Eine Zeit der Neuwerdung und inneren Ausrichtung. Natalia Alba

Geliebte Seelen

viele von euch sind dabei, ihre neuen kristallinen Körper aufzubauen, in den physischen Aufstieg einzutreten und tiefgreifende innere Prozesse zu durchlaufen, um das zu heilen, was in euch und in euren Lichtkörper-KanÀlen verzerrt oder lange ruhend war.
Es ist eine Zeit des Wiederaufbaus und des AufblĂŒhens. Alles lĂ€dt uns dazu ein, unseren Geist, unseren Körper und unsere persönliche RealitĂ€t zu transformieren, damit sie unserer gewĂ€hlten Frequenz entsprechen können.

Viele von euch erschaffen ihr Leben neu – an neuen Orten, mit neuen Seelen an ihrer Seite und mit neuen TrĂ€umen, die entstehen, wĂ€hrend wir uns immer mehr mit dem verbinden, wer wir in Wahrheit sind.
Es ist eine Zeit, in der wir unsere persönliche Zeitlinie sÀen und beginnen, sie bewusst aufzubauen.

Der Steinbock, regiert von Saturn, unterstĂŒtzt uns auf dieser Reise, wĂ€hrend wir alte Strukturen hinter uns lassen und Körper – wie Leben – transformieren.
Der Neumond am 18. steht fĂŒr Selbstverpflichtung: uns selbst gegenĂŒber, den VerĂ€nderungen in unserem Körper, unseren TrĂ€umen und allem, was wir gemeinsam als Eins aufbauen.

WĂ€hrend dieses Steinbock-Neumondes stehen Sonne und Mond in Konjunktion mit Merkur, Venus und Mars – alle im Steinbock –, wĂ€hrend Neptun weiterhin in den Fischen wirkt.
Dies schenkt uns mentale Klarheit ebenso wie Leidenschaft, Willenskraft und innere StĂ€rke, um unsere Visionen und TrĂ€ume in die Materie zu bringen und das aufzubauen, was wir gerade ausdehnen oder neu sĂ€en – je nachdem, wo wir uns auf unserem Entwicklungsweg befinden.

Es ist eine Zeit, neue Fundamente zu erschaffen: in uns selbst, in unserem Leben und im ersten Chakra der Erde.
FĂŒr jene von euch, die diese Aufgabe tragen, bedeutet dies auch UnterstĂŒtzung fĂŒr alle Lebensformen, die sich ebenfalls in ihre erleuchteten Formen verwandeln. Denn wir gehen diesen wundervollen Weg der Redimensionalisierung nicht allein.

Der Steinbock unterstĂŒtzt besonders die körperliche Transfiguration – vor allem Knochenstruktur, Haut, DNA, Telomere und energetische Blaupausen.
Alles Fragmentierte wird neu strukturiert und umkodiert, damit wir zu unserer ursprĂŒnglichen Codierung und Weisheit zurĂŒckfinden. Denn alles beginnt mit der Neuprogrammierung unserer DNA, sodass alte Programme allmĂ€hlich neutralisiert und durch neue ersetzt werden können.

Auch unser Planet durchlÀuft diesen Prozess. Sein gesamtes energetisches Template/Bau-/Strukturplan wird neu ausgerichtet.
Wir verankern das, was wir von oben empfangen, im Irdischen – in unseren Körpern, in den planetaren Strukturen – und helfen dabei, die ursprĂŒngliche göttliche Ordnung zu stabilisieren.
Gerade in Zeiten der Unsicherheit ist es daher essenziell, innerlich so geeint wie möglich zu bleiben.

Je mehr wir das Portal von Gehirn, Seele und Herz harmonisieren, desto stÀrker breiten wir genau diese Frequenz aus.

Viele werden die VerĂ€nderungen, die wir erleben, nicht wahrnehmen – weil sie einen anderen Weg wĂ€hlen.
Unsere Aufgabe ist es nicht, andere zu ĂŒberzeugen, sondern ihre Entscheidungen zu respektieren und ihre Freiheit zu ehren, sich auf ihre eigene Weise zu entwickeln.

Inneren Frieden finden wir, indem wir aufhören, andere oder Ă€ußere Ereignisse verĂ€ndern zu wollen.
Wir können planetare Geschehnisse nicht kontrollieren – und sollten es auch nicht versuchen.
Ebenso wenig sollten wir andere kontrollieren, denn Nicht-Einmischung ist ein universelles Gesetz.

Was wir tun können, ist, so neutral wie möglich im Geist und im Herzen zu bleiben und Liebe sowie MitgefĂŒhl auszudehnen – nicht zu verwechseln mit Mitleid.

Mitleid sieht den anderen als schwÀcher.
Mitleid entspringt dem Ego und einem GefĂŒhl der Überlegenheit.
MitgefĂŒhl hingegen ist bedingungslose Liebe. Es lĂ€sst dem anderen die Freiheit, so zu sein, wie er sich entschieden hat zu sein – und genau das ermöglicht Wachstum.

Wenn wir Liebe und MitgefĂŒhl empfinden, sehen wir im anderen Kraft, Weisheit und die spirituelle StĂ€rke, seinen Weg zu meistern.
Wir greifen nicht ein – wir erkennen den anderen als souverĂ€nes Wesen an.

Das ist keine Verleugnung, sondern göttliche Anerkennung im GegenĂŒber.

Gerade jetzt, wo die Trennung zwischen jenen, die sich fĂŒr Entwicklung entschieden haben, und jenen, die noch in alten Zeitlinien gebunden sind, so deutlich ist, liegt unsere wichtigste Aufgabe darin, mitfĂŒhlend und neutral zu bleiben – ohne zu urteilen ĂŒber das, was wir nicht vollstĂ€ndig verstehen, und ohne unser Denken zu polarisieren.

Wir sind Liebe.
Wir sind Weisheit.
Wir sind Kraft.

Wir sind göttliches Design.

Mögen all eure Gedanken, GefĂŒhle und Handlungen eure göttliche Natur und Hingabe widerspiegeln.

In unendlicher Liebe
Natalia Alba

https://www.nataliaalba.com

© Übersetzung Rosi