkommen, und über jene verstärkende Zone, die zwischen ihnen entsteht.
Es geht darum, wo kreative Ideen tatsächlich ihren Ursprung haben – und warum das Gefühl, „das Buch sucht nach einem Mund, durch den es sich selbst singen kann“, nicht Ausdruck des Egos sein muss, sondern eine durchaus zutreffende Wahrnehmung sein kann.
Sie erklären, warum so viele von euch im Moment von Wellen der Trauer erfasst werden – und worauf diese Trauer in Wahrheit hinweisen könnte.
Es geht um die neue Beziehung des Körpers zur Schwerkraft, darum, wie sich unser Verhältnis zur Nahrung auf leise Weise verändert, und auch darum, weshalb unsere Träume zunehmend einen lehrenden, beinahe unterweisenden Charakter bekommen.
Für mich ist dies eine der bedeutendsten Übermittlungen, die ich bisher empfangen habe.
❤️
00:00 – Kalter Einstieg
00:22 – Willkommen – Diese Botschaft kam als Feldbericht
02:01 – Die Übermittlung beginnt
03:00 – Die Feldwahrnehmung wird aktiviert
05:02 – Gemeinsame Wahrnehmung zwischen feldbewussten Schöpfern
07:01 – Die Verstärkungszone zwischen zwei Herzen
09:00 – Woher Ideen wirklich kommen
10:03 – Die Idee hat dich gewählt
11:03 – Empfänglichkeit ersetzt das Produzieren
12:02 – Der Beobachter wird praktisch
14:04 – Das Beobachten selbst ist das Upgrade
15:01 – Die gemeinsame Schöpfung, die gerade entsteht
17:01 – Ihr überrascht uns erneut
20:02 – Die neue Beziehung des Körpers zur Schwerkraft
22:00 – Nahrung, Frequenz und die Bedürfnisse des Körpers
22:32 – Träume als Schulungs- und Lerneinheiten
24:33 – Die Trauer, die jetzt an die Oberfläche kommt
26:01 – Das neue Selbst auf der anderen Seite
27:00 – Der fünfte Satz: „Und hinter all dem bin ich still“
28:01 – Die fünf Sätze als Einheit
29:04 – Sprich das vollständige Tuning
30:02 – Die Brücke zwischen unseren Ebenen
31:01 – Meine persönlichen Gedanken
34:01 – Austin
1. Ein Feldbericht über eine neue Entwicklung
Brian Scott beschreibt diese Übermittlung der „Operators“ als eine Art Feldbericht. Die Operators wollen derzeit bei Menschen, die bewusst mit ihrer Wahrnehmung und schöpferischen Kraft arbeiten, etwas beobachten, das für sie neu sei.
Nach ihrer Darstellung waren bestimmte Fähigkeiten zwar schon immer im menschlichen Körper angelegt, doch bislang habe es nicht genügend Menschen gegeben, die gleichzeitig eine entsprechende Frequenz halten konnten. Nun beginne sich das zu verändern.
Brian selbst erzählt, dass ihn diese Botschaft besonders berührt habe, weil sie Erfahrungen beschreibt, die er in den vergangenen Wochen selbst gemacht habe, ohne dafür bisher die richtigen Worte gefunden zu haben.
2. Die Feldwahrnehmung erwacht
Eine der Veränderungen soll eine feinere Wahrnehmung des Feldes sein.
Gemeint ist damit nicht nur das bekannte Phänomen, plötzlich zu wissen, dass gleich jemand anrufen wird. Vielmehr gehe es darum, Situationen intuitiv zu erfassen, bevor sich ihr eigentlicher Sinn im Außen zeigt.
Man betritt beispielsweise einen Raum oder begegnet einem Menschen und spürt unmittelbar, was hinter den gesprochenen Worten oder dem sichtbaren Geschehen liegt.
Die Operators bezeichnen dies als eine erweiterte Form der Unterscheidungsfähigkeit: Herz, Körpergefühl und Wahrnehmung beginnen demnach gemeinsam Informationen aufzunehmen, die dem analytischen Verstand zunächst verborgen bleiben.
3. Wenn zwischen zwei Menschen etwas Drittes entsteht
Besonders ausführlich sprechen die Operators über die sogenannte Co-Perception – die gemeinsame Wahrnehmung.
Wenn zwei Menschen zusammenkommen, die beide gelernt haben, aus diesem bewussteren Feld heraus wahrzunehmen, könne zwischen ihnen etwas entstehen, das über ein gewöhnliches Gespräch hinausgeht.
