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Asozialstaat – oder: Das absolute Ende des Sozialstaats! T. Breitschneider

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Asozialstaat – oder: Das absolute Ende des Sozialstaats! T. Breitschneider

Allgemein·22. Februar 2023, 6:59 Uhr·5 Minuten

Und ich/Roswitha/esistallesda.de frage mich WIEDER EINMAL: WO BLEIBT DER AUFSCHREI DER BEVÖLKERUNG … bei all der Übersterblichkeit, den dadurch wieder gefüllten Rentenkassen und den —–milliarden Ausgaben für einen VERHANDELBAREN KRIEG???

Asozialstaat – oder: Das absolute Ende des Sozialstaats!

Der Morgen fing so schön und friedlich an. Das frühe Vogelgezwitscher der fröhlichen Piepmätze aus dem Pfarrgarten noch im Ohr, lese ich in der „Welt“ von der Forderung eines Wirtschaftswissenschaftlers, Kassenpatienten sollten jetzt mit einer Selbstbeteiligung zur Kasse gebeten werden, da die Krankenkassen klamm sind.

Das letzte Hemd hat keine Taschen

Es ist unfassbar. Bernd Raffelhüschen, seines Zeichens Wirtschaftswissenschaftler, findet, dass es nicht mehr anders geht und die gesetzlich Versicherten zukünftig zu ihren Krankenkassenbeiträgen auch noch eine Selbstbeteiligung von bis zu 2000 Euro bezahlen sollten. Bedeutet: Nach jedem Arztbesuch gibt es eine Rechnung. Und wenn jemand einer Hochrisikosportart, wie zum Beispiel Skifahren, frönt oder raucht, muss er extra bezahlen. So weit, so schlecht. Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen.

Die eigentliche Unverschämtheit ist ja, dass es trotz der horrend hohen Krankenkassenbeiträge schon jetzt kaum noch Leistungen gibt, die von der Krankenkasse übernommen werden. Das merken wir beim Zahnarzt ebenso wie wenn es um Behandlungen wie Massagen oder sonstiges geht. Da müssen wir jetzt schon teilweise hohe Beträge selbst tragen. Viele Menschen werden dann aus Angst vor den hohen Kosten einen Arztbesuch scheuen und zuhause elendig zugrunde gehen. Ein Arztbesuch wird dann zu einem Luxus, den sich nur noch Reiche leisten können.

Dass aber Millionen Menschen, erst von der Regierung Merkel und dann von der jetzigen Ampelkoalition weiterhin herzlich in unsere Sozialsysteme eingeladen werden und dass diese Masseneinwanderung sowie der Impf- und Testwahnsinn der Corona-Pandemie zu einem erheblichen Teil dazu beigetragen hat, dass die Krankenkassen am Limit sind, das ist klar wie Kloßbrühe. Aber es darf weiterhin nicht benannt werden. Der dicke Elefant steht im Raum aber er wird totgeschwiegen.

Mitleid mit den Falschen

Ausbaden müssen wieder wir es. Wir Otto-Normalverdiener, die jeden Tag malochen gehen und mit dazu beitragen, unser Land oder das was von ihm übrig geblieben ist, am Laufen zu halten. Wir sind es, die das alles zahlen dürfen aber erwarten dürfen wir gar nichts mehr. Bezahlbare Wohnungen gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht für uns. Krankenkassenleistungen gibt es ebenfalls nicht mehr für uns. Alte Menschen werden aus ihren Wohnungen geschmissen, so wie in der Stadt Lörrach soeben geschehen, damit Platz für Flüchtlinge ist. Allein fünf Millionen Euro gaben jene „Gäste“ letztes Jahr an Taxi-Kosten aus. Während unsere gebrechlichen Alten zusehen müssen, wie sie irgendwie zum nächsten Arzt kommen, werden junge, kräftige Männer per Taxi chauffiert. Als Dank dafür und aus lauter Langeweile und Aggression pöbeln jene dann in Parkanlagen und Innenstädten Frauen, Alte und Kinder an und führen sich auf als gehöre ihnen hier alles. Und ja, es ist tatsächlich so. Sie werden nicht oder kaum zur Verantwortung gezogen während wir schon immer hier Lebenden uns für jedes kritische Wort in die rechte Ecke stellen lassen müssen. Unsere Regierung hat Mitleid mit den Falschen. Jenen lässt sie alles durchgehen. Wir sind die ewigen Sündenböcke. Natürlich müssen unsere Gäste keinen Cent für Krankenkassenleistungen bezahlen.

