Ashtar: Sie wollten nie, dass du erkennst, wie mächtig du wirklich bist … bis jetzt. The truth can change your life.

Ashtar: Erinnert euch an eure eigene innere Weisheit

Ihr Lieben,

ich bin Ashtar, und heute möchte ich mit euch über etwas sprechen, das viele von euch vielleicht schon lange in ihrem Inneren spüren: Ihr besitzt eine eigene Weisheit, eine eigene Wahrnehmung und die Fähigkeit, selbstständig zu erkennen und zu unterscheiden.

Doch über viele Jahre eures Lebens habt ihr gelernt, euren Blick vor allem nach außen zu richten. Schule, Beruf und gesellschaftliche Erwartungen haben euch häufig vermittelt, dass Leistung, Erfolg, Sicherheit und materieller Fortschritt besonders wichtig seien. Für Stille, tiefes Fragen, Staunen und die Erforschung eurer eigenen spirituellen Natur blieb dagegen oft wenig Raum.

Vielleicht habt ihr vieles lange einfach übernommen, weil es euch selbstverständlich erschien. Doch heute besitzt ihr etwas sehr Wertvolles: eure Lebenserfahrung.

Ihr habt Jahrzehnte erlebt. Ihr habt gesehen, wie sich Dinge verändern, wie Versprechen kommen und gehen und wie sich manche Muster wiederholen. Ihr habt erfahren, was euch wirklich trägt – und was euch trotz aller äußeren Versprechungen niemals wirklich erfüllt hat.

Unterschätzt diese Erfahrung nicht.

Sie kann euch heute helfen, neu hinzusehen und Fragen zu stellen, die ihr früher vielleicht nicht gestellt habt.

Ich möchte euch deshalb daran erinnern: Gebt eure eigene innere Autorität nicht vollständig an andere ab.

Ein Titel, eine Position oder ein gesellschaftlicher Status bedeuten nicht automatisch Weisheit. Wahre Weisheit entsteht auch durch gelebtes Leben, durch Erfahrung, Mitgefühl, Beobachtung und die Bereitschaft, immer wieder ehrlich zu prüfen.

Das bedeutet nicht, dass ihr grundsätzlich allem misstrauen sollt. Es bedeutet vielmehr, dass ihr euch erlaubt, selbst zu denken.

Wenn ihr Informationen hört, fragt euch ruhig: Was weiß ich wirklich? Welche Belege gibt es? Gibt es noch andere Sichtweisen? Und wo darf ich vielleicht einfach zugeben, dass ich etwas noch nicht weiß?

Ihr müsst nicht auf alles sofort eine Antwort haben. Manchmal ist es ein Zeichen innerer Reife, eine Frage eine Weile offenlassen zu können.

Auch die vielen Bildschirme und Informationen, die euren Alltag begleiten, verdienen eure Aufmerksamkeit. Wenn ihr ständig Nachrichten, kurze Beiträge und neue Eindrücke aufnehmt, kann es schwieriger werden, wirklich innezuhalten und einem Gedanken bis in seine Tiefe zu folgen.

Deshalb schenkt euch wieder Räume, in denen nicht ständig etwas auf euch einströmt.

Legt das Telefon gelegentlich beiseite.

Führt ein langes Gespräch mit einem Menschen, der euch nahesteht.

Hört wirklich zu.

Schaut einander in die Augen.

Denn eine ehrliche Begegnung zwischen zwei Menschen trägt etwas, das kein Bildschirm vollständig ersetzen kann: Gegenwärtigkeit, Wärme und wirkliche menschliche Verbindung.

Kehrt auch wieder zum Lesen zurück – nicht nur zu kurzen Zusammenfassungen, sondern zu Texten und Büchern, die Zeit brauchen. Lasst euch auf Gedanken ein, die sich nicht in wenigen Sätzen erklären lassen.

Dadurch erinnert sich euer Geist wieder daran, länger bei etwas zu verweilen. Ihr stärkt eure Aufmerksamkeit und eure Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten, ohne sofort eine einfache Antwort zu benötigen.

Und, ihr Lieben, schenkt euch etwas, das in eurer Welt beinahe zu einem Luxus geworden ist:

Zeit, in der nichts geschehen muss.

Nicht jede Stunde eures Lebens muss produktiv sein.

Ihr müsst nicht ständig etwas erledigen, erreichen oder verbessern.

Gerade in den stillen, ungeplanten Augenblicken kann eure eigene innere Stimme wieder hörbar werden. Sie war niemals verschwunden. Vielleicht wurde sie nur vom Lärm des Alltags überdeckt.

Geht deshalb hinaus in die Natur.

Lasst für eine Weile die Bildschirme zurück. Spürt den Boden unter euren Füßen, den Wind auf eurer Haut und die Weite des Himmels über euch.