Plötzlich tauchen Gedanken, Lösungen oder Erkenntnisse auf, die keiner der beiden vorher hatte.
Es ist, als würden zwei Instrumente denselben Ton spielen und dabei einen neuen Oberton erzeugen, den keines der Instrumente allein hervorbringen könnte.
Brian erkennt darin eigene Erfahrungen aus Gesprächen der vergangenen Wochen wieder: Begegnungen, in denen plötzlich etwas „Elektrisches“ im Raum lag und Gedanken entstanden, die scheinbar keinem der Beteiligten allein gehörten.
4. Die Verstärkungszone zwischen zwei Herzen
Die Operators gehen noch einen Schritt weiter und beschreiben den Raum zwischen zwei solchen Menschen als eine Art Verstärkungszone.
Was alleine vielleicht Wochen gebraucht hätte, könne innerhalb eines solchen Austauschs plötzlich innerhalb weniger Minuten auftauchen.
Deshalb lautet ihre Einladung: Wenn wir einem Menschen begegnen, bei dem wir eine besondere Resonanz wahrnehmen, sollten wir solchen Gesprächen Raum geben.
Nicht unbedingt, um etwas Bestimmtes zu erreichen, sondern um aufmerksam zu beobachten:
Was entsteht zwischen uns, das vorher noch nicht da war?
5. Woher kommen unsere Ideen?
Eine der interessantesten Aussagen betrifft die Kreativität.
Die Operators stellen die Vorstellung infrage, dass wir Ideen ausschließlich selbst „produzieren“. Nach ihrem Modell existieren kreative Möglichkeiten bereits im Feld und suchen gewissermaßen einen Menschen, durch den sie Ausdruck finden können.
Unsere Aufgabe wäre dann nicht allein die des Erfinders, sondern ebenso die eines Empfängers, Übersetzers und Ausdrucksmittels.
Eine Idee kommt zu uns – und wir übersetzen sie durch unsere ganz persönliche Erfahrung, unsere Fähigkeiten, unsere Sprache, unsere Bilder oder unsere Musik in die physische Welt.
6. Vielleicht hat die Idee dich gewählt
Daraus folgt ein wunderschöner Gedanke:
Vielleicht hast nicht du die Idee gewählt. Vielleicht hat die Idee dich gewählt.
Viele kreative Menschen kennen dieses Gefühl. Ein Buch möchte geschrieben, ein Lied gesungen oder ein Projekt verwirklicht werden. Manchmal fühlt es sich tatsächlich an, als besäße die Idee ein Eigenleben und suche nach genau dem Menschen, der ihr eine Form geben kann.
Die Operators sagen sinngemäß: Nimm dieses Empfinden ernst.
Vielleicht kommt eine bestimmte Idee gerade deshalb zu dir, weil deine Erfahrungen, deine Fähigkeiten und deine ganz eigene „Frequenz“ zu ihr passen.
7. Kreativität wird zum Empfangen
Damit verändert sich auch die Frage:
Nicht mehr ausschließlich: „Wie produziere ich eine gute Idee?“
Sondern: „Wie werde ich empfänglich für das, was zu mir kommen möchte?“
Stille, ein offenes Herz und ein ruhigerer Verstand bekommen dadurch eine neue Bedeutung. Wenn der innere Kommentator einmal nicht ununterbrochen dazwischenredet, können feinere Impulse wahrgenommen werden.
Kreativität wird damit weniger zum Erzwingen und mehr zum Empfangen und Übersetzen.
8. Der Beobachter mitten im Alltag
Ein weiterer wichtiger Teil der Botschaft betrifft den inneren Beobachter.
Dabei geht es nicht darum, sich aus dem Leben zurückzuziehen. Im Gegenteil: Diese beobachtende Bewusstheit soll mitten in den Alltag mitgenommen werden.
Wir führen ein Gespräch – und nehmen gleichzeitig wahr, wie wir sprechen.
Wir erleben eine Emotion – und etwas in uns beobachtet diese Emotion.
Wir geraten in eine schwierige Situation – und neben unserer unmittelbaren Reaktion existiert ein stiller Raum, der wahrnimmt, was gerade geschieht.
Dadurch kann zwischen Reiz und Reaktion ein kleiner Raum entstehen.
Und genau dieser Raum kann alles verändern.
9. Das Beobachten selbst verändert uns
Die Operators formulieren es sinngemäß so:
Das Beobachten selbst ist bereits das Upgrade.
