Youtube-Beitragsinfo:
Vorwort
Bitte an das eigene Unterscheidungsvermögen denken. Bitte prüft die Aussagen für euch selbst, hinterfragt sie und entscheidet bewusst, was für euch stimmig ist und was nicht. Ob man die folgenden Inhalte wörtlich, symbolisch oder als spirituelle Erzählung versteht, bleibt jedem selbst überlassen.
ASHTAR ENTHÜLLT: Die Top 10 Dinge, die euch NIE über die REPTILOIDEN erzählt wurden!
Die meisten Menschen begegnen immer nur einzelnen Teilen der Geschichten über Reptiloide – verstreut in Foren, alten Büchern, Überlieferungen und unterschiedlichen spirituellen Quellen. Selten werden diese Vorstellungen jedoch zu einem zusammenhängenden Gesamtbild verbunden.
In dieser Übertragung legt Ashtar zehn miteinander verknüpfte Aspekte dar: den behaupteten Ursprung der Reptiloiden und ihre Hierarchie, mögliche Erkennungsmerkmale und Vorstellungen über ihre Abstammung, Bezüge zu biblischen und mythologischen Erzählungen, die angebliche Verbindung zu den Grauen sowie die Vorstellung einer vielschichtigen Kontrollstruktur – bis hin zu der Frage, welcher größere Zweck nach dieser Erzählung dahinterstehen soll.
Ob ihr all das nun wörtlich versteht, als Symbolsprache betrachtet oder als eine Möglichkeit, bestimmte menschliche und gesellschaftliche Muster aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu beleuchten: Das zugrunde liegende Motiv kann Anlass sein, genauer hinzuschauen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Hört zu. Prüft selbst. Hinterfragt. Und vertraut am Ende eurem eigenen Unterscheidungsvermögen.
Ashtar sagt: Erkennt das Muster hinter der Angst
Meine lieben Freunde,
ich möchte euch heute ein Gesamtbild zeigen, das euch helfen soll, verschiedene Erzählungen über die sogenannten Reptiloiden besser einzuordnen. Nehmt meine Worte nicht einfach als Wahrheit an. Prüft selbst, was sich für euch stimmig anfühlt, und lasst euer eigenes Unterscheidungsvermögen entscheiden.
Nach den Überlieferungen, von denen ich spreche, gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, wo diese Wesen ihren Ursprung haben sollen. Manche Quellen verorten ihn auf der Erde, andere außerhalb eurer Welt. Gemeinsam ist diesen Erzählungen die Vorstellung, dass sich ihr Einfluss irgendwann aus der offenen Wahrnehmung der Menschen zurückgezogen habe.
Doch ich bitte euch, euch nicht auf Äußerlichkeiten zu konzentrieren. Entscheidend ist nicht, wie jemand aussieht. Achtet vielmehr auf Muster. Wo begegnen euch Kälte, fehlendes Mitgefühl, Manipulation, Geheimhaltung und ein starkes Bedürfnis nach Macht und Kontrolle? Gerade hier ist euer Unterscheidungsvermögen wichtiger als jede äußere Zuschreibung.
Auch die Geschichten über bestimmte Abstammungslinien und einflussreiche Familien solltet ihr nicht zum Anlass nehmen, einzelne Menschen zu verdächtigen oder zu verurteilen. Es geht nicht darum, Namen zu nennen oder Angst vor bestimmten Personen zu entwickeln. Es geht darum, Strukturen zu erkennen, in denen Macht über lange Zeit konzentriert und durch Geheimhaltung geschützt wird.
In alten religiösen und mythologischen Überlieferungen begegnen euch immer wieder Schlangen und Drachen. Manche Menschen sehen darin Erinnerungen an eine sehr alte nichtmenschliche Präsenz. Andere verstehen diese Bilder symbolisch. Entscheidend ist nicht, welche Deutung ihr sofort für wahr erklärt, sondern welche Erkenntnis ihr daraus für euch gewinnt.
Auch von einer Verbindung zu anderen nichtmenschlichen Wesen, insbesondere den sogenannten Grauen, wird in diesen Überlieferungen gesprochen. Daraus entsteht das Bild einer vielschichtigen Hierarchie, in der verschiedene Ebenen miteinander verbunden sein sollen.
Doch der wichtigste Punkt liegt für mich tiefer.
Wenn Angst, Wut, Eifersucht und Verzweiflung tatsächlich das sind, wovon ein solches System profitiert, dann richtet eure Aufmerksamkeit nicht ständig auf die Frage, wer möglicherweise hinter allem steckt. Fragt euch vielmehr, was eure eigene Energie jeden Tag beeinflusst. Was macht euch dauerhaft ängstlich? Was hält euch in Empörung? Was trennt euch voneinander?
Genau dort beginnt eure Freiheit.
Wenn euch etwas in Angst oder Aufruhr versetzt, haltet einen Augenblick inne und fragt euch: Dient das gerade meiner Klarheit oder nähre ich damit etwas anderes? Diese einfache Frage beschreibt Ashtar in der Übertragung als praktische Übung für den Alltag.
Ihr müsst keine verborgene Hierarchie bekämpfen und ihr müsst auch nicht jede außergewöhnliche Geschichte glauben. Ihr könnt bei euch selbst beginnen. Entscheidet euch immer wieder für Klarheit statt Angst, für Verbindung statt Trennung und für bewusstes Wahrnehmen statt vorschneller Urteile.
Denn unabhängig davon, was sich eines Tages als wahr oder unwahr herausstellen mag, bleibt eure Beziehung zur Angst in euren eigenen Händen.
Bleibt wach. Bleibt klar. Und vor allem: Prüft selbst.
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© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
Anmerkung zur Übersetzung
Jeder Mensch liest und empfindet Worte anders. Was den einen berührt oder zum Nachdenken bringt, sieht ein anderer vielleicht kritisch … und beides darf sein.
In meinen Übersetzungen möchte ich die Gedanken des Originals möglichst verständlich und einfühlsam wiedergeben, ohne sie zu bewerten. Sie (der jeweilige Text, meine Übersetzung und der gegebene Inhalt) erheben keinen Anspruch darauf, dass alles Gesagte wahr oder für jeden stimmig ist.
Lies bitte gerne mit offenem Herzen und wachem Verstand: Nimm mit, was dich anspricht, hinterfrage, was Fragen aufwirft … und bilde dir deine eigene Meinung. Welche sonst :-)!
Denn am Ende darf jeder seinen eigenen Weg zu seinen Erkenntnissen finden.
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