29.07.2026:
Seit Saturn stationär geworden ist, zeigen sich auffallend viele 911-Codes, die mit der Heilung alter Trauma-Zeitlinien in Verbindung gebracht werden. Gleichzeitig scheint auch das Thema „Satan“ oder dunkle, gegensätzliche Energien im kollektiven Feld immer stärker in den Vordergrund zu treten.
Ich weiß, dass einige von euch diesen niederen astralen Energien bereits in ihren Träumen begegnet sind. Doch inzwischen scheint sich diese Energie auch in den dichteren Ebenen der Realität bemerkbar zu machen. Deshalb möchte ich euch daran erinnern: Wenn ihr in eurem persönlichen Feld oder über die Inhalte, denen ihr begegnet, verstärkt Energien wahrnehmt, die sich dunkel, schattenhaft oder gegensätzlich anfühlen, dann ist das aus dieser Perspektive weder ungewöhnlich noch unerwartet.
Während sich der Archetyp des Erdvaters symbolisch von seiner nächtlichen Wache zurückzieht, um sich seinem inneren Reich zuzuwenden, treten unbewusste Schatten deutlicher ins Bewusstsein. Was lange verborgen war, kann nun sichtbar werden, damit es erkannt und verwandelt werden kann.
Gleichzeitig wirken weiterhin kraftvolle 88-Christus-Codes sowie 555-Befreiungscodes, die viele als Zeichen für tiefgreifende Wandlung, spirituelle Erneuerung und innere Befreiung verstehen. Zusammengenommen entsteht das Bild, dass die Frequenz des Kosmischen Vaters zunehmend das alte patriarchale Muster überstrahlt – mitsamt den überholten Strukturen und Schatten, die darin verwurzelt waren.
Durch diese Wende hin zum Licht verlieren alte Energien nach und nach ihre Wirkung. Was ans Licht kommt, tut dies nicht, um zu herrschen, sondern um erkannt, verwandelt und schließlich losgelassen zu werden.
#NichtHeuteSatan 🚫👿

Eintrag vom 26.7.26:
Ich liebe die Tatsache, dass der Mond heute Morgen um 9:44 Uhr (Eastern Time = Deutschland 15:44 Uhr) in den Steinbock gewechselt ist – nur wenige Stunden bevor Saturn um 15:56 Uhr (ET = Deutschland 21:56 Uhr) stationär wurde. Es fühlt sich an wie eine bewusste Einladung zur emotionalen Erdung.
Anstatt uns überstürzt in das nächste Kapitel unseres Lebens zu stürzen, entsteht das Gefühl, dass Körper und Geist sich zunächst in der inneren Struktur niederlassen, die wir über viele Monate hinweg aufgebaut haben. Fast so, als würde das Universum fragen:
„Nun werden wir sehen, ob diese Struktur wirklich tragen kann, wofür sie geschaffen wurde.“
Außerdem beschäftigt mich schon länger, dass die Löwe-Zeit/Saison fast immer von einem rückläufigen Saturn begleitet wird. Diese kosmische Choreografie erzeugt eine tiefgreifende, aber notwendige Spannung – insbesondere in der männlichen Energie.
Während der Löwe nach authentischem Selbstausdruck, Lebensfreude und einem offenen Herzen strebt, fordert Saturn Disziplin, klare Grenzen und die Bereitschaft, sich der Realität ehrlich zu stellen.
Die tiefere Botschaft dahinter lautet: Wahre, souveräne Führung – die Qualitäten des Löwen – kann erst entstehen, wenn zuvor eine stabile innere Struktur aufgebaut wurde. Reife, Selbstverantwortung und die Fähigkeit zur Selbstregulation bilden das Fundament, das diese Kraft dauerhaft tragen kann.
Genau darin liegt eines der wichtigsten Prinzipien gelebter Verkörperung: Nicht das äußere Strahlen macht einen Menschen zu einer Führungspersönlichkeit, sondern die innere Stabilität, die dieses Strahlen auf Dauer halten kann.
Saturn-Eintrag vom 27.05.2026 von Lauren Gorgo: https://www.esistallesda.de/2026/07/25/das-letzte-7-7-tor-und-die-uebergabe-lauren-gorgo/
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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de