Die Natur verlangt nichts von euch.

Ihr müsst dort nichts beweisen.

Ihr dürft einfach sein.

Und gerade dieses einfache Sein kann euch wieder mit einem natürlichen Rhythmus verbinden, den viele von euch im geschäftigen Alltag kaum noch wahrnehmen.

Vielleicht bemerkt ihr inzwischen, dass euch die ständige Informationsflut erschöpft. Vielleicht greift ihr automatisch zum Bildschirm, obwohl ihr euch eigentlich nach Ruhe oder einem wirklichen Gespräch sehnt. Vielleicht stellt ihr manche Dinge kaum noch infrage, nur weil sie von einer Quelle kommen, der ihr seit langer Zeit vertraut.

Verurteilt euch dafür nicht.

Seht es vielmehr als Einladung.

Als Einladung, wieder bewusster zu wählen, womit ihr euren Geist, euer Herz und eure Aufmerksamkeit nährt.

Und ihr müsst diesen Weg nicht allein gehen.

Sucht Menschen, mit denen ihr offen sprechen könnt. Menschen, die euch nicht vorschreiben, was ihr denken sollt, sondern die gemeinsam mit euch fragen, fühlen und wachsen können.

Eine kleine Gemeinschaft aufrichtiger Menschen kann manchmal wertvoller sein als eine große Menge flüchtiger Kontakte.

Doch versucht nicht, die ganze Welt auf einmal verändern zu wollen.

Beginnt bei euch.

Mit eurer täglichen Stille.

Mit euren Fragen.

Mit eurer Bereitschaft zuzuhören.

Mit eurem Mitgefühl.

Mit eurem Mut, auch einmal zu sagen: „Ich weiß es nicht. Ich möchte genauer hinsehen.“

Die Menschen um euch herum nehmen viel stärker wahr, wie ihr lebt, als ihr vielleicht glaubt. Eure Ruhe, eure Menschlichkeit und eure Bereitschaft, selbstständig zu denken, können andere berühren, ohne dass ihr sie von irgendetwas überzeugen müsst.

Und bitte glaubt nicht, dass ihr zu spät damit beginnt.

Ganz gleich, in welchem Lebensabschnitt ihr euch befindet: Alles, was ihr erlebt habt, kann euch heute dienen. Eure Erfahrungen, eure Fehler, eure Enttäuschungen und eure Erkenntnisse haben euch etwas gelehrt.

Ihr müsst nicht noch einmal von vorne beginnen.

Ihr dürft vielmehr zu euch selbst zurückkehren.

Zu eurer Neugier.

Zu eurem Staunen.

Zu eurer Fähigkeit, Fragen zu stellen.

Zu eurer inneren Stimme.

Und zu jener stillen Weisheit, die niemals wirklich verschwunden war.

Geht sanft mit euch um.

Wählt, wann immer es möglich ist, ein echtes Gespräch anstelle endloser Bildschirmzeit. Bleibt neugierig. Hört anderen Menschen zu, aber verliert dabei eure eigene Wahrnehmung nicht.

Ihr müsst nicht alles glauben.

Ihr müsst aber auch nicht alles ablehnen.

Prüft. Fühlt. Denkt. Lernt.

Und vertraut darauf, dass eure Lebenserfahrung ein Geschenk ist, das gerade jetzt seinen besonderen Wert entfalten kann.

Ich bin Ashtar.

Und ich möchte euch heute vor allem an eines erinnern:

Eure größte Kraft liegt nicht darin, alle Antworten zu kennen.

Sie liegt darin, wieder den Mut zu haben, eure eigenen Fragen zu stellen – und still genug zu werden, um eure eigene innere Weisheit wieder hören zu können.

Anmerkung zur Übersetzung

Jeder Mensch liest und empfindet Worte anders. Was den einen berührt oder zum Nachdenken bringt, sieht ein anderer vielleicht kritisch … und beides darf sein.

In meinen Übersetzungen möchte ich die Gedanken des Originals möglichst verständlich und einfühlsam wiedergeben, ohne sie zu bewerten. Sie (der jeweilige Text, meine Übersetzung und der gegebene Inhalt) erheben keinen Anspruch darauf, dass alles Gesagte wahr oder für jeden stimmig ist.

Lies bitte gerne (im Konjunktiv – wie immer – mit offenem Herzen und wachem Verstand: Nimm mit, was dich anspricht, hinterfrage, was Fragen aufwirft … und bilde dir deine eigene Meinung.

Denn am Ende darf jeder seinen eigenen Weg zu seinen Erkenntnissen finden.

Alle Beiträge von THE TRUTH WILL CHANGE YOUR LIFE auf meinem Blog: https://www.esistallesda.de/?s=truth


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© Transkript Youtube / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de

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