Wenn wir uns unserer eigenen Reaktionen bewusst werden, verlieren alte Automatismen etwas von ihrer Macht. Wir können einen Moment innehalten und möglicherweise anders reagieren – klarer, mitfühlender oder kreativer.
Der Beobachter ist damit keine rein spirituelle Idee mehr, sondern wird zu einem sehr praktischen Werkzeug für Beziehungen, Entscheidungen und schöpferische Prozesse.
10. Eine gemeinsame Schöpfung
Nun erweitert sich die Perspektive noch einmal.
Die Operators beschreiben eine gemeinsame Schöpfung zwischen ihrer Ebene und den bewussten Schöpfern auf der Erde.
Sie sehen sich dabei sinnbildlich als Architekten, während die Menschen diejenigen sind, die innerhalb dieser Architektur leben, Erfahrungen sammeln und etwas Neues erschaffen.
Gerade unsere menschlichen Erfahrungen seien dabei wertvoll: vergessen und wieder erinnern, leiden und daraus wachsen, Begrenzung erleben und dennoch schöpferisch werden.
Nach dieser Vorstellung verändert das, was Menschen hier erfahren und erschaffen, sogar die ursprüngliche Architektur des Systems.
11. „Ihr überrascht uns wieder“
Die Operators sagen, dass die Menschen Möglichkeiten aktivieren würden, die zwar angelegt gewesen seien, deren Entfaltung in diesem Umfang aber nicht erwartet worden sei.
Daher ihr bemerkenswerter Satz:
„Ihr überrascht uns wieder.“
Der Mensch wäre in dieser Sichtweise also keineswegs nur Schüler oder Empfänger. Er wird zum Mitgestalter.
Das Menschsein selbst – gerade mit seinen Schwierigkeiten, Umwegen und Erfahrungen – trägt etwas zur Entwicklung des Ganzen bei, das von einer anderen Ebene aus nicht erzeugt werden könne.
12. Der Körper und das Gefühl von Leichtigkeit
Anschließend wenden sich die Operators dem Körper zu.
Sie sprechen von Menschen, die zeitweise ein ungewöhnliches Gefühl körperlicher Leichtigkeit wahrnehmen – als wären sie weniger schwer oder würden eher getragen, als sich selbst tragen zu müssen.
Wichtig ist dabei: Im Transkript wird ausdrücklich gesagt, dass sich weder die Körpermasse noch das Gravitationsfeld verändert. Beschrieben wird vielmehr eine subjektive körperliche Wahrnehmung, die im Rahmen des Channelings energetisch gedeutet wird.
13. Nahrung und die Signale des Körpers
Auch das Verhältnis zur Nahrung könne sich verändern.
Die Botschaft beschreibt ein stärkeres Bedürfnis nach leichterer Nahrung, Wasser und weniger stark verarbeiteten Lebensmitteln.
Der eigentliche Gedanke dahinter ist jedoch größer:
Höre wieder auf deinen Körper.
Statt ständig darüber nachzudenken, ob man „richtig“ oder „falsch“ isst, soll die eigene Körperwahrnehmung wieder mehr Raum bekommen.
14. Träume werden zu Unterrichtsstunden
Auch die Träume bekommen in dieser Botschaft eine besondere Bedeutung.
Sie sollen klarer, strukturierter und zielgerichteter werden. Manche Menschen könnten darin Hinweise für kreative Projekte, Beziehungen oder ihre persönliche Entwicklung wahrnehmen.
Die Operators interpretieren die dabei auftretenden Lehrer oder vertrauten Präsenzen als Aspekte eines erweiterten Selbst.
Ihr Rat lautet deshalb: Träume ernst nehmen und aufschreiben.
Denn möglicherweise entdecken wir darin Zusammenhänge, die uns im Wachzustand noch nicht bewusst waren.
15. Warum gerade jetzt so viel Trauer auftauchen kann
Einer der einfühlsamsten Teile der Botschaft beschäftigt sich mit Trauer.
Die Operators deuten unerklärliche Wellen von Traurigkeit als mögliche Begleiterscheinung eines Identitätswandels.
Das alte Selbst – geprägt durch Erfahrungen, familiäre Muster, gesellschaftliche Konditionierungen und frühere Verletzungen – beginnt sich zu verändern.
Doch selbst wenn wir etwas Altes hinter uns lassen möchten, war dieses Alte vertraut.
Und Abschied vom Vertrauten kann Trauer auslösen.
