Folge deinem Herzen. Am Anfang, am Ende und auf jedem Schritt dazwischen.
Oft ist der erste klare Impuls derjenige, der aus deinem Innersten kommt, noch bevor der Verstand beginnt, ihn zu hinterfragen, zu erklären oder mit Zweifeln zu überlagern.
Wenn du spürst, wie Angst in dir aufsteigt, lege deine Hand auf dein Herz und atme bewusst dorthin. Nimm wahr, was gerade da ist, ohne dagegen anzukämpfen. Und sage zu dir:
„Danke. Danke. Danke. Jetzt weiß ich.“
Denn nicht alles, was sich wie Angst anfühlt, ist tatsächlich Angst.
Manchmal ist es die Aufregung vor etwas Unbekanntem. Die Spannung vor einem neuen Schritt. Dein Körper spürt bereits, dass sich etwas verändert, während dein Verstand noch nicht weiß, wohin es führt.
Vielleicht ist das vermeintliche Unbehagen sogar die Vorahnung einer Freude, die sich erst noch zeigen wird.
Das Universum trägt eine wohlwollende Kraft in sich. Es führt dich immer wieder zu Erfahrungen, durch die du mehr von dem erkennen und erinnern kannst, was du in deinem tiefsten Wesen bist.
Du bist geliebt.
Deshalb vertraue deinem eigenen wunderschönen Herzen.
Dabei spielt es keine Rolle, worum es bei deiner Entscheidung geht. Um einen Menschen, einen Ort, deine Arbeit, eine berufliche Veränderung, eine alltägliche Angelegenheit oder die Frage, welchen Schritt du als Nächstes gehen sollst.
Manche Entscheidungen erscheinen lebensverändernd, andere vollkommen unscheinbar. Manchmal gibt es keinen vernünftigen Grund für einen bestimmten Gedanken oder Impuls. Und dennoch spürst du tief in dir ein leises Wissen.
Dann halte einen Moment inne.
Lege deine Hand auf dein Herz.
Atme.
Werde still.
Höre hin.
Nicht auf die vielen Stimmen, die dir sagen, was du tun solltest, sondern auf das, was sich unter all diesen Stimmen in dir zeigt.
Dein Herz spricht nicht immer laut. Oft ist seine Sprache ein Gefühl, ein plötzliches inneres Wissen, eine unerklärliche Klarheit oder ein sanfter Impuls, der immer wiederkehrt.
Du musst nicht alles im Voraus verstehen.
Manchmal findest du deine Wahrheit erst, indem du deinem inneren Wissen folgst und den nächsten Schritt tatsächlich gehst.
Frage. Höre. Fühle.
Und vertraue dem, was aus der Stille deines Herzens in dir aufsteigt.
Denn dein Weg muss nicht für jeden anderen Sinn ergeben. Er muss sich für deine Seele wahr anfühlen.
Du wundervolle Seele, dein Herz kennt seine eigene Sprache. Je stiller du wirst, desto leichter kannst du sie wieder hören.
Folge deinem Herzen.
Nicht aus Angst vor dem Falschen,
sondern aus Vertrauen in das,
was sich in dir als wahr zu erkennen gibt.
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