Ashtar: EtwaS (es) hat bereits begonnen … Die meisten Menschen haben es noch nicht bemerkt. The truth can change your life.

Es gibt derzeit einen koordinierten Versuch, eure Wahrnehmung durch zwei der alltäglichsten Dinge zu trüben: durch das, was ihr seht, und durch das, was ihr esst.

Heute Abend erklärt Ashtar, wie genau diese beiden Bereiche funktionieren, warum sie so gestaltet wurden, dass sie zu gewöhnlich erscheinen, um sie kritisch zu hinterfragen, und weshalb diese subtile Methode angesichts eines wachsenden kollektiven Bewusstseins letztendlich nicht erfolgreich sein kann.

Ashtar bietet euch praktische Hilfsmittel: eine kurze Pause zur bewussten Körperwahrnehmung vor dem Konsum emotional belastender Medien sowie eine einfache Dankbarkeitsübung vor den Mahlzeiten.

Darüber hinaus zeigt er konkrete Anzeichen auf, anhand derer ihr erkennen könnt, ob und wie diese beiden Bereiche euer tägliches Leben bereits beeinflussen. Außerdem gibt er einfühlsame Hilfestellungen für Beziehungen, die durch unterschiedliche Informationsquellen und Sichtweisen belastet sind.

Anmerkung zur Übersetzung

Jeder Mensch liest und empfindet Worte anders. Was den einen berührt oder zum Nachdenken bringt, sieht ein anderer vielleicht kritisch … und beides darf sein.

In meinen Übersetzungen möchte ich die Gedanken des Originals möglichst verständlich und einfühlsam wiedergeben, ohne sie zu bewerten. Sie (der jeweilige Text, meine Übersetzung und der gegebene Inhalt) erheben keinen Anspruch darauf, dass alles Gesagte wahr oder für jeden stimmig ist.

Lies bitte gerne (im Konjunktiv – wie immer – mit offenem Herzen und wachem Verstand: Nimm mit, was dich anspricht, hinterfrage, was Fragen aufwirft … und bilde dir deine eigene Meinung.

Denn am Ende darf jeder seinen eigenen Weg zu seinen Erkenntnissen finden.

Alle Beiträge von THE TRUTH WILL CHANGE YOUR LIFE auf meinem Blog: https://www.esistallesda.de/?s=truth


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Recherchiert, geschrieben, bearbeitet und produziert vom Team von „The Truth Can Change Your Life“.

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*Haftungsausschluss: Die von „The Truth Can Change Your Life“ bereitgestellten Inhalte stellen keine klinische/medizinische Dienstleistung dar, ersetzen keine Beratung durch Psychotherapeuten und sind keine akademische Ressource. Die geteilten Informationen beleuchten unsere spirituellen Perspektiven und dienen ausschließlich Bildungs- und Unterhaltungszwecken. Sie stellen keine medizinische oder klinische Beratung dar.


© Transkript Youtube / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de

Ashtar: Zwei unscheinbare Einflüsse auf euren Alltag

Derzeit wirkt ein subtiler Einfluss auf zwei ganz gewöhnliche Bereiche eures täglichen Lebens: auf die Informationen, die ihr aufnehmt, und auf eure Beziehung zu Nahrung und Wasser. Gerade weil beides so selbstverständlich zum Alltag gehört, bleibt seine Wirkung häufig unbemerkt.

Beim Medienkonsum entsteht der Einfluss vor allem durch die ständige Wiederholung derselben emotionalen Sichtweisen. Wer immer wieder ähnliche Botschaften aus denselben vertrauten Quellen erhält, reagiert zunehmend automatisch darauf. Andere Perspektiven lösen dann schneller Ärger, Abwehr oder Unbehagen aus, während die eigene Fähigkeit zur unabhängigen Betrachtung in den Hintergrund tritt.

Achtet deshalb bewusst darauf, wie ihr auf Informationen reagiert. Wenn euch eine andere Meinung ungewöhnlich stark reizt oder emotional aufwühlt, prüft zunächst eure eigene Reaktion. Nutzt unterschiedliche Informationsquellen und macht vor besonders emotionalen Inhalten einen kurzen Moment Pause. Spürt euren Atem und euren Körper, bevor ihr euch vollständig auf das Gesehene oder Gehörte einlasst. Dadurch entsteht Raum zwischen einer Information und eurer unmittelbaren Reaktion.