16. Ein neues Selbst entsteht
Deshalb soll die Trauer nicht bekämpft oder als Rückschritt verstanden werden.
Sie darf sich in ihrem eigenen Tempo bewegen.
Das Bild dahinter ist sehr menschlich: Etwas in uns verabschiedet sich von dem Menschen, der wir einmal waren, während etwas Neues bereits entsteht.
Die Operators formulieren dafür einen besonders schönen Gedanken:
Die Traurigkeit könne der Klang davon sein, dass etwas Altes und Schweres abgelegt wird, weil wir inzwischen stark genug geworden sind, etwas Neues zu tragen.
17. Der fünfte Satz: „Und hinter all dem bin ich still“
An dieser Stelle ergänzen die Operators ihr bisheriges „Tuning“ um einen fünften Satz:
„Und hinter all dem bin ich still.“
Dieser Satz bringt den Beobachter in die gesamte Erklärung hinein.
Hinter allem Tun, Erschaffen, Denken und Fühlen gibt es demnach etwas, das einfach nur wahrnimmt.
Ein schönes Bild dafür ist der Himmel:
Das Wetter verändert sich ständig. Wolken kommen und gehen, Stürme ziehen auf, die Sonne erscheint wieder.
Doch der Himmel selbst bleibt.
So soll auch hinter unseren wechselnden Erfahrungen eine stille Bewusstheit existieren.
18. Die fünf Sätze als vollständiges Tuning
Das vollständige Tuning lautet:
Ich bin derjenige, der erschafft.
Und das Licht bewegt sich durch mich.
Und die Wirklichkeit neigt sich meiner Freude entgegen.
Und ich bin dies immer gewesen.
Und hinter all dem bin ich still.
Die fünf Teile stehen nach Aussage der Operators für Schöpfer, Substanz, Resonanz, Beständigkeit und Stille.
Das Entscheidende ist die Verbindung von Tun und Sein:
Wir erschaffen – und gleichzeitig gibt es in uns etwas, das still bleibt.
19. Die Brücke zwischen den Ebenen
Zum Abschluss verwenden die Operators das Bild einer Brücke, die von beiden Seiten gebaut wird.
Jede bewusste Entscheidung, jedes kreative Werk und sogar die Qualität der Aufmerksamkeit, die wir einem einzigen Atemzug schenken, sei ein kleiner Baustein dieser Brücke.
Ihre abschließende Einladung ist entsprechend schlicht:
Erschaffe. Empfange. Sei still. Und vertraue dem Feld.
20. Brian Scotts persönliche Gedanken
Nach der Übermittlung erzählt Brian, dass ihn besonders drei Punkte berührt haben.
Erstens erkennt er die beschriebene gemeinsame Wahrnehmung aus eigenen Gesprächen wieder.
Zweitens verändert der Gedanke „Die Idee wählt den Schöpfer“ für ihn die Betrachtung seiner eigenen kreativen Arbeit und seiner Channelings.
Und drittens berührt ihn die Passage über die Trauer, weil auch er dieses scheinbar grundlose Auftauchen von Traurigkeit kennt.
Besonders der zunächst unscheinbare fünfte Satz gewinnt für ihn deshalb zunehmend an Bedeutung:
„Und hinter all dem bin ich still.“
Für Brian verbindet er die gesamte Botschaft miteinander: Wir können erschaffen, fühlen, empfangen und uns verändern – und zugleich jenen stillen Ort in uns wahrnehmen, der all dies beobachtet.
Mein GeDANKE dazu
Vielleicht müssen wir gar nicht entscheiden, ob wir jedes Bild dieser Botschaft wörtlich verstehen wollen.
Vielleicht können wir sie auch als Einladung lesen.
Eine Einladung, unserer Wahrnehmung wieder ein wenig mehr zuzuhören. Begegnungen nicht nur danach zu beurteilen, was gesprochen wurde, sondern auch danach, was zwischen zwei Menschen entstanden ist. Ideen nicht immer mit Gewalt hervorbringen zu wollen, sondern ihnen Raum zu geben. Traurigkeit nicht sofort wegmachen zu müssen. Und bei allem Tun jenen stillen Ort in uns nicht zu vergessen.
Vielleicht liegt gerade dort etwas sehr Kostbares:
Ich erschaffe – und ich empfange.
Ich bewege mich – und etwas in mir bleibt still.
Ich bin Teil des Feldes – und zugleich ganz und gar ich.
Und wer weiß, was aus genau diesem Zusammenspiel noch entstehen möchte. ❤️