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DAS habe ich nicht erwartet(unglaublich!) Solia-Channeling

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DAS habe ich nicht erwartet(unglaublich!) Solia-Channeling

Allgemein·31. Oktober 2026, 8:24 Uhr·7 Minuten

Botschaft aus dem Antaresnebel: Nehmt eure Schatten liebevoll an und findet zurück zu euch selbst

Eine Botschaft von Kumaris aus dem Antaresnebel über die Zeit des Wandels, die Heilung alter Wunden und den Weg zurück in die eigene Wahrheit.

Ihr befindet euch in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen, die euch herausfordert, verwirrt und manchmal an eure Grenzen bringt.

Ihr habt bereits einen langen Weg zurückgelegt. Ihr habt viel getan, um euch zu reinigen, euch neu auszurichten und euch selbst besser kennenzulernen.

Und dennoch erlebt ihr gerade jetzt, dass ihr euch manchmal fremd seid. Dass ihr euch selbst nicht vertraut, euch nicht mögt oder in Konflikt mit euch selbst geratet.

Alte Muster, von denen ihr geglaubt habt, sie längst überwunden zu haben, tauchen erneut auf. Gefühle von Trennung, Schmerz, Wut, Trauer und Enttäuschung zeigen sich mit einer Intensität, die euch verunsichert.

Doch all das geschieht nicht, weil ihr auf eurem Weg versagt habt.

Ihr seid an einem Punkt angekommen, an dem ihr erkennen dürft, wer ihr wirklich seid und was euch von Herzen wichtig ist.

Ihr seid so viel größer, weiter und kraftvoller, als ihr bisher geglaubt habt. Doch diese Größe ist euch noch nicht vertraut.

Ihr habt euch an die Enge gewöhnt, an Begrenzungen, an alte Vorstellungen und an das Gefühl, getrennt zu sein.

Obwohl ihr euch nach Freiheit und innerer Weite sehnt, haltet ihr unbewusst an diesen vertrauten Mustern fest.

Deshalb erlebt ihr gerade so viele innere und äußere Konflikte. Sie können sich in Beziehungen, Enttäuschungen, Misserfolgen, Krankheiten oder tiefer Trauer zeigen.

Besonders schmerzhaft ist dabei das Gefühl, nicht mehr auf dem richtigen Weg zu sein.

Ihr fragt euch, warum ihr trotz all eurer inneren Arbeit wieder Wut, Angst, Ablehnung oder Verzweiflung empfindet.

Doch gerade diese Gefühle möchten jetzt gesehen werden.

Unterdrückt eure Schatten nicht. Nehmt sie liebevoll in die Arme.

Wenn Wut in euch aufsteigt, wenn ihr euch zurückzieht, wenn ihr euch von anderen Menschen abgrenzt oder anders reagiert, als ihr es euch vorgenommen habt, dann verurteilt euch nicht dafür.

Diese Anteile gehören zu euch.

Sie tragen alte Verletzungen und Erfahrungen in sich, die lange verborgen waren und nun an die Oberfläche kommen.

Vielleicht stammen manche dieser Muster aus eurer Kindheit, aus frühen Erfahrungen eures Lebens oder, im Verständnis dieser Botschaft, aus Zeiten vor eurer jetzigen Inkarnation.

Sie zeigen sich nicht, um euch zu bestrafen, sondern weil sie bereit sind, wahrgenommen und integriert zu werden.

Wenn ihr euch für eure Gefühle verurteilt, trennt ihr euch erneut von einem Teil eures eigenen Wesens.

Doch wenn ihr liebevoll hinschaut, wenn ihr den Schmerz zulasst und euch selbst mit Verständnis begegnet, beginnt sich etwas zu verändern.

Heilung geschieht nicht durch Selbstverurteilung oder dadurch, dass ihr unbedingt anders sein wollt, sondern durch liebevolles Annehmen.

Eure Seele begleitet diese Prozesse. Ihr müsst nicht alles mit dem Verstand verstehen oder kontrollieren.

Erlaubt euch, zu fühlen, was gerade da ist.

Ihr erlebt derzeit viele unterschiedliche Ebenen gleichzeitig. Die Anforderungen des Alltags, eure Verpflichtungen, eure Beziehungen und eure inneren seelischen Prozesse scheinen sich miteinander zu vermischen.

Manchmal wisst ihr nicht mehr, worum ihr euch zuerst kümmern sollt.

Doch die Botschaft erinnert euch daran, dass es jetzt vor allem um euch selbst geht.

Um das, was sich in eurem Inneren bewegt.

Diese Bewegung kann euch erschüttern, durcheinanderwirbeln und aus vertrauten Strukturen herausreißen.

Doch gerade dadurch entstehen neue Erfahrungen und Möglichkeiten, über eure bisherigen Grenzen hinauszuwachsen.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Leben aus dem Ruder läuft, dann kehrt bewusst zu euch zurück.

Kommt in euer Herz. Findet eure Mitte.

Haltet einen Augenblick inne und erkennt, dass ihr auch mitten im scheinbaren Chaos an eurem Platz seid.

Nicht alles muss sofort verstanden werden.

Manche Grenzen brechen gerade auf, weil ihr euch aus alten Begrenzungen befreien möchtet.

Diese inneren Veränderungen spiegeln sich nach der Botschaft auch im kollektiven Geschehen wider.

Überall zeigen sich Konflikte, Erschütterungen und Entwicklungen, die bisher verborgene Themen sichtbar machen.

Auch Täuschungen und Enttäuschungen spielen in dieser Zeit eine wichtige Rolle.

Die Botschaft spricht davon, dass immer mehr Lügen, Illusionen und Unwahrheiten an die Oberfläche kommen.