Sozialer Sprengstoff

Das, was hier abgeht, ist sozialer Sprengstoff par excellence! Und langsam frage ich mich, ob sie es wirklich darauf anlegen, die Menschen gegeneinander aufzustacheln solange, bis die Lage vollends eskaliert? Oder aber ob es die pure Ignoranz und Dummheit der Regierenden ist, die einfach nicht kapieren wollen, was sie hier anrichten?

Jedenfalls ist von unserem einstigen Sozialstaat kaum mehr etwas übrig geblieben. Wir sind auf dem Weg zu einem Asozialstaat und Shitholeland. Sowohl wirtschaftlich wie auch gesellschaftlich sind wir auf dem Weg nach ganz unten.

Besucht mich auch gerne auf meinem Telegram-Kanal: „Tamaras Telegram Tagebuch“. Dort kann ich noch häufiger auf das Tagesgeschehen und News eingehen und Euch auf dem Laufenden halten

Unter diesem Link findet Ihr mich dort: https://t.me/+ec6jiq_a9FkyMWIy

https://tbreitschneider.home.blog/2023/02/22/asozialstaat-oder-das-absolute-ende-des-sozialstaats/

Kommentar dazu von A., weiblich:

Bezüglich des Beitrages KRANKENKASSE verlangt Selbstbehalt, macht schon auch Sinn. ES ist ENDLICH EIGENVERANTWORTUNG gefragt. AUS mit JAMMERN!!! Wo ist die NATURMEDIZIN hingekommen????….. sich für Kräuter und deren Wirkung interessieren und sie selbst pflücken gehen, Aktivierung der Selbstheilungskräfte……..Ärzte WERDEN DANN BEZAHLT, WENN SIE DIE PATIENTEN G E S U N D ERHALTEN UND NICHT NOCH MEHR KRANK MACHEN!!! Alle 2 Wochen mit einem Säckchen Medikamente vom Arzt nachhause gehen – das ist für mich wie ein Medikamenten-Abo……eine V E R Ä N D E R U N G, EIN L O S L A S S E N IST AUCH HIER SCHON LÄNGST FÄLLIG!!!

Rosi, so wird das NICHTS mit diesem ewigen HERUMGELABBERE. Das kannst du auch einmal in deine Mail-Antworten geben, falls du diesbezüglich welche bekommst.

Endlich SCHLUSS mit SELBSTMITLEID!!!

Das MUSS einmal gesagt ein.


40 Mietern wegen Flüchtlingen gekündigt – Lörracher OB: „Haben keine andere Wahl“

In Lörrach sollen 40 Menschen aus ihren Wohnungen ausziehen, weil sie als Unterkünfte für Flüchtlinge genutzt werden sollen. Im Netz regt sich Empörung. Die Stadt rechtfertigt den Schritt.

21. Februar 2023, 14:16 Uhr

Lörrach, Ein Artikel von Jonas Hirt, lsw, swp

Flüchtlinge in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen. Die Unterbringung bringt manche Kommunen zu ungewöhnlichen Maßnahmen.
https://www.swp.de/baden-wuerttemberg/mietern-in-loerrach-gekuendigt_-um-fluechtlinge-unterzubringen_-was-sagt-die-stadt_-69306879.html

Flüchtlingskrise: „Der soziale Frieden könnte in Gefahr geraten“ | Frank Schneider


Deutschland: Mieter raus, Flüchtlinge rein – Weltwoche Daily DE, 22.02.2023

DIE WELTWOCHE (Wochenmagazin)

1.127.000 Abonnenten

22.02.2023
Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! https://weltwoche.ch/

Und speziell für Deutschland: https://weltwoche.de/

Deutschland: Mieter raus, Flüchtlinge rein.

Weltwoche: Wärmelampe gegen das Packeis der Zeit.

Putin: Selbstverteidigung gegen den US-Westen.

Deutsche Linke immer radikaler.

USA verschärfen Migrationsgesetze.

Bei der Weltwoche Digital ist alles neu: Website und App wurden grundlegend erneuert.

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