Sternen und Planetenkonstellationen. Sophia Love

Hallo ihr Lieben!

Dieses Gespräch kommt genau zur richtigen Zeit, passend zur Finsternis in dieser Woche am 28. August 2026.

Diesmal war etwas anders. Ein Großteil der Informationen kam auf einmal zu mir und ich musste zunächst die richtigen Worte finden, um das Empfangene verständlich auszudrücken.

Und wieder scheint alles auf uns selbst hinauszulaufen. Jedes einzelne Mal. Das ist unglaublich und gleichzeitig ein wenig überwältigend.

Ich hoffe, es geht euch gut. Diese Woche fühlt sich hier unglaublich intensiv an. Nach unruhigem Schlaf wache ich mit verschwommenem Blick auf und das verändert sich im Laufe des Tages kaum. Es fühlt sich an, als würde ich rund um die Uhr arbeiten und das kostet viel Kraft. Besonders interessant ist der Gegensatz zur vergangenen Woche, in der so unglaublich viel Energie vorhanden war.

Schreibt gerne in die Kommentare (hier > auf Patreon/im Originallink), wie es euch gerade geht. Ihr macht das großartig!

Ich sende euch ganz viel Liebe,

Sophia


Es ist das Eine.

Danke.
Heute sprechen wir darüber, wie sich die Bewegungen der Planeten, die Sternbilder und ihre Konstellationen in eurem Leben zeigen.

Denn sie sind nur auf dieselbe Weise „real“, wie auch ein Traum „real“ ist. Alles hängt vom Bewusstsein ab.

Was immer bestehen bleibt, ist das Bewusstsein.

Mit Bewusstsein ist hier das gemeint, was du glaubst, beabsichtigst, erwartest, dir wünschst und auch das, was du fürchtest.

Jeder einzelne dieser Aspekte besitzt eine enorme schöpferische Kraft. Die Macht, die du in dir trägst, ist größer als je zuvor.

Wir werden heute konkret über Sterne und Planeten sprechen. Doch wisse, dass sich die Beispiele auf weit mehr übertragen lassen. Im Grunde gelten sie für alles in deinem Leben.

Die Entscheidung, in einen physischen Körper zu inkarnieren, wird getroffen, um ganz bestimmte, unmittelbar erfahrbare Möglichkeiten des Lernens zu erleben. Diese Erfahrungen sind bereits bekannt, bevor du einen Körper annimmst.

Das gesamte System aus Sternen, Planeten und Sternbildern befindet sich fortwährend in Bewegung und folgt dabei eurem eigenen schöpferischen Impuls. Ihr habt es so angelegt, dass es eure Entwicklung unterstützt.

Ich empfange gerade sehr viele Informationen auf einmal. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass wir konkrete Beispiele brauchen, damit das wirklich verständlich wird.

Ja, Sophia. Fang einfach an und wir sehen, wohin es uns führt.

Okay.

Als Erstes geht mir die bekannte Frage durch den Kopf: „Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?“

Wir alle werden zu einem einzigartigen Moment in Zeit und Raum geboren. Dieser Augenblick bestimmt unser astrologisches Tierkreiszeichen und gibt Hinweise auf unser Wesen. Zum Zeitpunkt unserer Geburt stehen die Planeten und ihre Aspekte in einer ganz bestimmten Konstellation.

Kein Mensch trägt exakt dieselbe Signatur. Jeder von uns ist einzigartig.

Wir entscheiden uns aus bestimmten Gründen für eine Inkarnation. Nennen wir diese Gründe einfach „Erfahrungen“. Die Positionen der Planeten und Zeichen in unserem Geburtshoroskop weisen auf mögliche entscheidende Momente, Entwicklungen und Herausforderungen hin.

Das gilt für uns alle, unabhängig davon, ob wir uns dessen bewusst sind.

Einige von uns sind Künstler. Andere sind Sportler, Heiler, Handwerker oder Ärzte. Manchmal erkennen wir solche Neigungen schon bei kleinen Kindern und sind später kaum überrascht, wenn genau diese Fähigkeiten immer deutlicher zum Vorschein kommen.

