Auf dem Weg … zur Stille im Kopf. Nicky Hamid

Wenn der Geist (plappernder Affenverstand) ruhig wird/ist.

Es ist unser natürlicher Zustand, glücklich zu sein …
nicht über etwas Bestimmtes, sondern einfach glücklich zu sein.

Und wenn du es bist, meldet sich der Verstand und sagt:
„Das ist gut – wie kann ich das festhalten?“
Und wenn du es nicht bist, wenn Traurigkeit auftaucht,
betrauerst du den Verlust dieses Glücks und beginnst, danach zu suchen.

Doch im Fluss – in jenem Raum reiner Bewusstheit,
in dem kein Festhalten ist …
da entfaltet sich das Kommen und Gehen allen Erlebens.
Wellen von Kontrast entstehen und vergehen einfach,
und du – das „Ich Bin“, das Seelenwesen, das du bist und aus dem heraus du schaust –
nimmst dies alles still wahr.

Es sind Echos – Spiegelungen – von allem, was ist,
in dir und außerhalb von dir.
Und in Wahrheit gibt es keinen Unterschied, keine Trennung …
nur die Wellenbewegung des Erlebens im Fluss.

Wenn du dich mit nichts davon identifizierst …
weder mit Freude noch mit Traurigkeit,
dann wird beides zu einer stillen, schönen Spiegelung deiner selbst
im Erleben von Allem, was ist.

Kein Festhalten …
kein Fragen danach, „dort“ zu sein oder „nicht dort“ zu sein.

Wenn du in der Bewusstheit ruhst
und allem erlaubst, zu sein,
dann darf alles sich entfalten …
reich – schöpferisch – weit – und lichtvoll,
allein durch sein Wesen
und durch die Tatsache, dass du es erfährst.

Etwas Schönes aus deinem inneren göttlichen Selbst.
Etwas Schönes für dich.
Etwas Schönes für uns alle – für Gott – die Quelle.

So sei einfach, was du bist,
sieh, was du siehst,
fühle, was du fühlst.

Alles ist gut …
alles ist göttlich.

Es braucht keine Erklärung …
kein Eingreifen …
kein Verändern.
Deine liebevolle Umarmung dessen, was ist,
ist vollkommen genug.

Dies ist Glück.

Deine Wahl …
in jedem einzelnen Augenblick.

Leuchte weiter …
ich liebe dich zutiefst.

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© Übersetzung Rosi