Nicht nur im großen Weltgeschehen, sondern auch in eurem persönlichen Umfeld.

Vielleicht erkennt ihr, dass ihr euch in Menschen getäuscht habt. Dass Versprechen nicht gehalten wurden oder Beziehungen nicht das waren, was ihr geglaubt habt.

Solche Erkenntnisse können zutiefst schmerzen.

Doch Enttäuschung bedeutet auch, dass eine Täuschung zu Ende geht.

Enttäuschung ist ein Weg zurück in die Wirklichkeit.

Wenn Illusionen zerfallen, kann die Wahrheit sichtbar werden.

Auch wenn dieser Prozess zunächst schmerzhaft und verstörend ist, eröffnet er euch die Möglichkeit, klarer zu erkennen, was wirklich zu euch gehört.

Lasst euch deshalb von Enttäuschungen nicht dauerhaft aus eurer Mitte bringen.

Bleibt klar und beständig auf eurem Weg.

Ihr dürft erkennen, was euch nicht mehr guttut, und euch bewusst dafür entscheiden, nicht länger dafür zur Verfügung zu stehen.

Das gilt auch für Beziehungen zu Menschen, die euch einmal sehr nahegestanden haben.

Vielleicht liebt ihr diese Menschen noch immer, spürt aber gleichzeitig, dass bestimmte Verbindungen euch nicht mehr guttun oder euch auf eurem Weg nicht mehr weitertragen.

Dann dürft ihr Grenzen setzen.

Ihr dürft Abstand nehmen, euch zurückziehen oder eine Verbindung loslassen, wenn dies notwendig ist.

Liebe bedeutet nicht, alles ertragen oder euch selbst dabei verlieren zu müssen.

Ihr könnt anderen Menschen mit Liebe begegnen und dennoch eure eigenen Grenzen achten.

Das ist kein Egoismus.

Es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu euch selbst.

Denn erst wenn ihr euch selbst wahrnehmt, respektiert und annehmt, könnt ihr aus einer inneren Stärke heraus in wirkliche Verbindung mit anderen treten.

Wenn ihr euch hingegen immer nur nach außen richtet und dabei eure eigenen Bedürfnisse übergeht, verliert ihr euch erneut.

Dann entstehen wieder Konflikte, Schmerzen und das Gefühl, von euch selbst getrennt zu sein.

Deshalb werden euch gerade jetzt immer wieder Situationen begegnen, die euch auffordern, innezuhalten und euch selbst zu erkennen.

Fragt euch, was ihr wirklich möchtet.

Was fühlt sich noch richtig an?

Was gehört nicht mehr zu eurem Weg?

Welche Grenzen möchten endlich geachtet werden?

Und welche alten Vorstellungen dürft ihr hinter euch lassen?

Diese Fragen führen euch zurück in euer Herz, zu eurem höheren Selbst und zu eurer eigenen Energie.

Dabei geht es nicht darum, eure menschlichen Anteile abzulehnen oder euch ausschließlich auf das Geistige auszurichten.

Ihr seid Mensch, Körper, Seele und göttliches Bewusstsein zugleich.

All diese Ebenen gehören zusammen.

Eure Verletzlichkeit, eure Gefühle, eure Grenzen und eure Schatten sind ebenso Teil eures Wesens wie eure Liebe, eure Kraft und euer Licht.

Erst wenn ihr bereit seid, euch in eurer Ganzheit anzunehmen, kann eine neue innere Weite entstehen.

Die Botschaft lädt euch deshalb ein, dem Wandel zu vertrauen, auch wenn ihr seinen Sinn noch nicht vollständig erkennen könnt.

Ihr müsst nicht jede Entwicklung kontrollieren.

Ihr müsst nicht jeden Schmerz sofort auflösen.

Und ihr müsst euch nicht dafür verurteilen, wenn ihr manchmal wütend, traurig, erschöpft oder überfordert seid.

Lasst eure Gefühle da sein, ohne euch in ihnen zu verlieren.

Begegnet euch selbst mit Geduld und Mitgefühl.

Vertraut darauf, dass eure Seele ihren Weg kennt.

Auch Enttäuschungen können euch helfen, klarer zu werden. Auch Grenzen können ein Ausdruck von Liebe sein. Und auch das scheinbare Chaos kann Teil eines tiefgreifenden inneren Veränderungsprozesses sein.

Der Weg führt euch nicht fort von euch selbst, sondern immer tiefer zu euch zurück.

Zurück in euer Herz.

Zurück in eure Wahrheit.

Zurück in die Verbindung mit eurem Körper, eurer Seele und dem Göttlichen.

Ihr dürft euch neu kennenlernen, euch selbst achten und aus dieser inneren Verbundenheit heraus wieder lieben.

Die Botschaft von Kumaris endet mit den liebevollen Worten:

„Ich liebe euch. Ich begleite euch und stehe euch zur Verfügung, wenn ihr mich braucht.“

Die wesentliche Einladung dieser Botschaft lautet:

Nehmt an, was sich gerade in euch zeigt. Verurteilt eure Schatten nicht. Erkennt die Wahrheit hinter euren Enttäuschungen. Achtet eure Grenzen und kehrt immer wieder in eure eigene Mitte zurück.

Denn gerade in dieser Zeit des Wandels geht es darum, euch nicht länger von euch selbst zu trennen, sondern euch in all euren Anteilen liebevoll anzunehmen.

Ihr müsst nicht erst vollkommen sein, um euch selbst lieben zu dürfen. Ihr dürft euch genau dort begegnen, wo ihr jetzt steht.

https://www.youtube.com/@soliachanneling

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