Der zweite Bereich betrifft eure Beziehung zu Nahrung und Wasser. Neben ihren körperlichen Eigenschaften besitzen sie nach dieser Botschaft auch eine energetische Dimension. Dabei spielt nicht nur ihre Herkunft eine Rolle, sondern ebenso die innere Haltung, mit der ihr sie zu euch nehmt.

Ständige Angst und Sorge darüber, ob Lebensmittel oder Wasser vollkommen sicher und unbelastet sind, verstärken Unruhe. Statt euch in dieser Unsicherheit zu verlieren, könnt ihr vor einer Mahlzeit kurz innehalten. Richtet eure Aufmerksamkeit mit Dankbarkeit auf das Essen und verbindet damit die klare Absicht, dass es euren Körper vollständig nährt. Ruhe, Dankbarkeit und eine positive innere Haltung stehen dabei im Mittelpunkt.

Beobachtet auch, ob diese beiden Bereiche euren Alltag bereits beeinflussen. Anzeichen dafür sind ungewöhnliche Ängste rund um gewöhnliche Mahlzeiten, übermäßige Gereiztheit bei Gesprächen über aktuelle Ereignisse oder ein anhaltendes Gefühl von Schwere und Unruhe nach längerem Medienkonsum.

Beide Einflüsse können sich gegenseitig verstärken. Sorgen um Nahrung und eine emotional belastende Informationsaufnahme erzeugen gemeinsam eine unterschwellige Anspannung, die oft keinen eindeutigen Auslöser mehr erkennen lässt. Vergleicht deshalb gelegentlich, wie ihr euch morgens unmittelbar nach dem Aufwachen fühlt und wie sich dieses Gefühl nach Nachrichtenkonsum und Frühstück verändert.

Auch der Schlaf kann darunter leiden. Wer die Anspannung des Tages mit in die Nacht nimmt, findet schwerer zu wirklicher Erholung. Nehmt euch deshalb vor dem Schlafengehen einige ruhige Minuten und lasst die Belastungen des Tages bewusst los.

Besonders wichtig ist ein mitfühlender Umgang mit Menschen, die andere Informationsquellen nutzen und deshalb zu anderen Einschätzungen gelangen. Unterschiedliche Sichtweisen müssen Beziehungen nicht zerstören. Geduld und Verständnis führen weiter als der Versuch, einen Streit zu gewinnen.

Auch Kinder übernehmen sehr schnell den Umgang der Erwachsenen mit Informationen und Nahrung. Gelebte Dankbarkeit bei Mahlzeiten sowie ein ruhiger und bewusster Umgang mit Medien vermitteln ihnen mehr als lange Erklärungen.

Dabei geht es nicht darum, Medien zu meiden, sich von anderen Menschen zurückzuziehen oder jede Mahlzeit und jede Nachricht misstrauisch zu überwachen. Übermäßige Wachsamkeit erzeugt selbst wieder Unruhe. Entscheidend ist eine ruhige und regelmäßige Aufmerksamkeit im normalen Alltag.

Die Botschaft fordert deshalb nicht zu Angst oder ständigem Misstrauen auf. Sie beschreibt keine überprüfbare Behauptung über bestimmte Lebensmittel, Nachrichtenquellen oder aktuelle Ereignisse. Im Mittelpunkt stehen Neugier, bewusstes Wahrnehmen und die eigene Fähigkeit zur Unterscheidung.

Dankbarkeit statt Angst, bewusste Prüfung statt automatischer Reaktion und innere Ruhe statt ständiger Sorge bilden den Kern der Botschaft. Kleine alltägliche Entscheidungen haben dabei Bedeutung: dankbar essen, Informationen aus verschiedenen Quellen betrachten, die eigenen Reaktionen beobachten und den Alltag mit möglichst viel Ruhe und Bewusstsein gestalten.

Eine Mahlzeit und ein Moment des Medienkonsums erscheinen gewöhnlich. Doch gerade diese alltäglichen Momente beeinflussen nach Ashtars Botschaft den eigenen inneren Zustand stärker, als viele Menschen wahrnehmen. Die eigene Aufmerksamkeit entscheidet mit darüber, in welche Richtung sich dieser Einfluss entwickelt.

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