Und hier kommen wir zur Frage nach Henne und Ei.

Wenn ich eine körperliche Erfahrung machen möchte, durch die ich beispielsweise die Bedeutung von Vergebung lerne, wähle ich ein Leben, in dem sich mir viele Gelegenheiten bieten, vergeben zu lernen.

Woher „weiß“ ich das, bevor ich einen physischen Körper annehme? Durch die Astrologie, durch Sterne und Planeten, die sich ständig bewegen und immer neue Beziehungen zueinander und zu den verschiedenen Zeichen bilden.

Es geht nicht darum, dass Sterne, Planeten, Aspekte oder Tierkreiszeichen irgendeine besondere Macht besitzen, die außerhalb von uns liegt oder die unsere Fähigkeit zu verstehen übersteigt.

Sie bewegen sich vielmehr innerhalb eines Systems, das wir selbst mitgestaltet haben.

Wir inkarnieren, um etwas zu erfahren und zu lernen.

Wir wissen, welche astrologischen Voraussetzungen diese Erfahrungen ermöglichen.

Wir warten auf den Augenblick, in dem die Sterne genau dafür ausgerichtet sind.

Dann inkarnieren wir zu diesem bestimmten Zeitpunkt an diesem bestimmten Ort und erleben jene Erfahrungen, die wir aus einer Perspektive vor unserer Inkarnation gewählt haben.

„Wie oben, so unten.“

Auf ähnliche Weise wirkt auch das kollektive Bewusstsein, wenn es um die Entwicklung der Menschheit geht.

Deshalb werden bestimmten Zeiten ganz unterschiedliche energetische Qualitäten zugeschrieben. Manche Phasen wirken friedlicher, andere konfliktreicher oder unruhiger. Manche beschleunigen Entwicklungen, während andere alles langsamer erscheinen lassen.

Es steht in den Sternen, weil wir selbst es dort eingeschrieben haben. Wir lesen unsere eigene Landkarte.

Wenn wir einen Pfirsichkuchen backen wollen, brauchen wir Pfirsiche, Teig und Zucker. Für ein Chili brauchen wir Bohnen, Tomatensoße und Chilischoten.

Wir folgen unserem eigenen Rezept. Wir haben nur vergessen, dass wir es ursprünglich selbst geschrieben haben.

Ja, Sophia. Genau so.

Lass uns nun über die Finsternis sprechen.

Sehr gerne.

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Finsternis verstärken sich kraftvolle Impulse innerhalb des Kollektivs. Jeder von euch wird sie auf seine eigene Weise erleben.

Dieser Impuls bringt gleichzeitig ein Ende und einen Anfang mit sich.

Vielleicht erkennst du noch nicht sofort, was gerade neu beginnt. Doch etwas beginnt.

Damit eine Neue Welt entstehen kann, müssen die Alte Welt und ihre bisherigen Strukturen und Wege losgelassen werden.

Und genau jetzt befindet ihr euch in einer Zeit des Loslassens.

Lass zu. (Übersetze ich lieber mit ERLAUBE!)

Lass zu.

Lass zu.

Lass zu.

Versuche nicht, gegen das anzukämpfen, was gerade vor dir liegt. Erinnere dich daran, dass es Teil eines Weges ist, den du selbst mitgestaltet hast.

Die gegenwärtige Strömung führt ins Loslassen und in die Bereitschaft für Veränderung.

Eine Zeit lang kann sich vieles verwirrend anfühlen. Vielleicht sogar länger, als du erwartest.

Bleibe dir jedoch immer bewusst, wohin dein Weg führt.

Zur Liebe.

Zum Licht.

Diese Wahrheit trägt dich weiter.

Vertraue.

Du folgst einem Weg, den du selbst entworfen hast, und dein Weg führt dich dorthin, wo du sein möchtest.

Das ist alles.

Danke.

Sophia Love auf Patreon

© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung