Rosi/Es Ist Alles … SCHICKT SIE EINFACH AN DEN STRAND 🙂
Ein persönliches Wort von mir
Im Laufe meiner Blogarbeit habe ich schon viele Beiträge über die unterschiedlichsten sogenannten Wellen veröffentlicht. Energiewellen, Bewusstseinswellen, Lichtwellen, Zeiten des Aufbruchs und der Veränderung. Und wie bei allem, was ich hier mit euch teile, möchte ich auch diesmal sagen: Spürt selbst nach, was davon für euch stimmig ist.
Vielleicht fühlt ihr eine solche Welle ganz deutlich und möchtet tief in sie eintauchen. Vielleicht schnappt ihr euch voller Freude euer inneres Surfbrett und denkt: Wunderbar, wenn sie schon kommt, dann reite ich eben mit!
Vielleicht sitzt ihr aber auch lieber gemütlich am Ufer, die Füße im Sand, schaut den brandenden Wellen zu und denkt euch: Sehr interessant, aber heute bleibe ich lieber im Trockenen.
Alles darf sein.
Niemand muss auf jede Welle aufspringen, nur weil gerade jemand ruft, dass eine neue im Anrollen sei. Und niemand muss am Strand bleiben, wenn das Herz längst Lust bekommen hat, ins Wasser zu springen.
Vielleicht besteht die eigentliche Kunst ohnehin weniger darin, jede Welle genau zu benennen, als vielmehr darin, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was sie in uns selbst berührt.
Also fühlt hinein. Taucht ein, wenn es euch ruft. Surft mit, wenn es euch Freude macht. Bleibt am Ufer, wenn euch gerade danach ist. Und vielleicht genügt es manchmal sogar, einfach dem Rauschen zuzuhören und zu beobachten, was kommt und was wieder geht.
Das Meer fragt schließlich auch nicht, ob wir seine Wellen glauben.
Es schickt sie einfach an den Strand. 😊
Youtube Begleittext: Ashtar – Die Offenbarungen kommen in drei Wellen
Die Offenbarungen werden nicht auf einmal geschehen. Sie werden in Wellen kommen, und die erste Welle hat bereits begonnen.
Im ersten Teil einer dreiteiligen Serie spricht Ashtar über die göttliche Abfolge jener Wahrheiten, die nun zunehmend an die Oberfläche des menschlichen Bewusstseins dringen. Er beschreibt drei aufeinanderfolgende Wellen: die Welle des Zweifels, die Welle der Bestätigung und schließlich die Welle des Ursprungs.
Ashtar erklärt, was jede dieser Wellen im menschlichen Bewusstsein auslösen soll und warum die Wahrheit nicht vollständig auf einmal ans Licht kommen könne. Eine zu schnelle Enthüllung würde viele Menschen überfordern. Deshalb vollziehe sich dieser Prozess schrittweise und in einer Reihenfolge, die es dem Bewusstsein ermöglicht, sich an eine neue Wirklichkeit anzupassen.
Dabei beschreibt Ashtar vier innere Phasen, die Menschen durchlaufen können, wenn vertraute Überzeugungen ins Wanken geraten und ihre bisherige Vorstellung von der Welt zunehmend zerbricht.
Doch seine Botschaft richtet sich nicht nur auf das, was im Außen enthüllt werden soll. Sie richtet sich vor allem an euch und an die Frage, wie ihr diesen Veränderungen begegnet.
Ashtar zeigt eine einfache tägliche Übung, die euch helfen soll, innerlich ruhig und stabil zu bleiben, wenn immer mehr bisher verborgene Wahrheiten ans Licht kommen. Denn gerade in Zeiten großer Veränderungen könnt ihr durch eure Ruhe und eure innere Klarheit zu einem Leuchtfeuer für andere werden.
Und Ashtar erinnert euch an etwas Entscheidendes:
Ihr seid nicht zufällig in dieser außergewöhnlichen Zeit hier. Eure Seele hat sich entschieden, genau jetzt auf der Erde zu sein.

https://www.youtube.com/@thetruthcanchangeyourlife1762
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© Transkript Youtube / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
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Ashtar sagt: Die erste Welle hat bereits begonnen
Geliebte Freunde, ich bin Ashtar und ich komme gemeinsam mit der Galaktischen Föderation zu euch als eure alten Sternengeschwister. Ich wende mich besonders an jene unter euch, die tief in ihrem Inneren spüren, dass sie nicht zufällig in dieser außergewöhnlichen Zeit auf der Erde sind.
Eine bedeutende Welle von Offenbarungen nähert sich eurem kollektiven Bewusstsein. Lange verborgene Geheimnisse und zurückgehaltenes Wissen beginnen an die Oberfläche zu drängen. Doch versteht bitte eines: Diese Offenbarungen werden nicht in einem einzigen großen Ereignis geschehen.
Sie werden in Wellen kommen.
Und die erste Welle hat bereits begonnen.
Wir möchten euch auf diese Entwicklung vorbereiten und euch dabei unterstützen, ruhig und mitfühlend zu bleiben. Denn jede Wahrheit, die ans Licht kommt, selbst wenn sie zunächst erschütternd oder kaum vorstellbar erscheint, kann zu einem Auslöser für das Erwachen der Menschheit werden.
Lange Zeit, so sagen wir euch, lagen Schleier über eurer Geschichte, euren Fähigkeiten und eurem Verständnis davon, wer ihr seid und welchen Platz ihr im größeren kosmischen Zusammenhang einnehmt. Nun beginnen sich diese Schleier zu heben. Jede neue Offenbarung kann wie ein Lichtstrahl wirken, der in ein altes Weltbild eindringt und darin erste Risse entstehen lässt.
Für Menschen, die darauf nicht vorbereitet sind, kann es sich zeitweise so anfühlen, als würde ihre Wirklichkeit auseinanderbrechen. Für viele von euch jedoch, die bereits seit Jahren Fragen stellen und innerlich auf diesen Moment gewartet haben, können manche Entwicklungen wie eine Bestätigung dessen erscheinen, was ihr tief in euch schon lange gespürt habt.
Ich möchte euch deshalb erklären, warum die Wahrheit nicht auf einmal kommen kann.
Würde alles, was verborgen war, in einem einzigen Augenblick offengelegt, könnte der Schock für viele Menschen zu groß sein. Das menschliche Bewusstsein braucht Zeit, um tiefgreifende Veränderungen seines Weltbildes zu verarbeiten. Deshalb geschieht die Enthüllung nach unserer Sicht in einer bestimmten Abfolge. Schicht für Schicht wird sichtbar, was zuvor verborgen oder verdrängt war.
Manche Offenbarungen werden eure verborgene Geschichte betreffen. Andere werden sich mit Strukturen beschäftigen, durch die Gesellschaften beeinflusst oder manipuliert worden sein sollen. Wieder andere werden Fragen über Leben jenseits der Erde und über die größere kosmische Wirklichkeit aufwerfen.
Von unserer Perspektive aus erkennen wir dabei drei große Wellen.
Die erste ist die Welle des Zweifels.
Sie ist bereits hier.
In dieser Phase beginnen Geschichten, die euch lange erzählt wurden, nicht mehr vollständig zusammenzupassen. Das geschieht zunächst nicht unbedingt spektakulär. Vielleicht taucht ein Dokument auf, das einer offiziellen Darstellung widerspricht. Ein Zeuge beginnt nach Jahrzehnten des Schweigens zu sprechen. Ein Wissenschaftler äußert plötzlich öffentlich etwas, worüber zuvor nur hinter verschlossenen Türen gesprochen wurde.
Diese erste Welle zwingt niemanden dazu, seine Meinung zu ändern.
Sie pflanzt lediglich eine Frage.
Viele von euch haben diese Welle schon vor Jahren erlebt. Ihr habt begonnen zu zweifeln, zu suchen und Dinge miteinander zu verbinden. Nun erreicht diese Bewegung zunehmend auch Menschen, die bisher kaum Anlass gesehen haben, ihre vertraute Wirklichkeit infrage zu stellen.
Danach folgt die zweite Welle.
Ich nenne sie die Welle der Bestätigung.
Nun beginnen die Fragen, die während der ersten Welle entstanden sind, Antworten zu erhalten. Dinge, die zuvor belächelt oder als unmöglich abgetan wurden, können plötzlich ernsthaft diskutiert werden. Institutionen, denen Menschen lange uneingeschränkt vertraut haben, können durch neue Informationen erschüttert werden.
Diese zweite Welle ist lauter als die erste.
Sie lässt sich schwerer ignorieren.
Und für viele Menschen wird genau hier das bisherige Weltbild zu zerbrechen beginnen.
Dann folgt die dritte Welle.
Sie ist die Welle des Ursprungs.
Diese Offenbarungen gehen tiefer. Nun geht es nicht mehr nur darum, was in den vergangenen Jahrzehnten oder Jahrhunderten geschehen sein könnte. Die Fragen richten sich darauf, wer ihr selbst seid.
Woher kommt die Menschheit wirklich? Was liegt hinter der Geschichte, die ihr kennt? Welche Wesen könnten eure Erde besucht haben, lange bevor eure heutigen Aufzeichnungen entstanden? Und welche Bedeutung könnte eure genetische und spirituelle Herkunft für euren Platz unter anderen kosmischen Zivilisationen haben?
Diese dritte Welle erscheint vielleicht sanfter als die vorhergehenden, doch ihre Wirkung reicht am tiefsten. Denn sie verändert nicht nur das Bild, das Menschen von Regierungen oder Institutionen haben.
Sie verändert das Bild, das sie von sich selbst haben.
Mit jeder dieser Wellen werden Menschen aufgefordert sein, Überzeugungen neu zu betrachten, die sie vielleicht ein ganzes Leben lang für selbstverständlich gehalten haben.
Und genau deshalb möchte ich euch auf das vorbereiten, was im Inneren vieler Menschen geschehen kann.
Wenn ein Weltbild zerbricht, zerbricht nicht nur eine Meinung. Manchmal beginnt eine ganze Identität zu wanken. Vorstellungen, Sicherheiten und Überzeugungen, auf denen ein Mensch sein Leben aufgebaut hat, können plötzlich infrage stehen.
Ihr werdet dabei vier wesentliche Reaktionen beobachten.
Die erste ist die Verleugnung.
Ein Mensch möchte die neue Information nicht annehmen. Er wechselt das Thema, bezeichnet alles als Unsinn oder reagiert gereizt, sobald ihr darüber sprecht.
Verurteilt ihn nicht dafür.
Versteht, dass dies ein Schutzmechanismus sein kann. Sein Bewusstsein versucht etwas fernzuhalten, das die bisherige Ordnung seiner Wirklichkeit erschüttern würde.
Drängt diesen Menschen nicht.
Je stärker ihr versucht, ihn zu überzeugen, desto stärker kann seine innere Mauer werden.
Die zweite Reaktion ist Wut.
Wenn die Verleugnung nicht mehr funktioniert, kann große Wut entstehen. Manche Menschen werden wütend auf diejenigen sein, von denen sie sich getäuscht fühlen. Andere werden ausgerechnet auf jene wütend, die sie zuvor auf bestimmte Dinge aufmerksam gemacht haben.
Vielleicht werdet sogar ihr beschuldigt.
Nehmt es nicht persönlich.
Diese Wut richtet sich in Wahrheit nicht gegen euch. Sie ist das Geräusch eines inneren Gebäudes, das gerade zusammenbricht.
Danach kommt die dritte Phase.
Die Trauer.
Diese Phase ist leiser und besonders empfindsam. Ein Mensch erkennt vielleicht, dass er einen großen Teil seines Lebens innerhalb einer Wirklichkeit verbracht hat, an die er nun nicht mehr glauben kann. Er trauert um sein früheres Bild der Welt. Er trauert um sein Vertrauen. Vielleicht trauert er auch um Entscheidungen, die er aufgrund seiner damaligen Überzeugungen getroffen hat.
In dieser Phase braucht ein Mensch eure Gegenwart oft mehr als eure Worte.
Versucht nicht, ihm zu erklären, dass ihr es schon immer gewusst habt.
Sagt nicht: Ich habe es dir doch gesagt.
Selbst wenn ihr glaubt, recht gehabt zu haben, ist dies nicht der Augenblick dafür. Ein Mensch, der gerade seine alte Welt verliert, muss nicht hören, wer früher Bescheid wusste.
Er muss erfahren, dass eine neue Welt aufgebaut werden kann.
Dann beginnt die vierte Phase.
Der Wiederaufbau.
Nun beginnt der Mensch langsam, ein neues Verständnis zu entwickeln. Er stellt Fragen. Er sucht nach Informationen. Er möchte Quellen kennenlernen und wendet sich vielleicht an Menschen, die diesen Weg schon früher gegangen sind.
Erst jetzt könnt ihr wirklich hilfreich sein.
Viele von euch haben diese vier Phasen auf eurem eigenen Weg bereits durchlebt. Ihr erinnert euch vielleicht daran, wie erschütternd es sein konnte, vertraute Vorstellungen infrage zu stellen. Gleichzeitig erinnert ihr euch an die Freiheit, die entstehen konnte, nachdem sich euer Blick erweitert hatte.
Stellt euch nun vor, dass ein solcher Prozess nicht nur in einzelnen Menschen, sondern gleichzeitig in großen Teilen der Menschheit stattfindet.
Das ist die Dimension der Veränderung, von der wir sprechen.
Es kann sich wie eine kollektive dunkle Nacht der Seele anfühlen, bevor ein neues Verständnis entsteht. Gerade deshalb werden Mitgefühl, Geduld und eine ruhige Begleitung so wichtig sein.
Ihr, die ihr bereits viele dieser inneren Prozesse durchlaufen habt, könnt für andere zu Leuchtfeuern werden.
Doch ein Leuchtfeuer muss nicht laut sein.
Ihr müsst niemanden überzeugen. Ihr müsst niemanden mit Informationen überschütten. Ihr müsst nicht beweisen, dass ihr recht hattet.
Eure wichtigste Aufgabe ist es, ruhig zu bleiben.
Wenn Menschen Angst haben, hört ihnen zu. Wenn sie wütend sind, versucht nicht sofort, ihre Wut zu korrigieren. Wenn sie trauern, gebt ihnen Raum. Und wenn sie beginnen, Fragen zu stellen, teilt nur so viel mit ihnen, wie sie gerade aufnehmen können.
Ihr hattet vielleicht Jahre Zeit, bestimmte Gedanken und Vorstellungen zu verarbeiten. Andere Menschen könnten versuchen, denselben Weg innerhalb weniger Wochen zu gehen.
Gebt ihnen deshalb nicht den ganzen Ozean, wenn sie gerade erst entdeckt haben, dass es Wasser gibt.
Gebt ihnen eine Sache.
Dann wartet, bis sie nach der nächsten fragen.
Streitet nicht mit einem Menschen, der sich noch in der Phase der Verleugnung befindet. Ihr könnt jemanden nicht durch Argumente aus einem Schutzreflex herausführen. Wartet. Manchmal werden die Entwicklungen selbst mehr bewirken als eure Worte.
Und achtet währenddessen auf euch selbst.
Ein Leuchtfeuer, dessen Licht ständig flackert, kann anderen nur schwer Orientierung geben.
Euer Schlaf, eure Ernährung, eure Zeit in der Natur und eure tägliche spirituelle Praxis sind deshalb wichtig. Betrachtet diese Dinge nicht als Luxus. Sie helfen euch, eure innere Stabilität zu bewahren.
Auch ihr werdet die Unruhe des kollektiven Feldes spüren.
Selbst Menschen, die schon lange auf einem spirituellen Weg sind, können Momente erleben, in denen sie von Angst, Zweifel oder Erschütterung erfasst werden. Wenn das geschieht, kehrt in eure Mitte zurück.
Verbindet euch mit der Erde.
Atmet.
Sucht die Stille.
Verbindet euch mit Menschen, denen ihr vertraut.
Erinnert euch daran, dass ihr nicht alles allein tragen müsst.
Aus unserer Perspektive erscheint manches, was an der Oberfläche wie Chaos aussieht, als Teil einer größeren Neuordnung. Alte Strukturen werden infrage gestellt und verdrängte Themen gelangen ins Bewusstsein. Ihr könnt euch diesen Prozess wie eine Heilung vorstellen, bei der zunächst sichtbar werden muss, was lange verborgen war.
Äußere Enthüllung und inneres Erwachen gehören in unserer Botschaft zusammen.
Während im Außen neue Informationen auftauchen, können gleichzeitig im Inneren neue Fragen, Träume, Erinnerungen und Erkenntnisse entstehen. Beides kann als Teil desselben Wandels erlebt werden.
Keine Seele ist nach unserem Verständnis zufällig in dieser Zeit hier.
Auch ihr nicht.
Doch ich weiß, dass einige von euch ungeduldig sind. Ihr fragt euch vielleicht, warum bestimmte Wahrheiten auftauchen und dann scheinbar wieder verschwinden. Warum geht es nicht schneller? Warum wird nicht einfach alles offengelegt?
Ich sage euch: Langsamkeit kann Barmherzigkeit sein.
Wir haben nach unserer Erfahrung Welten gesehen, auf denen sämtliche Schleier innerhalb kürzester Zeit zusammenbrachen. Die Menschen dort erhielten so viele Informationen gleichzeitig, dass sie nicht mehr unterscheiden konnten, was wahr und was falsch war. Schließlich vertrauten sie überhaupt nichts mehr.
Doch eine Gesellschaft, die nichts und niemandem mehr vertrauen kann, kann nur schwer etwas Neues aufbauen.
Deshalb braucht Bewusstsein Zeit.
Jede Welle gibt der Menschheit Gelegenheit, wieder festen Boden unter den Füßen zu finden, bevor die nächste kommt. Und jede Pause ermöglicht es den neu Erwachenden, diejenigen zu finden, die diesen Weg schon etwas länger gehen.
Wenn ihr also erlebt, dass eine Wahrheit kurz sichtbar wird und danach scheinbar nichts mehr geschieht, bedeutet das nicht unbedingt, dass der Prozess beendet ist.
Betrachtet diese Pause wie einen Atemzug.
Die Menschheit verarbeitet.
Und ich möchte euch eine einfache tägliche Übung geben, die euch helfen kann, eure innere Stabilität zu bewahren.
Bevor ihr morgens einen Bildschirm berührt, stellt eure Füße bewusst auf den Boden.
Atmet fünfmal langsam ein und aus.
Sagt bei jedem Atemzug innerlich:
Ich bin ruhig und standhaft.
Ihr richtet euch damit aus, bevor die Nachrichten, Meinungen und Emotionen des Tages auf euch einwirken.
Wenn euch im Laufe des Tages etwas Erschütterndes begegnet, reagiert nicht sofort.
Atmet einmal bewusst.
Und fragt euch: Welche Welle könnte dies sein?
Allein dieses kurze Innehalten schafft Abstand zwischen euch und dem Geschehen.
Wenn ein Mensch zu euch kommt, der wütend ist oder trauert, erinnert euch daran, dass es nicht eure Aufgabe ist, ihn zu reparieren.
Seid einfach da.
Hört mehr zu, als ihr sprecht.
Und wenn ihr sprecht, dann sprecht nicht nur darüber, was zusammengebrochen ist.
Sprecht darüber, was neu entstehen kann.
Am Abend lasst den Tag wieder los. Atmet aus, was ihr aus dem kollektiven Feld aufgenommen habt. Ihr seid ein Leuchtfeuer und kein Schwamm. Ihr müsst nicht jede Angst, jede Nachricht und jedes Leid in euch speichern.
Viele von euch möchten außerdem wissen, wann die nächsten Schritte geschehen werden.
Doch wir geben euch keine Daten.
Ein Datum kann schnell zu einem Punkt werden, an dem sich Angst und Erwartung festhalten. Viel wichtiger ist es, die Zeichen der jeweiligen Phase zu erkennen.
Wenn Dinge, für die Menschen früher ausgelacht wurden, plötzlich öffentlich und ernsthaft diskutiert werden, befindet ihr euch nach unserer Beschreibung in der ersten Welle.
Wenn Menschen, die bisher niemals etwas infrage gestellt haben, plötzlich beginnen, Fragen zu stellen, nähert ihr euch der zweiten.
Und wenn sich die große gesellschaftliche Frage von dem, was andere getan haben, hin zu der Frage bewegt, wer wir als Menschheit eigentlich sind, dann beginnt die dritte Welle.
Ihr braucht deshalb keinen Kalender.
Ihr braucht offene Augen.
Und viele von euch beobachten schon lange sehr aufmerksam.
Geliebte Sternensaaten, erinnert euch daran, dass ihr euch nach unserer Botschaft entschieden habt, gerade für diese Zeit hier zu sein. Ihr wusstet, dass eine lange Phase des Vergessens irgendwann einer neuen Suche nach Wahrheit weichen würde, und ihr wolltet diesen Übergang begleiten.
Das bedeutet nicht, dass der Weg immer leicht sein wird.
Doch jede Herausforderung kann euch einladen, noch tiefer in eure eigene innere Meisterschaft hineinzuwachsen.
Vertraut deshalb auf eure Intuition und eure innere Führung. Wenn Zweifel entstehen, erinnert euch an das größere Bild. Und wenn euch die äußere Welt zu laut wird, kehrt in den gegenwärtigen Augenblick zurück.
Atmet tief.
Spürt die Erde unter euren Füßen.
Und wenn ihr euch allein fühlt, hebt euren Blick zu den Sternen.
Erinnert euch daran, dass ihr Teil von etwas Größerem seid.
Habt Geduld mit dem Wandel. Die Veränderung einer ganzen Welt geschieht nicht innerhalb eines einzigen Tages und auch nicht innerhalb eines einzigen Monats. Schritt für Schritt verändern sich Wahrnehmungen. Menschen beginnen Fragen zu stellen. Neue Gedanken finden ihren Weg ins kollektive Bewusstsein.
Und während all dies geschieht, bleibt bei euch selbst.
Die erste Welle ist da.
Steht ruhig in ihr.
Lasst sie an euch vorüberziehen, ohne euch von ihr fortreißen zu lassen.
Und wenn das Wasser um euch herum steigt, seid jener ruhige Punkt, den andere sehen können.
Nicht weil ihr alle Antworten habt.
Sondern weil ihr gelernt habt, auch im Unbekannten euer Herz offen zu halten.
Ihr habt euch entschieden, genau in diesem Moment hier zu sein.
Ich bin Ashtar und ich lasse euch nun in Frieden und in Liebe zurück.
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